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am 16. Februar 2017
Augenöffnendes Buch. Wer abseits der vielen (pseudo) Ratgeber ein weitestgehend datenbasiertes Werk zur Frage, was denn eine gesunde Ernährung ist, lesen will, sollte zugreifen. Die Ableitungen klingen allesamt nachvollziehbar. Vieles schockiert zugleich, wenn man die ökonomischen/politischen Zusammenhänge betrachtet. In diesem, positiven Sinne ein schwer verdauliches Werk - und Standardliteratur zum Thema Ernährung.
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am 30. Juli 2017
Auch dieses Buch muss kritisch gesehen werden, es gibt dazu eine sehr gute Kritik z.b. auf Wikipedia. Auch vernachlässigt der Autor meines Erachtens z.b. die negativen Auswirkungen von Fructose. Dennoch - und das ist wirklich der große Vorteil des Buchs - verliert Prof. Campbell sich nicht in einem Tunnelblick auf die Wirkung einzelner Proteinbausteinchen o.ä. , wie das heutzutage fast alle Krebsforscher oder Ernährungswissenschaftler tun, sondern behält immer das Ganze - die Ernährung -
im Blick. Das einzig Sinnvolle, da alle anderen Forschungsansätze die Komplexität unseres Organismus ignorieren.
Die Tatsache , dass er von vielen Krebs forschungsgesellschaften mit Preisen ausgezeichnet wurde , spricht bestimmt auch für ihn. Die Kritik, dass er hauptsächlich andere Studien zitiert, halte ich für etwas scheinheilig, denn das ist kein Manko und er geht auch im Text des Buches darauf ein, bezieht sich auf diese Studien und auch inwiefern er sie in welchen Zusammenhang angewendet hat. Eigentlich ist die Grunderkenntnis des Buches ja nicht neu: Dass wir im Grunde per natura Vegetarier sind, was die Länge unseres Darmes alleine schon beweist, aber es ist trotzdem ein sehr sehr lesenswertes Buch. Die größte Überraschung ist eben die Faktenlage dass der Zusammenhang zwischen tierischem Eiweiß und Krebserkrankungen so deutlich ist. Auch wenn das vielleicht nicht zu 100% von ihm bewiesen wurde ,laut vieler Kritiken ,die auch berechtigt sind, ist das dennoch ein nachvollziehbarer Behandlungsansatz , dem man offen gegenüberstehen sollte.
Ich bin übrigens nicht Veganer, noch nicht. Möchte aber doch dahin kommen, zumindest bis zu Campbells 5% Grenze :-). Casein vermeide ich schon laaange, da die schädlichen Wirkungen deutlich sind, vor allem wenn man Neurodermitis oder Autismus in der Familie hat: Kein Casein, keine Neurodermitis/ weniger Autismus. Wenig Fructose: keine Neurodermitis.

Ich würde es jedem schenken oder empfehlen, der an Krebs erkrankt ist oder zu erkranken fürchtet.
Ein höchst interessantes Werk und auch ein Standardwerk, trotz aller Kritik, auch der berechtigten.
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am 10. Juli 2017
Dieses Buch, das viel mehr ist, als der Titel sagt, ist für mich das wichtigste populärwissenschaftliche Werk, das ich je gelesen habe. Mein Interesse an der China Study wurde durch die Dokumentation "What the Health" geweckt. Ich bin ein Mensch, dem wissenschaftliche Evidenz und empirische Forschungsmethoden sehr wichtig sind. Daher kann ich sagen, dass alles was hier dargestellt wird, diesen Grundsätzen zu entsprechen scheint. Alle Themen in disem Buch werden ausführlich in ihrem richtigen Kontext beschrieben und sind konsistent und glaubwürdig. Ich hoffe, dass sich nach dieser Lektüre weitere Menschen auf das Experiment einlassen, welches ich gerade gestartet habe: vollwertige pflanzliche Nahrung auf meinem Teller. Ohne Fleisch, ohne tierische Erzeugnisse. Vom Saulus zum Paulus - das glaubt mir zur Zeit keiner.
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am 21. August 2016
I myself am following a ketogenic lifestyle (low carbs, moderate protein and high/healthy fat) for about one year and feeling great as never before (57, female, shed about 20 pounds of postmenopausal fat). The "pro's" of this lifestyle are clear to me - now I went searching for the "con's".

