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Kundenrezensionen

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am 27. März 2010
Also, ich habe das Buch eigentlich bestellt, weil ich den Trailer davon gesehen habe, und irgendwo las, dass Nicholas Sparks das Drehbuch vor dem Buch schrieb. Und bei diesem Preis-- also dachte ich mir, ich kaufe mir das Buch.
Wieder einmal: Der Service von Amazon: top!!!
Also, ich begann, das Buch zu lesen, und es packte mich scho nach den ersten paar Seiten.
Ich liebe Nicholas' Schreibstil und konnte nicht aufhören zu lesen, was mir schon lange nicht mehr passiert war.

Also, es geht um die Rebellische Ronnie Miller aus New York, die ihre die Sommerferien in einem langweiligen, kleinen Städtchen im Süden der USA mit ihrem kleinen Bruder verbringen muss. Ausgerechnet bei ihrem Vater, der doch vor einigen Jahren einfach aus ihrem Leben verschwunden ist, und mit dem sie in dieser Zeit auch nicht mehr gesprochen hat.
Sie möchte sofort wieder nach Hause, aber dann bekommt sie Ärger, verliebt sich und findet heraus, dass es hier vielleicht doch nicht so langweilig ist...

Mir hat sehr gefallen, dass die ganze Geschichte so realistisch war. Du konnstet nämlich nicht sagen, was als nächstes passiert, und so ist doch unser Leben: unberechenbar!
Am Ende kamen mir einfach die Tränen, mich hat schon lange kein Buch mehr so dermassen berührt!

Also, ich kann das Buch wirklich nur weiterempfehlen. Und dass es in Englisch geschrieben ist, ist nicht schlimm, einige Wörter kann man nachschlagen in einem Wörterbuch, viele kann man aber auch einfach aus dem Kontext erschliessen.
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am 26. April 2017
Einfach ein super schönes Buch wie fast alle von ihm. Kann ich nur empfehlen. Es besteht die Gefahr der Lesesucht
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am 31. Juli 2011
Ronnie umgibt sich mit einer Schale aus Zynismus und Unnahbarkeit, immer bemüht, Menschen auf Distanz zu halten.
Als sie den ihr verhassten Vater mit Bruder Jonah für einen Sommer lang besuchen soll, stehen die Zeichen auf Krieg.
Doch der Vater, mit dem Ronnie seit 3 Jahren nicht gesprochen hat, da sie ihm die Schuld am Zerbrechen der Familie gibt, begegnet ihren Anfeindungen mit Sanftmut und Verständnis.
Ronnie weiß nicht, was sie davon zu halten hat. Als sie zudem einen jungen Mann kennenlernt, der garantiert nicht in ihr "Beuteschema" passen würde, ihr aber zunehmend sympathischer wird, scheint dieser anfangs verhasste Sommer sich in eine schicksalträchtige Drehscheibe ihres Lebens zu verwandeln...

Wunderbare Story des Menschenverstehers Sparks!

Rezension bezieht sich auf die englische, ungekürzte Hörbuchfassung: Die Sprecher sind erstklassig, besonders Pepper Binkley mit ihrer rauchigen Stimme ist toll!
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Oktober 2009
Unlike most of Nicholas Sparks's novels, "The Last Song" didn't grip me right from the start. In fact, it took about 100 pages before I really started enjoying the story, which is told in four different narratives (alternating with chapters). One thing that bothered me in the beginning of the book is the main character, Ronnie. When we meet her she's a spoilt, selfish, immature 17-year-old who's forced (as she sees it) to spend the summer at her father's place in North Carolina with her younger brother --- far away from her home and friends in New York. Ronnie's parents got divorced several years earlier, and she hasn't spoken to her father since. I found her very annoying at first, and the way she acted around her father unreasonable.

By the time I'd read about a third of the book, though, I realized that it was necessary for Ronnie to be the way she was in the beginning, because otherwise the change she goes through over the course of the summer wouldn't be obvious. She learns about actions and consequences, truth and forgiveness, the joy of falling in love, and eventually the pain of loss. The romance between her and Will is really sweet.

This is a book that made me smile, and made me cry. Of course it made me cry --- I don't think that I've ever read a Nicholas Sparks novel that didn't make me cry at some point. The ending of "The Last Song" is neither a happy nor an unhappy one --- it's a little bit of both. Does that make sense? Read the book, and then you'll understand what I mean.

