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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
2

am 15. Oktober 2011
Die Geschichte vom Cameron McKay ist mitlerweile die 7. aus Lorelei James "Rough Riders" Serie. Und ich muss schon sagen, diesmal war es wieder so eine Handlung, bei der ich mir noch ein paar Seiten mehr gewünscht hätte. Einfach aus dem Grund, weil sie so wunderbar war.

Story:
Nachdem Cam McKay vor zwei Jahren bei einem Kriegseinsatz unglaublich schwer verwundet wurde, bedeutete dies das aus für seine Militärkarriere. Er kehrt nach Wyoming zurück und im Büro des Sheriffs, findet er einen neuen Job und ist fortan für Recht und Ornung in seinem verschlafenen Heimatstädchen verantwortlich. Doch auch wenn seine Familie in liebendgern wieder in den Schoß der Familie aufnehmen würde, kapselt sich der wortkarge Kriegsheld eher ab und genießt seine Abende lieber allein, oder im Diner, wo er einen Blick auf die niedliche Kellnerin Domini erhaschen kann. So werden seine Abstecher auf einen heißen Kaffee im Diner zur liebgewonnen Routine und beide lernen sich besser kennen. Doch auch wenn es gewaltig zwischen ihnen knistert, scheut der sonst so taffe Cam davor zurück mehr zu wollen. Zum einen, weil er von Natur aus eher dominat veranlangt ist und gerne den Ton angibt, aber vorallem wegen dem Verlust seines Beins. Er sieht sein Handicap als absolute Schwäche und fühlt sich dadurch in vielen Situationen vollkommen hilflos.

Doch Domini, die selbst einiges hinter sich hat, erlaubt Cam nicht, sich vor ihr hinter einer Fassade zu verstecken, sie will entweder alles oder nichts. Er muss wortwörtlich die Hosen runterlassen und wieder lernen jemanden vollkommen sein Vertrauen zu schenken, sich auf jemanden einlassen. Und somit die Wut über den Verlust samt den Zweifeln an seiner Männlichkeit hinter sich zu lassen. Für beide beginnt eine schöne, sorglose jedoch viel zu kurze Zeit, voller leidenschaftlicher Stunden. Doch als Dominis Freundin bei einem Autounfall verunglückt und sie das Sorgerecht für den kleinen Anton will, damit der Kleine nicht genauso wie sie in einem Waisenhaus aufwachsen muss, entschließt sich Cam zu einer spontanen Aktion, weil er diese starke, unglaublich tolle Frau auf keinen Fall verlieren will. Dadurch wird ihr gemeinsames Leben vollkommen umgekrempelt und auf den Kopf gestellt...

Fazit:
Aww was für eine tolle Geschichte! Mitlerweile sind mir die berüchtigenten McKays richtigehend ans Herz gewachsen. So war es erneut ein Vergnügen, endlich auch mehr über den lonesome Hero Cam McKay zu lesen, dem das Schicksal nicht immer wohl gesonnen war. Aber auch Domini plagt die Vergangenheit, die bei ihr tiefe Spuren hinterlassen haben. Zu verfolgen, wie sich beide von den dunklen Schatten auf ihrer Seele befreien und gemeinsam in die Zukunft sehen, war eine grosse Freude.

Ebenso wie von liebgewonnen alten Bekannten wie Chassie, Edgard & Trevor zu lesen, bei denen in der Zwischenzeit nachwuschstechnisch auch mächtig viel passiert ist. Der ganze McKay Clan ist ebenfalls wieder mit von der Partie, sodass es einige Szenen gab, bei denen ich schmuzeln musste. Aber auch die Szenen zwischen Cam & Anton fand ich richtig gelungen. Ihre Männergespräche waren schon ziemlich anrührend *sigh*

Es geht wie immer um grosse Gefühle, sich einen anderen Menschen zu öffnen und sich auf ihn einzulassen, koste es was es wolle. Die Charaktere sind wie immer bei der Autorin grossartig beschrieben, trotz der geringen Seitenanzahl. Selbst die Nebenprotagonisten bleien nicht blass. Und da es sich bei ~Shoulda Been a Cowboy~ um eine Erotic Romance handelt, kommt natürlich bei Lorelei James der erotsichen Anteil auch nicht zu kurz. Die Szenen fügen sich wie immer wunderbar in den Handlung ein, ohne ördinär oder gar pornografisch zu wirken. Aus diesem Grund kann ich nur die volle Punktzahl für diesen Roman vergeben.
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am 3. Juli 2014
I loved this book! Truly heartbreaking story...shows how much more war affects those who serve and their family and friends!
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