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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
8
4,5 von 5 Sternen
The Bookseller Of Kabul
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 10. Dezember 2017
All you need to know about the "real" Afghanistan. The sober writing style makes some passages even harder to stomach.
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am 14. September 2004
... of the the dismal servanthood of women under Islam on Afghanistan. Written in the context of the life of the women of and near to a relatively modern and tolerant Afghan who loves books, and who survived both the Russians and the Taleban. Accounts of the hospitality and lives of men under Islam are quite sympathetic (see the fantastic books of hiking, mountain climbing, and adventure by Wilfred Thesiger and Eric Newby, and also the more recent one by Jason Elliott), but the lives of women, not told in those books, are lives of repression and servitude.
One might tend to discount Seierstad's account for 'lack of understanding' because she's Norwegian, and Scandinavia (thank God!) is the home of male-female equality, of feminism in its best form. However, there is also Siba Shakib's (earlier) parallel account of the misery of Islamic women ("Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen"), following the life of a dirt-poor refugee and her growing family, and Shakib is Iranian. I recommend that you read both books and judge for yourself. Shakib points out that Kabul girls were forced by the Russians either to go to school to learn to read and write, or go to prison, and that that was effectively an act of long-term liberation for the women. It made them rebellious. The ideal in Afghanistan is that of a servile, uneducated woman who does not question the man. That standard was made extremely severe by the outrageous pre-medieval fundamentalist rules imposed by the Taleban.
A list of the puritanic rules imposed by the Taleban is given in one of Seierstad's chapters. For an entire book that takes the outlawing of kites, e.g., as its theme, see "Drachenlåufer", also first rate literature, written by an Afghan-American.
This review is based on the Swedish translation, "Bokhandlaren i Kabul" (bought at a gas station while travelling north on E-6 this summer), is fascinating, and is closest to the Norwegian original. Maybe the books by Seierstad, Shakib, and Hosseini are three of the most informative books in our era of terrorism by religious fundamentalists against freedom loving peoples.
A note: the author's name is spelled Aasne or �sne, not Asne, and is pronounced more or less 'Oas-ne'.
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am 27. Mai 2005
I bought this book from a spontaneously decision while engaged with THE KITE RUNNER. It is an amazing story of the life of an Afghan family that is keenly observed and portrayed by the author who lived with them for several months and observed their lives listened to their stories and finally came to relate to them. Though from quite a wealthy educated background, the family's story is still a struggle for self-esteem in a domineering culture of hierarchy that favors males and the elders, a culture of denial that often looks for scapegoats. Polygamy, oriental way of engaging in business, the status of women in the tribal and religious arrangement of southern Asia and the backdrop of the Afghan war all contributed to make this story enticing and gave a view of Afghanistan that many foreigners are not aware of.DISCIPLES OF FORTUNE, BRICKLANE,USURPER AND OTHER STORIES, THE SWALLOWS OF KABUL are other titles which helps us foreigners understand what the news do not present.
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am 13. Januar 2005
Eine norwegische Journalistin verbringt 4 Monate bei der Familie eines afghanischen Buchhändlers in Kabul und erhält dabei einen Einblick in das Leben dieser afghanischen Familie, welchen sie aus deren Sicht hier wiedergibt. Der Vater, das allmächtige Familienoberhaupt, dessen Wille Gesetz ist und sei es noch so unverständlich, dem sich alle unterzuordnen haben, die Rechtlosigkeit der Frauen, vor allem wenn sie die jüngsten Familienmitglieder sind, ist manchmal fast unglaublich. Die Geschichte der Burka, wie Afghanistan eigentlich einmal ein blühendes Land war, das sich voll dem Westen öffnen wollte, bevor es von Russland überrannt wurde, und das sich nach der Herrschaft der Mudschaheddin und der Taliban nun endlich wieder erholen und zu seiner Jahrtausende alten Geschichte zurückfinden möchte. Doch die alten Ängste sind einfach zu sehr eingebrannt. Ein sehr interessantes Buch, doch fehlt mir eine Karte, um mir auch die Räumlichkeit des Landes besser vor Augen führen zu können, ausserdem finde ich die Übersetzung nicht wirklich gelungen. Zwar kenne ich das norwegische Original nicht, aber es ist sehr eindeutig, dass zum Teil Idioms falsch oder nur teilweise benutzt wurden, was dann doch eher ärgerlich ist, schliesslich gibt es Proofreading. Aber sonst ist es wirklich ein sehr spannendes und eindrückliches Buch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. März 2016
Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen und war vom Schreibstil begeistert. Ganz schnell wird man in das Buch hineingesogen und ganz ähnlich eines Hosseini ist man zutiefst betroffen. Mal wieder ist man erschüttert von einer erzkonservativen Welt, in der Frauen rein gar nichts zählen aber auch junge Männer ganz harten Zwängen unterliegen. Körperliche und geistige Unterdrückung und Brutalität sind an der Tagesordnung. Es gibt immer wieder Hoffnungsschimmer in der Welt nach der Taliban, aber wenn in einer Familie - wie in dieser - ein erzkonservativer Patriarch das Sagen hat, dann nützt das alles nichts.

