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am 9. November 2010
Dieses 960 Seiten starke Mammutwerk kommt optisch hochwertig daher und bietet (in der hier rezensierten Hardcover-Version) ein hübsches Pac-Man-Titelbild.
Neben dem Vorwort des Herausgebers Tony Mott gibt es noch ein nettes Vorwort der Spieledesigner-Legende Peter Molyneux.

Jedes der 5 verschiedenen Kapitel behandelt ein Spiele-Jahrzehnt, von den 1970ern bis in die 2010er Jahre. Insgesamt werden 1001 Video- und Computerspiele vorgestellt, die man - nach Meinung der Autoren - gespielt haben muss. Die Kapitel verteilen sich wie folgt:
12 Seiten behandeln die 70er, 46 Seiten die 80er, 238 Seiten die 90er, 522 Seiten die 2000er und weitere 12 Seiten Spiele aus dem Jahre 2010. Pro Seite werden 1-2 Spiele behandelt, einige wenige auch auf einer Doppelseite, inklusive Farbfotos.
Leider werden hin und wieder vier Spiele auf einer Doppelseite ohne Foto abgehandelt, darunter so bekannte Titel wie "Tekken", "Alone in the Dark" und "Final Fantasy IX". Schade!
Ebenfalls ein kleiner Minuspunkt ist, dass zu häufig "various" als Plattform angegeben wird, anstatt die einzelnen Systeme aufzulisten, auf denen das entsprechende Spiel erschien. Somit eignet sich das Buch eher als nette Bettlektüre und weniger als Nachschlagewerk.

Für Spielefans dennoch eine Empfehlung.
33 Kommentare| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2011
Alles in allem bietet das Buch einen schönen Überblick der Entwicklung der Videospiele von den Anfängen Ende der 70er bis heute. Für jeden, der spielend die letzten Jahrzehnte dabei war gibt es natürlich persönliche Highlights, die evtl. in den fast 1000 Seiten fehlen, andererseits entdeckt man vielleicht sogar die eine oder andere Perle aus vergangenen Jahren die entweder längst vergessen oder damals nicht beachtet wurde.
Zwei Punkte sind mir aber doch negativ aufgefallen, deshalb nur vier von fünf Sternen:
1. das Buch benhandelt wie schon gesagt die Zeitspanne von den 70ern bis ins Jahr 2010. Als kleiner Hinweis wie die Jahre im Buch verteilt sind: Das Spiel Half-Life2 (erschienen 2004) wird ziemlich genau in der Mitte des Buches besprochen, d.h. die Hälfte der Seiten handelt "nur" von den letzten fünf Jahren. Ich denke so schlecht war die Spiele vorher nicht, damit kommen wir direkt zum zweiten Punkt:
2. Das Buch wurde zwar von Mitarbeitern des englischen Spielemagazins "Edge" veröffentlicht, trotzdem scheint es mir an einigen Stellen mehr die amerikanische Sicht der Videospieleszene zu vertreten. Wie sonst ist es zu erklären, daß vorallem viele wichtige Spiele europäischer bzw. deutscher Firmen fehlen (wieso kommt z.B. kein Teil von Gothic im Buch vor?), vorallem im Bereich der Homecomputer Commodore64 und Amiga Ende der 80er und Anfang der 90er.
Hier mal eine lose Sammlung an Spielen die meiner Meinung nach auch erwähnt hätten werden müssen:

C64:
- 7 cities of gold (eines der ersten Spiele mit quasi "offener Welt")
- Alter Ego
- Elite (nur der Nachfolger Fronier wird erwähnt)
- The way of the Exploding Fist (immerhin International Karate plus wird vorgestellt)
- Great Giana Sisters
- Hacker
- Impossible Mission (nur der zweite Teil ist im Buch)
- Jumpman
- Karateka (der Urvater von Prince of Persia)
- Kaiser (kennt man wohl nur in Deutschland)
- Mask of the Sun (wegen dem Spiel hab ich mir damals eine Floppy gekauft)
- Neuromancer
- Pitfall
- Racing Destruction Set (das erste Autorennen mit Leveleditor, also der Urvater von Trackmania)
- Rescue on Fractalus (eines der ersten LucasArts Spiele)
- Summer Games und Winter Games (immerhin Summer Games 2 wird vorgestellt)
- Uridium
- Wasteland (der Urvater der Fallout-Serie)
Amiga:
- Cadaver (von den Bitmap Brothers wird nur Speedball2 vorgestellt)
- Chaos Engine
- Das schwarze Auge
- Emerald Mine
- Great Giana Sisters (siehe auch C64)
- Lionheart
- Lotus Turbo Esprit
- Shadow of the Beast
- Super Cars
- Turrican
- Xenon 2

bei anderen Test/Vorstellungen fragt man sich, ob die Prioritäten so richtig gesetzt sind:
- beispielsweise werden von der Ultima-Serie nur Ultima 1, Ultima 7 sowie Ultima Online und Ultima Underworld 2 vorgestellt. Im Gegensatz dazu gibt es von der Final Fantasy Reihe ganze 11 verschiedene Berichte.
- vom Spielautomaten Marble Madness gibt es kein Foto, dafür beispielsweise ein eineinhablseitiges von Guitare Hero.

