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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
47
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 17. Dezember 2013
Ich muss es sagen, denn zuerst steigt die Spannung recht unspektakulär an, auch wenn das Interesse gleich zu Beginn geweckt wird. Doch ab einem gewissen Punkt in fremden vier Wänden peitscht uns der Autor Andre Wegmann nicht nur durch eben dieses Haus, dass der Hölle entsprungen zu sein scheint, sondern auch von einer überraschenden Wendung zur nächsten. Um hier einen filmischen Vergleich zu bemühen trifft hier SCREAM auf WRONG TURN und gipfelt in einem wunderbar fiesen Plot, der einem die HOSTEL Filme ins Gedächtnis ruft. Die Titelunterzeile "Die Nacht hat tausend Augen" hat hierbei durchaus ihre Berechtigung. Da ist einfach für jeden Leser genug drin, um sich um den eigentlich wohlverdienten Schlaf zu bringen, denn die Handlung lässt einen wirklich so schnell nicht mehr aus den grausigen Fingern. Für Leser mit schwachem Gemüt ist INFAM jedoch weniger geeignet, denn hier geht es weniger um eine schleichend heraufkriechende Gänsehaut, sondern hier spritzt einem das Blut schon mal sichtlich aus den Seiten an. Und auch die Fans von Fingerfood und Dönerspieß dürften ihre kulinarischen Freuden nach dem lesen von INFAM in einem ganz neuen Licht erblicken. In diesem Sinne, ein gelungener Roman mit fantastischen Wendungen und vollem Spannungseinsatz.
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am 13. Oktober 2013
INFAM ist für mich das bisher beste Produkt aus der Werkstatt dieses Autors. Abgesehen von ein paar kleinen Unstimmigkeiten (einige kleinere Details passen nicht zum Handlungsort USA), liefert André Wegmann eine rasante und spannende Story mit einem absolut brillanten Konzept. Der Antagonist bzw. Schurke in der Geschichte, Richard Ashmore, nach eigenem Verständnis ein genialer und kreativer Künstler, möchte mit seiner Horrorproduktion neue, innovative Wege beschreiten und schreckt dabei vor nichts zurück. Neben der fast pausenlosen Spannung und Action hat mir persönlich dieser sozialkritische Aspekt am besten gefallen. Man kann nämlich in der Figur Richard Ashmores und seiner Geschäftsidee eine Kritik an der entfesselten Logik und Dynamik eines schrankenlosen Neoliberalismus erkennen, in dem ethische Bedenken Makulatur geworden sind, und in dem nur noch das Prinzip des "anything goes" gilt.

André Wegmann hat nach seinem gelungenen Roman BLUTWAHN mit dieser Geschichte erneut bewiesen, dass er zu den besten derzeit schreibenden Indie-Autoren im Horror-Genre gehört. Für mich ist er das deutsche Pendant zu dem Amerikaner Jack Kilborn.
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am 3. Juni 2015
zarte Gemüter sollten nicht zu diesem ebook greifen. Ich fand es von Anfang an spannend und unvorhersehbar. Die Spannung hat sich kontinuirlich aufgebaut. Es gab viele brutale Folterszenen und Blut floss auch literweise.
Mir hat es sehr gut gefallen, mal was anderes zu lesen was ich sonst so lese (Thriller und Psychothriller)
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am 10. März 2014
Ich habe das Buch in einem gelesen.Fand es Mega gut.
Aber ich bin immer für selbst ein Bild machen !
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am 20. Dezember 2013
Als erstes muss ich ja sagen das die schlechten Bewertungen (meiner Meinung nach) überhaupt nicht begründet sind!
Es ist ja schön das jeder Mensch seinen eigenen Geschmack hat, aber die meisten Wissen noch nicht einmal was Geschmack ist!
Und wenns manchen zu Hardcore ist, dann sollen sie irgendwelche Weichei Bücher Lesen und keinen Horror!
Daher empfehle ich den Leuten (mit Geschmack) die auf wirklich sehr spannend erzählten Horror stehen dieses Buch.
Ich persönlich Liebe Bücher die man anfängt zu Lesen und nicht mehr aus der Hand legen kann und wenn man es
aus der Hand legen muss, einfach nur noch daran denkt weiter zu Lesen, und so ein Buch ist Infam für mich!!!
Ich kanns nur weiter Empfehlen!!

Ps.: Danke an Herrn Andre Wegmann für so eine Hammer Story!!!
Will meeeehhhrr davon ;)
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am 29. November 2013
Für meinen Geschmack etwas zu übertrieben, aber das ist ja zum Glück Geschmackssache.
Am Anfang ganz interessant, die Idee des Buches ist auch gut, hätte man für meinen Geschmack realer schreiben können
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am 29. Dezember 2013
Sarah, eine junge Studentin aus Dover, hat endlich alles, was sie will: Das Studium läuft gut, sie hat eine bildschöne Freundin und nun auch einen Job als Babysitterin – zusammen mit ihrer Freundin Denise. Als sich die beiden zu dem verlassenen Haus und dem kleinen Sid aufmachen ahnen sie nicht, dass diese Nacht die schlimmste ihres Lebens werden wird – und vielleicht auch die letzte…André Wegmann hat sich mittlerweile einen Namen gemacht und ist bekannt für seine Horrorgeschichte, die dem Leser gerne den Schlaf rauben. Gekonnt vermischt er Horror mit anscheinend unschuldigen Ausflügen und Szenen, die zum Albtraum für die Protagonisten werden.

