Jeans Store Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle Sabaton festival 16

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
37
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:11,98 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. März 2014
Das Thema des Buches ist wirklich gut. Es ist der bekannte Kampf Mensch gegen Maschine. Leider ist hat mir der Schreibstil überhaupt nicht gefallen. Es dauert bis zur Hälfte des Buches bis die Handlung in Fahrt kommt. Dann besteht der Plot nur noch aus übertriebener und unnötig detaillierter Gewaltdarstellung mit geschmackloser Kommentierung. Zitat: "... Winzige Kristalle ließen daraufhin ihre Lungenbläschen zerplatzen. Wie Luftballons bei einem Kindergeburtstag, doch ohne das Lachen."

Am Schlimmsten sind die permanenten und nervigen Kommentare und Belehrungen des Autors. Jede Aktion im Plot wird kommentiert und es wird ständig erklärt, auch wenn es um Banalitäten wie "Wasser" geht gibt es eine halbe Seite Belehrungen warum denn Wasser so wichtig ist. Der Leser wird wie ein Kleinkind behandelt den man alles erklären muss. Das Buch hätte viel kürzer sein können und dem Lesefluss hätte es auch gut getan.
Den 2. Teil werde ich mir nicht antun.
Schade.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2014
Mir hat "Gooliath - Vergeltung (Band 1/2)" einerseits gut gefallen, andererseits weniger. Der Roman bietet viel Unterhaltung und vor allem gibt es viel in der Welt von 2064 an technischem Krimskrams zu entdecken. Der Autor Aaron K. Archer hat sich viel Mühe gemacht, eine glaubwürdige Welt aufzubauen. Allerdings muss ich mich in weiten Teilen der Meinung von Rezensent "cu" anschließen.

Die Protagonisten fand ich, bis auf einige Nebenfiguren, nicht besonders glaubwürdig. Dass der hochintelligente David hin- und wieder weint und theatralisch auf die Knie sinkt, finde ich weniger seltsam als die Tatsache, dass er als angeblicher Forscher über immens viel Freizeit verfügen muss. Anders kann ich mir den Kindergarten mit seinen Freunden, insbesondere Jamal, nicht erklären.
Weiterhin finde ich das Zwischenmenschliche im Roman total über den Zaun gebrochen. Einen Wildfremden vom hochrangigen Sicherheitspersonal mit "Wie fühlen Sie sich" anzusprechen und der schüttet dem ebenfalls Fremden dann prompt sein Herz über die Arbeitsbedingungen aus? Mir kamen fast die Tränen, als diese ungeahnte Offenheit, ausgelöst durch "Wie fühlen Sie sich" psychologisch begründet wurde. Als ob das immer so liefe ...

Der Humor des Romans war nicht nach meinem Geschmack. An und für sich finde ich das nicht schlimm, wenn der Autor nicht den großen Fehler gemacht hätte, auf Teufel komm raus witzig zu sein und sich damit ziemlich oft selbst ein Bein zu stellen. Archer schafft es, über ein paar Sätze hinweg so etwas wie Spannung und Atmosphäre aufzubauen, um sie dann mit einem Satz zu zerstören. Beispielsweise bei einer spannungsreichen Verfolgungsszene, bei der es um Leben und Tod ging: "Im Grunde tangierte ihn diese Frage auch eher peripher. Bei dem Anblick dieses Monsters war es ihm eigentlich scheißegal." Unlustige Umgangssprache gefolgt von einem redundanten Satz. Die Spannung nd Atmosphäre ist für mich direkt weg. Das Problem an dem "Lustige Sprache" ist, dass Archer diese Sprache nicht über das ganze Buch hinweg bedient, sondern an den unpassendsten Stellen einfügt, so dass jedes Mal ein Bruch im Erzählstil entsteht.
Schade ist auch, dass die allermeisten Vergleiche hinken. Beispiel: Die Wirkung eines Hinweisschildes auf ein nerviges Mädchen wird mit "Mondlicht auf Schnee" verglichen. Welche Eigenschaften teilen Mädchen und Schnee? Oder Hinweisschild und Mondlicht?

