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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
120
3,9 von 5 Sternen
Die vertauschte Braut: Historischer Liebesroman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. August 2013
Trotz mancher Stellen, in denen die Hauptprotagonistin sehr viel denkt, ein doch an einigen Stellen immer wieder spannend werdendes Buch. Einzelne Passagen sind nicht unerotisch, das Ende ist vorhersehbar - es dauert aber, bis das ersehnte Ende, nach einigem Hin- und Her, endlich kommt. Nett zu lesen, die geschichtlichen Fakten gut recherchiert, konnte eigentlich kaum Ungereimtheiten entdecken.
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am 28. Februar 2013
Von Connie Brockway habe ich inzwischen schon einige Bücher gelesen und sie gehört bei der "leichten" Lektüre zu meinen absoluten Lieblingen. Ihre Art Humor trifft meinen Geschmack zu 100 % und z.B. ihre Spion-Trilogie finde ich auch klasse.

In diesem Band geht es um Ginesse Braxton, natürlich eine starke, intelligente Frau, die auf Jim Owens trifft, natürlich ein starker, intelligenter Mann. Beide sind nicht das, wofür sie sich ausgeben und logischerweise führt das zu Verwicklungen bis zum Schluss. Aber der Weg dahin ist von Brockway äußerst amüsant in Szene gesetzt. Es geht hier nicht um anspruchsvolle Lektüre, ich denke, das erwartet auch keiner. Aber einen Anspruch, nämlich locker und leicht unterhalten zu werden, erfüllt die Autorin auf jeden Fall.

Ginesse ist eine absolut unkonventionelle Figur, die sämtliche Naturkatastrophen um sich sammelt, sprich kein Fettnäpfchen auslässt und natürlich auch keinem Unfall aus dem Wege geht. Wozu auch, wenn man rechtzeitig gerettet wird. Sie wächst in Ägypten auf und ist aufgrund ihrer "Ungeschicklichkeiten" in jungen Jahren in der dortigen Gesellschaft nicht gut gelitten. Sie hat eine liebevolle Familie, 6 Brüder und sich liebende Eltern. Allesamt großartige Persönlichkeiten in der Archäologie, in der sie sich auch auszeichnen will. Dass ein historischer Roman mal nicht in England spielt, bzw. nur ganz am Rande, sondern in Ägypten, empfand ich als sehr angenehme Abwechslung. Einfach nur unterhaltsam. Ach ja, Erotik gibt es natürlich auch, aber in einem ansprechenden und angemessenen Maße. Sehr empfehlenswert!
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am 20. November 2012
Inhalt: Ginnese Braxton wächst in einer berühmten Archäologen Familie in Ägypten auf, sie hat das unglaubliche Pech alle Katastrophen und Missgeschicke auf sich zu ziehen, deswegen wird sie von vielen Dschinn oder Afrit (für Dämon) genannt. Nach einem selbst verschuldeten Unglück wird sie von ihren Eltern nach England aufs Mädchen Internat geschickt. Mittlerweile 21, endeckt sie Hinweise auf eine verlorene Stadt. Allein, da ihr keiner glaubt, macht sie sich per Schiff auf in ihre Heimat um die Stadt zu finden, um sich zu beweisen und Anerkennung in der Familie zu erlangen.
Hier beginnt die Geschichte: Am Schiff lernt sie die etwas ältere Mildred kennen, die auf dem Weg zur ihrem Verlobten ist. Wie sich heraus stellt, liegt die Garnison von Mildreds Verlobten (der Offizier ist) nicht weit entfernt von der Stelle, an der Ginny die verlorene Stadt glaubt. Da Mildred krank wird verlässt diese früher das Schiff, die Gelegenheit für Ginny ihren Platz einzunehmen. Denn in Kairo wartet Jim Owens auf Mildred um sie sicher durch die Wüste zu begleiten. Jim, der Mildreds Verlobten sein Leben schuldet und die Wüste wie kein anderer kennt, fällt auf Ginny's Schwindel rein und macht sich zusammen mit ihr auf den Weg.
Jim hat vor langer Zeit sein Leben als Duke gezwungener Maßen in England auf gegeben und schlägt sich in Ägypten als Söldner durch, zum Teil gesetzlos und unmoralisch. Er und Ginny geraten schnell aneinander, denn Jim hat es nicht leicht, immer wieder muss er Ginny aus den unmöglichsten Situationen retten, er wird von ehemaligen Geschäftspartnern verfolgt und natürlich ist da noch seine Vergangenheit, die ihn immer wieder einholt.....

