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TOP 500 REZENSENTam 16. Juni 2008
"SAVE THE CAT! GOES TO THE MOVIES" ist das Nachfolgewerk zu "SAVE THE CAT!", einem Buch zum Thema Screenwirting, vom selben Autor - und letztlich ist es weniger Teil 2 seines Vorgängers, sondern meiner Ansicht nach als Kompendium zu verstehen. Das hier vorliegende Werk widmet sich den in einem Kapitel des Vorgängers präsentierten Archetypen der Geschichten einfach in größerer Ausführlichkeit.

In "SAVE THE CAT!" hat Blake Snyder nämlich die seiner Meinung nach bestehenden Archetypen des Films dargestellt (Geschichten wie "Monster in The House", "Golden fleece", "Dude with a problem" etc.) - also Grundschemata, nach denen jeder Film einer bestimmten Kategorie funktioniert. Als einfaches Beispiel mag die klassische Monstergeschichte dienen, die, egal ob bei "Alien", "Der Weisse Hai" oder "Jurassic Park" nach dem gleichen Muster abläuft und identische Eckpunkte hat.
Im hier vorliegenden "SAVE THE CAT! GOES TO THE MOVIES" anaylisiert Snyder einerseits jede dieser Kategorien und stellt ihre wichtigsten Elemente heraus, um dann für jede Kategorie exemplarische Blockbustern einzeln entsprechend seines Schemas ausführlich (pro Film 3-4 Seiten) zu sezieren. Die Parallelen der Storyentwicklung werden somit recht plastisch skizziert.

Snyder macht hier seinen Job recht gut - allerdings gibt es einige Kritikpunkte, welche mich bei der Lektüre etwas gestört haben und bei mir eine bessere Beurteilung klar verhindert haben.

Zunächst mal ist der Informationsgehalt des Ganzen eher relativ - schließlich hat Snyder die Filme, welche er in das von ihm entwickelte Muster hereinpasst, für dieses Buch selbst ausgewählt. Jedem cineastisch interessierten Leser (also jedem, der zu diesem Buch greift) werden schnell einige Ausnahmen einfallen, bei denen Snyders Kategorisierung in die Knie geht. Das wäre weiter nicht schlimm (schließlich stößt jedes Schema irgendwo an Grenzen), Snyder ist sich in seinen Argumentationen seiner Sache nur etwas zu sicher.

Der wie auch in "SAVE THE CAT!" reichlich launige, auf "witzig" getrimmte Stil setzt sich hier außerdem fort - auch dies wäre kein Problem, mich hat allerdings gestört, dass Snyder bei den für den Leser mit Screenwriter-Ambitionen eigentlich interessanten Parts, nämlich der generellen Anaylse jedes Archetypes (z.B. wie ein guter Superhero-Film aufgebaut sein muss) mal wieder sehr knapp und oberflächlich schreibt. Etwas Detailtiefe hätte diesen Themen sicherlich sehr gut getan.

Am Rande stört es außerdem, dass Snyder in den Analysen der Filmhandlungen ausschließlich den (Vor-)Namen der Schauspieler benutzt (oder er bezeichnet Nebencharaktere einfach "Dude with beart" etc.), nie den Namen der Rolle... wenn man die Setlist eines Filmes nicht im Kopf hat ist es nicht imemr leicht zu folgen, abgesehen davon handeln ja eigendlich die Rollen in der Geschichte.

Alles in allem ist "SAVE THE CAT! GOES TO THE MOVIES" ebenso wie sein Vorgänger für die Zielgruppe unterhaltsam und interessant, allerdings nicht unverzichtbar.
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am 22. Februar 2015
You'll definitely get the aha moments as you read through these brilliant series of three books that connect all the dots and reveal the secret of how to write a well structured screenplay. Synder lifts the veil on why genre is important as well as how to make the hero dynamic. He also offers a very clever and practical cork board technique of laying out your 40 beats BEFORE you touch that keyboard, saving from time consuming rewrites. The trio is not only for newbies, but also for heavyweight screenwriters.
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