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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
286
4,5 von 5 Sternen
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am 19. August 2007
"Twilight" beginnt wie ein typischer US-Teenie-Roman, entwickelt sich aber ganz schnell weit drüber hinaus: Teenager Bella verliebt sich in den attraktiven, klugen, aber distanzierten Mitschüler Edward, der ihre Gefühle leidenschaftlich erwidert - sich aber auch als Vampir erweist, der Bellas Blut über alles begehrt...

Die komplizierte, schwierige und doch kompromisslose Liebe zwischen Edward und Bella wird hervorragend dargestellt und hebt den Roman himmelweit über andere Liebes-/Teenagerschnulzen und Vampirgeschichten hinaus; selbst Anne Rice muss hier vor Neid erblassen. Die äußere Handlung ist dabei nicht ganz so stark wie die innere, obwohl in die zweiten Hälfte einiges an Action reingestopft ist. Die größte Spannung bezieht der Roman aus seinen super geglückten Charakteren, ganz besonders aus den umwerfend überzeugenden Protagonisten und ihrem Dilemma: Zu jeder Sekunde fiebert man mit Bella und Edward mit!

Alles stimmt an dem Buch; Leidenschaft, Spannung, Haupt- und Nebenfiguren - welch ein grandioser Wurf! 5 Sterne.

PS: Das ungekürzte Hörbuch im englischen Original ist eine Ohrenweide, kongenial gelesen von Ilyana Kadushin.
22 Kommentare| 72 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2006
Dieses Buch macht einem sehr süchtig. Gestern hab ich es bekommen und heute Mittag hab ich es fertig gelesen. ICh kann mich gar nicht erinnern, dass ich je ein englisches Buch so schnell durchgelesen habe.

Ich empfehle jedem dieses Buch auf Englisch zu lesen. Die Sprache ist sehr verständlich.

Isabella Swan zieht nach Forks zu ihrem Vater Charlie und lernt dort den attraktiven charmanten Edward Cullen kennen. Dieser verhält sich am Anfang zu ihr recht merkwürdig, und will sich nicht mit ihr anfreunden, was Bella nicht verstehen kann. Doch mit der Zeit werden sie Freunde und Bella erfährt Edward's Geheimnis....Er ist ein Vampir.

So nimmt die GEschichte ihren Lauf und wer denkt, dass das Buch hier aufhört, dem muss ich widersprechen. Erst hier fängt die Handlung an und folgen, wie ich gehört habe, zwei Weitere Bände darüber.

Ich kann es kaum glauben und warte gespannt auf die Fortsetzung.

Wer auf Vampire und erste große Liebe steht, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen!!!
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am 8. November 2014
Ich mag wohl als einer der wenigen Männer dieses Planteten gelten die die Twilight-Saga mögen. Ich hatte mir irgendwann vor knapp 2 Jahren die Bücher in deutscher Fassung dazu gekauft und habe dadurch doch noch eine Menge mehr an Hintergrundinformationen erhalten die, wie ich finde, schon wichtig sind, da im Film einige Passagen nicht nachvollziehbar sind wenn man diese Infos nicht hat. Wie dem auch sei, in den meisten Fällen jedoch ist es eh ratsamer einen Film oder einen Roman im Original zu schauen/lesen. Da ich Filme noch nicht im Original schauen kann, da dort meist zu schnell gesprochen wird und der jeweilige Akzent noch mit einspielt, habe ich mich dazu entschlossen das Buch in der Originalsprache zu lesen. Es soll sehr verständlich geschrieben sein sagte man mir, und so ist es auch..somit habe ich noch mal ein neues Lesevergnügen und den Lerneffekt in Einem zusammengefasst.
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am 26. Mai 2007
Twilight ist wie der Nachtisch nach einem gelungenen Hauptgang, der so süß wie er ist auf der Zunge vergeht und dort einen Nachgeschmack hinterlässt, der einem zum Träumen verführt.