Meine Meinung
Schreibstil: Flüssig, ohne holpern, Längen, die mich meist zum überspringen und weiter blättern zwingen, haben gefehlt. Selbst die kurzen Einblenden von "Nebenschauplätzen" hab ich gelesen und das tue ich nie ;-) Die Einblenden waren nicht lang und nicht zahlreich, hatten mit der Geschichte zu tun und waren auch noch lustig. Unfassbar das mal ein Autor schafft mich diese lesen zu lassen, also schon mal Danke dafür.

Charaktere: Ginny ist ein wunderbar anderes, zu all den sanften, selbstsicheren und göttlichen Hauptdarstellerinnen anderer Bücher. Sie ist nicht hübsch (zumindest denkt sie das und wird so auch beschrieben), sie täuscht vor jemand anderes zu sein und zeiht wirklich alle Missgeschicke auf sich. Und es ist immer wieder besonders Süß wenn Jim sie wieder mal retten muss und das passiert alles ohne das Ginny den Eindruck erweckt schwach zu sein, sie ist stark, sie hat einen grenzenlosen Willen und nun ja, sie ist Zickig, aber mein Gott, das bin ich auch und das wäre ich in den Situationen auch gewesen. Ich wollte ihr auch immer zu rufen, es ist jetzt mal gut, hab mich geärgert und musste dann doch lachen, weil ich an mich denken musste... Und genau das will ich an einem Buch haben, Emotionen Gefühle, Ärger und nicht heiterer Sonnenschein, gemischt mit ein bisschen Zoff und Herzschmerzschmalz. Ginny eckt an, hat mich (außer ab und zu mal) nicht genervt und mich dazu gebracht vor ihr den Hut zu ziehen.
Jim hingegen ist ein Typ zum verlieben. Er hatte ein schwere Kindheit (ohne das diese aufgearbeitet werde müsste, oder das er ein Mann ist der auf irgendeine Art gezeichnet ist) und hat diese aufopferungsvoll und verraten hinter sich gelassen. Er ist kein Held in strahlender Rüstung, obwohl er verdammt heiß ist ;-) Er provoziert und belächelt Ginny, ist zugleich von ihr genervt und hingerissen von ihr und ihren strahlenden Augen. Er ist zärtlich, draufgängerisch und gesteht sich seine Schwäche für Ginny ein. Er dachte an die Konsequenzen wenn er seiner Gefühlen freien Lauf lässt und er hat es einfach getan, bedingungslos und leidenschaftlich (grade das hat mir an ihm gefallen) und ja, man will ihn schüttel, Junge öffne deine Augen, sag was los ist und spuck es einfach aus und erweck nicht den Eindruck, du wärst eiskalt und berechnend und würdest Ginny für Pferde kaufen ;-)
Es gab auch noch andere Charaktere, tolle, nervige, böse und alle haben einfach wunderbar in das Buch gepasst, diese alle zu erwähnen würde zu lang dauern :-)