"The Last Song" is not my favorite book by Nicholas Sparks --- that would be either "The Choice" or "Dear John" --- but it still tells a very beautiful story, and I am glad I read it.

I am looking forward to the movie adaptation starring Miley Cyrus, Greg Kinnear, Kelly Preston and Liam Hensworth.
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am 5. Oktober 2009
Ich habe vorher noch nie etwas von Nickolas Sparks gelesen und ich muss sagen, dass es mir wirklich gefallen hat. Es ist zwar so ein typisches Buch, was mit Liebe und Freundschaften zu tun hat und teilweise auch etwas vorhersehbar sein könnte, aber wie es geschrieben ist, ist wirklich klasse. Es hat mir richtig gut gefallen. Auch die Wandlung von der Hauptperson Ronnie, die vorher nichts von ihrem Vater wissen wollte, ist echt klasse und schön geschrieben.
Außerdem, was das Englisch angeht, kann ich sagen, dass es wirklich sehr einfach zu verstehen war. Ich hatte dabei keine großen Probleme und falls man mal etwas nicht versteht, kann man es sich gut durch den Zusammenhang klar machen. Ich kann es also auch denjenigen empfehlen, die nicht - so wie ich - die größte Leuchte sind, was das Englisch angeht.
Und für diejenigen, denen das Buch gefallen hat, kann ich dann noch sagen, dass es auch schon verfilmt wurde. Und ich habe auch schon den Trailer gesehen, zwar in schlechter Qualität, aber er hält sich sehr an das Buch. Der Film wird in Amerika im April oder Mai des nächsten Jahres erscheinen.
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am 17. April 2013
Drei Jahre lang hat Ronnie ihren Vater Steve nun schon nicht mehr gesehen oder mit ihm gesprochen und jetzt soll sie den gesamten Sommer bei ihm verbringen. Ihr kleiner Bruder Jonah ist davon total begeistert, Ronnie allerdings nicht. Sie kann ihm einfach nicht verzeihen, dass er seine Kinder nach der Trennung von Ronnies Mutter einfach verlassen hat und weggezogen ist. Aus diesem Grund hörte sie auch auf Klavier zu spielen und zu komponieren, denn das war etwas, das sie immer gemeinsam mit ihrem Vater getan hatte.

Ihre Mutter lässt sich jedoch nicht umstimmen und so hat Ronnie gar keine andere Wahl. Sie ist jedoch fest entschlossen so wenig Zeit wie möglich mit ihrem Vater zu verbringen, was sie schon gleich nach ihrer Ankunft deutlich macht. Nach der eher unfreundlichen Begrüßung bleibt sie nämlich nicht beim Haus ihres Vaters, sondern erkundet sofort die Gegend. Dabei trifft sie sowohl auf Will, dem sie von da an nicht mehr aus dem Kopf geht, als auch Blaze, mit der sie sich anfreundet.

Diese Freundschaft ist jedoch zum scheitern verurteilt als auch Blaze's Freund Marcus Interesse an Ronnie zeigt. Aus Eifersucht steckt Blaze Ronnie in einem Musikgeschäft heimlich ein paar CDs in die Tasche, sodass sie schließlich verhaftet wird.
Gleichzeitig sorgt dieses Ereignis jedoch auch dafür, dass Ronnie ihrem Vater endlich wieder näher kommt und eine Beziehung zu ihm aufbaut, denn er ist der einzige, der ihr glaubt, dass sie unschuldig ist, auch wenn sie in New York schon einmal wegen Ladendiebstahls vor Gericht musste.

Außerdem verbringt sie immer mehr Zeit mit Will und beginnt sich in ihn zu verlieben. Schon nach kurzer Zeit bereut sie den Besuch bei ihrem Vater nicht mehr und es scheint ein wundervoller Sommer zu werden.

Ronnies Glück hält jedoch nicht lange an und sie erfährt schließlich, warum sie und ihr Bruder Jonah eigentlich wirklich den Sommer bei Steve verbringen sollten.

The Last Song ist ein weiteres Beispiel dafür, wie sehr Bücher den Leser berühren können. Nach den Andeutungen im Prolog ahnt der Leser noch nicht, was später auf ihn zukommt und lässt sich zunächst völlig unbefangen auf die Geschichte ein. Diese beginnt sechs Monate vor dem Prolog und handelt von dem Sommer, den Ronnie bei ihrem Vater verbrachte und wie sehr sie sich in dieser kurzen Zeit verändert hat.

