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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
238
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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Wie schon andere völlig richtig schrieben: Es wird über Sie kommen wie ein Vulkanausbruch - "Illuminatus!" ist kein Buch, das man einfach so verstehen kann. Ein irrer Mix stürzt über den Leser herein, so, als hätte man alle Blockaden aus der Wahrnehmung entfernt und mehrere Datenleitungen würden mit x-facher Geschwindigkeit in das Gehirn abladen.

Man stelle sich einfach den wildesten und irrsten Traum vor, den man jemals hatte - nach dem wird man sich schon nach ein paar Dutzend Seiten zurücksehnen als einem idealen Ort der Ruhe und Entspannung.

Natürlich dreht es sich um Illuminaten, diese mysteriösen Geheimbündler, die in der Interpretation der Autoren von Anbeginn an das Geschick der Menschheit bestimmt haben. Da diese Jungs so bekifft sind, dass Raum und Zeit keine Rolle mehr spielen, turteln diese vertrauten Geländer wild um sich schlagend durch die Gegend und entziehen uns den hilfreichen Halt. Es gibt kein Vorher und Nachher, keine Ursache und keine Wirkung, kein Er und kein Ihm. Die Pyramiden sind überall, und überall ist unter uns.

Vielleicht muss das so sein. Vielleicht entsteht das richtige Lesevergnügen erst durch den Schock, den ersten Band zu schließen und sich zu fragen, ob man eigentlich überhaupt irgend etwas verstanden hat.

Aber natürlich wären Shea und Wilson ("Der neue Prometheus") nicht die genialen Fantasten, die sie nun mal sind, wäre das alles nicht feinstens verwoben und konstruiert. Es gibt die Fäden, es gibt die Logik, nur müsste man in geistiger Hochform sein, ein paar Wochen Arbeit Arbeit sein lassen und sich mit nichts anderem mehr beschäftigen, um durch das Labyrinth zu finden - Liebe und Dope sind erlaubt.

Immerhin - eine gar nicht so kleine Hilfe kann ich anbieten; aber bitte nicht weiter sagen! Die Bände 2 und 3 beginnen nämlich jeweils mit einer ausführlichen Zusammenfassung des vorherigen Bandes. Und wie das so ist mit Zusammenfassungen - sie vermitteln einen gewissen Überblick. Es empfiehlt sich also, erst einmal die Zusammenfassung am Anfang von Band 2 zu lesen, bevor man sich über den ersten Band hermacht. Leider habe ich selbst das erst realisiert, nachdem ich mit mäßigem Erfolg den ersten Band zum zweiten Mal gelesen hatte. Und heben Sie sich jede Skepsis für hinterher auf - Ihr Kopf hat bei der Lektüre einfach keine Reserven für Dialektik, wenn Sie den Stoff einparken lassen wollen.

Die Autoren würden darüber hinaus möglicherweise noch zu gutem Gras raten - aber so etwas darf man im zweitfreiesten Land der Welt natürlich nicht tun.

