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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 22. November 2013
Mit "Tod im Museum" ist Emma Goodwyn wieder ein ganz ausgezeichneter, kurzweiliger Krimi um den Beefeater und ehemaligen Armeepsychologen John Mackenzie gelungen.

Während einer durch Johns Nichte Renie und seinen Vater James für einen Kindergeburtstag organisierten Nacht im Naturhistorischen Museum wird ein unbeliebter Mitarbeiter des Museums tot aufgefunden, erschlagen mit einem Saurierknochen, den James Mackintosh in der Hand hält.
Bis hierhin ist alles noch sehr überschaubar und einfach. Dann jedoch entwickelt Emma Goodwyn gleich eine ganze Fülle von parallel nebeneinander herlaufenden Handlungssträngen:
- Renies Probleme mit ihrem (Noch-)freund, der evtl. bei der Aufklärung des Mordes helfen könnte, aber nach Schottland zurückgekehrt ist.
- ein Ermittlertrio, das sich gegenseitig teils mehr, teils weniger nicht ausstehen kann: John, sein Cousin Simon (Ermittler bei der Londoner Kripo) und ein überaus forscher Kriminalbeamter aus Edinburgh, der mehr daran interessiert ist, Simon auszubooten und zu übertrumpfen, als den tatsächlichen Mörder zu finden.
- verschiedene, teils hoch angesehene Angestellte des Museums (allesamt mordverdächtig) mit ihren teilweise sehr ungewöhnlichen Aufgabenbereichen.
- ein schon länger zurückliegendes Problem zwischen Renie und einer Chinesenfamilie, das plötzlich wieder eine Rolle spielt.
- und nicht zuletzt auch der Umzug Pauline Murrays (ob es noch etwas wird mit einer Beziehung zwischen ihr und John?), die an eine andere Schule in York versetzt wird.

Mit seiner gewohnten, manchmal hilflos wirkenden, aber immer effektiven Art und der Unterstützung von Familie und Freunden gelingt es Beefeater John aber auch diesmal, das Wirrwarr zu entknoten und trotz dienstlich durchwachter Nächte den Mörder zu überführen (und den Leser zufrieden zurückzulassen, in gespannter Erwartung auf das vierte Buch).
11 Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. November 2013
Eins vorab: Der dritte Band ist noch witziger und spannender als die ersten beiden.
Diesmal müssen Beefeater John Mackenzie, seine Nichte Renie und der unausstehliche Superintendent Simon Whittington am früheren Arbeitsplatz von Johns Vater ermitteln, dem Naturhistorischen Museum in London (ich war übrigens schon dort und habe mich durch die Schilderung sofort zurückversetzt gefühlt). Auch der noch unausstehlichere schottische Kommissar aus dem zweiten Band taucht wieder auf und spielt Simon übel mit (da kommt Schadenfreude auf!). Insgesamt ein kurzweiliger Lesespaß.
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am 9. Juli 2014
John Mackenzie bekommt es diesmal mit einem besonderen Mord zu tun. Während er mit seinem Vater den Kindern seiner Schwester und deren Freunden eine Nacht im Museum verbringt passiert ein Mord an einem Museumsangestellten. Dabei gerät sein Vater unter Verdacht und John versucht auf biegen und brechen den Mord zu lösen. Auch ins Liebesleben von John kommt langsam Bewegung.
Der bisher spannenste Krimi aus der Feder von Emma Goodwyn! Ich freue mich schon auf den nächsten!
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am 9. November 2013
john mackenzies dritter fall - den ich in einem rutsch durchgelesen habe und bei dem ich mich köstlich amüsierte, ist ein perfektes beispiel für einen "häkelkrimi".wie bei den ersten beiden fällen erhält der geneigte leser zusätzlich zur spannenden krimigeschichte wieder eine große menge interessanter hintergrundinformationen,nicht oberlehrerhaft, sondern spielerisch vermittelt.der leser freut sich auf die nächste londonreise und wird sicher durchs museum wandern!
viele freunde von mir sind auch fans von mackenzie und seiner dem leser nun sehr vertrauten familie und deshalb sind viele weihnachtsgeschenke durch den"tod im museum" gesichert.
klare kaufempfehlung! ich freue mich schon auf den angekündigten 4. band!
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TOP 1000 REZENSENTam 2. März 2014
Der dritte Band liest sich zwar ein bisschen langatmig, schließt aber an die ersten beiden Romane an, was Spannung und die amüsante Schilderung teils sehr unterschiedlicher Charaktere angeht.

