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am 19. Mai 2014
Dickens „A Tale of Two Cities“ ist eines der am meisten verkauften Bücher überhaupt. Mitte des 19. Jahrhunderts erschienen, erfreut es sich auch heute offensichtlich noch großer Beliebtheit. Gerade die Zeilen am Beginn des Romans und die letzten Gedanken von Sidney Carton am Ende gehören wohl zu den bekanntesten Zeilen in der englischen Literatur, was sich auch in der Anzahl der Highlights in der Kindle-Ausgabe zeigt. Tatsächlich aber ist der Roman zwischen diesen wohlbekannten einleitenden und abschließenden Sätzen eher Mittelmaß, um nicht zu sagen etwas enttäuschend.
Der Franzose Charles Darnay, verheiratet mit Lucie, der Tochter eines ehemaligen Bastille-Häftlings reist während der Französischen Revolution aus Pflichtgefühl von London nach Paris und gerät prompt in die Mühlen der neuen, blutrünstigen Justiz. Charles Leben scheint verwirkt, so dass der brilliante, englische Anwalt Sidney Carton sich zu einem großen Opfer entschließt. Ich kannte die Romanhandlung im Detail nicht, aber außer der Entwicklung um die Person Sidney Cartons und seine selbstlose Hingabe und Liebe zu Lucie geschieht auch nicht wirklich viel. Die Charaktere bleiben flach und seltsam eindimensional: Lucie ist immer lieb und naiv und der Marquis de Evremonde immer von Grund auf böse und Charles von Grund auf gut. Die Beschreibung der französischen Revolution ist in Buch 3 ganz gut, aber auch nicht wirklich mitreißend.
Na ja, es kann nicht schaden diesen Klassiker gelesen zu haben. Hesse sagte einmal, man muss sich erst an den Klassikern bewähren, bevor diese sich für einen selbst bewähren. In diesem Sinne ist es gut, Sidney Carton als edler Romanfigur begegnet zu sein.
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am 3. Oktober 2015
Auf "A tale of two cities" bin ich eher zufällig gestoßen - es wurde in einem anderen Buch als Pflichtlektüre erwähnt und war auch in der Kindle-Bestseller-Liste. Eher der Vollständigkeit halber habe ich angefangen zu lesen, doch dann konnte ich es nicht mehr weglegen. Über die Sprache, die Story und die Charaktere ist in den anderen Rezensionen bereits vieles geschrieben worden. Mich hat vor allem fasziniert, wie sich die Geschichte wiederholt. Wie aus brutaler Unterdrückung Widerstand und daraus wieder Gewalt wird, kann man eindrucksvoll in der Jahrhundert-Saga von Ken Follett nachlesen. Oder eben in diesem, 150 Jahre früher geschriebenen Buch. Die Parallelen sind bedrückend, muss man doch schlussfolgern, dass wir Menschen nicht lernfähig sind. Doch das Buch baut auch auf - durch Charaktere wie Miss Pross und Sidney Carton. Dieses Buch sollte man gelesen haben.
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am 25. Januar 2018
Ich habe dieses Buch gelesen,weil mein Sohn es in der Schule als Thema hatte.
Es ist wundervoll geschreiben, gelacht-gestaunt und Tränen aber ich konnte es einfach nicht
aus der Hand lesen.
Ich habe schon viele Bücher gelesen....aber mit diesen Ende von der Geschichte
habe ich nicht gerechnet....
und mußte es verdauen.
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am 27. Dezember 2014
Ein wundervoller Klassiker der englischen Literatur, der zudem faszinierende Einblicke in die Zeit der französischen Revolution gewährt. Die Geschichte ist sehr bewegend und wundervoll mit einem sehr reichhaltigen Vokabular erzählt und war mein erstes Buch von Charles Dickens, dessen Werke ich nun verschlinge. Auch aufgrund der moderaten Länge eignet es sich hervorragend, um diesen großartigen Autoren kennzulernen (wer einen noch kompakteren Einstieg wünscht, dem sei "A Christmas Carol" ans Herz gelegt ;-).
Sehr empfehlenswert ist dazu das von Charlton Griffin gelesene ungekürzte Hörbuch, der mit seiner wundervollen Aussprache, Betonung und stets perfekt an die Situation angepasste Lesegeschwindigkeit zu den besten englischen Vorlesern gehört, die mein Ohr je vernommen hat :-)
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am 20. Dezember 2017
Ein Klassiker den man einfach mal gelesen haben muss. Ich habe es auf Englisch geholt und es hilft dabei, seine Englischkenntnisse einfach zu vertiefen. Die Geschichte ist sehr anregend und man kann einfach nicht aufhören es zu lesen. Auch wenn die Sprache natürlich der Zeit entsprechen angepasst ist. Nicht zu empfehlen für Englisch Anfänger da die Vokabeln schon ein gewisses Grundwissen voraus setzt.
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am 2. September 2017
Es gibt sicher andere, moderne Werke, die man lesen sollte, wenn man einen Überblick über die Französische Revolution verschaffen will. Dickens ist gelegentlich auch etwas weitschweifig, und ich hatte bei der Lektüre manchmal den Eindruck, dass er mir die Zeit stiehlt. Dennoch dringt der Autor tief in diese blutige Epoche ein und vermittelt mit viel Empathie im Leser ein Mitgefühl für die menschliche Kreatur.
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am 28. November 2017
Zum Buch brauche ich wohl nichts mehr beizutragen. Die Anmerkung bezieht sich auf den Druck.
Dieser ist leider billig, verschmierbar und mit nicht nachvollziehbarer Seitennummerierung. Kaufen Sie eine andere Ausgabe.
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am 17. August 2014
nachdem in meiner Bibliothek gewisse Klassiker einfach nicht fehlen dürfen - und diese Serie recht günstig ist - habe ich mir einige Bände der "Wordsworth Classics" zugelegt. Format ist handlich, Schrift SEHR klein - aber noch gut lesbar.
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am 24. Juni 2017
Sadly, I couldn't enjoy this book at all, because of the simply annoying typesetting, layout and printjob. To me it looks like a cheap print-on-demand copy that is just an insult to the eye.
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am 31. Juli 2017
i could cry an ocean. don't know why it took so many years to come about this book to read. it is dreadful and wonderful, absolut recommendation!
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