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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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TOP 500 REZENSENTam 21. Mai 2013
"Resurrection" wurde mir vom Amazon-System beim Stöbern vorgeschlagen und weckte angesichts der Story mein Interesse. Als Prime-Kunde machte ich von der Möglichkeit des Ausleihens Gebrauch und freue mich im Nachhinein über eine richtige Entscheidung.

Zur Story des Romans kann man nur auf die Kurzbeschreibung von Amazon verweisen, die die wesentlichen Inhalte aufführt.

Der Roman bewegt sich gerade zu Beginn auf verschiedenen Zeitebenen, konzentriert sich dann aber auf die Geschehnisse in der Gegenwart und zur Zeit der ersten Expedition im alten Ägypten - also vor 5.000 Jahren. So verfolgt man als Leser auf der einen Seite die Protagonistin Pruit bei ihrer Suche nach dem verschwundenen Überlichtantrieb, erhält auf der anderen Seite aber auch Informationen, wie sich der Aufenthalt der Kinley auf die ägyptische Geschichte ausgewirkt hat. Das Thema Ägypten / Außerirdische ist zwar nicht neu, wird aber geschickt interpretiert und liefert durchdachte Erklärungsansätze.

Obwohl es sich bei der Hauptperson Pruit um eine Soldatin handelt, legt die Autorin bei ihr viel Wert auch auf eher emotionale Aspekte (z.B. Liebe, Verlust usw.). Dennoch kommen technische Ideen und Actionsequenzen keinesfalls zu kurz. Die Mischung ist sehr ausgewogen und hat mir - eher Fan von Military-SF - durchaus gefallen. Wer auf Raumgefechte, pseudowissenschaftliche Technik, futuristische Waffen etc. hofft, der wird hier allerdings enttäuscht.

Für mich auch immer ein wichtiger Aspekt: Sprachstil und Erzählstruktur. Hier gibt es keinerlei Grund zur Beschwerde. Die Handlung ist insgesamt durchdacht und wird in einer sehr klaren und angenehmen Weise erzählt.

Fazit: Spannend, kurzweilig und angesichts der Möglichkeit des Ausleihens auf jeden Fall einen Versuch wert. Aber selbst für 4,99 € kann man als Fan unterhaltsamer SF nicht so sehr viel verkehrt machen.
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am 6. Juni 2013
Das Buch ist sehr schön geschrieben. Die Sprache ist gut verständlich und dadurch kann man das Buch in einem durch lesen. Ich selbst hatte es nach 3 Tagen durch. Ebenso wie die Sprache ist die Handlung sehr linear aufgebaut, wobei man jedoch zwischen zwei Zeitebenen hin und her springt. Nach kurzer Zeit hat man sich daran gewöhnt und man ist sehr gefesselt.
Die Autorin hat sich mit den Bräuchen und Gegebenheiten in Ägypten auseinandergesetzt und diese in das Buch eingebaut, wenn auch nicht ganz strikt, aber dies tut der Handlung keinen Abbruch. Auch das Ende ist meines Erachtens gut gelungen.
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am 19. August 2014
Dieses Buch als SF Buch zu bezeichnen ist eine Frechheit. Am Anfang liest es sich richtig gut, die folgenden 97% bestehen eigentlich nur aus Erzählungen wie das Leben im alten Ägypten gewesen sein könnte und aus einem Wirtschaftskrimi in der Gegenwart. Eine kleine Liebesgeschichte darf natürlich auch nicht fehlen. Einer der vorherigen Leser wollte, konnte das Buch aber nicht einfach weglegen – mir ging es leider genauso. Es bestand ja noch immer die Hoffnung das sich dieses Buch wieder in den Bereich SF bewegt. Es war/ist ein Trugschluss. Ich vergebe hier nur einen Stern, da die Lektüre nicht in den SF Bereich gehört sondern wer weiß wohin.
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am 3. August 2014
Die Rasse der Kinley hat es geschafft: Sie hat einen überlichtschnellen Antrieb entwickelt. Die Kinley beschließen, den einige Lichtjare entfernten Planeten namens Erde zu erkunden und landen im Land der Pharaonen. Durch einen Tsunami wird das gelandete Schiff zerstört und ein Teil der Besatzung begibt sich in eine Art Stasis, um auf Rettung zu warten. Während sie schlafen, wird der Planet der Kinley von den kriegerischen Lucien angegriffen und praktisch in die Steinzeit zurückgebombt. Weniger als tausend Kinley überleben den Angriff.
Fünftausend Jahre später wird Pruit Pax zusammen mit ihrem Freund Niks in einem Raumschiff mit Unterlicht zur Erde geschickt, um nach der verlorenen Expedition zu suchen und die Überlichtantrieb-Technologie für ihr Volk zurückzuholen. Das erweist sich als problematischer als gedacht, denn einer der Schläfer hat ganz eigene Pläne was diese Technologie betrifft.

