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Kundenrezensionen

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am 14. Juni 2011
.... und lest dieses Buch.
Baby-Led Weaning ist ein Konzept aus dem Englischsprachigen Raum, das mir von einer befreundeten Hebamme aus England emfpohlen wurde.
Vieles ist vielleicht für den deutschsprachigen Raum etwas problematisch, wie die Definition, dasss das Kind sitzen können muss (aber hier als Sitzen gilt, dass ein Kind, das hingesetzt wird, nicht umfällt und nicht -wie hier angenommen- dass es sich aus eigener Kraft aufrichtet). Trotzdem habe ich durch das Buch wertvolle Anregungen bekommen, und vor allem eine deutliche Entspannung was die Beikost anbetrifft!

Wir haben zwar nicht ganz auf Brei verzichtet, aber unser Sohn durfte sich früh bei geeigneter Elternkost vom Tisch mitbedinen. Mit knapp einem Jahr ist er mittlerweile fast komplett bei der Familienkost angelangt und hat richtig Spaß am Essen.

Ich empfehle das Buch allen meinen Freundinnen. Auch wenn man bei dem traditionellen Breischema bleibt, bin ich überzeugt, dass dieses Buch den Leserinnen (vor allem beim ersten Kind) eine gute Portion Selbstvertrauen bzw. Vertrauen in ihr Kind geben wird.

Ich gebe 4 Sterne, weil viele Stellen einfach nicht 100% kompatibel mit den derzeit in Deutschland gängigen Ansichten sind und das einige Mütter verunsichern kann.
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am 5. Februar 2013
Da unser Sohn jegliche Sorten Brei absolut nicht wollte, war ich vollkommen ratlos. In einer Zeitschrift bin ich durch einen Artikel auf das Buch Baby-Led Weaning als natürliche Alternative zum Brei-Füttern gestoßen und habe es mir bestellt. Leider ist es nur in Englisch verfügbar, ich hatte ehrlich gesagt etwas Bedenken. Allerdings konnte ich den Inhalt mit meinem Schulenglisch und für vereinzelte Wörter mit dem Google-Übersetzer sehr gut verstehen. In dem Buch geht es um das vom Baby gesteuerte Entwöhnen von der Muttermilch, bei dem das Kind ab ca. dem 7. Monat an den Mahlzeiten der Eltern teilnimmt und ihm alles angeboten wird, was auch die Eltern essen. Das Baby kann dann selbst entscheiden, was und wieviel es isst. Es kann die einzelnen Lebensmittel selbst entdecken und Geschmack und Konsistenz erkunden, was viel natürlicher ist, als ihm pürierten Einheitsbrei anzubieten. Das Buch ist gut verständlich, super strukturiert und sehr anschaulich mit vielen Erfahrungsberichten von Eltern geschrieben. Ich würde jeder Mutter empfehlen, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Leichter wäre es natürlich, wenn das Buch mal in Deutsch erscheinen würde.
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am 13. Mai 2015
In der Schwangerschaft habe ich noch kleine Gläser gesammelt (von Pesto oder so), um später Brei zu kochen. Kaufen wollte ich von Anfang an nicht, ich will genau wissen, was da wo drin ist. Dann bin ich über BLW gestolpert und die Gläser fanden andere Verwendung.

Es ist so logisch, eigentlich. Warum einem Baby, das (noch) nicht möchte, löffelweise Brei reinzwingen, während man selbst dann erst hinterher essen kann? Früher gab es keine Pürierstäbe und Küchenmaschinen und zu Jäger und Sammlerzeiten hatte vermutlich auch niemand Zeit, sich mehrmals täglich mit einem sich sträubenden Baby zum Füttern hinzusetzen.

Das Buch lohnt sich. Ich finde das Englisch sehr gut verständlich und mit Abitur-Schulwissen händelbar. Es ist ein wenig repetetiv, da immer wieder darauf hingewiesen wird, worauf man achten sollte, aber zum Einprägen des Grundgedankens vielleicht auch gar nicht schlecht. Immer wieder sind kleine Anekdoten von Eltern eingefügt und in der Mitte finden sich einige Seiten mit Bildern von Babys zwischen 5 und 17 Monaten mit verschiedenen Nahrungsmitteln beschäftigt. Es gibt Vorschläge für erste Mahlzeiten, Heranführung an Besteck und Begegegnung eventueller Probleme.

Für uns war es genau der richtige Weg und wir hatten dadurch ab einem Alter von 6 Monaten friedliche Familienmahlzeiten statt Einzelabfütterung mit anschließendem Küche wischen.
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am 5. Februar 2013
Ich bin von der BLW-Idee echt begeistert, Kinder vom 6. Monat an direkt das Essen selbst erfahren zu lassen ist wirklich genial einfach, da hätte man auch selbst drauf kommen können. ;-) Die Methode wird im Buch sehr schön und auf recht einfachem Englisch erklärt und so leicht verständlich und nachvollziehbar vermittelt. Man bekommt auch sehr viele gute Tipps für den Einstieg und die tägliche Praxis.

Allerdings ist das Buch gleichzeitig auch ziemlich überflüssig, denn das dazugehörige Kochbuch mit teilweise wirklich tollen und leckeren Rezepten erklärt die Methode auf knapp 50 Seiten vollkommen ausreichend. Man braucht dieses Buch also einfach nicht, das Geld ist im Kochbuch viel besser angelegt.

