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am 21. Dezember 2010
'A killing Art ' The untold history of Taekwon-Do' von Alex Gillis (ISBN 978-1-55022-825-0) befasst sich mit der Geschichte des Taekwon-Do von seiner Entstehung über die Verbreitung in der westlichen Welt bis hin zum olympischen Sport. Dabei spielte der südkoreanische General Choi, Hong-Hi eine besondere Rolle. Er lernte in den dreißiger Jahren in Japan Shotokan-Karate. Nach dem zweiten Weltkrieg begann er, beim koreanischen Militär Kampfkunst unterrichten. Doch diese durfte nicht japanisch sein, also musste schnell ein neuer Name her ' und am besten eine Geschichte, die diese 'neue' Kampfkunst als 'traditionell koreanisch' darstellt. Alex Gillis' Buch zufolge war Choi ein genialer Marketing-Stratege und Strippenzieher. So gelang es ihm, den Namen Taekwon-Do zu etablieren und weltweit zu verbreiten.
'A killing Art' liest sich wie ein Krimi: Da ist von Geheimdienst-Aktivitäten die Rede, von Entführungen, von Korruption. Dabei beleuchtet der Autor nicht nur die Entstehungsjahre des Taekwon-Do und die Geschichte der International Taekwon-Do Federation, sonder auch die der WTF, deren Taekwondo-Version heute deutlich weiter verbreitet und olympische Disziplin ist. Wie es dazu kam, steht ebenfalls in Gillis' Buch.
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am 11. September 2011
Ein gutes und auch gut zu lesendes Buch für alle, die etwas über die eigentliche Entstehungsgeschichte des Tae Kwon Do erfahren wollen, anstatt ständig von antiken Hwa Rang-Kriegern und dergleichen zu hören. Dabei lässt Gillis auch die neuere Geschichte nicht aus und bietet dadurch einen sehr interessanten Einblick in die skandalösen Machenschaften und Geschehnisse in der WTF (und auch in der ITF) der letzten knapp 20 Jahre.
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am 11. April 2017
ich habe das buch nicht gelesen und werde dies auch nicht tun - ich bin immer wieder "überrascht", mit welcher intoleranz und verspanntheit die itf aktiven auf der suche nach der "wahrheit" über die entstehung von tkd sind und ihr eigenes tkd als das einzig "wahre" system betrachten - als ehemaliges itf mitglied habe ich die wtf sportler immer sehr viel toleranter, offener und freundlicher wahrgenommen - dort war man als itf mitglied immer sehr willkommen und wurde nicht als "fremder" behandelt sondern nach dem motto "lass uns einfach gemeinsam trainieren" empfangen, fernab von dämlichem verbandspolitischem getue... - aufgrund der gelebten intoleranz möchte ich an dieser stelle auch gerne anonym bleiben - mit der bitte um verständnis und gruß von einem ehemaligen tkd sportler und glücklichem hobbyboxer, der sich nicht dauernd fragen muss, wo denn jetzt der ursprung des boxsports liegt, sondern in einer polit- / vereinsmeierfreien und toleranten trainingsatmosphäre einfach spass haben kann!
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am 12. März 2014
Wer nicht nur kicken will, sondern sich für mehr interessiert, dem sei dieses Buch empfohlen.
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