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TOP 500 REZENSENTam 18. Februar 2014
Das Internet hat die Geschäftsmodelle der Musikindustrie und der Medienwirtschaft auf den Kopf gestellt, die Bücher- und Filmbranche befindet sich noch im Umbruch. Wer mit Journalismus oder Software sein Geld verdient, muss sich umstellen. Chris Anderson beschäftigt sich in diesem Buch mit der Frage, mit welchen Waren und Dienstleistungen in Zukunft Geld verdient wird. Er bringt dazu brillante Einsichten und Vorschläge.

Der Autor argumentiert, dass durch den schnellen Informationsaustausch im Internet seit der Jahrtausendwende ein Überfluss an Daten entstanden ist. Der Wettbewerbsvorsprung früherer Zeiten schrumpft auf ein Minimum, alles wird nachgebaut, abgeschrieben, kopiert. Andererseits ergeben sich ganz neue Möglichkeiten zum Großverdiener. Physische Produkte und persönliche Dienstleistungen haben nach wie vor einen Wert, aber nur, wenn sie der weltweiten Konkurrenz standhalten. Wer sich darauf einstellt, kann gewinnen.

Anderson bringt als Beispiel Musiker in der Volksrepublik China, deren CDs ohne Erlaubnis von den Kunden vervielfältigt werden. Statt rumzujammern, was sie eh nicht ändern können, nutzen die Stars diesen Effekt, um ihre Popularität zu steigern und leben stattdessen von Live-Konzerten und Fanatikern. Das geht auch. Wie Linux und Wikipedia zeigen, ist es sogar möglich, aus komplett kostenlosen Inhalten ein Geschäft zu machen.

Große Konzerne leben auch von der Verbreitung unbezahlter Dienstleistungen. So konnte sich Microsoft etablieren, weil Kunden deren professionelle Office-Software für den privaten Gebrauch kopierten, auch in manchen Ländern waren die unautorisiertem Kopien vorherrschend. Indem so ein Standard geschaffen wurde, konnte Microsoft bei den zahlungsfähigen Kunden abkassieren. Auch Webbrowser und Suchmaschinen werden ohne Bezahlung genutzt. Apple verschenkt neuerdings Betriebssysteme und Office-Software und lebt von Verkauf der Hardware.

In seinem eigenen Unternehmen, das Anderson in seinem Nachfolgebuch "Makers" beschreibt, verkauft der Autor sogenannte Open Source Hardware, d.h. Geräte mitsamt Bauplänen, die jeder nachbauen darf. Trotzdem oder gerade deswegen ein gutes Geschäft mit über hundert Mitarbeitern.

Fazit: Wer in einer Branche arbeitet, die vom Internet umgewälzt wird, und das sind mittlerweile fast alle, ist gut beraten, mit Hilfe dieses Buchs das Geschäftsmodell in Frage zu stellen und zu aktualisieren.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. September 2009
Wer die Wirtschaftszukunft besser erahnen will, wer im Internet Business macht/machen will - oder wer einfach die heutigen Entwicklungen im Digitalen Markt besser verstehen will - der muss "Free" einfach lesen. Es ist auch für Laien gut verstänlich - und gibt auch eine schöne historische Einführung in die Wirtschaftsgeschichte der Gratiskultur. Reichlich Aha-Erlebnisse und -Einsichten garantiert.
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am 10. Dezember 2009
Chris Anderson beschreibt in seinem Buch 'Free' die anbrechende Zukunft der Vermarktung digitaler - und nicht-digitaler - Güter. Er beschreibt mit Hilfe unzähliger realer Beispiele wie Dienstleistungen und Güter ohne direkte Vergütung für die Anbieter dennoch lukrative Geschäftsmodelle bieten können. Spannend, unterhaltsam und lehrreich zugleich stellt das Buch für alle an Wirtschaft oder digitaler Gesellschaft Interessierten eine herausragende Lektüre dar. Chris Anderson stößt mit diesem Buch die Türe in eine neue marktwirtschaftliche Ordnung auf, die nicht mehr auf (künstlicher) Verknappung (scarcity) sondern auf Überfluss (abundance), vor allem digitaler und ähnlich strukturierter Güter, basiert.

Zu erwähnen sei noch, dass es das Buch auch als kostenloses Hörbuch gibt, für alle die vielleicht vor dem Hardcover-Kauf mal einen Blick (oder Lauscher) in das Buch werfen wollen.
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am 7. Juli 2009
Chris Anderson bringt mit diesem Buch ein Prinzip, das bereits im "Long Tail" angeklungen ist und von ihm in der WIRED im vergangenen Jahr formuliert wurde, auf den Punkt. Dabei geht es nicht nur um die Frage, wie mit kostenlosen (aber möglichweise quer-subventionierten) Angeboten Kunden zu einem Vertragsabschluss gelockt werden können, sondern um die tiefergehenden Folgen eines zunehmend kostenlosen Angebots von Informationen und Dienstleistungen im Internet.

Anderson zeigt mit anschaulichen Beispielen, wie aus einem kostenlosen Angebot dennoch beträchtliche Umsätze generiert werden können (amüsant: Monty Python), bezieht dabei aktuelle Erkenntnise der Verhaltenspsychologie mit ein, und regt zum Nachdenken an.