The title "Low Carb Fraud" alerted me to this author, and I started reading, quickly going on to the "China-Study" as the original, and immensely impressive, body of science.

I expected to disagree, but lo and behold! The suggestions made were not very different from the Keto Lifestyle at all!

- no processed foods, especially not sugars
- a lot of vegetables, some fruit (the Chinese did not have grapes and pineapples in great quantities all over the year either)
- NOT TOO MUCH PROTEIN.

Not too much protein. Yup. The 60 gram mentioned by Prof. Campbell as maximum for health are a figure that comes very close to what many Keto freaks find to be their protein threshold (ca 1 g per kg ideal body weight).

By now, the low carb lifestyle has definitely left behind the "high protein" approach. It is not healthy, they have realized too, to overdo protein - no matter what your initial trouble was. One reason for this is that animal proteins draw insulin, and insulin makes fat (very well explained by Jason Fung, "Obesity Code", and many others).
Plant proteins don't have the same insulinemic effect, but even they would be converted to sugar, if you ate too much of them (Gluconeogenesis=making glucose from protein at first, later even from fats). It's not such a problem, though, because it's not so easy to get too much of plant protein, as long as you stay clear of gen-tech/processed food. (And fats of all kinds only get converted into (a little) glucose when for at least 3-5 days there is almost no starch or protein available).

So what are the real differences between China-Study- / Ketogenic-Lifestyle?

1) "Keto" does allow (A LITTLE!) unprocessed, organic animal protein. (And frankly, why not? We always ate like that. You can do it ethically. Special case milk protein: Keto is not clear on that yet. Some people seem to manage it, some not. Certainly not too much of it. It is VERY insulinemic= insulin elevating).

2) (the real controversy): WHERE SHOULD THE BULK OF CALORIES COME FROM? (or how best to replace sugars and processed foods):

"China-Study" lifestyle: natural, unprocessed starch
"Ketogenic" lifestyle: natural, unprocessed fat

These are incredible differences - given we are one species. Of course - we are "hybrid"-motored - we have one metabolism for starches, and one for fats, coexisting.

Now what fuel should be predominant - starch or fat - what is "right"?

My impression, reading, living, trying out: you have to find that out for yourself. (And maybe get tested for Insulin Resistance!)

From genes/epigentic imprinting, you might be more of an Inuit/Neanderthal (like me), and thrive mostly on fats. If you are like me you will NOT cope with large amounts of rice, even if you do everything else correctly. (Which in case of high carb means low fat. High carbs PLUS high fat will make EVERYONE fat. That is the "Cafeteria-Diet" LOL!). I tried "low fat, high carb": I was always hungry :(

Or you have the other extreme in ways of genes/epigenetic imprinting, like probably the south-eastern Asians mostly have (had?). Then you can cope with rather more starchy food. But even they have to beware of deadly sugar, and of that genetically altered, highly problematic new dwarf wheat (see excellent reading "Grain Brain" and "Wheat-Belly") and are beginning to struggle with an epidemic of diabetes II and even obesity!

So what should we do?

One essential guideline is (re)-emerging for both the starch- and the fat-eaters: not to eat too often. Because if you do, insulin never has a chance to return to base-line. (This is more important for starch-eaters.)

And the other thing: both opposing camps - low/carb and low/fat - should begin taking notice of each other, should begin carefully listening to "the enemy".