Auch Rechtschreibung etc. alles in Ordnung, aber! - was bei einer inzwischen erfolgreichen und erfahrenen Autorin (deren Pseudonym, was den Nachnamen betrifft, sich wohl an dem Komponisten der Titelmusik der Miss-Marple-Filme anlehnt), was also bei einer erfahrenen Autorin absolut unverständlich ist, ist die Einfügung des berühmten Indie-Punkts in der wörtlichen Rede. Siehe Duden, falls man mir nicht glaubt, und die Autorin wurde in den Rezensionen der ersten beiden Bände auch schon von anderer Seite darauf hingewiesen, scheint ihr aber egal zu sein.
Nicht: "Nun sind sie wenigstens tagsüber sinnvoll beschäftigt.", sagte Maggie.
Muss heißen: "Nun sind sie wenigstens tagsüber sinnvoll beschäftigt", sagte Maggie.
Da kommt nach beschäftigt kein Punkt hin. Das sollte doch mögliche sein, darauf zu verzichten?

Und bitte beim nächsten Mal nicht wieder so ausufern. Irgendwie hatte man diesmal das Gefühlt, die Autorin möchte eine gewisse Anzahl von Zeichen erreichen, um viele Seiten zu haben. So nach 60 Prozent zog sich der Text etwas dahin, wenn die Autorin auch beweist, dass sie, was die Namensnennung von neue entdeckten Tierarten angeht, sehr gut recherchiert hat.

Alles in allem 5 Sterne - und weiter so. Nur den Indie-Punkt ins Loch Ness werfen - aber mit Karacho!
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am 7. Januar 2014
Auch der 'Tod im Museum' ist wieder ein gelungenes Buch. Vielleicht dieses Mal ein wenig 'Hintergrundlastig', deswegen kam der Fall und die Ermittlungen ein wenig zu kurz.
Aber besonders schön wieder die Beschreibung der 'Sehenswürdigkeit' nämlich des 'Natural History Museum'. Nicht nur für Kenner dieser Stätte ein Genuss. Man bekommt das Gefühl, sofort hinfahren zu wollen.
Ein Cosy-Krimi und Reiseführer.
Ich würde vielleicht auch empfehlen in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Es ist nicht sehr wichtig, aber man lernt die Personen besser kennen.

Für Leser von deftigen Krimis wohl nicht geeignet.
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am 22. November 2013
Der nun schon dritte Band der John Mckenzie-Reihe (nach Tod im Tower: John Mackenzies erster Fall: 1 und Tod im Kilt: John Mackenzies zweiter Fall) kann wieder auf voller Linie überzeugen! Die vergnügliche Cosy-Krimiserie schwächelt nicht, sondern legt eher noch an Qualität zu!

Diesmal gerät Johns Vater unter Verdacht, nachdem es im Naturkundemuseum einen Mord gab. Obwohl schon einige Zeit in Rente, arbeitet der begeisterte Paläontologe immer noch fleißig ehrenamtlich an seinem alten Arbeitsplatz. Nun wird der allseits unbeliebte Finanzchef in der Dinosauriergrube erschlagen und Johns Vater hält die Mordwaffe in der Hand!

