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am 8. Dezember 2012
In diesem erst auf englischer Sprache erschienenen Buch namens "A.D. After Disclosure" (=Anno Domini After Disclosure oder zu Deutsch: "Im Jahre des Herrn (nach Christus) nach der Freigabe") gehen die Autoren Richard M. Dolan (bekannt aus der US-amerikanischen UFO-Szene) und Bryce Zabel (hat an der UFO-Serie "Dark Skies" für das Fernsehen in den USA mitgewirkt) auf eine Situation ein, in der sich die Regierungen der Welt dazu gezwungen sehen könnten die Öffentlichkeit nach und nach mit dem UFO-Thema und außerirdischem Leben bekannt zu machen. Ob das immer die Regierungen wüssten, sei mal dahin gestellt. Es gibt berechtigte Zweifel, die die Theorie einer Beteiligung der Regierungen infrage stellen. So seien vielmehr bestimmte Teile des Militärs sowie Unternehmensführer am bisherigen Kontakt zu den Außerirdischen und die Nutzbarmachung ihrer Technologie für die menschliche Elite beteiligt. Dennoch drohe den Autoren zufolge eine große Vertrauenskrise, sollten die Außerirdischen in naher Zeit (vielleicht am 21.12.2012) in den Großstädten dieser Welt gesichtet werden oder sogar landen, um der Menschheit bei ihrer Entwicklung und deren Problemen zu helfen. Probleme gibt es genug. Die Vertrauenskrise, die aus dem Problem entsteht, dass die Menschheit von Politik, Medien, Militär und religiösen Einrichtungen Jahrzehnte lang über die Außerirdischen in die Irre geführt wurde, während hohe Stellen selbst mit großer Besorgnis und Kenntnislage die Situation im Himmel und an Plätzen wie der Area 51 in den USA verfolgten. Dennoch hat man auch meiner Meinung nach von den "kleinen Grauen" sowie anderen Rassen wenig zu befürchten. Diese hätten uns schon längst angreifen und versklaven können, ohne dass wir über Atombomben, ein Star-Wars-Programm und andere Raketenschirme verfügten. Mal davon abgesehen, dass dies in den Augen der Aliens "Spielzeugtechnologien" (mit Ausnahme der Atombomben, deren Stationen sie nach Berichten der Militärs überall auf der Welt per UFO untersuchten) sein könnten, da die Aliens selbst technologisch hoch entwickelt sind, gibt es überwältigenden Anlass zur Vermutung, dass die Außerirdischen gutmütig sind. Konflikte zwischen ihnen sowie abtrünnige Rassen sind davon nicht ausgeschlossen. Doch die Erde wurde, wie die Serie "Ancient Aliens" in 4 Staffeln darlegt, schon in ferner Vergangenheit von den Außerirdischen besucht. Sogar die Schaffung des Menschen durch genetische Eingriffe sei der bei Amazon bestellbaren oder bei youtube zu sehenden Serie "Ancient Aliens" zufolge, in der auch Erich von Däniken zu Wort kommt, wahrscheinlich, da der Menschheit in ihrer Evolution 100.000e Jahre an Evolution fehlen bzw. diese einfach übersprungen wurden. Auf den Seiten 215 und 287 des Buches "Das UFO-Dossier" befindet sich die Aussage, nach der am Menschen in der Vergangenheit genetische Eingriffe vorgenommen wurden.

Jedenfalls besteht ein Interesse an den entscheidenden Stellen unserer Weltelite uns langsam auf das UFO-Phänomen vorzubereiten, wenn dies jetzt nicht schon zu spät ist. Nicht von ungefähr werden in letzter Zeit von Militärs überall auf der Welt als streng vertraulich eingestufte UFO-Akten freigegeben, die einen tieferen und größeren Einblick in das Phänomen gewähren. Organisationen wie Exopolitik oder MUFON nehmen sich dieser Thematik an, aber werden in den Medien immer noch als lächerlich dargestellt. Auch im Koran (Sure 42, Vers 29) oder in der Tradition der Rabbiner wird die Existenz außerirdischen Lebens als möglich betrachtet ("Das UFO-Dossier" Seite 373). Vielleicht können diese Zeilen sowie dieses Buch dabei helfen, die Angst vor den Außerirdischen zu verlieren und sie als ebenbürtige Brüder und Schwestern unter den Sonnen zu sehen, die ebenso Gott verehren, wie wir es tun sollten. Siehe dazu auch das 1998 erschienene UFO-Grundlagenbuch vom Enthüllungsautor Jim Marrs namens "Das UFO-Dossier" auf Seite 285, 367 und 381 oder in englischer Sprache als "Alien-Agenda" erhältlich, das ich ebenso wie dieses Buch "A.D. After Disclosure" nur empfehlen kann.
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