Meine Kaufempfehlung für den Blick auf die Zukunft des digitalen Markts.
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am 13. Juli 2009
Eins der besten Bücher, die ich im letzten Jahr gelesen habe. Chris Anderson argumentiert überzeugend warum sich für digitale Güter ein Preis von Null durchsetzen wird - und warum dies für die Urheber kein Nachteil sein muss - entsprechende Anpassungsstrategien vorausgesetzt.

Das Buch ist voll von Beispielen (wie will Betterplace es schaffen den Nutzern elektrische Autos anzubieten, die nicht nur kostenlos sind, sondern auch im betrieb günstiger als herkömmliche Kfz).

Anderson holt weit aus in Geschichte, Philosophie und Science Fiction Literatur, ist dabei aber keineswegs belehrend sondern immer unterhaltsam und vor allem eins: anregend.
Dieses Buch inspiriert beim Lesen zu Gedanken über was alles noch anders funktionieren könnte, wenn in bestimmten Branchen (Teile der) Geschäftsmodelle 'Kostenlos' freundlich umarmen würden, statt 'Kostenlos' als Feind zu sehen.

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am 2. Juni 2011
The best things in life are free, or so the old saying goes. These days, however, it seems that more and more companies and retailers are trying to get us something for free, and it is becoming increasingly doubtful that all of those freebies are the best that life can offer. Nonetheless, all this free stuff has certainly contributed to making many aspects of our daily lives simpler and more convenient, especially when it comes to those parts of our lives that we spend in digital world.

The raise of free predates computers, and it has a venerable history in the annals of marketing. Chris Anderson, the editor in chief of the "Wired Magazine" and the author of insightful "Long tail," narrates the greatest highlights of the history giving products for free. He also explains the rationale behind how the prices get set in a free market, and the reason why in the absence of almost any production costs we can expect products to eventually end up free. The reason that there is a proliferation of free nowadays has everything to do with the fact that the cost of creating and moving bits of information around is essentially zero.

Anderson spends an entire chapter defending the free model against its many critics. He takes every common objection to free that has been heard in recent years and provides a cogent and well-informed refutation. How convincing his arguments are, however, may depend on your own attitude and point of view.

At the end of the book there is a list of fifty different business models where products or services are given out for free. This is a useful list for anyone considering a cutting-edge modern business, and for the rest of us it gives us an opportunity to take a look at what kinds of things can be obtained for free these days.

Overall, this is an interesting book that takes a look at modern economy form a very unique angle. Only the time will tell if the paradigms used in this analysis will survive the test of time or are they just the latest fad.
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am 12. Dezember 2009
1 Jahr früher hatte ich bereits The Long Tail von Anderson gelesen und war schwer beeindruckt. Für mich ist es das beste/wichtigste Buch 2009, weil es radikale Ideen für die Zukunft aufzeigt. Free ist als Geschäftsmodell sehr schwer zu verstehen, da es sehr ungewohnt ist. Das Internet wird von vielen Unternehmen oft abfällig mit Begriffen wie "Gratiskultur" belegt. Es ist seit Jahrhunderten Gewohnheit, dass man Geld für etwas verlangt, dass man produziert hat. Niemand würde viel Geld in eine Automobilproduktion investieren und die Autos dann umsonst wegggeben. Es geht also gegen jeden logischen Menschenverstand, Dinge im Internet umsonst anzubieten. Ich habe ja schließlich Geld dafür bezahlt, meine Musik zu produzieren. Oder meine Filme. Oder mein Buch. Oder meine Zeitungsartikel. Oder was auch immer. Manche haben aber die Zeit erkannt und nutzen Free zu ihrem Vorteil. Die Alttruppe von Monty Python war es leid, dass ihre alten Sketche bei YouTube in schlechte Qualität zu finden waren. Also haben sie einen eigenen Channel aufgemacht und alle ihre Videos dort in hoher Qualität eingestellt - gratis. Das Ergebnis: 25000 Prozent mehr Verkäufte der DVDs und Platz 2 bei Amazon in der Kategorie "Filme und Fernsehen". Und diese Verkaufsförderung war völlig umsonst - YouTube nimmt kein Geld für die Veröffentlichung.
Dieses neue Paradigma wird in Zukunft ganz entscheidend sein über Erfolg oder Mißerfolg. Unternehmen, die an der alten Art des "Protektionismus" festhalten werden untergehen.
Im Buch werden noch viele weitere Beispiele von Unternehmen angeführt, die Free als Konzept einsetzen. Inbesondere das Freemium-Modell ist bei Internetfirmen sehr beliebt: Der Großteil der Nutzer zahlt nichts. Ein kleiner Teil der Nutzer, der besonderen Wert auf Premium-Funktionen legt, zahlt einen kleinen Betrag und subventioniert damit die Free-Nutzer.
Mein Fazit: Gute Aufbereitung eines Konzeptes, das die Zukunft des Internet dominieren wird.
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am 2. Juni 2013
Once again, Chris Anderson who also did great of formulating the Long Tail theory has done great by analyzing and describing the current phenomena of FREE in different forms of our economy in the digital age.
I would very much recommend this book to anybody who is interested in modern economic themes.
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