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am 10. Juli 2013
Da sich in Deutschland erhältliche Bastelbücher für 3D-Perlentiere im Wesentlichen auf Right-Angle-Weave/Kreiseltechnik und Gegenfädeltechnik beschränken habe ich mich sehr gefreut, als ich auf dieses Buch aufmerksam gemacht wurde, denn Peyote hat einfach einen besonderen Platz in meinem Bastelherz! Es war mir sonst vor allem für Schmuck- oder Perlenblumen-Projekte begegnet und ich wollte mich schon länger mal an einem Tier in dieser Technik versuchen.
Aber ich schweife schon wieder in meine Lebensgeschichte ab...

In medias res:

Das Buch enthält Anleitungen für 10 Tiere:

- Zuni Bär (indianisches Symbol für Kraft und Mut)
- Lila Phönix (s. Cover)
- Kleiner Schmetterling
- Monarch Schmetterling (s. Cover)
- Kolibri
- Meeresschildkröte (s. Cover)
- tropischer Frosch
- Seepferdchen (s. Cover)
- Katze
- Fisch (s. Cover)

>>> Auf dem Cover der früheren Ausgabe (von 2011/2005) sind übrigens noch mehr der fertigen Tiere zu sehen. Allerdings in schockierendem 70er-Jahre-Gilb... <<<

Die meisten Anleitungen sind so aufgebaut, dass in flachem Peyote beide Seiten eines Tieres an einem Stück gefädelt und dann zusammengeklappt und zusammengefügt werden, wobei man den Körper ausstopft, bevor er komplett geschlossen ist. Manche Anhängsel (z.B. Köpfe oder der Seepferdchenschwanz) werden in Schlauchpeyote gearbeitet, wobei die Vorlage auch hier flach gezeichnet ist.

>>> Das war für mich erstmal herausfordernd, weil mir diese Form der Vorlage nicht bekannt war, aber wenn man sich einmal hineingedacht hat, klappt es gut. <<<

Einige der Tiere (die wahrscheinlich einfacheren Projekte) werden im Ergebnis eher kantig, wie z.B. der Phönix, bei anderen sieht die Anleitung vor, dass sie durch decreasing (Perlen abnehmen) in eine schön runde Form gebracht werden, wie z.B. das Seepferdchen und die Schildkröte.

>>> In der Vorlage sind an den entsprechenden Stellen "Lücken" zwischen den Perlen und der Hinweis "connect and decrease". Da war ich zunächst nicht überzeugt, ob das auch so klappt, aber es wird beim Fädeln aus der Vorlage jeweils eindeutig klar, durch welche Perle der Faden gezogen werden muss, damit korrekt Perlen abgenommen werden. <<<

Die Tiere bestehen zum Großteil komplett aus Rocailles, manchmal sind die Augen Glasschliffperlen und für Flügel und andere Anhängsel werden zum Teil Stiftperlen verwendet. Das alles lässt sich aber zur Not sicher auch durch Rocailles ersetzen.

Die Grundzüge der Technik werden auf den ersten paar Seiten im Buch erklärt, jeweils in einer Spalte am Rand neben den ersten Mustern.

>>> Es ist allerdings eher kein Buch zum Peyote *lernen*, denn man muss über die mitgelieferten Erläuterungen hinaus z.B. auch Perlen ab- und zunehmen am Rand beherrschen. Die Fadenführung wird nicht in der Anleitung eingezeichnet, sondern die Muster zeigen nur, wie die Perlen in jeder Reihe liegen sollen (ähnlich wie bei einem Muster für einen Perlenwebrahmen). <<<

Was mir persönlich in dem Buch als Einziges ein bisschen fehlt sind genauere Anweisungen zu ein paar Dingen. Zum Beispiel ist nicht angezeichnet, wo genau Beine/Flossen am Körper montiert werden sollen, also welche Perle am Bein auf welche Perle am Körper trifft. Die ungefähre Positionierung der Gliedmaßen kann natürlich den schönen Fotos im Buch entnommen werden, aber man sollte sich eben nicht scheuen, selbst ein paar "künstlerische Entscheidungen" zu treffen. ;-)

Auf der anderen Seite entsteht durch die spärlichen Beschreibungen der "Vorteil", dass man keine vertieften Englischkenntnisse bräuchte, um die Vorlagen umzusetzen.

