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am 23. Dezember 2013
ich erwarte bei einem Horror-Roman nicht einen hohen Anspruch, aber hier fühlte ich mich veralbert...
2 Sterne dafür, daß ich das Buch zu Ende gelesen habe, denn spannend war es... auch wenn ich zwischenzeitig mit mir gehadert habe, ob ich das infantile Lecker-Schmecker-Monster nicht "sich selbst überlassen" soll...
Zur Story: 2 Frauen sind auf einer einsamen Farm zum Babysitten und nach einem erotischen Stelldichein geht dann der Horror los... nicht sehr einfallsreich, kein vernünftiger Hintergrund der ganzen Story.
Die Grausamkeiten sind irgendwie so gesucht frei dem Motto "ich muß hier was ganz Krankes erzählen!" Fazit: einfach flach!!!!
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am 2. November 2013
Andre Wegmann konnte mich schon mit "Blutwahn - Der Schrecken am See" absolut überzeugen. Von daher konnte ich mich von vornherein auf schönen Horror und Grusel einstellen.

Die Story fand ich einfach unglaublich gut.
Vor allem war ich schwer beeindruckt, wie oft sich die Story um 180 Grad änderte, denn es passierten viele Dinge, mit denen man als Leser überhaupt nicht rechnen konnte. Ich war über so manche Erkenntnis sehr baff, musste aber vor lauter Spannung sofort weiter lesen, nur um ein paar Kapitel weiter eine neue Überraschung zu erleben. Klasse, einfach absolut klasse!
So muss das sein!

Der Horror kam nicht zu kurz, im Gegenteil, es gab viele unheimliche, grauenvolle und ekelhafte Szenen, die aber faszinierend umgesetzt wurden!
Der Schreibstil von Andre Wegmann gefällt mir sehr und durch seine schonungslosen Worte ist man sofort in der Geschichte gefangen.

Fazit:

Für Horror- Fans eine absolute Leseempfehlung!
Das dürft ihr euch nicht entgehen lassen!
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am 31. Januar 2014
Okay, einige heftige Ideen, die nichts für schwache Gemüter sind. Details, die recht unappetitlich sind. Allerdings gibt es Thriller, in denen z.B. im Rahmen von Autopsien mehr beschrieben wird. Nette Idee ist die Internet-Wendung. Alles in allem: Recht nett...
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am 5. Februar 2014
Allein der Schreibstil lässt schon zu wünschen übrig, aus diesem Grund war es da schon schwer überhaupt weiter zu lesen zu wollen. Klar, ich hätte das Buch nicht zu Ende lesen müssen, nur habe ich den Tick, dass ich jedes angefangene Buch auslesen muss.
Die Geschichte mag auf den ersten Blick interessant wirken, jedoch hat der Autor es nicht geschafft, überhaupt eine Art von Spannung aufzubauen. Meiner Meinung nach waren viele der Handlungen vorhersehbar, wenn man sich ein wenig mit dem Genre auskennt. An sich sehr schade, da man sicher mehr aus der Geschichte machen könnte.
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am 13. März 2014
Das Buch kann man nicht weiter empfehlen. Die Schreibweise ist einfach nur peinlich, als hätte es ein Pupertierender, der keine Ahnung vom Körper der Frau hat vefasst. Das "Monster" ist zum schieflachen schlecht beschrieben, es gleicht eher einer Witzfigur. Und auch die banale Ausdrucksweise der Darsteller ist einfach nur peinlich!!!!
Ich wünsche mir bessere Inhaltsangaben, damit man im Vorfeld besser erkennen kann um was es in dem Buch überhaupt geht. War hier nicht ersichtlich!!!
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am 14. Oktober 2013
Inhalt:

Sarahs Leben läuft endlich rund. Sie hat eine glückliche Beziehung, studiert und hat nun auch einen Job als Babysitter gefunden, den sie sogar zusammen mit ihrer Freundin Denise ausüben kann. Das Haus, in dem der kleine Sid mit seinen Eltern zu hausen scheint, liegt sehr abgelegen, aber da die Mädels zu zweit sind, stört das nicht. Doch wie so oft im Leben, währt wahres Glück nie lange und so ist der kleine Sid, auf den die beiden aufpassen, alles andere als das erwartete Baby. Als dann noch seltsame Dinge geschehen, bekommt Sarah Angst. Zu recht, wie sich herausstellt…

Meine Meinung:

Ich liebe Thriller und ich liebe Horror und so konnte ich bei diesem Buch einfach nicht nein sagen, was eine weise Entscheidung war. INFAM ist ein absoluter Pageturner. Eigentlich wollte ich nur schnell reinlesen und konnte es dann doch nicht beiseite legen. Die Story ist ausgeklügelt aufgebaut und sehr schlüssig. Der Schreibstil absolut packend und die Protagonistin Sarah so sympathisch, dass man unweigerlich mit ihr mitfühlt. Diese Empathie macht die Lektüre nicht leichter, denn in diesem Buch wird nicht mit Blut und Gewalt gespart. Ich bin wirklich nicht gerade zart besaitet, aber es gab nicht nur einen Moment, der mich schlucken lies. Man möchte jeden verteufeln, der sich so ein Spektakel ansieht (wer das Buch liest, weiß, was ich meine), bis man merkt, dass man eigentlich genauso ist. Ich konnte ab einem gewissen Moment auch nicht aufhören, weil ich einfach wissen wollte, was mit Sarah passiert.

