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Kundenrezensionen

2,0 von 5 Sternen
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2,0 von 5 Sternen
Fuss-Fetischismus
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern

am 13. Januar 2005
Die Inhaltsangabe des Buches "Fuß-Fetischismus" von Hans-Jürgen-Döpp verheißt eine seriöse, wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit dem Thema - ich hätte mir also Fallbeispiele, Interviews und Analysen erwartet, vielleicht garniert mit passenden (vielleicht auch anregenden?) Abbildungen.
Soweit der Wunsch - und die Wirklichkeit?
Man erhält ein rund 95 Seiten starkes Bilderbuch, welches einige lieblos zusammenkopierte Textpassagen enthält - Binsenweisheiten und alte Zöpfe, absolut oberflächlich und kaum informativ. Wer eine Suchmaschine bemüht, wird innerhalb weniger Minuten seriösere und umfassendere Informationen zum Thema auf privaten Homepages im Internet finden - war das deutlich genug?
Ich sagte, es handle sich um ein Bilderbuch. Wird der einschlägig Interessierte wenigstens durch schöne Bilder entschädigt, Aufnahmen hübscher weiblicher Füße oder Beispiele, wie ein Fußfetischist sie verwöhnen kann? Weit gefehlt! Es handelt sich um eine Sammlung alter Gemälde und teilweise Fotografien, die zum Teil erotische Inhalte haben (sollen). Eines ist allen gemeinsam: Mit dem weiblichen Fuß im allgemeinen und seiner erotischen Ausstrahlung im speziellen haben sie zu 99% absolut nichts zu tun. Der einzige Bezug zum Thema ist darin zu erkennen, daß auf den Bilder großteils Frauen dargestellt sind, deren (meist mit häßlichem, antiquierten Schuhwerk bekleideten) Füße (mehr oder weniger zufällig) zu sehen sind - dies deswegen, weil es sich um Ganzkörperdarstellungen handelt.
Fazit: Eine Zumutung, schade um jeden Cent.
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am 13. Juli 2004
Welch' ein Ärgernis!! Altbackene Freud'sche Psychologie (wo wir doch alle wissen, daß die Psychologie die Geisteskrankheit ist für deren Heilung sie sich hält) wird hier in diesem Buch über Fuß-Fetischismus aufgekocht. Ich zitiere: " Es besteht also eine symbolische Gedankenverbindung, welche zum Ersatz des Objektes, nämlich des weiblichen Penis, durch den Fetisch geführt hat" und es geht weiter "Die weiche Sandale mag eine eher vaginale Bedeutung haben; im Stöckelschuh aber vereinen sich vaginale und phallische Bedeutung". Die Behauptung, daß Fuß-Fetischisten gleichfalls Masochisten seien ist ebenfalls völlig absurd. Ich frage mich wieso es heute noch einen Verlag gibt, der solche Ansätze verlegt. Weder erfaßt der Autor das Geheimnis des Fuß-Fetischismus noch ist auch nur eine Annäherung zu erkennen. Bedauerlich dafür Geld ausgegeben zu haben.
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am 6. September 2008
Fuß-Fetisch mit geschichtlichem Hintergrund; keine einfachen Bilder, sondern "etwas anderes" - trotz kleiner Schwächen eine Empfehlung für ware Fußliebhaber
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