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am 3. Dezember 2002
Erstaunlich, erstaunlich. Da schreibt Walsh ein Lord - Peter - Wimsey - Buch; nicht wie bei "Thrones, Dominations" eine Fortsetzung eines von Sayers unvollendeten Werks, sondern ein wirklich eigenständiges. Und dennoch: Die Charaktere sind weiter entwickelt, die Krimigeschichte als solche höchst spannend und, wie von Sayers gewohnt und von Fans geliebt, mit viel politischem und gesellschaftlichen Hintergrund. Wenn jemand behauptet hätte, das sei ein plötzlich aufgefundenes Buch von Dorothy Sayers - man würde es sofort glauben. Ein MUSS für jeden Sayers - Fan. Hoffentlich kommt bald eine deutsche Ausgabe.
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am 30. August 2014
This is the first fully originally novel by Walsh - Thrones, Denominations, she finished the novel that Sayers started; here she used the characters and the letters, but invented the plot.

It's really obvious here that Walsh is nowhere near the class of Sayers. The whole witty wordplay, allusions and ramblings by Peter and his mother are missing. The complicated, finely layered plots are absent, instead there is only one mystery that seems less complicated. There's an overbearing patriotism that becomes preachy several times when Lady Peter muses on how noble and necessary the war against Hitler is ... which is overbearing to read it explicitly (and given that not 100% of the Britons thought that way; in the Gaudy novel Sayers put some disturbing dialogue in the mouth of the porters, based undoubtly on what people in real life were saying in the 1936 and 37).
It's also disappointing that after half the novel, it's clear that Walsh is recycling the real-life occurrence of a plot hatched for very different reasons at the very end of the war, and putting it at the very beginning, which is problematic for several reasons. The real description of that operation shows how difficult it was to implement and how much preparation was necessary, and the reason for that operation was of the highest order because the risks were so high against pulling it of successfully. So somebody deciding on the fly for a low-level project to do that is not a good strategic decision and makes the reader wonder why the ploy wasn't used all the time during the war then. It also leaves the reader wondering why Walsh didn't invent her completly own plot instead of copying from real life.
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am 6. Mai 2010
nett, aber nicht echt.
man merkt bald, dass es eben kein original-sayers ist, die freiheit fehlt einfach und bis hin zu den literaturzitaten ist das alles schon dagewesen.
das kündigte sich in thrones, dominations schon an, wird hier aber extrem.
die personen sind im wesentlichen auf dem stand, den sie gaudy night und busman's honeymoon haben, was gerade bei der dorfbevölkerung doch sehr in's auge springt, die trotz der sehr viel weiteren bühne nicht weiterentwickelt wird.

wer sich für die wimseys post honeymoon interessiert, wird in den kurzgeschichten in striding folly besser bedient (die original sind) und sehr schnell erkennen, wo patton walsh ihre ... inspiration ... hergenommen hat.
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am 29. April 2015
Jill Paton Walsh hat den Stil von Dorothy Sayers sehr gut übernommen und es ist schön weiterhin von den Eheleuten Wimsey zu hören. Beide kehren im Alter nach Oxfort zurück um einen weiteren Fall in Akademia aufzuklären. Spannend geschrieben und gut recherchiert.
Weiter so und mehr davon bitte.
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am 18. März 2012
Die Story ist nachvollziehbar, die Szene lebendig beschrieben, aber der Stil ist nicht Sayers! Man stolpert (in der englischen Originalversion) über holprige Sätze und unwahrscheinliche Wortwahl.
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