Ronnie ist eine sehr sympathische und realistische Figur. Am Anfang ist sie ein dickköpfiger, rebellierender Teenager und macht was sie will, ohne Rücksicht auf andere. Im Laufe der Geschichte reift sie jedoch zu einer jungen Frau, die einsieht, dass nicht nur andere, sondern auch sie selbst Fehler macht.
Es ist schön zu beobachten, welche Entwicklung Ronnie mit der Zeit durchmacht und wie sich nicht nur ihr Charakter, sondern ihre ganze Lebenseinstellung verändert. Sie lernt ihren Vater neu kennen und baut wieder eine Beziehung zu ihm auf. Auch mit ihrem kleinen Bruder will sie etwas mehr Zeit verbringen.
Außerdem verliebt Ronnie sich in diesem Sommer zum ersten Mal und verbringt daher viel Zeit mit Will, der sich ebenfalls in sie verliebt hat. Beide sind ziemlich verschieden, ähneln sich in gewissen Punkten aber auch sehr. Will entdeckt schon nach kurzer Zeit, dass mehr hinter Ronnie steckt als ihr Äußeres den Anschein erweckt und auch Will ist nicht nur der fröhliche Sunny-Boy, für den Ronnie in zunächst gehalten hat. Er hat in der Vergangenheit einen schweren Schicksalsschlag erlitten und ist Ronnie später eine große Stütze, weil er genau weiß, wie sie sich fühlt. Das macht auch ihn zu einer sehr lebensnahen Figur.

Insgesamt sind die meisten Charaktere sehr facettenreich und interessant. Dazu gehören neben Ronnie und Will vor allem Marcus, Blaze und auch Ronnies Vater. Alle tragen eine Last auf ihren Schultern und haben Gründe für ihr handeln, die sich dem Leser nicht immer sofort erschließen. So fragt man sich mehrmals, warum Blaze sich von Marcus immer wieder so schlecht behandeln lässt oder warum Steve jeder Konfrontation mit seiner Tochter aus dem Weg geht. Erst nach und nach erfährt man die jeweiligen Beweggründe und beginnt das Handeln der Figuren zu verstehen.

Die Handlung wird aus verschiedenen Erzählperspektiven geschildert. Dadurch lernt man die verschiedenen Charaktere besser kennen und kann sich gut in sie hinein versetzen. Abwechseln wird das Geschehen aus der Sicht von Ronnie, Will oder Steve erzählt, sodass man vor allem deren Gedanken und Gefühle besser verstehen und nachvollziehen kann. Einige Kapitel werden auch aus der Sicht von Marcus geschildert, der zwar eine unsympathische, dafür aber auch ziemlich interessante Figur ist.

Da man am Anfang eines jeden Kapitels immer gleich erfährt, aus wessen Sicht der jeweilige Abschnitt geschildert wird, kann man sich als Leser sofort auf die Handlung einlassen, ohne erst überlegen zu müssen, um wessen Gedanken es sich gerade handelt.

Der Schreibstil von Nicholas Sparks ist sehr bildhaft und besonders emotional. Immer wieder schafft er es den Leser zu berühren. Vor allem im letzten Viertel des Buches sollte man unbedingt Taschentücher bereithalten und sich darauf einstellen, dass man das Lesen wegen unklarer Sicht auch mal kurz unterbrechen muss.

Nicholas Sparks hat mit diesem Roman ein weiteres Werk geschrieben, dass dazu fähig ist tiefe Gefühle im Leser auszulösen und ihn sehr zu berühren. Die unterschiedlichen Charaktere sind sehr interessant und vor allem Ronnies Entwicklung ist schön zu lesen.

