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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 4. Oktober 2012
The story evolves around Allen Phillips Mackenzie who has a troubled childhood and who loses his youngest daughter Missy to a serial killer. Evidence of a brutal murder is found in a shack far from the official roads. Few years later, Mackenzie goes there after receiving a strange message that was supposedly from God himself. He spends a weekend (or at least that is what he thinks it is a weekend) with God, Jesus and Holy Ghost. They help him understand the unconditional love behind everything that surrounds us and this time in the shack changes Mackenzie forever.

This book is certainly worth reading but not everybody will find all the answers in this book. My best friend found all questions she would ask God herself and, consequently, she loves the book. I have read better books about this subject so far. For example, the book still doesn't explain well the presence of evil and, in my opinion, gives the impression as if the world started 2000 years ago. Furthermore, sometimes I had a feeling that statements got repeated over and over again.
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am 15. März 2017
dieses Buch habe ich schon 3mal durchgelesen und kann nicht genug davon bekommen. Es hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht. Es beantwortet auch die Frage: wieso lässt Gott LEID auf dieser Welt zu....

absolut empfehlenswert
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am 29. August 2014
I've read this book a couple of times over the past few years and still love it.
It might be a bit controversial, especially to the "normal" Christian, but it really is though-provoking.
It's not one of those books that will "lead you to God"; not one of those books I'd recommend my non-believing friends to read, as it would just throw them off balance and confuse them. But for the (Spirit-filled) believer, yes, I'd say it does encourage you to ask some deep and honest questions.. and evaluate your relationship with God and your level/depth of faith.
To the seeking and asking Christian, I believe this book holds a lot of answers.
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Zwischen uns sei Wahrheit, lieber Leser dieser Rezension. Das Buch, das ich hier empfehle, ist ein zwiespältiges Werk; ein gutes und ein bedenkliches Buch zugleich.
Vorab: Man darf nicht vergessen, dass man es bei der Lektüre mit einem Roman zu tun hat. Ein Roman darf vieles, was einem Sachbuch anzukreiden wäre. Zum Beispiel den Leser samt Protanonisten aus dieser Welt heraus in eine andere entführen. Nicht irgend eine außerirdische Sphäre, dies ist kein Science-Fiction-Roman, sondern - um es etwas vereinfacht auszudrücken - in unsere Welt, wie sie eigentlich sein sollte. Wie sie sich der Schöpfer gedacht haben mag, wenn man einen Schöpfer in Betracht zieht.

Wiliam P. Young, so heißt der Autor, auf diesem gedanklichen Weg zu folgen, fällt Europäern sicher schwerer als Amerikanern. Der Protagonist Mackenzie Allen Phillips, meist kurz Mack genannt, ist ein Typus Mensch, den es hier in Deutschland weit weniger häufig gibt als in der Heimat des Autors. Mack ist der typische Amerikaner, der selbstverständlich sonntags die Kirche besucht, vor dem Essen ein Dankgebet spricht und ein »christliches« Leben führt. Er zweifelt nicht an der Existenz Gottes, wenngleich er keine allzu persönliche Beziehung zu Gott pflegt, sondern landläufig-traditionell gläubig lebt: Man ist Christ, liest die Bibel und gehört einer Kirche an.
Im säkularisierten Europa trifft man solche Menschen womöglich noch in einigen ländlichen Gebieten in größerer Zahl an. In Amerika ist das noch immer eine Beschreibung der Mehrheit der Bevölkerung.

Zurück zu Mackenzie. Während eines Wochenendausfluges verschwindet Missy, die kleine Tochter, spurlos. Die Suche bleibt erfolglos, es gibt bald keinen Zweifel mehr, dass sie von einem Serientäter entführt und umgebracht wurde, obwohl die Leiche des Kindes nicht auffindbar ist. Die blutdurchtränkte Kleidung des Mädchens und die Beschreibung des Entführers sprechen deutlich genug, um Hoffnungen zu ersticken. The Great Sadness senkt sich auf Macks Leben.

So weit, so traurig und leider auch so realistisch. Wir alle kennen solche Geschichten aus den Medien, sie sind keine Fiktion, sondern grausame Wirklichkeit. Mancher leitet daraus ab, dass es keinen barmherzigen und guten Gott geben kann.