Darüber hinaus hat mich gestört, dass viel Dinge immer und immer und immer wieder gepredigt werden. In jedem Kapitel liest man gefühlt 27 Mal, dass Babys, die von Anfang an selber essen, später besser wissen, wie viel "genug" ist. Und in dieser Art gibt es dutzende Beispiele. Irgendwann hat mich das beim Lesen einfach nur noch genervt.

Zuletzt finde ich auch die Kommentare Von Müttern und Vätern fehl am Platz. Wenn mir gerade das Buch erklärt hat, welche Vorteile dieses und jenes hat, dann muss ich nicht noch direkt danach einen vermeintlich echten Kommentar zu genau diesem Punkt mit genau derselben Aussage lesen. Redundanzen noch und nöcher...

Mein Fazit also: An sich ne tolle Sache mit dem BLW, aber das Geld für das Buch kann man sich wirklich sparen und lieber nur das Kochbuch kaufen, da wird die Methode schön kurz und knackig und genauso vollständig beschrieben, auf einem Viertel der Seiten...
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am 11. Mai 2012
Dieses Buch ist der Klassiker und die Grundlage für lebenslange, gesunde Ernährung. Das Kind isst "selbstbestimmt", dass heisst, es entscheidet bei Tisch, welche der ihm vorgesetzten Speisen es probieren möchte. Voraussetzung ist natürlich, dass die Eltern dem Baby gesundes Essen anbieten :)
Es wird auf Brei und Füttern verzichtet, ab dem Zeitpunkt des Aufrecht-Sitzens nimmt das Kind am Tisch mit Platz und entdeckt Essen.
Wer sich für diesen Ansatz interessiert, erhält hier die essentielle Informationen.
Brei ist also von gestern - die Idee dahinter: Ihr Kind sollte zuerst kauen lernen, bevor es schlucken lernt. Vertrauen Sie darauf, dass Ihr Kind das bereits so früh erlernen kann.
PS: Es gibt viele YouTube-Videos zu dem Thema.
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am 2. Oktober 2010
Leider haben wir dieses Buch zu spät erhalten, da es einige Zeit nicht lieferbar war. Dennoch haben wir anhand der Informationen aus dem Internet das Prinzip angewendet und sind sooooo froh! Unser Sohn ist jetzt 10 Monate alt und hat mit 7 Monaten mit Beikost begonnen. Er isst bei uns am Tisch mit und es macht ihm sichtbar Spaß. Und er isst ALLES! Davon träumen alle Breimammis in meinem Bekanntenkreis nur :-). Ich sage nur Avocado, Tajine mit Couscous, Selleriestangen mit Käse, Hühnchen-Curry mit Reis, Kalbsschnitzel, Spagetti mit Garnelen und Tomaten, Butterbrot, etc., etc.
Man braucht also nicht unbedingt dieses Buch um Baby-led Weaning durchzuführen, aber hier ist natürlich alles schön zusammengefasst - besonders für alle die vielleicht Angst haben ihr Kind könnte ersticken oder Allergien bekommen oder was auch immer (übrigens alles unbegründet)...
Viel Spaß damit und Guten Appetit!
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am 10. Februar 2013
Nach ca. 2 Wochen baby-led weaning im Praxistest, findet die eigentliche Nahrungsaufnahme zwar noch in homöopathischen Dosen statt, aber unser Sohn ist mit seinen 6,5 Monaten mit Spaß dabei.
Im Buch wird sehr nachvollziehbar und verständlich das Konzept der langsamen Entwöhnung mit fester Nahrung erklärt. teilweise ist es klassisch amerikanisch recht repetitiv, aber dann bleibt das wichtigste wenigstens hängen.
Schade, dass es bisher nichts vergleichbares auf Deutsch gibt.
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am 1. Juni 2013
Ich bin zum 1.mal Mutter und trotzdem wollte ich mich nicht in das Brei gematsche,gefüttere und überrede den Mund aufzumachen einreihen und habe nach Alternativen gesucht. Wenns nach mir geht,ist Brei nicht gerade die natürliche Art essen zu lernen und Gill Rapley bestätigt diese Meinung. Das Buch ist sehr gut geschrieben und läßt sich echt toll lesen obwohl ich kein Nativespeaker bin sonder mein Englisch noch aus Schule und Studium beziehe. Es wird toll erklärt,warum Kinder nicht Brei bekommen sollten,sonder an feste Kost vom Familientisch herangeführt werden sollten,kein Zwang,kein in den Mund stopfen bis das Glässchen leer ist,einfach anbieten und der Knirps entscheidet selbst was er sich greift und wieviel er "isst"...und ganz ehrlich,das Gematsch vor dem Gill Rapley warnt durch das Selberessen ist viel gerinnger als das Chaos welches Brei im Gesicht und auf der Kleidung hinterläßt...unser Kleiner liebt es selber zu essen und das mit 28 wochen:-)
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am 19. Mai 2014
Wir haben bei meiner Tochter eine Mischung zwischen BLW und Brei angewandt - je nachdem worauf sie Lust hatte, dass hat super funktioniert. Mit knapp zwei ist sie absolut probierfreudig und ist (fast) alles und manchmal nix. Aber wir haben ja auch manchmal Lust auf nichts - so ist das halt ;-)
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am 29. Oktober 2014
Klasse Buch um den Breikostwahn ein wenig zu entkommen und das Baby einfach mal machen zu lassen. Hat bei uns zu einem völlig entspannten Essenseinstieg geführt und einen unkomplizierten Esser hervorgebracht.

Auch in Englisch einfach zu lesen.
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