Auch die Erzählperspektive ist nicht immer ganz klar. Mal wird aus Davids Sicht erzählt, plötzlich erfährt man etwas über das Innenleben einer anderen Person, dann scheint wieder der Erzähler mit von Partie zu sein. Als besonders seltsam empfand ich das ständige "Wir Menschen".

Nicht unerwähnt bleiben sollte auch die mangelhafte Rechtschreibung. Zwar scheint mit einem Korrekturprogramm gearbeitet worden zu sein, aber das erkennt natürlich nicht solche Fehler wie "sie" anstelle "Sie", die sich konstant durch das gesamte Buch ziehen.

Ein bisschen schade finde ich auch, dass Gooliaths Charakter keine Überraschungen bietet. Es ist schon von "Seite 1" an klar, wer der Böse ist bzw. sein wird. Nichtsdestotrotz ist der Roman interessant. Die Stärke liegt aber eher in der Handlung und in den technischen SciFi-Beschreibungen anstatt in der innovativen Geschichte.

2 Sterne Abzug für die erzähltechnischen Schwächen und die mangelhafte Rechtschreibung. Gute drei Sterne für einen lesenswerten SciFi-Roman mit tollen technischen Erfindungen. Nach einer sorgfältigen Überarbeitung durch Korrektorat/Lektorat wäre er mir sicher 4 bis 5 Sterne wert.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2014
Der Plot ist gut, keine Frage. Die Umsetzung verhindert aber ein uneingeschränktes Lesevergnügen. Der Autor bitte am Ende des Buches um Feedback und Hinweise zur Verbesserung. Deshalb hier meine Kritikpunkte:

1. Der Protagonist David wird als ein unglaublich intelligenter junger Mann eingeführt, der bereits im Alter von 10 Jahren einen IQ von 186 hatte und sich durch einen ungewöhnlich rational arbeitenden Verstand auszeichnet. Allerdings handelt David im Buch durchgehend hormon- und impulsgesteuert und ist sehr emotional. Er weint, er ist verzweifelt, er ist panisch etc. Er reagiert nur. Einen intelligenten Plan entwickelt er nicht. Das Verhalten Davids passt zu einem durchschnittlichen jungen Mann ohne herausragende Fähigkeiten, der sich plötzlich in einer lebensbedrohlichen Situation befindet. Das Verhalten passt aber nicht zum Charakterprofil.

2. Head hopping. In Passagen, die aus Davis Perspektive erzählt werden, werden plötzlich die Gefühle und Gedanken anderer Personen erwähnt, was eigentlich nicht möglich ist.

3. Der Schreibstil. Einerseits gibt es Passagen, die einen sofort in die Geschichte hineinziehen, die also sehr gut geschrieben sind. Viele Passagen rufen aber genau das Gegenteil hervor. Man wird aus der Geschichte herausgerissen, ist nicht mehr im Geschehen, sondern schaut von außen darauf. Das liegt an Folgendem: Der Autor verwendet immer wieder verunglückte Metaphern, Redewendungen und Formulierungen wie z.B. "Er handelte zögernd ohne Umschweife." Zögernd oder ohne Umschweife? Solche in sich widersprechende Aussagen gibt es oft. Dann z.B. "Er strich über die leblosen Haare." Leben Haare sonst? Am störendsten ist aber die Angewohnheit des Autors, an das Ende vieler Abschnitte einen Satz zu stellen, der sich nicht mehr wie ein Gedanke der Figur liest sondern wie eine Anmerkung des Autors selbst. Diese Hinzufügungen sind zudem oft überflüssig, der Situation nicht angemessen, sinnentleert oder völlig deplatziert. Sie machen das Lesen verdrießlich. Man stolpert auch über locker und salopp formulierte Gedanken des Protagonisten. In einer lebensgefährlichen Situation denkt er z.B. "Das ist ja wirklich cool."