Fazit:

Kein Buch für zarte Gemüter. Der Leser muss einiges aushalten können. Wer aber einen richtig guten Horror-Thriller sucht, sollte zuschlagen.
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am 29. November 2013
Für meinen Geschmack etwas zu übertrieben, aber das ist ja zum Glück Geschmackssache.
Am Anfang ganz interessant, die Idee des Buches ist auch gut, hätte man für meinen Geschmack realer schreiben können
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am 14. Oktober 2013
Sarah wollte mit Ihrem Umzug einen Neuanfang starten. Dies scheint ihr auch gut zu gelingen. Mit Ihrer hübschen Freundin Denise läuft alles prima und als die beiden auch noch zusammen einen Job als Babysitter ergattern scheint alles perfekt zu sein. Die beiden sollen in einem abgelegenen Haus auf den 4-jährigen Sid aufpassen wärend der Hausherr auf einer Party verweilt. Doch nichts ist so wie es scheint und die erste Nacht als Babysitter sollte längste Nacht Ihres Lebens werden....

Das Buch beginnt mit leichten Erzählungen über Sarah und Denise und wie sie sich kennengelernt haben. Ebenso wird erklärt, wie sie diesen super perfekten Babysitter-Job ergattern konnten.

Dann geht es auch schon zum ersten Abend bei dem besagten Job an dem beide zusammen sitten sollen um das Kind und das Haus kennenzulernen. Wem dies schon merkwürdig erscheint der sollte sich auf einiges gefasst machen.

Plötzlich passieren merkwürdige Dinge und als dann Denise auf einmal verschwunden ist nimmt das Böse seinen Lauf...

Das Buch ist super spannend geschrieben. Beginnend hat es einige Thriller Elemente, die sich schon bald in den blanken Horror verwandeln. Ab dem Zeitpunkt an dem Denise unter mysteriösen Umständen verschwindet kann man das Buch nicht mehr weg legen. Man will unbedingt wissen was mit Denise passiert ist und ob es ihr noch gut geht.

Absolute Leseempfehlung und damit 5 wundervolle Sterne!
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am 13. Oktober 2013
INFAM ist für mich das bisher beste Produkt aus der Werkstatt dieses Autors. Abgesehen von ein paar kleinen Unstimmigkeiten (einige kleinere Details passen nicht zum Handlungsort USA), liefert André Wegmann eine rasante und spannende Story mit einem absolut brillanten Konzept. Der Antagonist bzw. Schurke in der Geschichte, Richard Ashmore, nach eigenem Verständnis ein genialer und kreativer Künstler, möchte mit seiner Horrorproduktion neue, innovative Wege beschreiten und schreckt dabei vor nichts zurück. Neben der fast pausenlosen Spannung und Action hat mir persönlich dieser sozialkritische Aspekt am besten gefallen. Man kann nämlich in der Figur Richard Ashmores und seiner Geschäftsidee eine Kritik an der entfesselten Logik und Dynamik eines schrankenlosen Neoliberalismus erkennen, in dem ethische Bedenken Makulatur geworden sind, und in dem nur noch das Prinzip des "anything goes" gilt.

André Wegmann hat nach seinem gelungenen Roman BLUTWAHN mit dieser Geschichte erneut bewiesen, dass er zu den besten derzeit schreibenden Indie-Autoren im Horror-Genre gehört. Für mich ist er das deutsche Pendant zu dem Amerikaner Jack Kilborn.
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am 29. Dezember 2013
Sarah, eine junge Studentin aus Dover, hat endlich alles, was sie will: Das Studium läuft gut, sie hat eine bildschöne Freundin und nun auch einen Job als Babysitterin – zusammen mit ihrer Freundin Denise. Als sich die beiden zu dem verlassenen Haus und dem kleinen Sid aufmachen ahnen sie nicht, dass diese Nacht die schlimmste ihres Lebens werden wird – und vielleicht auch die letzte…André Wegmann hat sich mittlerweile einen Namen gemacht und ist bekannt für seine Horrorgeschichte, die dem Leser gerne den Schlaf rauben. Gekonnt vermischt er Horror mit anscheinend unschuldigen Ausflügen und Szenen, die zum Albtraum für die Protagonisten werden.

Mit seinem neuen Buch Infam setzt Wegmann einen neuen Maßstab für das Horrorgenre. Gekonnt baut der die Spannung auf und lässt hier und da den Leser, der sich schon wieder ängstlich unter der Bettdecke verkrochen hat, umsonst zappeln. Manchmal passiert nämlich gar nichts – doch das ist nur die Ruhe vor dem Sturm, um danach umso grausamer und schauriger fortzufahren. Die Geschichte ist rasant, birgt so manche Überraschung und selbst wenn man glaubt, den nächsten Horror genau zu kennen und vorauszusehen, so ist man doch schockiert.

Infam fesselt den Leser – vielleicht auch, weil man unbedingt das Ende herbeisehnt, auf das Happy End und vor allem den Abschluss des Grauens hofft. Möglicherweise vergebens.

Krass ist der angesprochene Voyeurismus, mit dem Wegmann sogar ein wenig Gesellschaftskritik in seine Geschichte einbindet, denn es ist egal, was passiert und wie eklig und menschenverachtend es ist, man schaut zu, man bezahlt sogar dafür und selbst wenn einer der Beobachter kurzzeitig Skrupel hat, werden diese doch ganz schnell unter den Teppich gekehrt. Die Faszination ist einfach zu groß und der Reiz des Verbotenen lockt.
Von der Geschichte selbst kann man kaum mehr erzählen, sonst würde man sicherlich die Spannung nehmen. Sarah und Denise lieben sich kurz auf der Couch im Wohnzimmer, während der kleine Sid ein Stockwerk höher schläft und von saftigen Fleischbrocken träumt.

Alles in allem ein guter Schocker, perfekt für gruselige Leseabende in der dunklen Jahreszeit. Für meinen Geschmack bräuchte es die Sexszene nicht, aber auch das gehört zu Wegmann dazu.
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