Story: Wer hier ein Buch erwartet das sich um Archäologie dreht, liegt hier echt falsch, es ist zwar ein Element davon, aber die tolle Liebesgeschichte steht klar im Vordergrund. An der Story hab ich nichts auszusetzen, natürlich gibt es einige "Zufälle", aber hey, es ist ein Buch und nicht das wahre Leben. Es gab wie oben beschrieben keine Längen (zu mindestens haben mich keine gestört), keine politischen Irrungen und Wirrungen und nicht all zu viel Kitsch und Schmalz, auch wenn diese zweifelsohne vorhanden waren, eigentlich nur besonders zum Schluss, aber mein Gott, auch das gehört dazu. Ich stehe auf herzzerreißende Liebeserklärungen. Es dauert zum Glück nicht bis zu den letzten Kapitel, bis sich beide ihrer Gefühle für einander bewusst sind, aber durch Lügen, Missverständnisse und Schweigen müssen sie kämpfen für die Liebe, für das Glück und einer gemeinsamen Zukunft...

Fazit: Tolle leichte Liebesromanze, mein erstes und nicht letztes Buch der Autorin, unschlagbarer Preis für die Anzahl der Seiten und dieser Qualität.
Ich hatte Schmetterlinge im Bauch, ertrug Herzschmerz, und fühlte mich glücklich als ich das Buch beendet hatte, ich will Emotionen und die hatte ich und wenn dies ein Buch schafft gibt es tolle 5 Sterne von mir.
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am 24. Februar 2016
Das ist übelster Schund. Ich habe ja immer irgendwie noch darauf gewartet, dass das Ganze noch eine Wendung in Richtung Humor nimmt oder sarkastisch gemeint ist, also wie bei den Ägypten Romanen von Elizabeth Peters und der lieben Amelia Peabody und ihrer Familie besonders ihrem "entzueckenden" Sohn Walter "Ramses", aber nein diese schwuelstigen Ergüssen scheinen Ernst gemeint zu sein...Hier kommt kein Protagonist in die Geschichte der die Umstaende dieser Story erklärt und dieses Machwerk rettet. Es scheint allen Ernstens so gemeint zu sein wie geschrieben. Klare nicht Kaufempfehlung.
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am 6. Juni 2015
Die Geschichte (junger Mann zähmt quirlige Frau) ist nicht wahnsinnig neu, aber trotzdem schön geschrieben.
Fazit: Klare Leseempfehlung, besonders für unverbesserliche Romantiker
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am 20. März 2017
Die Geschichte ist wirklich gut, sie ist nicht so platt, wie die anderer Liebesromane. Die Hauptpersonen haben auch interessante Charaktere, was die Story erheblich aufwertet.
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am 24. November 2013
inhaltlich und sprachlich enttäuschend - auch für Liebhaber romantischer Stories.
Ich würde dieses Buch nach reiflicher Überlegung wirklich niemandem empfehlen.
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am 12. August 2013
Nun, ich hätte besser auf die schon vorhandenen negativen Rezensionen hören sollen.

Für mich gehört dieses Buch qualitativ zur Trivialliteratur. Es hat nicht viel gekostet – es ist aber auch nicht sehr wertvoll (finde ich).

In dem Buch gibt es nur ganz böse oder ganz gute Menschen.
Natürlich ist die Protagonistin nicht wirklich hässlich sondern „klassisch-schön“ und selbstverständlich adliger Herkunft. Ihr erwählter Prinz ist auch kein grobschlächtiger Cowboy sondern ebenfalls schön und adlig.

Schlimmer bzw. tiefer hätte die Autorin nicht in die Schnulzenkiste greifen können.

Dann wurde das ganze noch mit einigen schlüpfrigen Szenen versehen – fertig ist der „Groschenroman“.

Dieses Buch wurde von mir, nach dem ich es fast bis zum Ende geschafft hatte, gelöscht.
Die letzten Seiten des Buches hatte ich mir erspart.
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am 24. Februar 2016
Da habe ich mir mehr von versprochen, bis auf ein paar Seiten recht langatmig . Ich würde es nicht weiter empfehlen.
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am 11. April 2013
der Anfang klang für mich interessant.. ist aber leider ins Langweilige abgedriftet. Nicht totaler Schrott, aber dennoch nichts, dass einen fesselt..
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