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am 16. Mai 2012
Das Buch stammt aus durchaus älteren Tagen, was man an Hand der Bilder auch sieht. Beschreibt zudem auch alte Geräte, welche nicht mehr Marktaktuell sind. Zweifelsfrei bleibt die Beschreibung der Basics der Blitz-Fotografie. Preis geht i.O.
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am 29. Februar 2012
Ein englischsprachiges Buch ist sicher nicht jedermanns Sache. Meine war es eigentlich auch nicht. Aber das Cover des Buchs zog mich so lange in den Bann, bis ich mir das Buch einfach mal bestellte. Ich wurde nicht enttäuscht.

DAS BUCH:

Klarer Fall, hier geht es um Licht-Setups. 50 an der Zahl. Steht auch fett auf dem Buchdeckel. Das Buch ist übrigens im Softcover verarbeitet.

Die Jahresangabe: 2008. Das ist noch nicht sooo alt, aber nach dem ersten Durchblättern war ich etwas erschrocken: Die Bilder wirken teils wie aus den 70-er oder 80-er Jahren... Ein paar kleine Verbrechen sind auch dabei - aber halt, hier geht es um das Licht. Zudem wird man nicht visuell malträtiert mit Möchtegern-hippen Bildern wie bspw. in dem von mir stark verrissenen Buch von Ihring/Hennig, wo weibliche Aliens und Stinkefinger eines ansonsten ganz hübschen Mädchens erhebliche Bedenken auslösen.

Dieses Buch eröffnet gleich mit einer sehr guten Bildershow inkl. Licht-Setups zum Basisthema "Portrait". Kennt sogar mancher Einsteiger - aber hier ist das wirklich schön und präzise abgedruckt. Klasse! Eine Wohltat.
Die Licht-Setups haben Namen, die gerade Profis schon kennen. Einsteiger werden beeindruckt sein.

Dass dieses Buch auch nicht GANZ koscher ist, kann man auf Seite 57 bewundern: Da fallen die Schatten in die falsche Richtung. Die Beleuchtungsskizze kann also nicht stimmen. Schade, aber das ist nicht besonders seriös. Shit happens...
Die an manchen Stellen benutzten Schirme wundern mich sehr. Schirme sind zwar billig, blasen aber das Licht in den ganzen Raum und reflektieren überall, zudem knallen Schirme das Blitzlicht oft direkt in die Objektivlinse. Warum also diese unsäglichen Schirme benutzen? Das bleibt mir in diesem Buch ein Rätsel.

Insgesamt wird man anhand kurzer Geschichten, einer zugehörigen guten (!) Beleuchtungsskizze und dem entsprechenden Foto durch die einzelnen Setups geführt. Die Namen der Geschichten sind kreativ und schlüssig gewählt und auch die knackige Aussage ist nicht steif, sondern lehrreich und mitunter unterhaltsam. Sehr gut!

Ein besonders interessantes Portrait (Frau mit Kind) ist auf Seite 110 zu finden. Das gefällt mir wirklich gut - das hat was. Auf Seite 115 kommt mir das Setup mit einem Dirigenten sehr entgegen. Zwar habe ich auch schon manchen Dirigenten hinter mir, aber ich schaue gern meiner "Konkurrenz" über die Schulter.

Insgesamt beeindruckt mich das Buch durch kompakte Licht-Setups, wobei das Ganze verständlich und klar rüberkommt. So soll es sein.

FAZIT:

Man sollte etwas Englisch beherrschen und vom Fach sein - sonst wird man viel Zeit mit der Übersetzung verbringen - so kurz die Texte auch sein mögen. Einsteiger in die Fotografie sollten meines Erachtens von diesem Buch Abstand halten - es sei denn, das Geld für das Buch macht ihnen nichts.

Auch wenn die Bilder oft altbacken sind oder wirken, habe ich insgesamt das Gefühl gehabt, ein kurzweiliges, lehrreiches, seriöses Buch vor mir zu haben. Alle Bilder wirken erwachsen. Die Motive/Setups sind an sich hochwertig.
Besonders gut: Es werden häufig Licht-Setups von mehreren Personen gezeigt. Das ist für Leute vom Fach wertvoll, die nicht aus der Portrait-Branche kommen, so wie ich - und die schnell mal "was machen müssen".
Weil die Motive "aus dem Leben kommen" und überwiegend aus dem hochwertigeren Motivbereich, haben seriöse Fotografen, die in sensibleren Bereichen ihr Werk verrichten (Menschen in Führungsrollen, Künstler, Politiker, Musik-Bands etc.) hier einen guten Tippgeber gefunden. Es ist dabei auch psychologisch sehr hilfreich, wenn man als Vergleichsbild für ein Setup nicht irgend eine flippige Göre hat, sondern bspw. einen Richter oder einen Künstler.

Die Druckqualität ist recht hoch, wenngleich wiederum großflächig Schwärzen in diversen Bildern komplett absaufen. Seltsam.

Visuell scheint mir das Buch insgesamt "aufgewärmt". - Es werden die Kameras Canon D30 und Hasselblad 503c(w) und H3D verwendet, was den Verdacht eines schon etwas betagten Inhalts bestärkt.
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am 16. September 2010
Mit großer Spannung hab ich das Buch erwartet, da die Meinungen darüber auseinander gehen. Für mich persönlich ist es ein ausgezeichnetes "how-to" - Werk. Der Author beschreibt stets wie er die Dinge sieht.

Gefällt mir.
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