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am 28. Mai 2016
Fast die erste Hälfte des Buches ist wie ein "Roman" geschrieben und dementsprechend "dünn" mit irgendwelchen Tipps ausgestattet. Die zweite Hälfte hat dafür einiges zu bieten, allerdings gerade die Tipps für den Immobilienkauf und wie einfach man an günstige Immbolien rangkommt, sind typisch USA und nicht auf den deutschen Markt anwendbar.

Da wir schon häufiger in den USA waren, kennen wir natürlich auch die diversen Verkaufsschilder vor den Häusern. Natürlich ist es hier sehr viel einfacher, durch Wohnorte zu fahren (oder zu joggen - wie im Buch erwähnt) und sich einen Überblick zu verschaffen.
Schnäppchen sind auf dem Amerikanischen Imobilienmarkt deutlich einfacher zu machen, als auf dem ohnehin überteuerten deutschen Markt - an wirkliche Schnäppchen heranzukommen ist hier bei uns deutlich schwieriger. Insofern, sind viele Tipps in dem Buch nicht zu übernehmen.

Dennoch sehr interessant zu lesen ....
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am 31. Oktober 2016
Robert T. Kiyosaki hat eine Reihe von Büchern und Aufnahmen, welche jedem helfen können sich finanziell auszubilden.

Rich Dad, Poor Dad ist ein Bestseller, in dem er über seine Kindheit mit seinem leiblichen (armen) und dem Vater von seinem besten Freund Mike, welcher schon damals ein sehr reicher Mann war. Er erzählt viel über die Hintergründe von Steuern und gibt viele einfach zu verstehende Beispiele.

Ich empfehle jedem, der sich ein solides finanzielles Grundwissen aneignen will dieses Buch zu lesen.
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am 23. Juni 2017
Manche kritisieren, dass bei dem Buch offensichtliche Dinge beschrieben worden sind, die eigentlich klar sind. Für manche Leute wie mich aber nicht! Das Buch ist echt super geschrieben, man kann es leicht folgen und die Geschichten kann man sich sehr gut merken. Ich weiß, dass manche Sachen nicht in Wahrheit passiert sind aber das ist doch fast egal, denn es geht ja darum die Sachen interessant und nützlich zu vermitteln. Analogien sind ja zum Beispiel auch sehr hilfreich. Ich finde das Buch echt gut und kann es nur jedem empfehlen der nicht kompletter Profi in Sachen finanzen oder investment ist.
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am 20. April 2017
der schreibstil, die vergleiche,.. alles ist wirklich top an dem buch. es zeigt wie man nicht denken soll und wie man denken soll. habe es sehr gerne gelesen und denke es ist in der kategory robins, nick van hill etc. das lesenswerteste buch.
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am 13. Juni 2017
Ich bin wirklich begeistert von diesem Buch.
Robert Kiyosaki schafft es mit Rich Dad Poor Dad ein so komplexes Thema, nämlich das Thema Finanzen und wie man sein Geld richtig anlegt und vermehrt auf einfache Art und Weise und gut verständlich an den Mann zu bringen.
In seinem Buch erzählt Herr Kiyosaki von seiner Kindheit und davon wie er und sein Freund durch den Einfluss des Vaters seines Freundes spielend aber mit viel Ehrgeiz und Arbeit ihre finanzielle Intelligenz steigern konnten. Er schafft es in den ersten Kapiteln, dass wirklich jeder Leser sich irgendwo mit ihm identifizieren kann und somit einen leichten Einstieg in die Materie bekommt.
In den späteren Artikeln geht es dann besonders darum, wie er dieses Wissen aus seiner Kindheit erfolgreich in die Tat umsetzen konnte und damit auf Dauer finanziell unabhängig wurde. Er erzählt von den ganzen Möglichkeiten und wie er die Finanzkrise zu seinen Gunsten nutzen und damit viel Geld verdienen konnte, aber auch von Risiken die dabei einhergehen.

Seitdem ich das Buch gelesen habe, hat sich meine Sichtweise auf Finanzen und Geld grundlegend verändert. Ich denke wesentlich mehr in Richtung Investment und Geldvermehrung und habe meinen Konsum verringert. Einen großen Einfluss hat das Buch dabei auf meine Denkweise über den Immobilienmarkt gehabt.

Ich kann dieses Buch guten Herzens jedem ans Herz legen, der schon mal mit dem Gedanken der finanziellen Unabhängigkeit gespielt hat oder sich einfach nur für Finanzen interessiert.
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am 23. September 2016
Ich bin wahrscheinlich mit zu großen Erwartungen an dieses Buch heran gegangen. Es war für mich im Endeffekt keine Erleuchtung. Desweiteren wiederholt sich der Autor so oft, dass man glauben könnte er folge dem Prinzip: Wiederhole eine Lüge 1000 mal und sie wird zur Wahrheit. Seine Beispiele sind äußerst anekdotisch und als Europäer kaum nachvollziehbar.