Trotzdem ein tolles Buch mit leichten Abzügen in der B-Note...
33 Kommentare| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2014
Diese Buch liefert einen guten Einblick von den Anfängen der Videospiele (z.B. Pong), über Klassiker (z.B. Tomb Raider, Zelda, Final Fantasy, Doom, Metal Gear Solid, Halo....) bis zu den aktuelllsten Spielen (z.B. BioShock Infinite). Es liefert eine kurze Geschichte über die Spiele und ihre evtl. Nachfolger. Aufgrund des umfassenden Inhaltes sind manche Artikel recht kurz, was gerade bei Lieblingsspielen evtl. etwas schmerzhaft ist, aber nichtsdestotrotz ist es definitiv eine Kaufempfehlung, da es bis jetzt keine so umfassende Bibliographie über Spiele gab.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2014
Zu dem Buch selbst muss ich wohl nicht mehr viele Worte verlieren, der Inhalt ist hervorragend und wird in anderen Rezensionen auch sehr gut dargestellt. Über die Gewichtung einzelner Zeiträume und Spiele lässt sich natürlich immer streiten, aber bei 1001 Spielen einen Kompromiss zu finden, der wirklich jeden Leser zufriedenstellt, wird praktisch unmöglich sein.

Das Buch an sich ist ein tolles Nachschlagewerk, lädt zum Stöbern ein und macht einfach Lust, einzelne Titel mal wieder aus dem Regal zu holen.

Weswegen ich überhaupt eine Rezension schreibe und auch nicht volle 5 Sterne vergebe ist die Kindle-Edition des Buches. Diese hat doch erhebliche Mängel. So gibt es keine richtige Funktion, direkt zu einzelnen Spielen zu springen, lediglich zu den übergeordneten Kapiteln. Das macht sowohl das Stöbern als auch das gezielte Nachschlagen ziemlich unkomfortabel und wenig spaßig. Zudem entstehen je nach Schriftgröße riesige Lücken im Text, teilweise sind auf einzelnen Seiten nur 3-4 Worte zu finden. Das mag der ursprünglichen Formatierung und dem Design der Print-Version geschuldet sein, den Lesefluss stört es aber extrem. Zudem verlieren die vielen Bilder in schwarz-weiß ihren Reiz. Gerade die Bilder älterer Spiele lassen auf meinem Kindle-Paperwhite nichts außer grauem Pixelmatsch erkennen. Das trübt natürlich den Lesespaß und auch teilweise die Faszination einzelner Spiele.

