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am 12. April 2017
Der mittlerweile vierte Band der Reihe rund um die Spieler der New York Titans hat mich mal wieder absolut begeistert.

Erin arbeitet als Kindermädchen umd Geld zu sparen und so ihr Studium wieder aufnehmen zu können. Sie liebt diese arbeit und hat auch schon einiges erlebt, aber das erste Zusammentreffen mit Tom, einem Spieler der Titans, wird so wahrscheinlich ie wieder vergessen. Denn er hält sie für eine Stripperin, was Erin unverzüglich in die Flucht treibt.
Obwohl sie Tom als Vater "verabscheut", lässt sie sich überreden für ihn zu arbeiten. Und je mehr Zeit sie mit Vater un Tochter verbringt, desto mehr fühlt sie sich zu ihm ingezogen...
Auch Tom fühlt sich in Erins Gegenwart wohl. Obwohl er sich seit Jahren darum gedrückt hat, Zeit mit seiner Tochter zu verbringen, konnte er es jetzt nicht verhindern und hat sie gleich mehrere Wochen. Allerdings hat erkeine Ahnung, was er mit der kleinen Zoey anfangen soll. Umso glücklicher ist er, dass er Erin als Kindermädchen gewinnen konnte, denn sie kümmert sich nicht nur um Zoey, sondern fördert das Verhältnis von ihm zu siener Tochter. Aber auch seine Gefühle Erin gegenüber gehen über das körperliche hinaus...
Aber was, wenn Zoey zurück zu ihrer Mutter geht???

Eine wunderschöne Liebesgeschichte und noch so viel mehr.
Erin und Tom sind ein tolles Paar, auch wenn sie anfangs einige Anlaufschwierigkeiten hatten.
Besonders Tom macht in dem Buch eine unglaubliche Wendung durch und wird zu einem liebevollen Vater, was er Erin zu verdanken hat...
Das Buch ist wirklichg emotional, was auch daran liegt, dass auch aus der SIcht der kleinen Zoey geschrieben wird, was mir fast die Tränen in die Augen getrieben hat...

Man muss die anderen Bücher der Reihe vorher nicht gelesen haben, aber es macht dann auf jeden Fall mehr Spass, da man natürlich auch alte Bekannte wiedertrifft...

Freue mich schon auf den nächsten Band
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Eine wunderbare Fortsetzung einer tollen Baseball-Serie. Verbotene Küsse ist der vierte Teil der Titan-Serie.
Tom Peacock ist der Held und Erin die Heldin von dieser Story. Tom, etwas unbekannt, denn bis jetzt hatte ich noch nicht seinen Namen in den vorherigen Romanen gehört. Aber vielleicht benötigte die Schriftstellerin dies, um die Geschichte größer zu machen und die Handlungen auszudehnen. Trotz allem kommen wie alltäglich andere Personen aus den vorherigen Teilen vor. Das finde ich so angenehm an den Serien, es freut mich, wenn ich wieder etwas über sie zu lesen bekomme.
In diesem Roman kreist es sich um insgesamt 3 Darsteller, denn auch Zoey, die Tochter von Tom bekommt ihre Geschichte, welche im Roman in einer anderen Schriftart dargestellt wird.
Tom führt ein Junggesellenleben mit allem was dazu gehört. Da ist kein Platz für eine Tochter, vor allem weil er nicht weiß wie er sich verhalten und mit ihr Umgehen soll. Erin wird als Kindermädchen gebraucht. Sie macht diesen Job, weil sie ihn liebt und gleichzeitig um Geld für ihr Studium zu sammeln. Nun begegnen sie sich und es kommt zu wunderbaren Wortgefechten.

Diese finde ich bei P.J. Anderson so gut gelungen, sie kann herrlich mit Worten umgehen. Sie liefert witzige Stellen und anrührende Momente. Alles gebündelt mit muskelmäßigen Machos welche lernen müssen mit Gefühlen umzugehen….