Dieses eBook hatte ich mir für 0,99 Euro gekauft, mehr ist es leider auch nicht wert, wie ich beim Lesen feststellen musste.
Die Idee ist nicht schlecht, dafür gibt es auch den einen Stern: Aliens landen im Alten Ägypten und werden als Götter verehrt, bauen bzw. lassen die Cheops-Pyramide bauen, das ist alles ganz nett und genau nach meinem Geschmack. Leider war es das auch schon.

Mehrmals war ich kurz davor, abzubrechen, und ich weiß bis heute nicht, warum ich es nicht getan habe. Die meiste Zeit habe ich nur den Kopf geschüttelt und die Augen verdreht.
Wozu erfindet die Autorin Aliens, wenn diese genauso sind wie Menschen von der Erde? Sie bezeichnen sich sogar selbst als Menschen. Sie bauen ein überlichtschnelles Raumschiff, hantieren aber mit einem Klemmbrett herum und essen Bohnen aus der Dose. Ein paar Mal habe ich bei dem einen oder anderen Punkt gedacht, hm, keine schlechte Idee (gefallen hat mir z. B. das Skinsuit, eine Art Schutzanzug unter der Haut), aber schon ein paar Sätze weiter macht die Autorin alles wieder kaputt.

Ich nehme an, wenn die Handlung von jemandem wie Dan Simmons geschrieben worden wäre, dann wäre das ein Bestseller geworden. Aber Arwen Elys Dayton muss ihr Handwerk noch üben. Wenn sie schon keine Spannung aufbauen kann und ihre Leser vor Langeweile fast eingehen lässt, hätte sie wenigstens den Figuren etwas Tiefe geben können. Ich konnte mich mit keiner der Figuren identifizieren, sie waren mir bis zum Schluss alle herzlich egal.

Pruits Widersacher sind zwei Lucien, die ihr gefolgt sind, um sie an dem Zugriff auf die Überlichttechnologie zu hindern. Einer davon sieht aus wie ein Kinley, denn er wurde aus dem genetischen Material eines Kinley geklont. Er sieht sich als Lucien, aber sein Körper verrät ihn manchmal. Eigentlicht hätte das eine echt gute Story abgeben können, leider geht es daneben.
Ein weiterer Gegner ist der Mechaniker, der aus der Stasis geweckt wird und der sich mit den Aufzeichnungen über den gesuchten Antrieb absetzt, vorher aber noch einige seiner Schläfer-Kameraden tötet. Ein ganz böser Mann, sozusagen. Aber warum er böse ist und was ihn antreibt, keine Ahnung. Für das Unheil, das er angerichtet hat, ist sein Ende eher unspektakulär. Wie auch das Ende des Buches. Ich hatte so etwas schon erwartet, aber es wäre trotzdem schön gewesen, wenn ich mich geirrt hätte.

