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am 28. Oktober 2013
Mary Shelley gelang mit "Frankenstein" die authentische Beschreibung eines Mannes, der an einer schizotypischen Persönlichkeitsstörung leidet und langsam dem Wahnsinn verfällt. Es geht um den Gott-Komplex historischer Persönlichkeiten wie Luigi Galvani, Giovanni Aldini oder Johann Konrad Dippel, um aus der Menschheit hervorgehende Monstrositäten jedweder Art, um Größenwahn, Isolation, Ausgrenzung, Religionskonflikte, Schuld und Unschuld. Als Leser ist man hin- und hergerissen und möchte mal für den Unhold und mal für den unsteten Viktor Frankenstein Partei ergreifen. Die Verfolgungsjagd durch das ewige Eis, mit der Shelley ihren Roman beginnt und schließt, ist der tragische Zenit der Geschichte. Ein großartiges Buch!

Man muss sich auch vor Augen halten, wie alt dieses Werk eigentlich ist. Auf der ersten Seite ihres Vorworts bezieht sich Mary Shelley auf "Dr. Darwin". Gemeint ist hier aber nicht Charles Darwin, sondern der Großvater Erasmus Darwin! Wir reden hier von einem Buch, das parallel zu "Der Vampyr" fast 100 Jahre vor "Dracula" entstand. Der Roman ist zeitlos und unerwartet rasant! Wenn ich hier Kommentare lese wie "... voll nicht gruselig und langweilig!", dann kann ich mir eigentlich nur ungläubig an den Kopf fassen. Das Grauen geht in diesem Buch nicht (oder nur bedingt) vom Monster aus, sondern wird vielmehr von selbigem empfunden. Es sind die menschlichen Abgründe, die Angst machen!
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am 8. November 2016
Ich kannte die "wahre" Geschichte nicht und wurde überrascht. Wie es zu der Interpretation in eine Schauergeschichte kam, kann anhand des Nachwortes dieser Fassung gut nachvollzogen werden. Jedoch hat die Geschichte ein viel komplexeres Thema zum Schwerpunkt erwählt. Wer eine Horrorgeschichte sucht, wird von diesem Buch enttäuscht. Jedoch nicht so, wie es die Ein- bis Zwei-Sterne-Bewertungen vermitteln wollen. Es ist gut geschrieben und fesselnd; man ertappt sich oft dabei, dass sich Mitgefühl und Abneigung für die beiden Monster ständig abwechseln. Nur das Blättern zu den Fußnoten war etwas nervig, aber zu verkraften. Insgesamt kann ich den Roman nur empfehlen.
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am 24. April 2014
Dieses Buch gehört wohl zu den Klassikern der englischen Literatur. Es ist die Geschichte von Dr. Frankenstein und dem von ihm aus Leichenteilen erschaffenen Monster das zum Leben erweckt wird. Das Buch selbst ist in 3 volumes eingeteilt, die in sich nochmal durch Kapitel gegliedert sind. Die 3 Teile entsprechen den Sichtweisen einer Person auf das selbe Geschehen. Dadurch gewinnt die Handlung meiner Meinung nach auch an Tiefe, weil es sie viel deutlicher hervorhebt. Ich mag diese Ausgabe wegen der ausführlichen Einleitung. Sie versorgt den Leser mit Hintergrundinformationen rund um Mary Shelley, ihr Leben, ihre Werke und wie es dazu kam, dass sie dieses Buch geschrieben hat. Für jeden, der an mehr, als der Geschichte von Dr. Frankenstein und seinem Monster interessiert ist, kann ich eine definitive Kaufempfehlung aussprechen.
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am 26. September 2014
Zuerst habe ich mich gefreut: das Buch sieht sehr ansprechend aus, der Druck ist deutlich und gut lesbar, was bei der Telugu-Schrift gar nicht selbstverständlich ist!
Aber dann wollte ich anfangen zu lesen - und erlebte eine satte Enttäuschung! Ich erkannte einzelne Wörter, etwa 5 Prozent, dabei hatte ich doch drei Jahre lang Telugu an der Universität gelernt! Ich habe dann dem Dozenten an der Uni das Buch gezeigt. Er äußerte folgende Vermutung: Wahrscheinlich ist hier der Telugu-Originaltext eines gedruckten Buchs gescannt worden, und dann hat man eine Texterkennungs-Software darüber laufen lassen, die ein paar Wörter erkannte, aber immer wieder Buchstaben, ganze Wörter, und sogar ganze Sätze übersprang. Und keiner war da, der die Sprache beherrschte und mal nachgeprüft hätte, was die Software da produziert hatte!
Wirklich schade. Möglicherweise sind noch viele andere Bücher von demselben Fehler betroffen.
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am 20. Dezember 2016
Dies ist jetzt das zweite, von uns gekaufte Buch von Amazon in thailändischer Übersetzung. Wieder ist die Übersetzung wohl nur per Computer durchgeführt worden. Meine thailändische Ehefrau kann und will dieses Buch so nicht lesen. Die Sätze sind offensichtlich nicht richtig gegliedert und/oder zusammengestellt. So etwas passiert, wenn man Texte per Computerprogrammen übersetzt. So geht es nicht! Das ist raus geschmissenes Geld. Da wir den Fehler gemacht haben, uns die Leseprobe vorher nicht anzusehen, war es leider unser Fehler dieses Buch zu kaufen und wir werden es nicht zurücksenden. Das ist allerdings jetzt das letzte Buch in thailändischer Übersetzung, welches wir bei Amazon bestellt haben. Also ganz klar: Keine Kaufempfehlung!
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am 8. Juli 2016
Das Buch "Frankenstein", von Mary Shelley (die Ehefrau des berümten englischen Dichter Percy Shelley) ist ein literarisches Werk aus dem 19. Jahrhunder, dass zur Weltliteratur gehört, und sehr wenig mit den zahlreichen Horror Filmen, die in allen möglichen Versionen danach kamen, nichts oder sehr wenig zu tun hat. Es ist die Geschichte eines Wissenschaftlers, der künstlich einen Menschen schafft, und danach die Konsequenzen erleiden muss. Das Buch handelt damit über das Thema der Erheblichkeit der Wissenschaft, die sich über dem Menschen stellt. Wenn man bedenkt, dass das Buch vor 2 Jahrhunderten geschrieben wurde, ist es seiner Zeit weit vorraus.
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am 17. Januar 2010
We all know the monster, stitched together from dead body parts, with a screw through its neck; its image has penetrated popular culture like few others have - it is a true classic. So what can one say?