• Verliebt in der Nachspielzeit" (Band 1) Hanna und John
• "Touchdown fürs Glück" (Band 2) Julian und Liv
• "Make Love und spiel Football" (Band 3) Brian und Teddy
• "Verbotene Küsse in der Halbzeit" (Band 4) Erin und Tom
• "Knallharte Schale - zuckersüßer Kerl" (Band 5) Dupree und Sarah
• "Kein Mann für die Ersatzbank" (Band 6) Bobby und Jack
• "Unverhofft verliebt" (Band 7) Grant und Claire..
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. März 2018
Ich liebe die Titan Reihe und auch dieser Teil hat mich wieder umgehauen.
Ich liebe die Bücher von Poppy sie sind immer mit sehr viel Witz, Tiefgang und Gefühl.
Man kann jedes Buch einzeln lesen. Ich empfehle alle Teile zu lesen sie machen süchtig.
Man muss bei Poppys Büchern einfach jedes mal herzhaft lachen.
So traurig die Geschichten auch sind die haben immer ein Happy-End.
5 von 5 Sternen volle Kaufempfehlung
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am 26. Dezember 2017
Die Geschichte um den Cornerback Tom Peacock und dessen Frauengeschichten lassen einen zu Beginn nur den Kopf schütteln.
Schlussendlich schließt man ihn und seine liebevolle wie unkonventionelle Art ins Herz und das liegt zum großen Teil an seiner süßen Tocher Zoey, die alle Herzen im Sturm erobert und deren Geschichte einem ans Herz geht.

FAZIT: Eine romantische Geschichte, die einen sehr berührt. Sehr lesenswert!
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am 18. Mai 2014
Ich verfolge, wie es schon zur Gewohnheit geworden ist, weiterhin mit viel Vergnügen diese Reihe der Autorin. Wie immer war ich mir auch jetzt sicher, eine richtig gute Geschichte zu lesen. Darauf ist Verlass.

Die erste Szene beginnt sehr vielversprechend und das zog sich dann auch durchs ganze Buch. In diesen ersten Seiten kommt Tom auf den Gedanken, die Frau vor seiner Haustür für eine Stripperin zu halten. Seine Annahme entpuppt sich als völlig daneben. Erin ist gekommen, um den Job als Kindermädchen für Toms Tochter anzunehmen. Doch seine falsche Annahme kommt gar nicht gut bei ihr an. Somit ist das schon mal ein ungünstiger Start für unser späteres Paar. Nach kurzer Zeit biegt Tom die Sache wieder hin und die Geschichte kann weitererzählt werden.

Der Leser ist inzwischen an wirklich gute Bücher der Autorin gewöhnt. Genauso auch an vielfältige Charaktere und immer eine spannende Handlung. Doch dieses Buch ist etwas besonderes für mich. Denn Toms Tochter Zoey traf mich mitten ins Herz. Sie spiegelt meine Kindheitswünsche wieder. Die Autorin erzählt im Buch ab und zu auch mal aus der Sicht von Zoey. Dazu muss erwähnt werden, dass Tom kein Vater sein will und sich zu Anfang echt schwer tut mit seiner Tochter. Er bekommt es nicht mal auf die Reihe mit Zoey ein Gespräch zu führen. Somit ist er, was seine Tochter anbelangt, hilflos und weiß sich nicht zu helfen. Hier kommt dann Erin als Kindermädchen an die Reihe. Sie ist es, die Tom hilft sich an Zoey zu gewöhnen.

Komme ich mal zurück auf Zoey, die eindeutig meine Aufmerksam am meisten beansprucht hat. Sie ist ein Mädchen mit einem großen Herz. Mit ihren vier Jahren sagt sie ihrem Daddy und ihrer Mami zuliebe nicht immer die Wahrheit. Das Zimmer, das ihr Vater für sie herrichten ließ gefällt ihr nicht. Denn Zoey mag kein Rosa und genauso auch keine Prinzessinnen. Ihrem Vater will sie das aber nicht sagen. Zoey geht es nämlich eigentlich um ein Zimmer oder etwas anderes was mit Geld zu bezahlen ist. Wie alle Kinder auf dieser Welt erwartet sie Zuneigung und Liebe von ihren Eltern.