Interessant sind seine Erklärungen zur Asset/Liability Bezeichnung, viel mehr konnte ich leider nicht aus dem Buch ziehen, gerade auch aufgrund der sehr amerikanischen "Tschaka"-Schreibweise.
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am 20. Juni 2017
Ich bin aufgrund einer privaten Empfehlung auf dieses Buch gestoßen. Rich dad, poor dad beschreibt das Wirtschaftsleben des Autors, der in seinem Leben zwei Väter hatte. Einmal den leiblichen, der sein ganzes Leben lang als Lehrer in Anstellung gearbeitet hat und nie zu Reichtum kam. Der andere 'zweite' Vater, der nicht der leibliche war, aber den Autor hinsichtlich seiner wirtschaftlichen Ausrichtung sein Leben lang ausgebildet hat. Besonders gut hat mir gefallen, wie der Autor die Erfolgsfaktoren für selbständiges Arbeiten beschrieben hat. Es inspiriert auf jeden Fall.
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am 15. Oktober 2013
Hello,
The book obviously is a sales monster and Mr Kiyosaki hit the sweet spot in revealing some secrets that will not be taught in school. (Maybe not taught for reason: Education first...)

Like:

- Quick and clear introduction to value of money, assets, budgeting, etc.
People should learn more about it. I know so so so many folks who are busy and stuck with day to day jobs (no matter what level: low or hightech) so they are not in control of planning their pennies. But it is also with caution, you have to be very careful what you are doing with your $$$, there are emotions, etc.

- House as liability, very eye-opening.

- Nicely explained rich dad vs poor dad (Later on calls him educated dad, more respectful indeed.)

- It is extremely helpful to see the concept in little charts, which will be eye-opening to many readers. Of course the concepts of salary, ins/outs, assets, liabilities, etc.

- Both dad's give many helpful ways of thinking about things, and the reader can learn a lot from this presentation. It is indeed true that one should collect experiences (e.g. internships in young years for a small wage please) in different sectors, different people, different worlds, so that evaluation is possible based on what has been learnt (advice from rich dad). But also educated dad is very right in talking about having a decent paying position. I would say educated dad just took no risks, not bad, but no learning of course.

Questions / bug:

- I did some math, and there must a be a mistake on page 120, where Kiyosaki apparently earned some $49k in 1969. If you do the maths, this means by today (inflation corrected) this is something like $300k for 7 months? Sorry, not possible. Check for 1969 data reveals some average US-wage in the area of $8-5k, hence I believe it should read $4,900.

Dislike:

- Kiyosaki clearly points out the housing market and assets in terms of stocks, bonds, etc.

Let me tell you, this does not work for everybody or in fact only very few people and it is with luck. With the 2013 Nobel Prize in Economics (just released!), you can read yourself about Mr Shiller, who is himself the authority for predicting bubbles/crashes and hence today it is very difficult. Especially the housing marked in your county, country might have just crashed (e.g. Florida) or is going into a new bubble mode (London...) or, based on current financial market conditions it is unclear what comes next.
If you search Google for Mr Shiller housing bubble you will learn your lesson. Or search Forbes.com "Rich Neighborhoods Riddled With Foreclosures". I know that HI is the most desirable place to be in the US and I believe that Mr Kiyosaki knew how to make his fortune.

- Kiyosaki basically points out that his wife is driving a cool Mercedes, which she bought from invested money.
Now seriously, showing off in a Mercs is really something you are not going to do. You actually drive a Volkswagen if you are rich (Zuckerberg). I see many women driving their SUVs down the road, ridic, or a sign of fear passing by? The head engineer of the Ranger Rover never understood this. Why? Of course he is an engineer, which brings me to the next point...

- Poor/Educated dad is not the way to be rich. I would not be so sure about that.
This is an old fashioned model that would last until the release of 56k modems, when human knowledge started to exponentially grow and in return you are richer in your head every single day, e.g. roughly knowing about when this Mercs will fail (at milage x) and can do something about it without having risked a penny. Basically saved. Maybe re-invested by education. You can drive your Mercs easily without headache if you are sitting comfortable on $10M :)

Back to education: Education is THE WAY. There is NO other way for 95%. Wasn't it Prince William recently completing his helicopter pilot training for the RAF or how about the many Oxbridge students? Would they need to study, really? But beware the traps: Student loans, job perspectives, high specialisation (-> unions; loss of potential jobs due to over-education) etc.
But Mr Kiyosaki is very right: Many people are not financially/mathematically trained and once they add up on their salary, the next fancy car can come. As we all know, there is a car for every budget waiting. Particular if you are unhappy and need to compensate.

- Lot of discussion and talking about assets, but you will not find this book helpful in finding what can be an asset (expect if you realise the book itself is an asset of Mr Kiyosaki)

Conclusion:

The book is very stimulating. I am thankful to Mr Kiyosaki. Everybody should read this book or discuss it.
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am 2. Dezember 2015
Hat meine Sicht total verändert und mich sehr zum Nachdenken gebracht. Ich finde jeder sollte dieses Buch gelesen haben, um sich mit seinen Finanzen zu kümmern und sich viele Sachen bewusst zu machen, Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher von Robert Kiyosaki mir zulegen und seine Weisheit in mich aufsaugen.

Das Buch ist kein langweiliges Sachbuch. Es ist sehr lesefreundlich geschrieben und die ersten Kapitel wo er seine Geschichte aus der Kindheit erzählt, sind sehr spannend und bringen einen zum Nachdenken. Was ich mit lesefreundlich meine ist, dass der Text in sehr sehr viele kleine Absätze (kleine Texte) aufgeteilt ist, was das Lesen mir persönlich sehr sehr erleichtert.

Sehr zufriedene Grüße :)
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am 15. März 2017
Ich glaube ich habe diesen Mann sehr gut verstanden. Seither sehe ich die Welt anders als vorher. Man sollte eigentlich schon in der Schule dieses Wissen vermitteln.
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