Meine ehrliche Meinung also: 5 Sterne für die Idee. Die Geschichte hat Potenzial. Aber 2 Sterne Abzug für die (derzeitige) Umsetzung.
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2014
Durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestoßen und dachte mir, dass ich für 99 Cent nichts falsch machen kann. Besondere Erwartungen hatte ich am Anfang nicht. Allerdings war ich bereits nach wenigen Seiten von der Geschichte fasziniert und habe das Buch in einem Rutsch gelesen, da die Spannung von Seite zu Seite steigt. Dieses Buch hat definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient. Heute werde ich gleich den zweiten Band auf meinen Kindle laden.
Ich hoffe nur, dass es bald wieder etwas Neues von Aaron Archer geben wird!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2014
Bei dem Buch "Gooliath - Vergeltung" handelt es sich um einen spannenden Sience Fiction Roman. Das Ende war zwar ein wenig traurig - eine der wesentlichen Personen wird im Folgeroman nicht dabei sein - aber ich bin trotzdem auf die Fortsetzung gespannt.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2013
...alle Science Fiction Fans, die nicht über dieses Buch stolpern werden!
Eine geniale Story, die ich in kürzester Zeit regelrecht verschlungen habe.
Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung, Herr Archer!
Für dieses Buch wünsche ich die Aufmerksamkeit, die es verdient.
Alle Daumen hoch!!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Dezember 2013
- viele aussergewöhnliche karaktere
- eine schöne, nicht typische erzähl art
- viel Liebe im Detail aufgegliedert, aber dennoch alles im Zusammenhang
- Sci Fi Thriller der Packt

alles in allem eine gut gelungenes Buch mit drang nach mehr....
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2014
Keine leichte Kost, weil der Autor auch moralische Aspekte transportieren möchte, und dafür manchmal auch vor drastischen Scenen nicht zurückschreckt. Keine mal eben so hingeschriebene Geschichte, was sich auch schon im Umfang der beiden Bände äußert.
Spannend bis zur letzten Seite. Man kann das Buch nur schwer wieder aus der Hand legen.
Ich hoffe, der Autor hat noch mehr solcher Einfälle für die Zukunft auf Lager.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Februar 2014
Normalerweise lese ich alle Bücher bis zum Ende, bevor ich sie werte. Dieses Werk ist jedoch so schlecht, dass ich nicht mehrere Stunden Lebenszeit darauf verschwenden möchte und potentielle Leser warnen möchte.
Das Buch liest sich wie ein Schulaufsatz, von erzählerischen Vermögen keine Spur. Die Protagonisten sind hölzern und unglaubwürdig, naiv und reden nur belangloses Zeug.
Nach ca 100 Seiten hat die Story immer noch nicht richtig angefangen, die Exposition der Figuren und des Settings dauert ewig und wird in fast rührender erzählerischer Hilflosigkeit betrieben.
Dieses Werk ist auch den fairerweise günstigen Preis nicht wert, gute und spannende Lektüre findet man woanders- hier nicht.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2014
Weltraumatmosphäre, neuartige Erfindungen, physikalische Wunderwerke, scharfzüngiger Humor und ein ordentlicher Schuss Action. Diese Mischung macht das Buch aus meiner Sicht zu einem absolut gelungenen Debüt. Die offensichtlich gut recherchierten Details lassen kleinere schriftstellerische Schwächen marginal erscheinen. Die Gesamtlänge des Buches ist für mich als Zwischendurchleser angenehm, vor allem gefällt mir, dass die Kapitel nicht zu lang sind. Die fünf Sterne gibt es von mir, weil ich dieses Buch jederzeit jedem wärmstens empfehle! Ich freue mich auch schon auf den zweiten Teil, bin gespannt, wie es weiter geht.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Benötigen sie kundenservice? Hier klicken