Maybe, if we realize that with a simple test (Insulin Resistance) we can decide who can try "low fat" - and who should better NOT go "high carb"! - maybe then people will know which camp fits them - and the opposing camps can begin cooperating. At last.

We might overcome the current confusion - and even begin actually helping ourselves / our patients?!
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am 29. Juli 2015
... und sehr glaubwürdig. In diesem Buch wird detailliert (für mich manchmal zu ausführlich und zu wissenschaftlich) der Zusammenhang der westlichen Ernährung und den immer häufiger auftretenden Zivilisationskrankheiten, wie Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall etc. aufgezeigt. Das Buch war zusammen mit dem Film "Gabel statt Skalpell" für mich lebensverändernd - und dies nicht nur im Hinblick auf meine Gesundheit. Ich bin froh, dass ich durch einen Zufall darauf aufmerksam wurde. Unter anderem hat es mir wieder bestätigt, dass es gut ist, ab und zu unsere üblichen Gepflogenheiten und Gewohnheiten zu hinterfragen und neue Rückschlüsse für sich daraus zu ziehen.

Ähnliche Zusammenhänge zwischen Ernährung und Krankheit/Gesundheit kann man zwar auch von anderen Autoren in anderen Büchern nachlesen, aber das vorliegende Buch bezieht sich besonders glaubwürdig auf eine der größten wissenschaftlichen Untersuchungen, die es jemals gab. Klare Kauf- und Leseempfehlung von mir.
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am 3. Januar 2013
Ich habe mich viele Jahre vegetarisch ernährt und lebe nun auch seit fast zwei Jahren vegan. Bei mir ist dieses vor allem ethisch begründet. Als ich The China Study las, war mir der gesundheitliche Aspekt einer vegetarischen oder veganen Ernährung noch nicht so bewusst, wie nach der Lektüre dieses Buches. Das Buch ist recht umfangreich und spricht verschiedene Zielgruppen an. Deswegen enthält es auch ein sehr umfangreiches Verzeichnis von Quellen und Literatur. Dieser Teil macht fast die Hälfte des Buches aus. Als nichtwissenschaftlicher Leser verzichtet man auf diesen Teil mit großer Wahrscheinlichkeit. Der zu lesende Teil des Buches reduziert sich damit um gut die Hälfte. Einige Teile in denen es um die Agrarindustrie, das Gesundheitssystem, die Pharmaindustrie und die Ausbildung der Ärzte geht, sind sehr stark auf die vereinigten Staaten bezogen. Viele Aussagen lassen sich jedoch auch, wenngleich vielleicht in abgeschwächter Form, auf unsere Verhältnisse übertragen. Im Hauptteil des Buches, im ersten Drittel, geht es vor allem um die Auswirkung tierischer Lebensmittel auf die menschliche Gesundheit. Dabei geht es vor allem um die typischen ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten und wie diese durch die Ernährung im positiven wie im negativen Sinne beeinflusst werden können. Geschildert wird, wie der Autor, der selber aus einer Bauernfamilie kommt, über Feldstudien in den Philippinen, Untersuchungen im Labor und eine Vergleichsstudie China - USA/westliche Welt nach und nach die Erkenntnis gewinnt, dass eine pflanzenbasierte, vollwertige Ernährung der beste Garant für eine gute Gesundheit ist, und wie eine überwiegend auf tierischen Produkten basierende Ernährung mit großer Wahrscheinlichkeit zu eben jenen Zivilisationskrankheiten führen wird, unabhängig von genetischer Vorbelastung oder Belastung durch Umweltgifte. Mir hat dieses Buch noch einmal die Augen geöffnet. Ich halte, wie viele andere auch, die Ergebnisse, zu welchen der Autor nicht nur alleine gekommen ist, für absolut seriös. Viele gesellschaftliche Gruppierungen wollen uns eines Anderen belehren, je nachdem wo ihre Interessen liegen, die vor allem wirtschaftlicher Natur sind. Dieses Buch geht unvoreingenommen an die Thematik heran und stellt dar, was wissenschaftlich eindeutig belegbar ist und zwar von Wissenschaftlern, die nicht durch die Interessen ihrer Auftraggeber aus der Industrie beeinflusst sind. Wem es mit der Gesundheit der eigenen Person die auch der Familie wichtig ist, der sollte sich dieses Buch auf jeden Fall vornehmen. Es kann Leben verändern, positiv, wenn man dazu bereit ist, mit der ein oder anderen lieb gewonnenen Gewohnheit zu brechen.
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am 16. Dezember 2014
für alle die nicht länger blind den Lügen der "Lebensmittel"-Industrie vertrauen wollen: Täglich macht uns die Werbung weis, welches die für uns angeblich besonders gesunden Nahrungsmittel sind. Leider bleibt dabei die Wahrheit (und damit das Wohlergehen des Verbrauchers) meist auf der Strecke, bzw. zieht gegen die massiven finanziellen Interessen der Industrie den Kürzeren. Wie die steetige Zunahme von "Zivilisationskrankheiten" in unseren westlichen Gesellschaften dokumentiert, versagen zudem systematisch die staatlichen Stellen die eigentlich den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung zur Aufgabe hätten.