Frankenstein or the new Prometheus is a fascinating read. First of all, it is totally romantic - full of descriptions of nature and the effect on the protagonists minds. It is filled to the brim with introspect, monologues about feelings and such fare, so whoever can't endure this old-fashioned style might be put off a bit. It also excels (which, as far as I know is typical for Mary Shelley) in the description of subtle nuances in the relation between the novels characters. So it is quite far from the monster mash that some might expect - but for me it was chilling to the bone. The slow build up of the main story, which is ingeniously warped in multiple layers of narrative, the fragile relation between creator and his creation that slowly turns to ultimate doom and above all the powerful vision of a force of nature set free among humankind by the naivete of a young, technically ingenious mind for me conjured up images and thoughts that are there to stay.

The book works on so many levels. As a commentary about parenthood (and the relation of the sexes), as dark omens of the then coming industrial age, of the balance between power and wisdom, the effects of loneliness, the inner workings of human society. Most of the truly great novels offer us a new perspective on human nature - on ourselves. This one does for sure. And for sure it is a really great novel.
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am 26. Dezember 2013
Wer kennt sie nicht, die berühmteste Szene aus "Frankenstein": ein dunkles Labor, ein riesenhaftes Wesen auf einer Bahre, daneben der Wissenschaftler, der das Geschöpf mit einem Stromstoß zum Leben erweckt. Das Monster aus Mary Shelleys Roman wurde zu einer Ikone des Horrorfilms und der Popkultur überhaupt. Dabei besticht die Urfassung des Romans von 1818 weniger durch ihre Schockeffekte als durch ihr Einfühlungsvermögen in die Seele des Monsters. Das eigentlich gutmütige Wesen, dessen Anblick nicht einmal sein Schöpfer ertragen kann, verbreitet zu seinem eigenen Leidwesen Angst und Schrecken in der Welt. Es ist zur Einsamkeit verdammt und wird nur aus Verzweiflung zum Mörder. Seine Berühmtheit als Mordmaschine verdankt es vor allem den zahlreichen Theater- und Filmversionen, nicht zuletzt der weltberühmten Schwarz-Weiß-Verfilmung mit dem großartigen Boris Karloff in der Rolle der furchterregenden Kreatur. An dem etwas schwülstigen, schauerromantischen Originaltext beeindruckt heute – im Hinblick auf Gentechnik und Klonversuche – insbesondere der visionäre Scharfsinn Mary Shelleys. Wer ihren Roman liest, weiß: Das wissenschaftlich Mögliche führt nicht immer zu wünschenswerten Ergebnissen.
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am 5. August 2016
Bei dem vorliegenden (Mach-)Werk handelt es sich NICHT um das Werk Frankenstein von Mary Shelley in einer lateinischen Übersetzung. Der lateinische Text - besser: die sinnlose Aneinanderreihung lateinischer Worte - gibt in keiner Weise die Aussagen des Originals wieder! Als Lateinlehrer hätte mir das eigentlich früher auffallen sollen.
Dennoch lässt die Aufmachung des Amazon-Angebots auf eine vorsätzliche Kundentäuschung (vgl. Latin edition) schließen, die in meinem Fall - bei einem vielleicht zu flinken Kauf - leider funktioniert hat.
Dumm, wer nicht zuvor die Rezensionen liest!
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am 22. November 2015
Ich habe keinen Satz gefunden, der für mich (Ich habe das Latinum und lese z.B. Harry Potter in der lateinischen Übersetzung mehr oder weniger fließend.) nach ordentlichem Latein aussieht. Ich kann den Sinn erahnen, mehr aber auch nicht. Im Text tauchen vereinzelt immer wieder englische Wörter auf.

Wer sich für dieses Buch, das nicht in der Wikipedia-Liste der lateinischen Übersetzungen moderner Literatur enthalten ist, interessiert, sollte vorher bei Amazon nach " "peter williams" frankenstein " suchen. Die Anzahl der Sprachen, in die der "Übersetzer" dieses Werk "übersetzt" hat, ist ... beeindruckend.
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