Wer die Peyote-Technik in Grundzügen beherrscht und ein paar englische Worte versteht (oder im Wörterbuch nachschlagen kann), sollte mit diesem Buch gut zurecht kommen.

Edit: Mittlerweile muss ich leider einen Stern abziehen. Meiner Meinung nach ist es nämlich schlicht nicht möglich, nach dem im Buch abgedruckten Muster das Seepferdchen zu fädeln! Ich habe es versucht, eine Bekannte hat es mehrfach versucht, und wir beide hatten einfach keine Chance. Der Körper funktioniert und sieht auch sehr schick und realistisch-rundlich aus, aber der Kopf verwandelt ihn in ein grauenhaftes Monster. Ich werde es wieder versuchen und vielleicht klappt es ja irgendwann noch. Aber ich werde bei jedem erneut gescheiterten Versuch hierher zurück kommen und noch einen Stern abziehen! ;) Sollte ich es schaffen, komme ich auch zurück und kann vielleicht ein paar Tipps geben, wie andere auch noch zum Erfolg kommen können, aber das ist momentan leider noch Zukunftsmusik.
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am 7. Februar 2015
Also ich habe schon einiges mit kleinen Perlen gemacht, Tiere aus Draht, Schmuck mit Peyote-Technik, Schmuck aus Rocailles und anderer Technik uvam.
Und da kam das Peyote-Tier-Buch gerade richtig, weil ich einen tollen Schlüsselanhänger basteln will, der sich nicht verbiegt, wie z.B. die Draht-Tiere.
Nach Durchsicht der Anleitungen (auch ich kann nicht gut Englisch) kam ich darauf, den Zuni-Bär zu machen. Der sieht am einfachsten aus, weil nur aus einem Teil.
Aber schon bei der Startlinie ging der Kampf los. Nach etlichen gescheiterten Versuchen habe ich mir eine Kopie von der Seite gemacht und alle Perlen der ersten Reihe farbig markiert. Der rote Strich zeigt ja nur die Hälfte und man muss entscheiden, ob man die oberen oder unteren Perlen nimmt. Habe mich nach vielen Versuchen dann für die oberen entschieden, was dann auch die richtige Entscheidung war.
Aber: ich habe nach 3 Tagen immer noch kein Ergebnis, da ich zwischendurch immer wieder die Orientierung verliere, wo ich mich gerade befinde (auf der Anleitung) und so muss ständig teilweise oder ganz aufgetrennt werden...

Noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben. Es kann doch nicht so schwer sein, einen "Mini-Untersetzer" in exotischer Form zu fädeln... :-)

Allein wegen der roten geraden Linie für die Startreihe gibts bei mir keine 5 Sterne.

Da ich Hoffnung habe, die Tiere noch zu begreifen, gebe ich heute mal 4 Sterne. Und in der Hoffnung, dass es bald noch andere Anleitungen für 3D-Tiere in Peyote-Technik gibt ;-)

LG
susi
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am 9. Februar 2014
Dieses Buch ist sehr gut beschrieben, auch wenn man nicht so gut englisch kann.
Bin begeistert von den schönen Tieren. Spaßfaktor groß.
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am 5. Juli 2014
Tolle Motive aber nicht ganz leicht zum nach arbeiten. Man muss schon mitdenken und etwas Fantasie mitbringen dann klappt es auch.
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am 12. November 2014
Ist ein sehr schönes Buch, Bilder und Anleitungen sind verständlich und umsetzbar,
jetzt sollte nur noch Zeit zum Fädeln übrig sein
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am 18. November 2013
ich wusste zwar, dass es auf englisch geschrieben, ist aber es ist sehr schwer zu lesen.
die anleitungen sind nicht gut verständlich.
die farben was dargestellt werden, sind katastrophal, aber man kann ja zum glück alles nach wunsch farblich machen.
kann es leider nicht zurück geben, da ich es mit 4 weiteren bestellt habe und 3 davon toll sind.
schade
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am 17. Januar 2014
Liebes Team bitte nicht böse sein aber ich habe mir das nacharbeiten der von euch bebildertren Modelle etwas einfacher vorgestellt
Aber wer damit zurecht kommt. Super
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