Zitat: "Zoey wollte nicht hinsehen, aber sie beobachtete trotzdem, wie Daddys Freund und seine Tochter ab und zu kuschelten oder wie Daddys Freund das Mädchen auf seinen Schoß nahm und ihr die kleinen Söckchen auszog. Zoey fragte sich, warum sie und Daddy niemals kuschelten oder warum Daddy sie niemals auf seinen Schoß nahm... Zoey wünschte sich, dass Daddy das auch einmal tat." (32%)

Zoey ist ein kleines Mädchen das etwas neidisch ist, auf das was sich vor ihren Augen abspielt. Ihr Wunsch ist mehr als nur berechtigt. Sie verlangt nicht zu viel. Ihre Sicht der Dinge ging mir mehr als nur nahe. Zoey erinnerte mich an mich und meine Wünsche vor vielen Jahren. Somit konnte ich so gut nachvollziehen was sich in ihr tat. Vor allem Töchter haben eine ganz besondere Verbindung zu ihren Vätern. Zoey war schon vorher niedlich, wie auch die anderen Kinder in dieser Reihe, aber sie ist für mich die Nummer eins unter den Kindern. Die Idee der Autorin, auch mal aus der Sicht von Zoey zu schreiben, ist hervorragend.

Wenn Zoey nicht wäre und ich sie nicht so lieb gewonnen hätte, wäre ich durchaus geneigt Tom mal so richtig schön zu kritisieren. Er war teilweise echt ein hoffnungsloser Fall. Er hätte vieles besser machen können, dennoch gebe ich zu, dass es so wie im Buch einfach viel realistischer und dadurch lesenswerter ist. Jeder ist ein Mensch und alle haben verschiedene Fehler an sich. Wenn sie dann auch noch sich bemühen und den richtigen Zeitpunkt erwischen, bevor es zu spät werden kann, ist das Leser der Bücher noch viel besser.

In diesem Buch lernen wir außerdem noch Dupree näher kennen, was ein weiterer Pluspunkt ist. Der Titel des fünften Bandes passt somit wie angegossen zu ihm. Er ist wirklich ein lieber Mensch. Sarah lernen wir ebenfalls kennen. Genau wie für Dupree war es auch für mich eine große Überraschung zu sehen das Sarah mit dem Team zusammenarbeiten soll. Das auch noch nachdem Dupree bei ihr einen schlechten Eindruck hinterlassen hat. Ich bin jetzt schon furchtbar gespannt was alles im Folgeband passieren wird.

Fazit: In diesem Band konnte Zoey mein Herz im Sturm erobern. Sie ist nicht nur niedlich, sondern hat auch noch Sorgen, die einen nicht loslassen. Somit war sie in diesem Band wohl am wichtigsten. Es war eine tolle Abwechslung, die bei mir einen sehr guten Eindruck hinterlassen hat. Dieses Buch erinnerte mich wieder daran, dass ich nicht um sonst ein Fan dieser Reihe bin. Ein Muss für die Leser der Autorin.

Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sternen
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 19. April 2015
Warum nur 3 Federn? Eigentlich ist die Bewertung nicht ganz fair, denn Poppys Schreibstil ist witzig und flüssig, wie auch in den anderen Büchern. Ich habe diesen Band sogar regelrecht verschlungen, da ich wissen wollte, was mit Zoey passiert. Dennoch nur 3 Federn, um ihn etwas von den anderen Bänden abzugrenzen, da ich mit Tom nicht warm wurde und ihm sein Umdenken auch nicht wirklich abgekauft habe. Hier hätte ich mir von der Autorin irgendwie gewünscht, dass sie das Ende etwas streckt, um vielleicht doch noch zu überzeugen.

Tom kannte ich bis zu diesem Band gar nicht. Er taucht in den Vorbänden nur sehr am Rande auf. Tom ist in meinen Augen ein großer Idiot. Ich fand ihn unmöglich, auch wenn er zwischendurch immer mal wieder Tendenzen hatte ganz süß zu sein und ich dachte “nun ändert er sich”. Aber, selbst am Ende hatte ich irgendwie das Gefühl, dass er nicht aus seiner Haut heraus kann. Ich habe ihm, wie bereits geschrieben, seine Verwandlung nicht abgekauft.

Erin gefiel mir ausgesprochen gut. Sie ist eine tolle Frau, die das Herz am rechten Fleck hat, die aber, wenn es um Zoey geht auch tough wie eine Löwenmutter ist und sich für die Kleine einsetzt. Zoey war einfach nur zum knuddeln. Sie ist süß und lieb und sie tat mir zwischendurch unendlich leid.

