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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
239
4,2 von 5 Sternen
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am 22. Oktober 2007
Herzlich gelacht habe ich über die Meinung eines Rezensenten weiter unten, man läse hier "intellektuelle Gedankenspiele auf hohem Niveau". Genaugenommen liest man hier den Scherz, den sich ein paar Redakteure des amerikanischen Playboy Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts gemacht haben, einen Roman zu schreiben, der alle Verschwörungstheorien in sich vereint, die den Playboy in Leserzuschriften erreichten. Das Niveau der "Gedankenspiele" ist entsprechend. Der Stil ist da schon interessanter und ein ernstzunehmendes literarisches Experiment; er versucht die Vermischung von Bewusstseinsinhalten nachzuahmen, die beim Drogengenuss entstehen können und die eben Zeit und Raum und Kausalität durcheinanderbringen. Der Humor ist einerseits gebildet, andererseits ein wenig infantil: alles in allem eine bunte Mischung, für die man durchaus ein wenig Geduld braucht, oder ein hohes Lesetempo.
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am 21. September 2011
Empfohlen bekommen habe ich diesen Roman gleich von mehreren Freunden. "Ein verrücktes Buch aus der Perspektive eines Drogenkonsumierenden". Alles klar, das schau ich mir mal an. Überrascht war ich, als das Buch gar nicht so verrückt war, wie erwartet - aber Drogen kamen vor. Und Sex, viel Sex. Dieser lenkte seitenweise zwar von den verschachtelten Verschwörungstheorien ab, aber nett geschrieben ist das ganze trotzdem.
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am 1. August 2000
This was fuel for my discordian high school thoughts. Fun and enjoyable.
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am 2. August 2003
Wieviele unschuldige Jugendliche diese Buch wohl schon auf dem Gewissen hat? Neben Karl Koch hört man ja immer wieder mal Geschichten, die mir nun, nachdem ich mir dieses "Werk" selber angetan habe, gar nicht mal so abwegig scheinen. Eins ist jedenfalls klar: wer auf Bewußtseinsdissoziation steht, kriegt hier ganz ohne Drogen reichlich davon, weil dieses Buch schlichtweg keinen Sinn und eigentlich auch keine echte Handlung hat. Zusammenfassend kann man sagen, dass im Laufe der "Geschichte" vor allem sehr viele Drogen konsumiert werden, Sex nicht zu kurz kommt, die Illuminaten dabei sind und man am Ende immer noch nicht weiß, wer Hagbard Celine ist. Ungefähr 3000 völlig unwichtige Personen (bzw. Götter/Tiere/heilige Kröten...) kommen und gehen im Laufe der "Handlung", und am Ende wird immerhin die "Immamentisierung des Eschatons" knapp verhindert. Wer jetzt glaubt, keinen guten Eindruck von diesem Buch bekommen zu haben, der wird auch keinen besseren kriegen, indem er es ganz liest. Kurzum: der literarische Wert dieser Buchstabenanhäufung sowie ziemlich alles darin ist mit viel gutem Willen gerade noch fragwürdig zu nennen.
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am 5. Dezember 2007
Eigentlich als Kultroman bekannt und daher sicherlich ein Buch das man mal gelesen haben sollte...
Streckenweise ist es sogar recht spannend, aber im großen und ganzen doch sehr schwer verdaulich. Mal ganz unabhängig vom Thema, finde ich Wilsons Art zu schreiben und innerhalb ein und des selben Abschnittes den Handlungsstrang beliebig zu wechseln, doch recht anstrengend. Das ganze Buch wirkt, als ob es unter dem Einfluss halluzinogener Drogen geschrieben wäre. Dem entsprechen auch die dargstellten Theorien.
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am 11. September 2010
Tja, was soll man zu diesem Buch sagen? Jetzt, da ich es fertiggelesen habe, bin ich nicht sicher, wie ich es auf einen Punkt bringen soll. Wobei das vermutlich schon die beste Beschreibung ist. Illuminatus! enthält einfach alles. Hippies, Sex, Gewalt, Drogen, Rätsel, Geschichte, Psychologie, Verschwörungstheorien, Esotherik und yellow submarines. Möglich, dass ich etwas vergessen habe. Man kann den Autoren wirklich keine mangelnde Kreativität vorwerfen, denn alles wird auf komplizierte Weise mit allem verknüpft, sowohl Geschichte, Realität als auch Zukunft werden umgeschrieben. Der Unterhaltungswert des Romans liegt vor allem im Knobeln, im Versuch, alles zu verstehen und das logische Konstrukt hinter den Fakten herauszufinden - etwas, gegen das die Autoren ironischerweise argumentieren. Die Grundaussage von Illuminatus! ist es nämlich, dass wir endlich aufhören sollten die Welt als logisches, einlineares Bildnis wahrzunehmen und anfangen sollten, mehrere Realitäten gleichzeitig anzuerkennen und zu leben. Als solches ein sicher interessantes Werk, wenn auch nicht "intellektuell".