print-jury 5* A0138 13.5.2010eg
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am 22. Oktober 2007
Herzlich gelacht habe ich über die Meinung eines Rezensenten weiter unten, man läse hier "intellektuelle Gedankenspiele auf hohem Niveau". Genaugenommen liest man hier den Scherz, den sich ein paar Redakteure des amerikanischen Playboy Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts gemacht haben, einen Roman zu schreiben, der alle Verschwörungstheorien in sich vereint, die den Playboy in Leserzuschriften erreichten. Das Niveau der "Gedankenspiele" ist entsprechend. Der Stil ist da schon interessanter und ein ernstzunehmendes literarisches Experiment; er versucht die Vermischung von Bewusstseinsinhalten nachzuahmen, die beim Drogengenuss entstehen können und die eben Zeit und Raum und Kausalität durcheinanderbringen. Der Humor ist einerseits gebildet, andererseits ein wenig infantil: alles in allem eine bunte Mischung, für die man durchaus ein wenig Geduld braucht, oder ein hohes Lesetempo.
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am 30. August 1999
A novel that may one day be viewed as a classic of the historical era immediately prior to the Personal Computer/Internet revolution, Illuminatus is part Detective novel, part political thriller, part conspiracy literature, part metaphysical treatise, part science fiction epic, part psychological popularization, part social commentary, part 60's nostalgia and part social history with a bit of anthropology, fringe science and physics for some variety. It is all very entertaining if at times a little demanding. The plot deals with characters confronted by what may be the final world-ending plot of what may be the Illuminatus who may be the secret powers behind what may be history and culminates in a multi-day rock festival which must be saved from-- resurrected Nazi soldiers with tanks?! Oh and along the way the reader hears a dolphin recite poetry as characters cruise along in a Yellow Submarine. Funny, witty and often insightful this is one you'll read more than once.
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am 25. Juli 2000
I'm always on the search for bigger, more intricate, more experimental stories. Is this one? Sure...although it lacks a tight plot. But to have to a tight plot would defy the meaning of this book. If you are wondering if this one of the dreaded 'concept' books, ie a barrage of ideas and monologues that are scattered around in no particular context, well, it's not. Not really. What really makes it worthwhile, though, is it's staggeringly satiric tone, an irreverence for everything surpassing even that of the Simpsons. Though it feels a bit cocky and impressed by itself at times, it's all an illusion. This book is legit, and if you're the type that's always predicting the plot 2 chapters in advance, I defy you to do that. Matter of fact, I defy you to concisely summarize this plot. And if this review seems overly bizarre, let me put it plainly: BUY THIS BOOK.
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am 31. Mai 2000
People get too caught up in trying to decide whether or not this book is a bunch of garbage or something real. I think that the reader should decide for themselves. No one can deny that RAW was extremely creative in writing this book. The fuss over the book lies in the state that the book puts the reader. You are constantly thrown around... not knowing what to believe or what is real. From what I have read, RAW drew a lot from Zen Buddhism. Zen asks you to question many things. Everything in fact. Forget everyone argueing whether or not the book is true or not. Forget the people who say it is a cult book. Just read the book and be ready for a very entertaining story and a lot of brilliant creativity. Choose for yourself what you will believe.
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Wenn man die Illuminatus-Trilogie lesen möchte, sollte man sich von vornherein darauf einstellen, dass es eine Zeit dauern wird bis man das Buch versteht. Es reicht kaum aus einfach den ersten Band zu lesen und zu glauben man könnte sich deshalb eine Meinung bilden, denn Illuminatus ist anders als andere Bücher und mit Rückblenden, Szenenwechseln und völlig verworrenen Handlungssträngen ist es auch nicht leicht der Handlung, sofern man von dieser sprechen kann zu folgen, besonders in Illuminatus 1. Das Buch setzt aufgeschlossene Leser voraus, die sich nicht so leicht abschrecken lassen und die ganze Trilogie lesen wollen, am besten gleich durchgehend.

Die Handlung selbst beginnt an verschiedenen Orten und führt in eine unglaubliche Vielzahl an Handlungssträngen ein, deren Bedeutung erst im Verlauf der Trilogie zu Tage treten. So erkennt man anfangs noch kaum dass sich so ziemlich alles um eine gewaltige Verschwörung der Illuminaten dreht, die in verschiedenen Formen auf unterschiedliche Personen ihren Einfluss hat.

Anfangs ist man vielleicht wirklich von Illuminatus abgestoßen und zutiefst verwirrt, dass man das Buch womöglich gerne an die Wand werfen möchte, weil es dermaßen viel Sch**** verkörpert, doch auch das ist nur eine stilistische Nuance des Werks, das versuchen will unsere bestehenden Denkmuster zu sprengen. Ziel von Illuminatus ist es nämlich zum Teil den Leser von alltäglichen Konventionen und Dogmen abzubringen, so dass man endlich anfangt für sich selbst zu denken, anstatt einfach nachzukauen was einem vorgegeben wird.