Eigentlich ist die Story nicht zu orginell und ausgefallen. Ein Mädchen, das zu ihrem Vater in eine fremde Stadt ziehen muss und dort auf eine Familie trifft, die sich von allen unterscheidet und das auch nicht aus irgendeinen Grund, sondern sie sind Vampire, und einer von ihnen findet Gefallen an unserer Heldin.

Es sind die spannenden Augenblicke und romantische Szenen, die einen mitreißen in die Welt unserer Heldin, in der man durch die Ich-Person Erzählperspektive mitfühlt und mitleidet, als wäre man Teil der Handlung. Besonders auch durch einen gelungenen Stil, der das Lesen zum Erlebnis macht.

Alles in allem ist Twilight eine gelungene Fantasy-Romanze für Jung und Alt und zu empfählen an Leser, die sich gerne mitreißen lassen von einer Story und das Knistern der Spannung genauso hören wie die Heldin.
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am 17. September 2009
Wenn Bücher auf dem Weg zum Hype einen bestimmten Punkt überschritten haben, ist es, als würde man in Gegenwart von Zeugen Jehovas die Bibel kritisieren. So auch die Twilight Saga - vermutlich die größte Massenhysterie seit Harry Potter.
Die Grundidee ist gar nicht mal schlecht: Anne Rice gekreuzt mit "Beverly Hills 90210". Was die Autorin daraus macht genügt leider nur Lesern, denen Herzschmerz über literarisches Niveau geht, denn die Schwächen sind unübersehbar.
Der Leser begleitet Bella, die, mit klischeehaft pubertären Nöten beladen, in den Wohnort ihres Vaters zieht, beim Einfinden in das neue Umfeld. Wie dutzende von Teenie-Fernsehserien zirkelt ihr Alltag um das amerikanische Mikrouniversum "Highschool".
Spätestens, wenn sie dem in jeder Hinsicht perfekten Vampir Edward begegnet und man die große emotionale Explosion erwartet, entsteht das größte und erstaunlichste literarische Vakuum seit langem. Auf ca. 200 Seiten, in öden Dialogen und klischeehaften Beschreibungen, erötern die beiden ihren Konflikt (ihre große Liebe contra die Bedrohung, die von seinem Blutdurst ausgeht) ohne dass die Handlung sich von der Stelle bewegt. Dabei gehen der Autorin, offenbar nicht im Besitz eines Thesaurus, nach kurzem die Worte aus, und sie wiederholt in endlosen Warteschleifen die selben Beschreibungen und Satzfragmente wieder und wieder (in der Übersetzung wie im Original gleichermaßen). Geradezu grotesk, aber der typischen amrikanischen Prüderie entsprechend, ist bei all dem Verlangen die Vermeidung jeglicher erotischer Energie. Hier bleibt es bei aufeinandergedrückten Lippen und Kitschroman-Liebesschwüren.
Als wüßte sie von dieser dramaturgischen Schwäche, führt die Autorin im letzten Drittel einen aufgesetzt wirkenden Actionteil ein, der weder im Ton noch im Tempo zum betuhlichen Rhythmus der vorigen Kapitel passt und im atemlosen Finale einer zweitklassigen Krimiserie mündet.

Es bleibt eine hochgejubelte und wie Kaugummi auf vier Bände gestreckte Geschichte, in der die Autorin daran scheitert, vielschichtige Charaktere und einen durchgängigen Spannungsbogen zu entwickeln. Die holperige und klischeehafte Sprache verstärkt den Eindruck, das hier eine charmante Grundidee in der Umsetzung ruiniert wurde.