Ich muss gestehen, dass mir die Sprüche der Titans untereinander langsam anfangen etwas auf die Nerven zu gehen. Geht es unter diesen Männern wirklich immer nur um Sex und Prügeleien? So wirkt es auf mich. Ich bin ganz froh dass einige inzwischen gebunden sind und Väter geworden. Dadurch kommt ein bisschen Ruhe und Verantwortungsbewusstsein hinein.

Was ich mag ist, dass lieb gewonnene, altbekannte Figuren, wie Liv, Dupree, Brian, Julian oder auch Teddy nicht ausgetauscht werden. Sie sind alle präsent und machten für mich diese Geschichte etwas liebenswerter.

Alles in allem kann ich aber nur 3 Sterne vergeben, da mir die Sprüche der Titans, allen voran Blake gehörig auf die Nerven gingen und die Autorin es nicht geschafft hat, mich von Toms Wandlung zu überzeugen
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am 14. September 2014
Inhalt:
Tom Peacock genießt sein Leben als Single in vollen Zügen, doch das ist schlagartig vorbei als die Mutter seiner kleinen Tochter Zoey, von der kaum jemand weiß, beschließt Zoey für zehn Wochen bei ihrem Vater abzuladen, um mit ihrem Freund in den Urlaub zu fahren. Die Erfüllung seiner Vaterpflichten hat Tom bislang mit der Zahlung von Alimenten, Geschenken und sehr sporadischen Besuchen abgetan, sodass er seine Tochter kaum kennt und sie ihn nicht. Völlig überfordert mit der Situation beschließt er ein Kindermädchen für Zoey zu engagieren, doch bereits sein erstes Zusammentreffen mit Erin Hamilton endet in einem Fiasko. Und eigentlich hat sich Erin auch geschworen, sich nicht mehr um die Kinder reicher, eingebildeter Leute, wie Tom Peacock, zu kümmern, die sich zu schade dafür sind es selbst zu tun. Aus Mitleid für Zoey tut sie es doch wieder, wenn auch nicht so wie Tom sich das vorgestellt hat. Denn er ist keineswegs aus dem Schneider, bloß weil Erin da ist, diese bringt ihn nämlich dazu (wenn auch unter Zwang) auch selbst für seine knuffige Tochter da zu sein.

Meinung:
Auf diesen Teil der „New York Titans“ Reihe habe ich mich ganz besonders gefreut, weil mich die Kurzbeschreibung ein bisschen an den Film „Daddy ohne Plan“ mit Dwayne „The Rock“ Johnson erinnerte, auch wenn die einzigen Gemeinsamkeiten der Geschichten darin liegen, dass die Väter Footballspieler sind und keine Ahnung haben wie sie sich richtig um ihre Töchter kümmern. Tom weiß zumindest, im Gegensatz zu Dwaynes Rolle in dem Film, dass er ein Kind hat, aber zu einem besseren Vater macht ihn diese Tatsache noch lange nicht.

Was ich an Poppys Büchern ganz besonders mag ist, wie sie frühere und zukünftige Protagonisten in ihre Geschichten einbindet, in dieser hier gibt es z. B. ein Kapitel über Dupree (den Protagonisten des nächsten Bandes) in dem Tom und Erin gar nicht vorkommen, quasi schon mal vorbereitend für Teil 5. Dupree ist richtig putzig, auch wenn er diese Bezeichnung aufgrund seines Berufes wahrscheinlich weniger gut fände. Ich freue mich schon auf seine Geschichte.
Aber wir erfahren auch, dass Liv ihre Vergangenheit immer noch nicht ganz hinter sich lassen kann und Teddy, die zwar immer noch so verliebt in ihren Quarterback ist wie zum Ende ihres Buches, aber trotzdem ihre liebe Not mit Brian hat, einfach genial die zwei. Von den beiden und Liv und Julian zu lesen freut mich immer ganz besonders, vor allem sollte Liv mal darüber nachdenken von Teddy Geld zu verlangen, da sie sich allmählich zur Therapeutin des Teams entwickelt bzw. regelmäßig irgendwelche Spielerköpfe wieder gerade rückt ;-). John und Hanna sind zwar auch wieder mit dabei, aber die Treffen mit ihnen hätten ruhig etwas ausführlicher sein können.