Mit seinem neuen Buch Infam setzt Wegmann einen neuen Maßstab für das Horrorgenre. Gekonnt baut der die Spannung auf und lässt hier und da den Leser, der sich schon wieder ängstlich unter der Bettdecke verkrochen hat, umsonst zappeln. Manchmal passiert nämlich gar nichts – doch das ist nur die Ruhe vor dem Sturm, um danach umso grausamer und schauriger fortzufahren. Die Geschichte ist rasant, birgt so manche Überraschung und selbst wenn man glaubt, den nächsten Horror genau zu kennen und vorauszusehen, so ist man doch schockiert.

Infam fesselt den Leser – vielleicht auch, weil man unbedingt das Ende herbeisehnt, auf das Happy End und vor allem den Abschluss des Grauens hofft. Möglicherweise vergebens.

Krass ist der angesprochene Voyeurismus, mit dem Wegmann sogar ein wenig Gesellschaftskritik in seine Geschichte einbindet, denn es ist egal, was passiert und wie eklig und menschenverachtend es ist, man schaut zu, man bezahlt sogar dafür und selbst wenn einer der Beobachter kurzzeitig Skrupel hat, werden diese doch ganz schnell unter den Teppich gekehrt. Die Faszination ist einfach zu groß und der Reiz des Verbotenen lockt.
Von der Geschichte selbst kann man kaum mehr erzählen, sonst würde man sicherlich die Spannung nehmen. Sarah und Denise lieben sich kurz auf der Couch im Wohnzimmer, während der kleine Sid ein Stockwerk höher schläft und von saftigen Fleischbrocken träumt.

Alles in allem ein guter Schocker, perfekt für gruselige Leseabende in der dunklen Jahreszeit. Für meinen Geschmack bräuchte es die Sexszene nicht, aber auch das gehört zu Wegmann dazu.
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am 1. November 2015
Also, das Buch folgt der üblichen Strategie des Autors aus Sex und Gewalt.
Wie immer kommt eine nette kleine Einführung und dann geht es den Rest des Buches zur Sache, aber richtig !!!
Der Schreibstil ist wie immer flüssig, direkt und anschaulich.

Wer also die anderen Werke des Autors mochte dem gefällt deses bestimmt auch.

Aber Achtung:

Ich finde dieses ist bisher das heftigste Buch des Autors und nichts für schwache Nerven !!!
Ich muss auch gestehen das es mir eine Winzigkeit zu heftig war, darum diesmal keine 5 sondern nur 4 Sterne.
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am 10. Oktober 2013
Andre Wegmann schafft es immer wieder mich die Zeit vergessen zu lassen. Kaum hat man ein Buch angefangen, wundert man sich, warum es schon wieder vorbei ist. Man kann den Kindle einfach nicht aus der Hand legen. Vor allem dann nicht, wenn man der armen, etwas lebensunerfahrenen Studentin Sarah auf ihrem Leidensweg durch ein Haus mitten in der englischen Pampa folgt. Man könnte ja eigentlich denken, Frau, Nacht, alleinstehendes Haus, ein Psychopath - alles schon mal gelesen. Aber wie sich die Story dann entwickelt, dass Sarah der unfreiwillige Star in einer Horrorpro.... Nein, mehr wird nicht verraten. Selber lesen und mit Sarah um die Wette zittern... Absolute Empfehlung! Jeder Fan von hartem Psychohorror kann unbesorgt zugreifen.
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am 24. Oktober 2013
Zuerst will ich sagen das dies mein erstes Horror Buch war und ich bin mehr als begeistert!

Die Geschichte beginnt im Grunde harmlos und zuerst überwiegt der sexuelle Anteil, wobei ich sehr gut fand das diesmal zwei Frauen die Haupthandlung hatten. Der Bogen hin zu dem eigentlichen "Horror" wurde super vollzogen. Das Buch hatte keinerlei Längen oder war an manchen Stellen zu kurz. Alles war genauestens aufeinander abgestimmt.

Ich konnte mir erst so gar nicht vorstellen wie man Spannung aufbaut und Horrorbilder in meinen Kopf projeziert, aber das ist dem Autor extrem gut gelungen. Das Buch hat mich wahnsinnig begeistert und ich konnte es nur eine Nacht zwischendurch mal aus der Hand legen, so gefesselt war ich von der Story.

Die Handlung war so realistisch, das man das Gefühl hatte das könnte jederzeit in deinem unmittelbaren Umfeld passieren. Ich hoffe es gibt keine Nachahmer!!

Jeder der sich traut sollte dieses Buch gelesen haben!!
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