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am 17. April 2014
Great book. The film was good but the book is better because there's more context given and a lot of very interesting accounts of life and customs in those days. Solomon Northup was an intelligent and reflective man and it is much better to read the thoughts and descriptions of someone who actually experienced and lived through it than to read what some 21st-century historian writes about it.
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am 16. April 2014
I personally met in Kenya two Nuba children (now adults) which had been enslaved by northern sudan's folks. They had to see how their parents had been slaughtered before being kidnapped and eventually enslaved. They were freed under adventureous circumstances by a western NGO operating in Kenya. This before Darfour but still very recently. The masters presumably got away with it.
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am 15. Dezember 2014
Dieses Buch ist ein starkes Plädoyer gegen Rassismus und Sklaverei. Man kann danach verstehen, warum viele Amerikaner so viel Angst vor der schwarzen Bevölkerung haben: Die müssen doch auf Rache sinnen? Anders können es sich viele wahrscheinlich nicht vorstellen.
Was mich erstaunte: Die Gerichtsverhandlung schien doch sehr fair.
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am 4. August 2016
He describes his experiences as a slave in a dry, neutral manner, which somehow makes it even more depressing. Easy to read, although it's more than 100 years old. During and after his enslavement he found solace in his faith. Reading the book one gets really angry at the enslavers, their dumbness, stubborness and cruelty.
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am 25. März 2014
Dieser Bericht ist sehr interessant und spannend geschrieben. Man lernt Einiges über das Leben eines Sklaven im 19. Jh. - die Abhängigkeit vom Master, das Angewiesensein auf seine Gnade und der tägliche Kampf um's Überleben. Dabei verurteilt Solomon Northup nicht, sondern beschreibt einfach nur, was er erlebt hat.
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am 8. Mai 2014
Nachdem ich den Film (sehr ergreifend und spannend !) gesehen hatte, musste ich nun natürlich noch das Buch lesen. Vorweg: es scheint sich in der Tat um das Original-Manuskript von Solomon Northup zu handeln, demzufolge ist die Erzählung in einem ziemlich archaischen Englisch geschrieben. Hier hilft die Nachschlage-Funktion des Kindle ganz erheblich weiter. Das Ganze liest sich dennoch einigermassen flüssig und entwickelt sich nach und nach zu einem Gesellschaftsbild der USA Mitte des 19. Jahrhunderts.

Was mich aber ganz erheblich gestört hat, ist der äusserst miserable Satz. Hat der Verlag keinen Lektor ? Es wimmelt von halben Sätzen und Worten, die einmal begonnen im Nirvana enden. Dazu jede Menge orthografische und Grammatik-Fehler (auch wenn man die Zeit der Entstehung mit berücksichtigt). Das geht so weit, dass man ganze Absätze mehrfach lesen muss, um die Satzbruchstücke herauszufiltern und den Inhalt halbwegs zu verstehen. Lieber zahle ich einen etwas höherer Preis und erhalte dafür ein ordentliches Produkt. Für 49 ct. kann man wohl nicht mehr erwarten.

Nichtsdestoweniger schildert hier ein direkt Betroffener aus eigenem Blickwinkel das Dasein als Plantagensklave im Süden der USA in den 1840er und 1850er Jahren. Ein Leben gilt wenig, der Mensch wird ganz auf seine Arbeitskraft reduziert und bewertet wie ein Stück Nutzvieh. Die wenigen, die sich dagegen auflehnen, werden entweder kaltblütig ermordet oder als Spinner belächelt. Selbst zwischen "aufgeklärten" Nordstaatlern und Schwarzen besteht noch ein gewaltiges soziales Gefälle, das sich in der Unterwürfigkeit von Solomon auch seinen Rettern gegenüber manifestiert.

Der Film, das sei noch abschliessend gesagt, hält sich sehr an die Erzählung, auch wenn im Kino die Person von Solomon deutlich emanzipierter und selbstbewusster dargestellt wird.

Fazit: es war eine mitreissende Lektüre, die einen authentischen Blick zurück möglich macht. Dafür 5*. Für den miserablen Satz und die vielen Druckfehler 1*, macht folglich 3* im Schnitt.
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am 21. April 2014
Ein erschütterndes Buch.Es ist unfassbar, was Menschen anderen Menschen nur des Profits und der Hautfarbe wegen antun.
Leider sehr viel im Dialekt,aber doch verständlich. Man beeilt sich mit dem lesen, in der Hoffnung, daß das Leid bald zu Ende ist
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am 1. Mai 2014
Eine unglaubliche weil authentische Beschreibung der Sklaverei, die das Tägliche beschreibt, und nicht von Dritten, sondern von einem Betroffenen stammt. Erstaunlich, daß dieses Buch nicht schon längst zur Pflichtlektüre in der Schule geworden ist.
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am 15. August 2014
Zufällig auf Kindle hochgeladen, fand ich mich sofort gefesselt von dieser Geschichte, die so anrührte in ihrer einfachen u. fatalistischen Erzählform. Kurz darauf hörte ich von der Verfilmung, die dieses Buch auf jeden Fall verdient hatte
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am 24. April 2014
Wer sich über eines der dunkelsten Kapitel der westlichen Geschichte informieren will, ist hier genau richtig. Sklaverei wird hier von einem der sie erlebt und überlebt hat beschrieben und erklärt. Faszinierend und Verstörend zugleich.
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