Doch Mack erhält eine handschriftliche Einladung von »Papa«. So nennt seine Frau Gott, da sie ein etwas engeres Verhältnis zu ihm zu haben scheint als Mack. »Papa« lädt ihn in ausgerechnet die Hütte ein, in der man damals die blutdurchtränkten Kleider seiner kleinen Tochter gefunden hat. Ein grausamer Scherz eines Verrückten? Eine Falle des Mörders? Oder tatsächlich eine Einladung von Gott persönlich? Auf jeden Fall hat Macks Frau trotz der Unterschrift »Papa« nichts damit zu tun, so viel ist sicher.
Weil Mack, der keine Ahnung hat, was ihn und ob ihn überhaut etwas erwartet, sich auf das Wochenende einlässt (vorsichtshalber mit Schusswaffe im Gepäck), kann uns der Autor des Romans zusammen mit Mack in jene »andere« Welt entführen, in der es möglich und an der Tagesordnung ist, wie Adam und Eva einst mit Gott zu plaudern.
Allerdings hat Mack zunächst Mühe, Gott zu erkennen. Er begegnet keineswegs jemandem, der Gandalf aus dem Herrn der Ringe ähneln würde. Für manchen Leser mag das, was in der Hütte und ringsum bei Ausflügen folgt, irritierend sein. Schon wegen der Darstellung von »Papa«, Jesus und des Hei- ja, da sind wir schon mitten in den Problemen für unsere traditionellen Vorstellungen: Der Heilige Geist ist weiblich. Bono, Sänger von U2, hat schon vor Jahren über den Geist Gottes gesungen: She moves in mysterious ways. In diesem Buch nun heißt sie Sarayu. Doch auch »Papa« begegnet Mack zunächst als Frau, als Afroamerikanerin, da der Begriff »Vater« für Mack aufgrund der eigenen Kindheit nicht viel Gutes zu bedeuten hat.
Die drei Personen des einen Gottes, eine Frau namens »Papa«, Jesus und Sarayu begleiten nun den Protagonisten durch das Wochenende. Sie sind / er ist, nicht nur was Namen und Geschlecht betrifft, völlig anders, als religiöses Denken (und Establishment) es in Amerika oder hierzulande zulassen möchte.

Es ist ein mutiges Buch, denn dass ein Autor, selbst in einem Roman, dermaßen radikal mit dem herkömmlichen Gottesbild bricht, muss zu vehementen Protesten der traditionsverhafteten Geistlichkeit führen. Das war auch in Amerika prompt der Fall, manch ein Hirte wollte seinen Schäfchen gar verbieten, »The Shack« zu lesen. Dennoch (oder deshalb?) hat das Buch offensichtlich ein Dauerabonnement für die Bestsellerlisten.
Nun ist die deutsche Ausgabe erschienen, man darf gespannt sein, ob es auch hierzulande entsprechende Reaktionen geben wird.

Doch zurück zur Geschichte, die William Paul Young erzählt und zu der Zwiespältigkeit, die ich empfunden habe. Erzählerisch ist »The Shack« kein Meisterwerk.
Mack wird sehr idealisiert dargestellt, so perfekt, dass er mir im Lauf der Lektüre unglaubwürdig wird. Beim besten Willen kann ich mir einen solchen Mustervater, Musterehemann und Mustermenschen nicht im wirklichen Leben vorstellen - samt Musterehefrau übrigens. Beide machen immer so gut wie alles richtig.
Auch meine ich, dass der Autor sich etwas zu viel vorgenommen hat, zumindest für den Umfang des Buches. Er will möglichst allen Fragen nachgehen, die es rund um Gott, Mensch und das Leid sowie die Ungerechtigkeit der Welt gibt. Und Antworten vorschlagen.

* Wie kann Gott, vorausgesetzt, er ist ein guter Gott, solch ein Verbrechen an einem unschuldigen Kind zulassen?
* Wie muss man leben, damit Gott zufrieden ist?
* Bestraft und erzieht Gott die Menschen durch Krankheit oder anderes Leid?
* Wird das nicht langweilig, im Himmel immer nur auf goldenen Straßen rumzulaufen und Loblieder zu singen?
* Wer ist für Naturkatastrophen verantwortlich zu machen?
* Warum all die Kriege und Abschlachtereien im Alten Testament?
* ... und viele weitere Fragen und Problemkreise.