Außerdem hat die Autorin es hier geschafft das typische Klischee „Nanny fängt was mit dem Vater an“ auf eine sehr anrührende Art und Weise zu erzählen. Vielleicht ist das ja Trost für Erin, die ja genau das vermeiden wollte. Oder vielleicht ist auch Tom Trost genug für sie ;-)

Das Kennenlernen von Tom und Erin war für den Leser einfach nur zum Schießen komisch, auch wenn die zwei das zumindest in dem Moment nicht so gesehen haben. Aber das wird bestimmt mal so eine Geschichte über die man sich Jahre später, wenn man sie erzählt, kaputt lacht, so nach dem Motto: „Weißt du noch wie wir uns kennengelernt haben und ich dachte du bist …“ (wir wollen ja nicht zu viel verraten ;-) ).

Wenn Tom sagt, er hat keine Ahnung was er mit Zoey anfangen soll, dann hat er absolut recht damit, denn sowie er sich anfangs anstellt war ich schon froh, dass er zumindest daran dachte Zoey was zu essen zu geben. Er bessert sich jedoch zusehends, auch wenn es wirklich lange dauert bis es endgültig „Klick“ bei ihm macht. In einer speziellen Situation hätte ich mir eine andere Reaktion von ihm gewünscht, genau wie Erin. Diese sagt ihm aber deutlich die Meinung, sodass er, wenn auch erst einige Zeit später, schließlich zur Vernunft kommt.
Man merkt als Leser aber auch, dass Tom einfach unerfahren in seiner Vaterrolle und deshalb unsicher ist, weshalb man ihn, zumindest die meiste Zeit, nicht völlig unsympathisch findet, denn eigentlich ist er ein wirklich lieber Kerl.

Erin mochte ich zwar auch sehr gern, allerdings nicht ganz so sehr wie bisherige Protagonistinnen von Poppy, was an ihrer teilweise doch strengen Art gelegen hat, die aber auch auf ihre Vergangenheit zurückzuführen ist. Mit Liv oder Teddy mithalten zu können ist aber auch nicht einfach und dafür, dass sie im Gegensatz zu den beiden ein Neuling in der Welt des Footballs ist, schlägt sie sich mehr als gut. Außerdem hat und hatte es Erin wahrlich nicht immer leicht im Leben, was sie aber auch wieder authentisch und damit sympathisch macht. Insbesondere im Umgang mit Tom weiß sie sich durchzusetzen, was ich toll an ihr fand. Und dass sie im Umgang mit Zoey unschlagbar ist, brauche ich vermutlich nicht mehr zu erwähnen.

Zoey ist einfach zuckersüß, die Kapitel, die aus ihrer Perspektive erzählt werden fand ich einfach nur goldig, sie macht dieses Buch so besonders. Die meiste Zeit tut Zoey einem einfach nur furchtbar leid. Ein Vater, der nicht weiß was er mit ihr anfangen soll und eine Mutter, die offensichtlich auch nicht viel Interesse an ihr hat. Dadurch ist sie selbst verunsichert und will es ihren Eltern immer recht machen, damit diese sie auch lieb haben. Das löste bei mir aus, dass ich sie einfach nur in den Arm nehmen und drücken wollte, vor allem wenn Tom mal wieder nicht merkte, dass er das tun sollte. Aber zum Glück gibt es ja noch Erin, die sich rührend um die Kleine kümmert.

“New York Titans” Reihe:
Band 1: Verliebt in der Nachspielzeit
Band 2: Touchdown fürs Glück
Band 3: Make Love und spiel Football
Band 4: Verbotene Küsse in der Halbzeit
Band 5: Knallharte Schale – zuckersüßer Kerl
Band 6: Kein Mann für die Ersatzbank
Band 7: Unverhofft verliebt
Band 8: Auszeit für die Liebe
Band 9: Hände weg vom Quarterback
Band 10: Küss mich, du Vollidiot (erscheint im Oktober 2014)
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am 14. Juni 2014
Meine Einschätzung:
War das eine lange Nacht letzte Woche bis ich das Buch durch hatte undschuld daran istd ie Autorin - wer auch sonst ;)

Was schreibt sie auch so wunderbare Geschichten mit supertollen Charakteren!

Der Schreibstil von PJA war wieder einmal ganz wunderbar leicht und flüssig zu lesen. Nach nur wenigen Sätzen konnte ich die Realität ausblenden und mich ganz der Welt der Titans hingeben.
Einmal angefangen, kam ich nicht mehr los und verschlang das Buch sprichwörtlich!