Robert A. Wilson verquickt so ziemlich alles von Aberglauben, Esoterik, Okkultismus bis Verschwörungstheorien höchster Güteklasse um einen an der Quintessenz des Wahnsinns teilhaben zu lassen, eine Erkenntnis die wirklich interessant sein kann. Sicher man kann das alles als Trash vorverurteilen, doch man würde damit auch auf diese Erkenntnis verzichten, diesen "Flash" totalen Wahnsinns. Zudem und das sei hier nur beiläufig erwähnt, das Buch ist eine kongeniale Parodie, da es Dinge derart überspitzt darstellt, dass man diese eigentlich kaum noch ernst nehmen kann, eigentlich, aber es gibt ja immer Menschen die keinen Spaß verstehen (wollen).

Fazit:
Eine geniale Parodie auf Verschwörungstheorien, Okkultismus, Magie und die Quintessenz des Wahnsinns, die derart sarkastisch ist, dass man sie eigentlich gar nicht ernst nehmen kann.
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am 30. November 2012
Nach einem Bombenattentat auf das linkspolitische Magazin Confrontation
entdecken die zwei Polizisten Goodman und Muldoon merkwürdige, teils wieder-
sprüchliche Memos zu den Illuminaten, einem alten Bund, der im geheimen die
Geschicke der Menschheit lenken soll. Während sie den Hinweisen nachgehen und
immer tiefer in den Sog aus Verschwörungen geraten, macht der Confrontation
Redakteur George Dorn Bekanntschaft mit einer ganz anderen Art von Untergrund-
organisation: der Legion des Dynamischen Diskords, die erklärten Feinde der
Illuminaten, die von einem von Hagbard Celine gesteuerten, goldenem Unterseebot
aus Chaos, Zwietracht und Verwirrung verbreiten. Schließlich geraten immer mehr
Menschen zwischen die Fronten eines Krieges mysteriöser Geheimbünde.

