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Nachdem Zack am Ende von Band 4 besiegt schien, beginnen die Lockes langsam ihren Tagesablauf zu normalisieren - nicht wissend, dass die Gefahr näher ist, als je zuvor. Und dann finden sie einen weiteren Schlüssel als Tyler durchdreht - einen Schlüssel, mit dem man in der Zeit - innerhalb einer festgelegten Spanne - zurück reisen kann um zu sehen, was damals geschehen ist. Und dabei erfahren sie - und damit auch wir - wie diese seltsamen Schlüssel überhaupt geschaffen wurden und was es mit dem Omega-Schlüssel wirklich auf sich hat. Und darüber hinaus, was ihr Vater ihnen wirklich hinterlassen hat.

Wieder erzählerisch und zeichnerisch gut gelungen, so dass ich froh bin darauf gewartet zu haben - und nun der Fortsetzung, bzw. dem Abschluss entgegen harre.
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Locke & Key 5

Familie Locke gehört das Keyhouse, ein Landhaus in Lovecraft, Massachusetts . Der Vater der Bilderbuchfamilie, ein Lehrer, wird gleich im ersten Kapitel in seinem Wohnhaus von einem scheinbar verrückten Schüler umgebracht, weswegen sich die Mutter mit ihren Kindern Tyler, Kinsey und Bode in das Keyhouse zurück zieht.
Nun muß die Familie mit dem Tod des Vaters fertig werden, doch merkwürdige Dinge ereignen sich auf dem Grundstück. So findet der kleinste Sohn Bode eine Tür, die ihn körperlos werden läßt, sobald er sie durchschreitet. Und was lebt dort in dem alten Brunnen, und spricht zu Bode?
Schnell stellte sich heraus, daß ein böses Lebewesen Besitz von verschiedenen, im Haus versteckten Schlüsseln ergreifen will, die alle magische Fähigkeiten haben. Es gibt Schlüssel, mit denen man an jeden Ort der Welt reisen kann, wenn man sich das Ziel nur vorstellen kann, ein anderer verwandelt die Hautfarbe oder das Geschlecht, wieder ein anderer läßt einen förmlich in den Kopf der Menschen sehen, wo man Gedanken und Erinnerungen heraus oder herein nehmen kann. Die Möglichkeiten sind schier unendlich.
Bald stellt sich für den Leser heraus, daß Zack, ein Junge der schon mit dem getöteten Vater in den 80ern befreundet war, für das Unheil verantwortlich ist. Doch die Familie ahnt nichts davon, und freundet sich sogar mit dem Übeltäter an. So werden Geheimnisse mit Zack geteilt, während er die Geschwister in anderen Formen angreift.
Im vorliegenden Band gibt es endlich Antworten auf viele offenen Fragen. So gibt es einen Rückblick in die Zeit des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs und die Ursprünge des Keyhouse, aber auch Einblicke in die 1980er, in denen der nun getötete Vater der Familie mit „Zack“, der damals unter der Namen Lucas bekannt war, sehr gut befreundet war. Die beiden und ihre Freunde experimentierten viel mit den Schlüsseln, die in dem Landsitz zu finden waren. Tyler und Kinsey erkunden dies mit Hilfe des Zeitschlüssels, der sie körperlos in die Vergangenheit reisen läßt, um diese zu beobachten. Doch Zack hat es geschafft, den Körper des kleinen Bode zu übernehmen...

Fazit:
Autor Joe Hill hat hier eine spannende Geschichte erschaffen, auf deren Finale im nächsten Band ich wirklich gespannt bin wie ein Flitzebogen. Man merkt, daß Joe Hill die Gene seines Vaters Stephen King in sich trägt, gerade der Spannungsaufbau erinnert sehr an den King des Horrors, ebenso wie verschiedene Stilelemente (das Landhaus in Neuengland, der verrückte Mörder, zum dem eine Stimme spricht). Ganz der Vater. Und das im besten Sinne.
Bemerkenswert ist auch die Kreativität, mit der die Schlüssel eingesetzt werden und so eine Handlung schaffen, die immer wieder aufs Neue verblüfft. Dachte ich nach dem ersten Band noch, die Handlung voraus ahnen zu können, wurde ich schnell eines besseren belehrt.
Das Keyhouse erinnert nicht von ungefähr an das Haus von Stephen King in Bangor Maine, und auch die Konstellation mit 2 Geschwistern ist Joseph Hillstrom King, wie Joe Hill mit bürgerlichen Namen heißt, nicht fremd, schließlich ist er mit seinen Geschwistern Naomi und Owen herangewachsen. Gerade die Geschwister wirken so dreidimensional, und wachsen dem Leser ans Herz, auch wegen ihrer kleinen und größeren Fehler.
Gabriel Rodriguez Stil erinnert leicht an Humberto Ramos, gepaart mit der Intensität der Blicke von Steve Dillon, und kommt fast etwas zu nett mit den einzelnen Figuren rüber, was aber dazu führt, daß plötzliche, erschreckende Vorgänge noch mehr wirken.
Es ist schon überraschend, wie virtuos das junge Kreativtiv das Medium Comic mit allen seinen Facetten beherrscht und nutzt.
Locke & Key ist definitiv die derzeit beste IDW-Serie, und gleichzeitig die Serie, deren Fortsetzung
ich am meißten herbei sehne.
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