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Kundenrezensionen

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am 22. Juli 2014
Die ersten Bücher, bei denen der unambitionierte Hamish Macbeth im Mittelpunkt steht, fand ich sehr unterhaltsam. Die Marotten und Eigenheiten der einzelnen Charaktere waren amüsant beschrieben. Doch nach ein paar Bänden hörte ich auf, die Reihe weiterzulesen, weil sich Buch für Buch viele Beschreibungen fast wortwörtlich wiederholten.

Umso gespannter war ich auf diesen aktuellen Band, der ungefähr 20 Jahre später geschrieben wurde: Was hatte sich alles in den vergangenen zwei Jahrzehnten im Dorf und im Leben von Hamish geändert?
Zu meinem großen Erstaunen musste ich jedoch feststellen, dass Hamish nach all den vielen Dienstjahren immer noch unglaubliche Anfang Dreißig ist. Auch die kühle, immer perfekt gekleidete und frisierte Priscilla und die weniger auf Äußerlichkeiten bedachte Reporterin Elspeth mit den Zigeuneraugen kommen und gehen nach wie vor in seinem Leben ein und aus. Wie schon in früheren Bänden taucht eine weitere Frau auf, die eventuell ein "love interest" werden könnte, aber nicht wird.

Bis auf einen neuen Constable, einen anderen Hund und eine Katze konnte ich keine nennenswerten Weiter- oder Neuentwicklungen entdecken. Die Hauptcharaktere scheinen stagniert zu sein, z. B.:

- die vertratschten Zwillingsschwestern, bei denen eine immer die Worte der anderen wiederholt,
- der "Seher", der in jedem Band mehr denn je wie einer der alten Propheten wirkt mit seinem langen grauen Bart,
- Angela, die nette, zurückhaltende Frau des Doktors, die nicht kochen kann und am liebsten in ihrer unordentlichen Küche arbeitet, in der die Katzen über den Tisch laufen,
- der Polizeikollege Jimmy, der Hamish bei einem oder mehreren Gläsern Whisky mit Informationen versorgt,
- der tyrannische Vorgesetzten Blair, dessen Lebensinhalt u. a. darum kreist, wie er Hamish schaden und seine Polizeistation schließen kann,
- der Fischer, dessen Frau einen Putzfimmel hat und die seine Sachen zu heiß wäscht
- der genauso sauberkeitsversessene Ex-Constable/Kellner Willi, der bevorzugt Kommentare zu Hamishs Damenbegleitung abgibt
- die herrische Pfarrersfrau mit der lauten Stimme usw.

Auch der Kriminalfall in diesem Band wirkt leider ziemlich hanebüchen. Hamish selbst hat für mich viel von seinem früheren lässigen Charme verloren. Da er mittlerweile so aufs Heiraten fixiert zu sein scheint, aber andererseits keinerlei Veränderungen in Kauf nehmen möchte, wird die Reihe wohl auch künftig keine Entwicklung erfahren.

Die Autorin hat unbestritten viel Humor und Phantasie. Gerade deshalb finde ich es sehr schade, dass es ihr nicht gelungen ist, sich rechtzeitig mit einem passenden Abschluss von Lochdubh und Hamish Macbeth zu verabschieden.
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am 30. April 2016
Hamish Macbeth muss nach wie vor fürchten, dass seine kleine Polizeistation geschlossen wird, und DI Blair tut alles, damit das geschieht. Ein junger Kollege soll Macbeth bespitzeln, doch wird der junge Mann ermordet. Ging es um Drogen? Dieser Handlungsstrang ist kaum überzeugend, während die Schilderung persönlicher Probleme der handelnden Personen glaubhaft sind und eher den Kern der Sache treffen.
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am 27. Februar 2014
I’ve read all 29 previous entries in M. C. Beaton’s Hamish Mcbeth series, and I’m sad to say that this will probably be the last. I loved the humor of the early books, and while the series has always had some serious undertones, every book used to have at least a few places that would make me laugh. After reading this book though, I was feeling rather depressed. For me, the series has lost its charm.

It’s not just all the seemingly gratuitous violence (by the end of the book the body count is up in the double digits). There’s also at least one gaping plot hole and the overall plot is rather meandering. We read lots of scenes that add absolutely nothing to the resolution of the plot and have no connection to the original crime. They seem more like ‘fillers’, like the author had to reach a certain word count according to her contract. The writing itself seems rather listless in places – it comes across almost like a list: first this happens and then this and then this and then that and so on …

Hamish himself has lost much of his appeal, too. He always had his problems, but he was basically a man content and happy in his life. In this book, he comes across as deeply unhappy. Maybe even morose. It permeates the whole atmosphere of the book.

It’s still not a bad book, but it’s much less than it could be. If the next book gets really good reviews, I might reconsider my decision. Until then, I’ll save my money.
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am 2. September 2015
Wenn man die Hamish Macbeth-Serie regelmäßig liest, kennt man ja eigentlich längst all die Charaktere, das Muster all der Schwierigkeiten und Gefahren, in die sie geraten und auch all die komischen Situationen - trotzdem hat es wieder Spaß gemacht und ich freue mich schon auf den nächsten Band.
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am 5. Juli 2014
I started out loving the crime fictions by Beaton, but by now the repetitiveness and the carelessness of the writing quite frequently annoy me. Words and entire phrases are rehashed again and again, and in this novel, two criminals are bound and gagged and cast out in a freezingly cold shed. They're found after two weeks (!) and lo and behold, one of them is still alive! It's too bad that Beaton undermines her original ideas with such inattention.
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