Die Handlung selbst erinnerte mich stark an den Film mit Dwayne "The Rock" Johnson - Daddy ohne Plan - was ich jetzt nicht negativ finde, denn ich fand den Film, wie das Buch, wunderschön süß!
DIe Gefühle zwischen Tom und Erin entwickeln sich völlig natürlich: aus Respekt wurde Freundschaft, aus Freundschaft schließlich Liebe. Sicher, die Handlung selbst ist zu großen Teilen vorhersehbar ist, so durchlebt man dennoch eine Achterbahn der Gefühle und am Ende musste ich sogar heulen.

Super finde ich es auch, wie die Autorin die Geschichten der anderen Charaktere mit einwebt und so sieht man auch alte Bekannte wieder und die Neugierde wird gestillt.

Über wen ich mich aber dann doch geärgert habe, war ZoeysMom! So ein herzloses Biest - eine Frau, die Mutter ist ohne Muttergefühle.

Alles in Allem ein süßer Roman, der einen die Realität für kurze Zeit vergessen lässt und doch auch ungeahnte Tiefen hat.

Mein Fazit:
5 Sterne, deutlich besser als Bd. 3
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am 21. Februar 2014
oder wie hieß dieses tolle Sprichwort??? ;)

Als sich Erin und Tom kennen lernten verlief natürlich alles schief. Wie sollte es auch anders kommen. Und da Erin nicht zum ersten Mal Nanny ist, passt Tom sowieso in ihr Klitschee rein, dass reiche Eltern sich ungern um ihre Kids alleine kümmern wollen und vor allem, was soll der scheiß mit der Stripperin? Noch blöder kann ein Start doch nicht beginnen, oder?

Ich kann Erins anfängliche Reaktion verstehen und dass sie dennoch auf Toms Angebot eingeht, als er sich bei ihr entschuldigt, rechne ich ihr hoch an.
Tom merkt schnell, dass er Erin mit der Stripperin verwechselt hat, die für den Abend engagiert wurde und da er von seiner Agentin zusammengestaucht wird, muss er sich nun bei ihr entschuldigen.

Jetzt wo Erin für Tom arbeitet, kann ja Tom seinem Lebensstil weiter leben, glaubt er. Erin hat da einen ganz anderen Plan und sie will dass Tom mehr Zeit mit Zoey, seiner Tochter verbringt, da sie eine kleine bezaubernde Persönlichkeit ist, die ihren Daddy anhimmelt, von dem er nicht wirklich etwas mitbekommt, da er selber viel zu viel Respekt vor ihr hat. Was leider auch daran liegt, dass er die kleine fast nie sieht.
Dass die 10 Wochen, in den Zoey bei Tom ist ganz anders verlaufen, als geplant. Ist genau das, was WIR Leser lesen wollen. Erin und Tom kommen sich auf dem Hawaii Urlaub der Titans näher. Tom erlebt bei dem Junggesellinenabschied von Erins kleinen Schwester Erin von einer ganz anderen Seite und foppt sich dabei sogar mit einem anderen Footballspieler, was eine geniale Szene im Roman ist und er entdeckt seine Vatergefühle. Leider fast zu spät.

Poppy hat auch in diesem 4. Band wieder gezeigt, wie spannend das Leben Zweier bzw. Dreier Leben sein kann und wie wichtig es ist, Freunde in seinem Leben zu haben, die einem in den Arsch treten, wenn sie merken, dass man sich total verrennt.
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am 8. März 2016
Die Beziehung zwischen Tom und Erin wäre sicher niemals passiert, wenn Tom nicht so dringend eine Nanny brauchen würde. Seine Tochter kommt zu Besuch und er kann rein gar nichts mit der Kleinen anfangen. Aber Erin denkt gar nicht daran eine Vollzeit Nanny im Sinne von 24/7 zu sein und besteht darauf, dass Tom an dem Leben der Kleinen teil hat.

Meiner Meinung nach geht die Geschichte hier über das Klischee Star verliebt sich in Nanny hinaus. Denn zuerst einmal ist Erin gar nicht daran gelegen irgendwas mit Tom zu schaffen haben zu wollen, was über das Wohlergehen des Kindes hinaus geht und auch als sich langsam etwas zwischen den beiden anbahnt verliert sie das Kind nicht aus den Augen.
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