The Last Song ist ein wundervoller und emotionaler Roman, der einem zeigt, wie wichtig es manchmal ist sich selbst und anderen zu verzeihen und Fehler wieder gut zu machen, denn nicht immer bleibt einem dafür so viel Zeit, wie man vielleicht denkt.
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am 30. Dezember 2013
Habe dieses Buch für eine Buchvorstellung in der Schule gewählt (bin 18 J. alt). Ich kannte den Film bereits und dachte daher, dass ich es leichter verstehen würde.
Aber das wäre gar nicht nötig gewesen, den Nicholas Sparks schreibt so, dass alles leicht verständlich und im Zusammenhang deutlich ist. Sein Erzählerstil gefällt mir sehr: er widmet die Kapitel wechselnd einigen wichtigen Personen der Handlung, aus deren Sicht die Dinge berichtet werden. Das ermöglicht, sich in die Charaktere hineinzuversetzen, ohne dass der Autor in der Ich-Form schreibt.
Das Buch ist keineswegs ein reines Teenie-Buch, sondern ein zeitloser Roman für jung und alt.
Das Buch ist im Vergleich zum Film viel ausführlicher, in der Handlung komplexer (alles hat miteinander zu tun) und enthält Szenen, die im Film nicht vorkommen oder völlig abgeändert wurden.
Eine absolute Empfehlung für diejenigen, die nach einem leicht verständlichen, realistischen und gleichzeitig herzerwärmenden Buch auf Englisch suchen.
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am 5. Mai 2010
Auch wenn die Verfilmung mit dem Titel "Mit dir an meiner Seite" von der Süddeutschen Zeitung einen heftigen Verriss erfahren hat, weil Sparks nach Meinung der Rezensentin zu gefühlsbetont schreibt - bis zu dem Punkt, an dem es anfängt, ernstlich weh zu tun. Dann umschiffe er die Probleme und zeichne Krebserkrankungen, Autismus und Scheidung der Eltern ästhetisch einwandfrei, so dass die Betroffenen daran nicht zerbrechen, sondern reifen...

Dann gehöre ich auch zur Kategorie Leser oder Mensch generell, die das Überleben von Krisen mit Resilienz, also Reifung und Sinn-Findung, Überwindung und Bereicherung als etwas Positives empfindet.
Für mich sind Sparks Romane wie ein Zuspruch und Trost, wenn Menschen nicht nur egoistisch und cool gegen die Umstände angehen, sondern es auch schaffen, neue Verhaltens- und Sichtweisen zu lernen und aussichtslos erscheinende Sackgassen zu heilsamen Wendepunkten werden lassen können. Da wir in unserem (deutschen) Alltag leider immer weniger menschliche Menschen erleben können, bin ich Schriftstellern dankbar, wenn sie noch eine Welt vertreten und uns mitfühlen lassen, nach der wir uns im eigenen Dasein oft vergeblich sehnen.
Gerade ist hier in Germany ein Buch mit dem Titel "Freundlichkeit" herausgekommen. Der Mangel an Empathie und humanem, liebevollem Verhalten scheint also langsam auch bei uns in der Ich-Gesellschaft wach zu werden. Obwohl Nicholas Sparks noch ein recht junger Autor ist, wuchs er doch in der "Reader's Digest-Kultur" der USA auf, in der ein Geist der Hoffnung und Heilung zum Guten, vor allem aber des Nett-Seins zu anderen - trotz allem maskenhaften keep-smiling" - wohltuend ist. Viele Filme, die bei uns prämiert werden, sind in Hollywood entstanden, um Menschen seelisch zu heilen, und zwar als Helden in den Geschichten wie auch als Leser und Zuschauer. Und ich gehöre gerne dazu.
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am 4. Juni 2010
Nicholas Sparks has a talent for creating absolutely great and likable characters. You really get to see how an immature girl grows into a beautiful young woman in this story. I just loved the character development and that is what truly had me enamored throughout the whole story. True - it is a summer romance - but as you get into the book you quickly learn that there is much more to it.

Another brilliant book I'd also recommend is 'Godstone - The Kairos Boxes':

Godstone - The Kairos Boxes
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am 18. April 2010
Als ich mir den Trailer zur Verfilmung und den Klappentext durchgelesen habe, dachte ich, dies ist ein 0815- Buch mit der langweiligsten Geschichte überhaupt (rebellisches Mädchen muss den Sommer über zu ihrem Vater und findet dort zu sich selbst und ihrer wahren Liebe...). Und auch die ersten 100 Seiten haben mich noch nicht vom Gegenteil überzeugt. Doch die Geschichte nimmt eine dramatische und überraschende Wendung.
Es ist ein wirklich tolles Buch, das man nur sehr ungern aus der Hand legen will! Echt lesenswert!!!
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