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am 13. Februar 2006
„Dealing with Darwin“ ist ein Buch über Innovation und den Umgang mit Innovation im Unternehmenskontext. Die Kernthese besagt, dass Innovation im (globalen) Wettbewerb unausweichlich ist, um auf Dauer erfolgreich am Markt bestehen zu könne. Die Herausforderung für das Management eines Unternehmens besteht nun darin, die „richtige Art“ an Innovation zu finden und diese konsequent – möglicherweise auch gegen Widerstände – umzusetzen.
Geoffrey Moore beschreibt anhand eines Produkt-Lebenszyklus welche Art von Innovation in den verschiedenen Phasen des Zyklus angebracht erscheinen. Dabei werden 14 unterschiedliche Arten von Innovation charakterisiert und beschrieben. Diese Innovationstypen werden jeweils für den Bereich Konsumerprodukte und „Integration komplexer Systeme (complex systems integration)“ ausgearbeitet und mit Beispielen veranschaulicht. Es werden weit mehr 100 Praxisbeispiele von nahmenhaften (Fortune 500) Firmen vorstellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf einer Fallstudie über Cisco’s Unternehmensstrategie, die unter dem Aspekte der Innovation seziert wird.
Wer Moore’s Konzept von Core/Context bereits kennt wird es am Anfang des Buches ein wenig leichter haben. Für alle andere wird dieses Denkmodell in der zweiten Hälfte des Buches im Detail erklärt und beschrieben. Dieses Modell ist danach die Grundlage für Vorschläge des Autors, wie sich Innovation im täglichen Geschäftsleben durch- und umsetzen läßt.
Moore greift verschiedene Konzepte aus seinen früheren Büchern „Living on the Fault Line“, „Inside the Tornado“ und „Chrossing the Chasm“ auf. Diese werden an passender Stelle eingeführt und mit den Ideen und Gedankengängen von „Dealing with Darwin“ verknüpft. Dabei wird schnell deutlich, dass sich die einzelnen Puzzleteilchen zu einem stimmigen Bild fügen. Der Autor liefert über Buchgrenzen hinweg ein passendes Gesamtbild und vermag weit mehr als spezialisierte und isolierte Erklärungsmodelle zu liefern. Hier macht sich Geoffrey Moores langjährige Expertise und Praxiserfahrung positiv bemerkbar.
FAZIT: „Dealing with Darwin“ überzeugt in der Darstellung eines Modells zur Erklärung von aktuellem Wirtschaftsgeschehen. Nach der Lektüre ist es nur noch schwer möglich eine Unternehmensnachricht nicht auf die (möglicherweise) dahinter stehende Innovation abzuklopfen. Die Einordnung in den passenden Markt, die Phase des Produkt-Lebenszyklus und eine Bewertung des gewählten Ansatzes erfolgt dann schon fast automatisch.
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am 22. September 2009
Der Umschlag eines Buches ist immer ein Versprechen des Authors an den Leser. Der Titel 'Dealing with Darwin' zusammen mit einer Abbildung eines Tyrannosaurus Rex lenkt die Aufmerksamkeit unweigerlich in Richtung Evolutionstheorie. Diese besagt nun -knapp formuliert- dass sich durch Rekombination und Selektion langfristig das Beste, Robusteste und Fitteste durchsetzt. Innovationen kann man unter diesem Blickwinkel als Treiber für wirtschaftlichen und technischen Fortschritt verstehen. Der Autor reduziert das Konzept der Evolution auf ein Reifegradmodell. Beim Lesen bekommt man den Eindruck, Innovationen und damit die Wettbewerbsvorteile sind lediglich eine Frage der Einordnung in das vorgestellte Kategorisierungssystem und lässt sich auf ein einfaches Entscheidungsproblem reduzieren. Das ist naives Innovationsmanagement.
Der Erkenntnisgewinn des Buches ist recht mager. Die angegebenen Beispiele sind zum Teil veraltet (Ist SUN tatsächlich noch Innovationsführer? Oder gehört es schon zu Oracle?) Cisco gilt zweifellos als innovativ aber ob es Darwin liegt bleibt fraglich.
Das Buch ist zum Teil schwer zu lesen, obwohl die Aussagen zum Teil recht simpel sind. Die Kernaussage 'Extract resources from context to fund core' ist so eine unverständliche Formulierung.
Fazit: Das Versprechen des Umschlages nur teilweise erfüllt werden. Einfacher Inhalt kompliziert verpackt.
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