Ein wenig abgerückt bin ich allerdings, als ich den journalistischen Hintergrund nachschlug: Seierstadt hat vier Monate bei der Familie gelebt und was von dem gastfreundlichen Familienvater mit Begeisterung aufgenommen wurde - ein Buch über seine Familie - hat sie fast schon durch schonungslosen Aufklärungsjournalismus missbraucht. Das wäre vielleicht noch ok, aber da sie die ganze Zeit über nur via Dolmetscher mit der Familie reden konnte fragt man sich halt schon, ob das, was sie beschreibt, wirklich von allen Beteiligten so empfunden wird, oder ob sie nicht doch ihre eigene Sicht in die einzelnen Personen hineininterpretiert. Letztendlich beschreibt sie einen chauvenistischen Patriarchen und eine Familie, in der keine Liebe vorkommt. Ihrem eigenen Vorwort ist zu entnehmen, dass das nur ein Aspekt ihres Aufenthaltes war, aber alle anderen Seiten hat sie irgendwie unter den Tisch fallen lassen. Damit schlägt das Buch keine Brücken sondern schürt Ängste und Vorurteile.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. März 2008
Das Buch verknüpft detaillierte Informationen über die politische Entwicklung in Afghanisten mit dem Schicksal einer eher liberalen (!) Familie der Mittelklasse. Es stellt - so habe ich es empfunden - Afghanistan als ein durch Krieg, Armut, religiösen Eifer und alte Traditionen fast lebens-, auf jeden Fall aber ausgesprochen frauenfeindliches Land dar. Nur der Patriarch einer Familie hat jede denkbare Macht, der Rest der Familie muss gehorchen. Gibt es wirklich so wenig Freude im afghanischen Alltag? Denkt wirklich jeder nur an sich, struggle for life, und Frauen verbringen ihr Leben als Dienstmagd? Es muss doch auch Positives zu berichten geben, über orientalische Lebensfreude, Familienbande oder ähnliches, aber davon war in dem Buch nichts zu spüren. Ich würde mir wünschen, dass dies an einer einseitigen Darstellungsweise der Autorin liegt, aber das kann ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall bin ich nach der Lektüre heilfroh, nicht das Schicksal der dort beschriebenen Menschen zu teilen.
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am 14. August 2013
Easy to read, the story of an Afgan family and rather sad with missed opportunities for mostly the women .
I thank God that i was not born there . I cant believe the way some women are treated

.I know that women in Syria and Lebanon are mostly treated with respect .Actually the women leads the family , but in the background
So i was surprised in his book

A must read for the people living in the western world , always complaining , or divorcing on a whim .,mostly egocentric characters
If you read the book , you realise how lucky you are .

The bookseller is an extraordinary character .I can understand his love for books , as it is also my first love too is :books .
Anyway , interesting to read and learn about other people 's life .
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am 23. Juli 2013
Wenn man die arabische Welt nur ein bisschen kennt, weiss man, dass die Frauen mitunter kein sehr gutes Leben haben und die hirarchischen Strukturen auch grausam sein können. Gleichzeitig fühlen sich diese Frauen auch gut aufgehoben, ohne den Stress den wir durchlaufen müssen um uns selbst zu supporten. Ein einfühlsames Buch.
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