Die große Anzahl an Protagonisten und der ständige Wechsel von Zeit, Ort und
Hauptdarsteller sorgen für ordentliche Knoten in den Hirnwindungen. Die hinzu-
kommende, gekonnte Mischung aus Realität und Fiktion kann eventuell zu einer
leichten Form der Paranoia führen. Doch trotz all dieser "Gefahren" sind die 3
Illuminatus! Bände spannend, intellektuell und unheimlich witzig. Wer dazu
bereit ist, die Welt mit anderen Augen zu sehen, sollte sich diesen horizont-
erweiternden LSD-Trip in Buchform nicht entgehen lassen.
Geschrieben um 1970 von Robert Shea und Robert A. Wilson. Erhältlich in
3 Bänden oder als Einzelband und mit einer Vielzahl unterschiedlicher Cover.
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am 18. Juni 1999
Shea and Wilson may be berated for using 800 pages to expose us to their verbal equivelent of a high-powered hit of blotter, but they've managed to do the one thing I appreciate most from any book: to unite authentic insight with a cleverly crafted story. Each page is heavily laden with enough pop culture and current commentary to appease any McLuhan-quoting jargon monkey, backed up with a wall of esoteric references thick enough to let one reminisce about "The Wastelands" and pull the Benet's Readers' Encyclopedia off of the shelf, laughing all the while. It's the sum philosophy of the past four decades: existentalist enough to have a pseudo-depth, bubbly enough to appease a prozac-eater, and filled with the same amusing gore that propelled "Pulp Fiction" and "Fargo" to fame. But there's something more; something that was tried for in "Youth & Revolt", and perhaps closely met by "A Confederacy of Dunces", but unique to this particular tome: a system of philosophy scientific enough to trick you into accepting it at the logicasl level, while all the while it sits in your subconscious, manipulating you after the read like a vile of AUM or, perhaps more accurately, those damn Fnords. It's the reversed tactic of every religion to pass across the earth, and an experience you shouldn't be without.
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am 30. Juli 1997
The above summary of my review is actualy a quote from the book said by the character Saul Goodman. If you think the very idea of tits on a bishop is funny then you have not seen anything until you have read this book. Eppy Wildeblood (a character in this book) reviews the Illuminatus: Trillogy as a character inside the book. It is obvious that Robert Anton Wilson and Shea knew how a big time book critic would review there book. So they beet them to it by randomly placing a big time critic in the novel to critque the novel when your only 238 pages into the book. Lets here what that big time critic has to say.
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"'It's a dreadfully long monster of a book,' Wildeblood says pettishly, 'and I certainly wont have time to read it, but I'm giving it a thorough skimming. The authors are uterly incompetent---no sense of style or structure at all. It starts out as a detective story, switches to science fiction, then goes off into the supernatural, and is full of the most detailed information of dozens of ghastly boring subjects. And the time sequence is all out of order in a very pretentious imitation of Faulker and Joyce. Worst yet, it has the most raunchy sex sceans, thrown in just to make it sell, Im sure, and the authors--whome I've never heard of--have the supreme bad taste to introduce real political figures into this mismash and pretend to be exposing a real conspiracy. You can be sure I wont waste time reading such rubbish, but I'll have a perfectly devastating review ready for you by tommorow noon."
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Its the little sceans like that, which are thrown into the middle of the already twisty plot, that gives critics like that no reason to jump up and down and yell rubish. There is a theory explained in this book called the "Tar Baby Principle." It basicaly says, "you are what you attack." Besides the critic actualy being a character in the book he is bashing, people who look at this book that way are exaclty what they hate. In an interview with Robert Anton Wilson and Conpiracy Digest, Wilson calls his style "Gorilla Onttology." How he means that exactly is unclear but whatever he wants to call his style its great. And not only that but his big time critic character is right. (exept the part about it being rubish) The book jumps all over the place. One paragraph could be in 1977 in a Gold Submarine and then the next paragraph could be 20 years and 30 miles north later. Or characters could suddenly slip into an LSD trip without informing the reader. These LSD trips look like mumble jumble to the untrained eye but if read carefully they have very important messages.
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This book must be read with pen in hand. Intresting lines, paragraphs or pages should be underlined and remembered. All the information throughout the book is important in order to fully understand the end when every thing gets put slowly together. There are no realy chapters so important ideas should be recorded and there page numbers written in the back of the book for easy reference (trust me your going to want to). The Authors also provided an 80 page Appendices (which are most instructive). They explain all the secrets of the Illuminati. To give you an example, there are passges explaining George Washingtons Hemp Crop, the Illuminati Ciphers, Codes, And Calenders, The Illuminati Theory Of History, Tactics in Magic, and extra information about the characters in the book. You could eather read it first to give you some idea whats going on or you could jump right in and read it as a final explanation. Either way you will be asking the question Saul Goodman asked when he started his case "Wait. Deduce me one more deduction, ok?"
So if you ever wanted to know why you should never whistle wile your pissing, the real secrets of Atlantis, how the Illuminati is run, the Illuminati's structure or the real secrets about our secrets then I strongly recomend this book. It is the kind of book you must read at your own lesure. And you should not just read it as it is. It requires you to think. It requires you to think because the characters in the book think along with you. It is a journy well traveled. It is a book of the likes you have never read before but have always wanted to write. I once presented a small section of it to my creative writing class in school. And a smile streaked across my face when my English teacher called it rubbish. Nor was I supprised when 13 out of the 14 students agreed with her. I wonder what there reaction would be if my teacher said she loved it. None the less it makes a very intresting book report.
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am 15. Juli 2000
I might just be imagining things, but it seems that many people are either dislikeing this book for the disjointedness, or the fact that it's quite a hippy/yippy book.
Forst off the tense changes aren't a slap in the face of all literature, when you read to a certain point you understand why there's the tense changes, it's the ideo of a Faustian universe...well RAW and RS's Faustian universe, ie the tommorow-today-yesteday approach to time. this also makes sure that those who really want to learn anything from the book are willing to alter their mind (even without drugs, such as sleep depravation) to understand a little better, or will just toss it aside because it's "not good literature." If you wanted that, the books you're looking for are usually considered in the classicals.
as for the hippy/yippy influence...well remember both authors are contemps with Tim Leary. (And are more than likely Malcalypse the Younger, and Omar Ravenhurst.)
other than that, alter your mind and read, and as the plaque on Hagbard Celine's wall says, "Think for yourself, Schmuck"
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