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am 29. November 2012
Ich war mit der neuesten Auflage (August 2012) des Lonely Planet Colombia vier Wochen im Land unterwegs und kann folgendes Fazit ziehen: Insgesamt bin ich zufrieden, die Qualität ist seit der letzten Auflage anscheinend erheblich verbessert worden. Die Tipps zu Highlights und Sehenswürdigkeiten waren ok, die angegebenen Preise stimmten, und Hinweise über die Qualität von Hostels und Hotels empfand ich als hilfreich und zutreffend, die jeweiligen Empfehlungen waren absolut korrekt.
Die Kritik von P. Fichte muss man daher als veraltet ansehen, der von diesem Rezensenten empfohlene Reiseführer "Nah Dran Kolumbien" aus dem Jahr 2009 ist sicher nicht besser als der aktuelle LP, zumindest wenn ich mir die Amazon-Rezensionen bei diesem Reiseführer so durchlese...
Auch die Kritik von Miramar stimmt so nicht mehr: Riohacha wird beschrieben, Tumaco jedoch nach wie vor nicht. Allerdings ist nach meinem Wissen die Sicherheitslage in Tumaco problematisch (kolubianisch-peruanisches Grenzgebiet), und es wird nicht empfohlen, dorthin zu reisen. Die Autoren des Reiseführers schreiben selbst, dass sie nur die als sicher geltenden Landesteile im Buch beschreiben, und ich finde das völlig ok: Warum soll man den Autoren eines Reiseführers zumuten, Städte zu bereisen, vor denen ansonsten gewarnt wird?

Ein bisschen Kritik aber dann doch:
- Von einigen Orten fehlten Stadtpläne, z. B. von Manizales und San Gil, was beides immerhin laut Lonely Planet "Top Highlights" sind. Man findet sich zwar zurecht, und es gibt in den Hostels oder in der Tourist Info in der Regel kostenlose Stadtpläne, aber hilfreich wäre eine kleine Zeichnung im Reiseführer trotzdem.
- Für die Agentur Turcol in Santa Marta, die geführte Wanderungen zur Ciudad Perdida anbietet, sind gleich zwei falsche Adressen angegeben. Laut Auskunft des Anbieters waren die Adressen schon zum Zeitpunkt der Recherche falsch, und dem Lonely-Planet-Autor wurde damals die korrekte Adresse mitgeteilt, doch er hat sie nicht in den Reiseführer übernommen. So etwas ist ärgerlich, und man läuft dann sinnlos beide falschen Adressen ab. (Die korrekte Adresse ist: Calle 13 #3-13, Centro Comercial San Francisco Plaza Local 115, Santa Marta)
- Völlig überflüssig sind einige "Hot Pick"-Hervorhebungen von Restaurants, die von amerikanischen oder australischen Auswanderern geführt werden: In ihnen finden "home-sick travelers" endlich mal wieder Bacon und ähnliches. Aber solche Tipps übergeht man einfach, bei Restaurants folgt man ohnehin am besten dem eigenen Gespür.
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am 27. Februar 2013
+++
Die Lonely Planet Reiseführer passen zu meinem Reisestil als Backpacker und treffen meinen Geschmack im Ton und in der Aufmachung, die Karten sind meist korrekt und helfen bei einer leichten Orientierung.
In den Punkten hat mich der LP Colombia auch nicht enttäuscht.
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Fakt ist aber, dass ich im Oktober 2012 durch Kolumbien gereist bin und in den meisten Fällen die Preise, z.T. auch die Infos über Restaurants und Hostels bereits nicht mehr korrekt waren. Wahrscheinlich war zwischen Druck und Erscheinungsdatum eine etwas zu lange Zeitspanne...
Neben wenigen aber unnötigen Rechtschreib- und Satzfehlern mangelt es an einzelnen Stellen an Recherche:
Beispiel: In Villa de Leyva gibt es die von einem Deutschen betriebene "Dorfkneipe" - der LP schreibt aber über die "DorTkneipe".
Ebenfalls in Villa de Leyva wird ein Wanderweg empfohlen, der nicht wirklich erklärt wird. Vor Ort haben wir über unser Hostel rausfinden können dass man sich einfach in einem bestimmten Hostel eine kopierte Karte holen kann - die Info hätte eigentlich vom LP kommen müssen.
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am 13. Januar 2014
Der Lonely Planet liefert einen guten Überblick über das Land und den Möglichkeiten, es zu bereisen - für jede Preiskategorie und für fast jeden Typen Reisenden. Vor allem Aktive erhalten umfangreiche Informationen. Auch Vegetarier finden hier hilfreiche Empfehlungen, zumindest in den Großstädten.

Allerdings sind manche Angaben veraltet und im Buch teilweise uneinheitlich angegeben. So sind 1000 Peso Münzen im Umlauf und werden nicht zurück gewiesen, ebenso wenig muss bei der Ankunft eine Einreisegebühr bezahlt werden.
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