Warum dann nur drei Sterne? Alle Grundregeln, die normalerweise ein amüsantes Lebeerlebnis ermöglichen, wurden gebrochen. Der Plot ist völlig wirr, die Figuren nicht greifbar und seltsam flach (insbesondere die Frauen scheinen nur Sexobjekte zu sein), das Erzähltempo springt zwischen sehr langsam und rasend hin und her. Alles in allem anstrengend zu lesen und manchmal auch langweilig, insbesondere, wenn die Anspielungen sich beginnen zu wiederholen. Der Schockeffekt, dass Washington ein Illuminat gewesen sein soll, ist spätestens nach dem dritten Mal nicht mehr vorhanden.
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am 1. Juni 1999
Wer ein im positiven Sinne so durchgeknalltes Buch wie Illu 1 lesen will, ist bei Angst und Schrecken in Las Vegas von Hunter S. Thompson besser aufgehoben. Illu 1 ist ein einziger LSD-Trip. Nicht mehr nicht weniger.
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am 28. Januar 2000
Ich lese gerade den ersten Teil der Trilogie "Illuminatus", und ich bin auch bislang zufrieden mit dem Buch, allerdings ist dem Autor (oder dem Übersetzer) auf Seite 214 ein Fehler unterlaufen. Auf dieser Seite heißt es wie folgt: "Weißhaupt war Deutscher und Exkatholik, genau wie Hitler." Sie können sich wahrscheinlich schon denken, worauf ich hinaus will. Ich will auch keiner anderen Nation die Schuld am 2. Weltkrieg unterjubeln, aber ich bin der Meinung, dass geschichtliche Tatsachen nicht gefälscht werden sollten. Hitler regierte zwar in Deutschland, aber er war kein Deutscher, sondern Österreicher. Ich meine, Fehler passieren jedem, aber über die wichhtigste, oder eher bekannteste Figur im 3. Reich sollte doch korrekt geschrieben werden. Andere Bücher fälschen und verschönern ja auch nicht die Machenschaften der Nazis im 3. Reich. Ich kann mir vorstellen, dass ich nicht der einzige bin, der bei solchen Fehlern doch um die Wahrheit bittet, und bei solchen krassen geschichtlichen Verfälschungen um die richtige Nachbesserung ersucht.
Mit freundlichen Grüßen
Jörn Roscher
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am 2. April 2000
Sehr amerikanisch. Glaub ich gerne, dass das in den Staaten Kult ist. Wird's hier aber nie werden, obwohl es schon irrwitzig (aber nicht irre witzig) ist.
Ständiger Wechsel zwischen Figuren, Orten, Zeiten - eben noch bei einem einsamen Forscher in der Wüste, dann im Flugzeug von Hong Kong nach Hawaii, bei Präsident Washington auf der Hanfplantage, in Dallas beim Mord an JFK...
Es geht von Anfang an um die Sekte der Illuminaten. Keiner weiß so recht, woher die kamen - die Gerüchte beschreiben einen Entstehungszeitraum zwischen dem 11. und dem 18. Jahrhundert. Im 18. Jahrhundert war die Zentrale jedenfalls in Ingolstadt. Der führende Kopf musste aus irgendwelchen Gründen fliehen und ging nach Amerika. Dort hat er Präsident Washington beseitigt und seine Position eingenommen. Auf alten Porträts ist die Ähnlichkeit zwischen dem (angeblichen) Washington und diesem Weishaupt deutlich zu erkennen. Ein weiteres Indiz (um nicht zu sagen: ein Beweis) für diesen Rollentausch ist die Tatsache, dass Washington auf seiner Hanfplantage streng auf die Trennung männlicher und weiblicher Pflanzen geachtet hat, was unerheblich ist, solange man aus dem Hanf nur Stricke drehen will, aber unerlässlich ist, wenn man das Zeug später rauchen will.
Die "Erleuchteten" sind ja eigentlich schon seit ewigen Zeiten mehr oder weniger präsent. Die Lichterkrone um das Haupt Jesu: das war auch schon einer von der Sorte. Goethes letzte Worte: "Mehr Licht".
Es ist schon schrill, wie die Autoren um diese Illuminaten die wildesten Geschichten ranken lassen. Die gesamte amerikanische Geschichte wird auf den Einfluss der Illuminaten zurückgeführt, denen es eigentlich nur um "Peace!" und ungestörten Hanfgenuss geht.
Wenn man nicht gerade an einer flapsigen Interpretation der amerikanischen Geschichte interessiert ist, kann man sich diese Gewalttour getrost ersparen.
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am 29. März 2002
Ein Buch, dass sich als wirklich interessant herausgestellt hat, nehme ich es doch auch nach Jahren immer mal wieder zur Hand und lese mich fest.
Sicherlich keine literarische Offenbarung. Die Autoren äffen ungehalten und nicht besonders elegant ihre Vorbilder Pynchon und Joyce nach, aber diese Erzählweise entspricht dem Stoff wohl am ehesten.
Gedanken lassen sich allerdings finden, und diese gehen über das bloße Zitat hinaus und schlüsseln eine interessante Gedankenwelt auf. Die Lektüre vermag im besten Fall doch das eine oder andere Gedankentor zu öffnen...
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