Was Young schreibt, ist - wie schon oben angedeutet - alles andere als »kirchenkonform«. Zum Beispiel wenn sich Mack und Jesus über die Kirche / Gemeinde unterhalten:

Mack paused, searching for the right words. "You're talking about the church as this woman you're in love with; I'm pretty sure, I haven't met her." He turned away slightly. "She's not the place I go on Sundays," Mack said more to himself, unsure if it was safe to say out loud.
"Mack, that's because you're only seeing the institution, a man-made system. That's not what I came to build. What I see are people and their lives, a living, breathing community of all those who love me, not buildings and programs."
Mack was a bit taken back to hear Jesus talking about "church" this way, but then again, it didn't really surprise him. It was a relief. "So how do I become part of that church?" he asked. "This woman you seem to be so gaga over."
...
"As well-intentioned as it might be, you know that religious machinery can chew up people!" Jesus said. "An awful lot of what is done in my name has nothing to do with me and is often, even if unintentional, very contrary to my purposes."
"You're not too fond of religion and institutions?" Mack said, not sure if he was asking a question or making an observation.
"I don't create institutions - never have, never will."

Die Antworten, die Young anbietet, habe ich so gut wie immer als nachvollziehbar empfunden, und sie sind auch in sich schlüssig. Das Gottesbild, das er in diesem Roman zeichnet, teile ich weithin schon eine ganze Weile. Ich halte dieses Buch für hervorragend geeignet, dem einen oder anderen Christen ein wenig die Augen dafür zu öffnen, dass nicht alles, was von einer Kanzel verkündet wird, unbedingt und immer richtig sein muss.
Doch, und da taucht der Zwiespalt wieder auf, so gut dieses Buch für nachdenkliche und suchende Gläubige sein mag, es taugt meiner Meinung nach nicht dazu, Menschen für Gott in zu interesieren, die davon überzeugt sind, dass es keinen Gott gibt. Das muss und soll ja nun auch nicht die Aufgabe eines Romans sein.
Es ist dem Autor jedoch nicht gelungen, das zeigen auch etliche Rezensionen und Bewertungen in säkularen Medien, so spannend und interessant zu erzählen, dass ein Leser, der mit dem Glauben nicht viel oder gar nichts am Hut hat, dem Buch sonderlich viel abgewinnen könnte.
Wer am Thema »Gott und Mensch« grundsätzlich nicht interessiert ist, wird die seitenlange Dialoge als ermüdend und die Handlung als ungenügend empfinden. Der arg konstruierte Schluss sei hier sowieso mit dem gnädigen Mantel des Schweigens bedeckt.
Man muss schon am Thema an und für sich interessiert sein, wenn man das Buch interessant finden soll. Als Erzählung ist »The Shack«, trotz einiger hervorragender Szenen, allenfalls Durchschnitt. Stilistisch und sprachlich zeichnet sich der Text ebenfalls nicht aus: Nicht schlecht, aber auch nicht gut.

Mein Fazit: Ich habe das Buch trotz der oben angedeuteten Schwächen mit Begeisterung und nicht unerheblichem »inneren Gewinn« gelesen. Ich empfehle es mit voller Überzeugung als eine herausragende Lektüre, weit besser als mancher Alltagslesestoff. Nur sollte der Leser erstens nie vergessen, dass er einen Roman liest, und zweitens nicht zu sehr an traditionellen Formen und Lehren festkleben wollen. Die werden nämlich kräftig erschüttert. Und das ist auch gut so!
Ach ja, und drittens: Wer am Thema Gott und Mensch grundsätzlich nicht interessiert ist, den wird das Buch kaum sonderlich begeistern. Es sei denn, Sarayu wird aktiv?
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am 11. Januar 2017
I began reading this book without any knowledge of the plot - except for what was written on the back of it and the recommendation of my Pastor saying it was really good. After starting the book, I almost couldn't put it down and finished it in like four or five days. The storytelling captured my attention immediately. Every moment is described so brilliantly and detailed, it feels like you are there with the protagonist, experiencing everything with him.
This book transformed my relationship with God - it deepened and intensified it - especially my attitude towards the Holy Spirit. I can't wait for the movie to come out and I hope it will be as good as the book.
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am 8. März 2010
"Any way we all like to cook," added Jesus. "And I enjoy food - a lot. Nothing like a little shaomai, ugali, nipla or kori banaje to make the taste buds happy."