Zum Glück ist Cousin Simon, wenn auch rumsüchtig und arrogant, ja bei der Polizei und so ein hochkarätiger Fall liegt ganz auf seiner Linie. Leider wird er von einem unliebsamen Kollegen ausgebootet. Das kann er natürlich nicht auf sich sitzen lassen, außerdem ist natürlich klar, dass sein Onkel unschuldig ist. So müssen John und Simon mal wieder unfreiwillig zusammenarbeiten um einen Fall zu lösen. Und das gelingt ihnen jedes Mal besser!

Ohne Hilfe kommen die beiden natürlich wieder nicht aus. Zum Glück arbeitet Renie diesmal in den Semesterferien im Naturkundemuseum und kann so zu unser aller Vergnügen kräftig mitermitteln. Dabei ist es zu komisch, wenn sich John und Simon zuerst gegen Renies Sorglosigkeit verbunden und später zu ihrer Rettung herbeieilen. Die beiden werden noch ein richtiges Traumteam!

Die ganze Familie ist also mal wieder mit von der Partie und das macht einfach Spaß! Einige Szenen sind erfrischend witzig und zum Ende hin wird es sogar richtig spannend.
Besonders schön fand ich, dass die Autorin diesmal immer wieder auf Ereignisse aus den vorigen Bänden (besonders aus "Tod im Tower") bezieht. Neueinsteiger werden dennoch keine Verständnisprobleme haben.

Natürlich erfahren wir auch diesmal wieder interessante Nebeninformationen. Besonders alles rund um Raben (insbesondere natürlich die Towerraben) wird sicher viele faszinieren, aber auch das Museum bietet viel Spannendes. Ich selber wurde gleich neugierig und musste erst einmal Erkundigungen zum „Dracorex hogwartsia“ im Internet einholen. So tut dieser kleine Krimi auch noch gleich etwas für die Allgemeinbildung der Leser!
Diese zusätzlichen kleinen Themen machen die Bücher zu kleinen Juwelen.

Fazit: Wieder ein rundum gelungener Cosy-Krimi von Emma Goodwyn. Reißerische Action werden Thriller-Fans umsonst suchen, aber alle anderen werden sich sicher gut amüsieren.
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am 6. Januar 2014
bietet auch der dritte Feel-Good-Krimi um John Mackenzie, den Londoner Tower und seine Familie.
Wie auch bei den Vorgängerkrimis: Typisch englisch, spannend, mit historischen Details und einer durchaus akzeptablen, stimmigen Familiengeschichte drumherum.
Wer derartiges mag sollte zugreifen
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am 14. Januar 2014
Ich liebe die Bücher von Emma Goodwyn. Zwar ist die eigentliche Krimihandlung auch in diesem dritten Band der Reihe eher übersichtlich. Aber die Figuren und die Familiengeschichte drum herum sind einfach zu köstlich. Ich habe selten bei einem Krimi so viel gelacht, wie bei diesem. Ich freue mich schon auf Band vier!
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am 7. März 2014
Ich habe auch die beiden Vorgänger gelesen. Es geht um Todesfälle, die sich im Umfeld des früheren Armee - Psychologen Und jetzigen Beefeaters John Mackkenzie ereignen. Diese klärt er mitsamt seiner Familie, häufig an der Polizei vorbei, auf. Dies gestaltet sich dadurch schwierig, dass seine Schwester Staatsanwältin und sein Vetter Chiefinspector bei Scottland Yard sind. Schön ist, dass sich die Charaktere entwickeln. Während der Cousin des Protagonisten im ersten Buch überwiegend unsympathisch rüberkam, konnte ich ihn in Diesem fast mögen. Der Krimi ist von Anfang bis Ende spannungsgeladen. Die Location ist wieder hervorragend beschrieben. Die Beefeater und die Raben sind immer noch Thema, wobei die genaue Schilderung der Beefeater im ersten Roman erfolgte. Die Familie Mackkenzie habe ich richtig ins Herz geschlossen und bin gespannt wie Rennies' Romanze weitergeht. Ich freue mich schon auf die nächste Fortsetzung.
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