Es gibt so viele geniale SF-Bücher, statt in "Resurrection" sollte man lieber seine Zeit in eines dieser anderen Bücher investieren.
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am 17. April 2014
Aber und diese mal ist es ein großes ABER die Buchbeschreibung vermittelt einen falschen Eindruck.
Nach der Beschreibung handelt es sich um eine gutes Aktion Science Fiction Buch bzw. es könnte eines sein, ist es erstaunlicherweise auch.
Klingt paradox ist es aber nicht, an dieser Stelle sollte jetzt eigentlich mal eine Erklärung kommen warum und wieso aber damit würde ich schon zu viel verraten.
Also lasse ich Euch, liebe Leser und Leserin dieser Buchbeschreibung im Unklaren….fast im Unklaren denn wer handfeste Science Fiction alla Hamilton oder Weber erwartet der wird enttäuscht werden, denn das Buch spielt fast ausschließlich auf der guten alten Erde, aber wer das Buch ohne Erwartungen ließt wird sich in einer spannenden und abwechslungsreichen Geschichte wiederfinden. Leider braucht das Buch ca. 1/3 bis es deutlich an Schwung gewinnt, das letzte Drittel des Buches hab ich übrigens in einem Rutsch gelesen und so viel sei an dieser Stelle dann doch noch verraten, endlich mal wieder ein Buch mit eindeutig positiver Einstellung zum Leben und einer Autorin die keine Angst davor hat ein schönes Ende zu schreiben.
Als Anmerkung und als kleiner (oder für diejenigen die es kennen großer) Hinweis dieses Buch erinnert mich ein bisschen an Alan Dean Forster`s Colligatarch allerding ist es dann doch nicht ganz so spannend bzw. mitreisend.
Wieso ich dann 4 Sterne vergebe, ganz einfach, weil sich ein Mensch, in diesem Fall eine Frau hingesetzt hat und ein Buch mit viel Herzblut, unter großem Risiko, ob es jemals veröffentlicht wird, geschrieben hat.
Dann hat sich ein Lektor gefunden der das Buch nachgelesen und korrigiert hat und eine Übersetzerin hat sich die Mühe gemacht das Buch für uns ins Deutsche zu übersetzen. Das alles sind für mich schon genug Gründe 5 Sterne zu vergeben. Andere Wertungen möchte ich dann doch lieber Tolstoi und Mann Lesern überlassen. ;)
Zum Schluss auch in dieser Rezension ein paar Empfehlungen für Leser und Leserinnen denen es gar nicht rasant genug gehen kann, versucht es mal mit Daniel Suarez, 1. Daemon und 2. Dark Net, die Reihe besteht nur aus zwei Büchern. Allen die dieser Empfehlung folgen kann ich an dieser Stelle nur sagen nehmt euch Zeit, Schnallt euch fest an und schade das man ein Buch nicht zweimal das erste Mal lesen kann.
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am 29. Juni 2013
Der Roman erzählt die Geschichte zweier Völker, die ca. 18. Lichtjahre von der Erde entfernt leben; die Kinley (menschlich) und die Lucien (nicht menschlich). Beide liegen im Krieg miteinander. Und bevor die Lucien zum entscheidenden Schlag ausholen, wird ein Raumschiff der Kinley zur Erde gesandt, dem sich sofort ein Schiff der Lucien an die Fersen heftet. Denn vor ca. 5.000 Jahre hat sich eine Forschungsexpedition der Kinley auf den Weg zur Erde gemacht, die jedoch nie zurückgekommen ist. Man hofft, dass sie auf der Erde Spuren hinterlassen haben und möchte auf längst verlorengegangenes Wissen zurückgreifen um "seinen" Krieg gewinnen zu können.

Parallel zu dieser in der Gegenwart spielenden Geschichte wird erzählt, wie es dem Forschungsteam vor 5.000 Jahren ergangen ist. Die Forscher sind damals in Ägypten gelandet. Und ja, natürlich liefert die Autorin ihre eigene Version über den Sinn und die Entstehung der Pyramiden. Dennoch macht man einen Fehler, wenn man sich nun mit den Worten "Nicht schon wieder eine Pyramiden-SF-Geschichte" von diesem Roman abwendet. Er ist nämlich spannend und kurzweilig erzählt und geizt nicht mit durchaus originellen Ideen zur Alien-Technologie. Auch wird nachvollziehbar beschrieben, wie die Kinley und die Lucien "ihren Kampf" auf der Erde weiterführen und wie sie sich dadurch verändern. Die Geschichte hat mit ca. 400 Seiten genau die "richtige" Länge. Der Autorin gebührt Dank dafür, dass sie sich gegen einen 800-Seiten-Wälzer entschieden hat, denn Potential dazu hat die Geschichte auf jeden Fall. So wird man jedoch von Seite zu Seite gezogen und es bleibt bis zum Schluss spannend, ohne dass Langeweile aufkommt.
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In ständig wechselnden Handelssträngen erzählt die Autorin aus der Sicht verschiedener Figuren die Geschehnisse einer fernen Vergangenheit als die Große Cheops Pyramide entstand und schlägt einen Jahrtausende umfassenden Bogen zur Gegenwart auf unserer Welt sowie zweier verfeindeter Rassen in unserer kosmischen Nachbarschaft.
Was sich hier etwas verwirrend anhört, hat die Erzählerin gekonnt und jederzeit nachvollziehbar in eine spannende Geschichte gepackt.

Diese Geschichte erinnert ein wenig an die Bücher von Jack McDevitt „Die Küsten der Vergangenheit und Gottes Maschinen“, benutzt Ideen von Erich von Däniken, wie die Autorin im Nachwort selbst erwähnt und enthält Elemente aus den Geschichten zu „Kampfstern Galactica“ und „Stargate“. Den Kapiteln aus der fernen Vergangenheit sind Passagen aus Bibel und anderen Werken voran gestellt, u.a. eine Stelle von Ezechiel 1,4, die Stelle die der NASA Ingenieur Josef F. Blumrich zu einer Rekonstruktion einer möglichen Raumschiff Landung inspiriert hat. Die Geschichte ist aber kein Abklatsch bekannter Vorläufer, sondern ist absolut eigenständig.