I enjoyed this book up unto a point. When the family were all together and Mack's little daughter was still alive, all was well with me.
Nevertheless, after his little daughter Missy was killed during a camping trip and Mack had received the invitation from Papa who was supposed to be God, to join him at the Shack to talk, things changed in my eyes. As a Christian woman, I have learnt and read of the characteristics of God, the Father, His Son and His Holy Spirit, and those fictional characters that are put into this book to cover the Trinity cannot come near enough to what the Trinity depicts. Imagine an African American woman as God? I cannot handle that, nor can I handle the clumsiness and the so unholy mannerisms of the rest of the Trinity. That is my take and it comes over a bit like blasphemy to me. What would Jesus do? What would Jesus think?
Reviewed by Heather Marshall Negahdar (SUGAR-CANE 07/03/10)
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am 24. März 2009
Die anderen bereits hinterlegten Rezensionen machen deutlich, dass das Buch polarisiert. Entweder man findet es sehr gut oder ganz schlecht. Zwischendrin hat bis jetzt niemand bewertet. Der Autor versucht einen Spagat zwischen Roman und Auseinandersetzung mit Lebensfragen (Tod, Leid, Gnade, Gesetz etc.), und nicht alle finden ihn gut gelungen.
Ich gehöre zu denen, die das Buch sehr gut finden, obwohl es Passagen hat, die ein bisschen kitschig sind, oder solche, wo das Gleichgewicht nicht ganz stimmt. Für mich spielte die Rahmenhandlung (Tochter verschwindet etc.) weniger eine Rolle als die Dialoge zwischen Gott und Mack (Hauptperson). Diese Dialoge haben Denkprozesse und Emotionen ausgelöst, es gab Aha-Erlebnisse, und last but not least wurde mein Gottesbild korrigiert/verändert/erweitert. Allein deshalb schon lohnt es sich, das Buch (noch einmal) zu lesen. Ich finde, es ist ein Mutmacher-Buch, das das Vertrauen in Gott stärkt. Und ohne die Rahmenhandlung, die die Dialoge rechtfertigt, hätte ich das Buch wohl nicht in die Hand genommen, weil mir theologische Abhandlungen sonst meist zu trocken sind.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. April 2012
Nachdem Macks kleine Tochter Missy bei einem Campingausflug einem Serienkiller in die Hände fällt, versinkt Mack für Jahre in der großen Traurigkeit. Eines Tages findet er einen Brief in seinem Briefkasten, der ihn einläd, ein Wochenende mit "Papa" in der Hütte zu verbringen, in der seine Tochter umgebracht wurde. Mack fällt der Weg schwer, aber als er erst einmal da ist, ist alles anders, als er sich es vorgestellt hatte. Er wird von den 3 Personen der Trinität empfangen: Der Vater (Papa) in Form einer schwarzen, häuslichen Frau; der Sohn Jesus als Handwerker; der Heilige Geist in Form einer zarten, sphärischen Frau, die mit der Natur verbunden ist. In den nächsten 2 Tagen führen die 3 viele Gespräche mit Mack. Im Zentrum steht natürlich das alte Theodizee-Problem: Wie kann ein allmächtiger und allguter Gott das Leid in der Welt zulassen, hier: den Tod von Missy? Mack soll lernen, Gottes Liebe anzunehmen und dem Mörder zu verzeihen.

Wie gesagt, meins war es nicht. Zwar sind mehrere der theologischen Fragen richtig dargestellt, anderes ist mir zu fundamentalistisch oder einfach falsch. Der Autor ist kein studierter Theologe und daher sollte man sich vorsehen und nicht alles für bare Münze nehmen, was er schreibt, nur weil es sich gut anhört und immer viel von Liebe die Rede ist. Insgesamt war mir das Buch viel zu schwülstig. Ich konnte den zweiten Teil nur überfliegen.
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am 8. Juni 2016
I've been raised in Christian faith, and in the course of growing up I could naturally find my help from God and could get to know Him better and deeper. Also the Holy Spirit, since whenever I had questions in my head after hearing God's voice, the Holy Spirit helped me many times for me to actually realise and understand what God meant with His answer. I'm very grateful for these experiences.

But then when it came to Jesus, I found myself in doubt especially when I was confronted with thoughts like 'isn't Jesus just another prophet? Is he really the Son of God?', although the bible says over and over that He is the Son of God.

This book helped me understand and grasp the idea why God had sent Jesus on the earth for us, and this really helped me to further build on my relationship with God.

I would strongly recommend this book to all Christians!
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am 20. Februar 2016
Ich habe dieses Buch zunächst auf Deutsch gelesen und im Rahmen meiner Bachelorarbeit nochmal auf Englisch.
Die Botschaft, die hinter diesem Text steht ist berührend und schön zu lesen. Allerdings liest es sich nicht ganz leicht: Die theologisch anspruchsvollen Themen und Fragen werden aufgegriffen und in teilweise langen Gesprächen zwischen der Hauptfigur Mackenzie Alle Philipps und dem in 3 Personen auftretendem Gott erklärt. Doch dies geschieht auf so wunderbare und heilsame Weise, dass man es gerne liest, sich die Zeit nimmt es zu begreifen und mit der Hauptfigur langsam anfängt dieses wunderbare Geheimnis zu begreifen.
Sehr zu empfehlen!
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