Die China Study entlarvt verschiedene "traditionalle" Ernährungs-Märchen durch ihre ungewöhnlich breit abgestützen wissenschaftliche Arbeit. Der Author basiert dabei sowohl auf den von ihm im Rahmen einer gross angelegten Studie in China erhobenen Gesundheitsdaten, als auch auf Erkenntnissen die er im Rahmen seiner jahrzehntelangen Forschungsarbeit in anderen Teilen der Welt gesammelt hat. Das Buch gibt zudem Einblicke in die ungesunde Verquickung zwischen Politik und Wirtschaft in den USA, d.h. zeigt wie vermeindlich "konsumentenschützerische" Gremien defacto nur Propaganda Werkzeuge der Industrie sind..
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am 21. Juni 2017
Everyone should read this book.
It should be a book that is studied as part of the education system.
So many proven scientific facts!
When are people going to wake up and realise the food they are eating is causing Heart Disease, High Blood pressure Diabetes and Cancer.
Whole Food Plant Based Diets it all starts with what you put in your body.

Great Seller Book arrived with in the delivery times.
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am 14. September 2014
Die Anlehnung der Ergebnisse umfangreichen Studien an den wissenschaftlichen Werdegang des Autors zeigt den immensen Wandel den diese Erkenntisse für ihn brachten. Er zeigt auch, wie frühere Studien übergangen wurden, weil sie nicht ins westliche Denkschema passten und woher viele Denkfehler stammten. Die China Studie und andere Auswertungen zu menschlichen Befragungen über die Zusammenhänge von Ernährung und Krankheiten genügen dem Autor nicht. Auch wenn die vielen Tierversuche für die Ursachen-Studien nur im wissenschaftlichen Betrieb als nötig gesehen werden, helfen die Erkenntisse daraus hoffentlich allgemein weiter. Denn das Buch ist trotzdem sehr interessant und lesenswert.
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am 6. Januar 2015
After reading some articles on diet and arthritis, I decided a few months ago to stop eating meat. I had knee surgery this summer on my right knee where I was diagnosed with stage-4 arthritis and told that I had an artificial knee in my not-so-distant future. My left knee had also started giving me trouble. After a little over a month on my new diet I was already noticing far less pain in my knees. They certainly weren't healed, but I no longer had the feeling I needed to schedule another orthopedic appointment. I was discussing this with a colleague who recommended "The China Study" to me. This book explained to me why my diet was making me feel better, and it cemented my determination to remain on my changed diet and even be more strict by also eliminating dairy products. The book is well written, easy to follow, backed by a multitude of solid references. I recommend it for everyone.
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