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...genau das enthält dieser Band zum größten Teil. Kaum eine Geschichte ist länger als zehn Seiten lang und Mike Mignola zieht hier zum ersten Mal alle Register, um zu beweisen, zu welchen Höchstleistungen als Autor er in der Lage ist. Während die Titelgeschichte "The right Hand of Doom" im Grunde nichts weiter ist als eine Zusammenfassung der bisherigen Serie ist, um Neueinsteiger neugierig auf Hellboy zu machen (ein guter Grund warum sich der Band auch gut für diejenigen eignet, die zunächst Hellboy nur anlesen wollen), verteilen sich die restlichen Geschichten rund um den Erdball und über mehrere Jahrzehnte hinweg, zwar immer mit Hellboy als Hauptfigur, aber thematisch vollkommen unterschiedlich.

Sie alle zeigen, dass die Figur Hellboy in jeder Ecke der Mythologie und ebenso wie im Genre Fantasy (also Mythen) wie auch Horror (cthultoider und klassischer) Zuhause ist, wenn er sich zum Beispiel in Japan in der Geschichte "Heads" mit einigen außergewöhnlichen Vampiren schlägt oder auf gar kosmische Grauen in der Geschichte "Goodbye Mister Tod" stößt. All diese Geschichten bieten die richtige Portion Grusel, Spannung und auch Humor (in Form von trockenen Kommentaren Hellboys) um ohne große Vorkenntnisse in das Universum des großen Roten einzusteigen und es in vollen Zügen genießen zu können (dabei am besten in Häppchenform, mit einer Kurzgeschichte pro Tag).

Wirkliche Auswirkungen auf den Metaplot haben nur zwei Geschichten, deren Folgen man erst viel viel später absehen wird. Eine davon ist "Box full of Evil", eine leider nur mittelmäßige Geschichte mit einigen starken Momenten ( und glücklicherweise ab diesem Punkt die letzte "schlechte" Hellboygeschichte, die unter der Feder von Mike Mignola entstand), in der Hellboy nach einem kleinen Diebstahl erneut mit seiner Rolle als Bringer der Apokalypse konfrontiert wird und ein paar Leuten erneut klarmachen muss, was er davon hält. Wie gesagt ist die Geschichte mittelmäßig. Zwar verwendet sie durchaus Zutaten, die in anderen Geschichten um Hellboy immer zum Erfolg führen, hier aber nicht so richtig zünden wollen. Dies liegt vielleicht daran, dass sie nur ein kleiner Zweiteiler ist, den man vielleicht noch etwas mehr Raum hätte geben sollen, damit sich das Garn in all seiner Pracht hätte entfalten können. Aber vielleicht hätte es selbst dann auch nicht funktioniert.

Der restliche Band lässt sich jedoch weiterhin wunderbar lesen, unterhält bis zum Schluss und hat seine fünf Sterne als eine wunderbar abwechslungsreiche Kurzgeschichtensammlung mehr als nur verdient.
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