Vieles ist nicht so wie es scheint. Der Plot dreht sich um drei Haupthemen. Eine Expedition von menschenähnlichen Aliens (den Kinley )zur Erde in der Zeit der 4. ägyptischen Dynastie. Ein Krieg zwischen diesen Aliens und einer weiteren außerirdischen Rasse, der fast zur Auslöschung von beiden geführt hätte und in der heutigen Zeit wieder aufflammt. Dazu und damit verbunden die Suche nach wichtigen Artefakten der alten Expedition durch beide Alienrassen und einiger Erdbewohnern.
Scheinen zu Beginn die Rollen von Gut und Böse klar verteilt zu sein, wird mit der zunehmend komplexer werdenden Handlung vieles relativiert, dies ist eben kein einfach gestrickter S/W Roman. Auch für die SF-Elemente hat sich die Autorin einiges einfallen lassen, die Bio-Technologie der menschenartigen Kinley ist ziemlich ungewöhnlich. Wie schon von anderen Lesern bemerkt wurde sind die Gegebenheit in Ägypten sauber recherchiert. Neben der Vielzahl glaubwürdig gezeichneter Charaktere mochte ich deren nachvollziehbare Entwicklungen zum Guten wie zum Bösen im Verlauf der Ereignisse.

Fazit: Ein erstaunlich ausgereifter und komplexer Roman dieser jungen Autorin, der in einer Mischung aus sogenannter Hard SF und Soft SF offensichtlich viel Wert auf technisch und physikalisch Mögliches legt und dazu genauso viel Augenmerk auf die Charaktere und Emotionen seiner Figuren setzt. Mich hatte die Geschichte schnell in ihren Bann geschlagen.
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am 4. Juni 2013
Ich schreibe selten Bewertungen aber dieses Buch war wirklich Gut geschrieben,
Am Anfang etwas verwirrend wegen den wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenhei, aber es hat sich alles gut zusammen gefügt.
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am 31. Juli 2013
Zum Schluss dankt die Autorin Erich von Däniken und Zacharia Sitchin für deren Suche nach Antworten. Wer daraus den Schluss zieht, dies wäre auch ein Anliegen des Buches, der irrt. Spätestens bei den Beschreibung der Großen Pyramide oder der Grablegung des Khufu wird klar, dass die Autorin vor der Niederschrift wenig Quellenstudium betrieben hat: Die Verschlusssteine, die Verriegelung der Blöcke in der großen Galerie, fehlen ebenso wie die Tatsache, dass der leere Granitsarg nicht nach dem Bau in die Grabkammer verbracht worden sein kann.
Diese hochinteressanten Dinge sind der Autorin auch nicht wichtig. Das Altertum in Ägypten, die heutige Zeit, unterlichtschneller Raumflug, Bio - Hibernation und - Heilung, ein verstrahlter Planet und Leben unter Kuppeln (wie soll das gehen?) und vieles mehr bilden nur den Hintergrund einer spannenden Geschichte, die allerdings, besonders bei den Rückblenden, merkwürdig steif erzählt daherkommt. Vielleicht liegt es auch daran, dass uns die Handelnden zwar als Nutzer fortschrittlicher Technologien, aber unpassend dazu wieder einmal als völlig normale Menschen mit allen niederen Gefühlen, wie Rachsucht, Geltungsbedürfnis und Niedertracht beschrieben werden, selbst wenn es Aliens sind?
Die im Gegensatz zu Personenbeschreibungen forsch geschilderten Kampfszenen tragen (mit einer Ausnahme) wenig zur Entwicklung der Geschichte bei, entschuldbar, werden sie doch von vielen anderen Autoren eingebaut, weil sie sich nichts anderes vorstellen können, um die Spannung zu erhöhen. Heutzutage vielleicht verständlich, wo sich die Heimatnation der Autorin im ständigen Krieg befindet. Eine Geschichte kann man aber auch ohne Blut interessant gestalten.
Tatsächlich aber, man ahnt es nach den Schilderungen der verfeindeten Kinley und Lucien und gewissen Annäherungen der Protagonisten bereits, endet die Geschichte mit der Hoffnung auf eine Versöhnung derjenigen Völker, die sich gegenseitig fast gänzlich ausgelöscht haben. Dies Anliegen kommt gut herüber und ist der Autorin hoch anzurechnen. Schließlich bedeutet der englische Titel so viel wie "Erneuerung".
Der vorgeschlagene Weg dorthin erscheint mir allerdings etwas zu einfach zu sein, um in der realen Welt Wirkung entfalten zu können.
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am 8. Juni 2013
Wer die Geschichte des antiken Ägyptens und auch Science Fiction liebt, ist mit diesem Buch bestens bedient .Nach etwas schwierigem Start mit vielen zeitlich versetzten Parallelhandlungen ist man sehr bald begeistert von diesem sehr spannendem Buch, das auch noch mit einer pazifistischen Note endet.
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