Ob die oft gehörte Theorie stimmt, dass man zwei X-Chromosomen haben muss um dies als gutes Buch zu schätzen bleibt hier unerörtert.
44 Kommentare| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. April 2013
Zum Inhalt muss ich ja nicht viel sagen. Nur, dass dieser Comic das Feeling des Buches wirklich gut wiedergibt. (etwas, was der Film kaputt gemacht hat). In der Hinsicht braucht man sich also keine Sorgen machen, dass irgendetwas verfälscht oder gar blöd dargestellt wird.
Jetzt zu dem Comic selbst.
Die Zeichnungen sind wirklich sehr gut und liebevoll detailliert. Man hat überhaupt nicht das Gefühl, dass jemand damit auf eine billige Art Geld machen wollte, im Gegenteil. Das Buch ist qualitativ hochwertig, man spürt, dass man sich hierbei viel Mühe gegeben hat. Ich sehe mir die Zeichnungen sehr gerne an, blättere gerne darin rum und bin wirklich glücklich, das gekauft zu haben. Das Geld ist es auf jeden Fall wert!
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am 24. Januar 2016
Ja, alle Kritiker haben Recht! Es ist ein Buch für Jugendliche - und außerordentlich jugendfrei - und Realisten werden sich hier nicht wiederfinden. Aber: die Sprache im englischen Original ist wunderbar (die deutsche Übersetzung finde ich unlesbar!) und seit Harry Potter hat mich keine Story so gefesselt wie diese.
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am 26. März 2010
Diese Kritik bezieht sich auf die englische Ausgabe
Ich kann mich meinen Vorkritikerinnen nur anschließen: Die Umsetzung des Buchs als Comic ist wirklich sehr gut gelungen. Ich selbst habe den ersten Band mehrmals gelesen und den Film ein paar Mal gesehen und hatte deshalb schon befürchtet, dass mich das Comic nicht mehr vom Hocker werfen könnte, aber - ganz ehrlich - das Lesegefühl war wie beim ersten Mal Buch lesen: Ganz neu und ganz intensiv - schön eben.
Die Charaktere sind im Grunde durch die Bank sehr gut getroffen, nichts stört und es entsteht ein sehr lebendiger Eindruck von dem Geschehen. Ich kenne mich mit der Manga-Zeichnerei nicht sehr gut aus, aber meiner Meinung nach sind es wirklich gute, saubere und künstlerische Zeichungen, kein Geschluder, wie ich es auch schon gesehen habe. Eine sorgfältige und sehr gute Umsetzung eben.
Die ausgewählten Textstücke sind genau diejenigen, die ich noch als markant und wichtig in Erinnerung hatte.
Ich habe die englische Version aus pädagogischen Gründen gewählt ;-)) und tatsächlich, meine Tochter hat sich durchgeackert, es hat ihr Spaß gemacht. Das ist mal eine schöne Englisch-Lektüre!

*****Spoiler für alle, die das Buch noch gar nicht kennen***********
Einziger und fieser Wermutstropfen: Das Buch endet mit Edwards glitzerndem Coming Out auf der Lichtung. Gerade dann, wenn es richtig prickelt und noch ziemlich am Anfang. Keine Ahnung, wann der nächste Band erscheinen soll, aber ich fürchte, ich werde ihn mir auch leisten müssen. Einfach damit die Sammlung komplett ist.

Ich gebe eine Kaufempfehlung für alle Fans - auch solche, die denken, besser gehts nimmer.
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am 24. März 2010
Ich selbst habe alle Bücher sehr oft durchgelesen und war demnach sehr gespannt auf diese detailgetreue "graphische"-Darstellung des Buches. Es hat mich positiv überrascht wie detailgenau vom Buch die Handlung und die Charaktere übernommen worden sind. Die Gefühle kommen in den einzelnen Situationen sehr gut rüber, was nicht zuletzt an der durchdachten Gestaltung und Anordnung der Bilder liegt, sondern auch an dem gezielt sparsamen Einsatz von Farben. Diese heben die besonderen Höhepunkte in der Geschichte noch weiter hervor wie ich finde.
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am 23. März 2016
Ich glaube ich habe noch nie so schnell Bücher verschlungen wie die Twilight Serie, Stephenie Meyer hat einfach eine fantastische Geschichte kreiert, die den Leser einfach gefesselt hat. Ich lese selten Bücher zweimal aber die Twilight Serie hab ich mir auch ein zweites mal durchgelesen.
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