Insgesamt würde ich dazu raten, die Print-Version des Buches zu kaufen, da die Kindle-Version auf mich nicht wirklich ausgereift wird. Für die Print-Version aber eine volle Kaufempfehlung.
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am 28. Dezember 2014
Dieses Buch ist wahrlich das umfangreichste Kompendium, das es im Bereich der Videospiele gibt. Allerdings ist es keine simple Aufzählung von irgendwelchen Top 10-Listen aus den verschiedenen Jahrgängen. Wer auf reine Rankings hofft, wird eventuell sogar enttäuscht sein und ist besser beraten, sich auf einschlägigen Websites wie z.B. Metacritic entsprechende Hitlisten anzuschauen.
Wer allerdings etwas offener an dieses Buch herangeht, wird überrascht sein ab der Kuriositäten, die die Autoren teilweise ausgraben. Selbst für Videospielkenner gibt es sicherlich noch sehr viel Neues zu entdecken, seien es Genres, die in vielen Hitlisten zu kurz kommen (Musikspiele, Puzzlespiele) oder Plattformen, die nicht unbedingt jeder vollzählig im Schrank stehen hat (ZX Spectrum, Sega Saturn, Nintendo GameCube). Erstaunlich ist dabei, dass die Jahre ab 2000 deutlich ausführlicher abgehandelt werden als die "Klassiker" der 1980er und 1990er Jahre.
Obwohl tatsächlich über 1000 Spiele vorgestellt werden, wird die ein oder andere Kritik an der Auswahl nicht ausbleiben:
- da der Autor auch der Herausgeber der englischen "Edge" ist, ist der Blick entsprechend "british": so werden teilweise eher Spiele für den ZX Spectrum behandelt, wo der Deutsche sein Lieblingsspiel für den Commodore 64 sehen möchte. Die "Gothic" Serie oder "Das Schwarze Auge" werden komplett ausgelassen, da sie außerhalb Deutschlands keinen so hohen Stellenwert genießen.
- bei Spieleserien müssen notgedrungen Kompromisse eingegangen werden, weil nicht alle Teile vorgestellt werden können (Ultima I und VII, aber kein Ultima IV oder V).
- Von Sierra ist kein einziges der klassischen "Quest" Adventures aufgeführt (lediglich Gabriel Knight 2 und die Brettspielumsetzung Carcassone von 2007), dafür von Lucas Arts aber praktisch alle Adventures inklusive "Loom", was ja eher durchwachsene Kritiken erntete.
Dies alles sind aber vernachlässigbare Kritikpunkte, betrachtet man den schieren Umfangs dieses Werks.
Die Herausgeber haben versucht, den Leser durch ein abwechslungsreiches Layout bei der Stange zu halten, so dass der Umfang der einzelnen Berichte von einer halben Seite bis zu einer Doppelseite inklusive überdimensionierten Screenshots reicht. Allerdings kommt es dadurch alle dreißig bis vierzig Seiten vor, dass vier Berichte komplett ohne Screenshots auskommen müssen, was etwas schade ist und den Gesamteindruck trübt.
Alles in allem ein Werk, das geradezu prädestiniert ist, um abends vor dem Einschlafen noch kurz zu schmökern. Gerade durch den chronologischen Aufbau von Alt nach Neu ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle Gamer.
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am 23. Juni 2014
Wer etwas Englisch kann und auch Spaß an älteren Generationen der Videospielgeschichte hat, sollte hier zugreifen. Man erhält eine angenehme Zeitreise durch mehrere Jahrzehnte voller Videospielperlen (natürlich subjektiv erfasst von den Verfassern des Buches). Vor allem die 80iger und 90iger machen mir hierbei einen riesen Spaß. Das Buch ist allen zu empfehlen die einfach mal sehen wollen was es alles an guten Titeln damals gab oder aber einfach mal wieder in Erinnerungen zu schwelgen.
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am 11. Juli 2012
Mal wieder ein bisschen Futter für alle Retro-Gamer. 1001 Spiele auf fast 1000 Seiten. Das verspricht viel und hält es weitestgehend auch. Man muss sich natürlich immer vor Augen halten, dass diese 1001 Spiele vom Autor ausgewählt wurden und daher vielleicht nicht unbedingt der eigenen "to play before you die"-Liste entsprechen. Scheinbar hat der Autor auch mehr Interesse an etwas moderneren Spielen, denn auf mehr als der Hälfte der fast 1000 Seiten, werden Spiele ab dem Jahr 2000 vorgestellt. Natürlich gibt es auch aus dieser Zeit zahlreiche Spiele-Perlen. Aber ein paar mehr Spiele aus den 90ern und vor allem aus den 80ern hätte ich mir schon gewünscht. Aus dieser Zeit fehlen einfach zu viele "must have"-Titel.
Der zweite Kritikpunkt sind die Screenshots. Ein Text-Adventure bekommt einen halbseitigen Screenshot, während manch ein wirklich sehenswerter Titel ohne Bild dasteht. Das ist mir vollkommen unerklärlich. Aber zum Glück kann man ja Google um Hilfe bitten, falls man das ein oder andere Spiel nicht mehr im Kopf hat :)

Trotz der Kritik ist "1001 Videogames: To Play Before You Die" ein sehr gutes Buch, das die knapp 20 Euro auf jeden Fall wert ist. Ok, es fehlen ein paar wichtige Spiele und hier und da auch mal ein Screenshot. Aber der Schreibstil ist einigermassen flott und gefällig. Und ich würde auch sagen, dass man die Texte selbst als ungeübter Englisch-Leser ganz gut verstehen kann, ohne ständig im Wörterbuch blättern zu müssen. Daher aus meiner Sicht eine Kaufempfehlung für alle Retro- und Spiele-Fans!
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am 20. Dezember 2012
Ob man die Spiele nun wirklich alle spielen muß, lasse ich mal offen (wer hat auch so viel Zeit?),
aber das Buch ist ein gigantischer Wälzer.
Zu fast jedem Spiel gibt es ein farbiges Foto, jedes Spiel wird auf einer halben oder ganzen Seite beschrieben
Die Spiele sind nach Erscheinungsjahr sortiert.
Schade, daß bei einigen Spielen keine Fotos abgebildet sind, darunter Klassiker wie Galaga, Centipede oder Lunar Lander.
Trotzdem eine Kaufempfehlung!
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am 20. November 2011
Man kann das Buch sehr schön als Zeitreise in seine Kindheit verwenden. Egal wem man das Buch zeigt, jeder findet hier sofort alte Bekannte mit denen er viele Stunden verbracht hat.

Leider sind ein paar Klassiker nicht vorhanden, aber trotzdem ist es das ideale Buch um sich alleine oder mit Freunden an die Anfänge der Spieleentwicklung zu erinnern!
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am 21. Februar 2011
Die einzelnen Artikel sind recht knapp gehalten, treffen aber m.E. sehr gut den Kern des Reizes der mir bekannten Spiele.
Als Kaufberater ist dieses Buch sicher nicht zu gebrauchen, wenn man aber -wie ich- einen nicht unerheblichen Teil seiner Vergangenheit mit diesen Spielen verbracht hat, so stellt sich unweigerlich eine Mischung aus freudiger Nostalgie und dem irren Drang, den einen oder anderen Emulator zu starten, ein.

Genau das Richtige für jedes "Spielkind".
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