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am 21. Juli 2017
Ich bin durch Zufall auf das Buch gestossen. Der Klappentext klang witzig und frech zugleich.

Die Story und Jack Sloburn ist flüssig und witzig geschrieben. Sie war zwar an einigen Stelle krass und ist nichts für zarte Gemüter. Strorytechnisch war ich so gefesselt das ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

Wer auf gute Thriller steht macht mit dem Buch nichts verkehrt.

Volle Punktzahl für das tolle Cover und die Story gerne mehr davon
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am 2. Februar 2017
Nach den ersten Seiten habe ich aufgehört zu lesen. Primitiv. Langweilig. Oberflächliche Charaktere. Schade. Hatte mir aufgrund der Bewertungen mehr erhofft.
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am 22. August 2013
Inhalt:
Jakob und seine Kumpel sind Anfang 30 und wollen noch ein letztes Mal aus dem Alltag ausbrechen. So suchen sie das bekannte Bordell am Stadtrand auf, wo ihnen alle Wünsche erfüllt werden sollen. Doch nach der Befriedigung wartet das nackte Grauen auf sie...

Meine Meinung:
„Das Nest“ ist der erste Teil der neuen Jake Sloburn-Reihe und das merkt man auch. Über den Hauptdarsteller, Sloburn, erfährt man nämlich nicht allzuviel. Soll neugierig machen, aber etwas mehr hätte nicht geschadet.

Vielmehr liegt der Fokus auf Jakob und seine Kumpels, die allerdings nicht lange unter uns verweilen. So erfährt man über jeden der Freunde etwas, über ihr Leben und auch ihre sexuellen Vorlieben. Überhaupt dreht sich sehr viel um Sex. Manchmal etwas genauer, manchmal nur angedeutet, aber die erste Hälfte dreht sich fast nur um das Thema Sex, was mir persönlich etwas zuviel ist, da die Geschichte mit 92 Seiten nicht besonders lang ist und ich es in der Hinsicht eher ausgewogen mag.

Das macht der Autor dann aber gut wett, indem er es blutig und übermenschlich werden lässt. Genau mein Geschmack.

Dieser Teil gefiel mir dann ausgesprochen gut, nur das Ende... Mit manchen Details konnte ich mich als Leserin nicht anfreunden.

Ein guter Auftakt der Reihe, der neugierig macht, aber durchaus mehr über seinen Hauptdarsteller verraten dürfte, denn mir waren es etwas zu wenig Informationen. Der Fokus lag für mich auf der falschen Person, aber der Schreibstil und die blutige Hälfte wussten zu überzeugen.

Info:
Teil 1 der neuen Jake Sloburn-Reihe
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am 18. September 2013
Zum Inhalt gibt es eigentlich nicht mehr zu schreiben als im Klappentext steht, zu viel zu schreiben würde auch viel zu viel verraten, was leider an der Kürze des Buches liegt, womit ich auch gleich weiter gehe zu

Meine Meinung:
Zu kurz, leider viel zu kurz ist die Geschichte, kaum hat man sich angefreundet mit Jake Sloburn hat er seinen Fall auch schon gelöst und lässt den Leser allein zurück, allein mit einigen Fragen die
seine Person aufwirft, wer ist er, wo kommt er her, wo geht er hin, warum tut er was er tut?
Ich hätte ihm mehr Raum gewünscht, denn er scheint ein sehr interessanter Charakter zu sein.
Auch kam mir der Gänsehauteffekt etwas zu kurz, kaum war mir klar warum alles so ist wie es ist und ich einen leichten Schauer verspürte, war das Buch schon zu Ende, dabei vereint es prinzipiell doch alles was ich von einem Horrorroman erwarte, etwas nicht natürliches, Blut und eine düstere unheilvolle Atmosphäre, die wirklich gelungen beschrieben wurde.
Erwähnenswert finde ich auch den moderaten Preis, ich erwähne sonst nie die Preise eines Buches, weil die mir meist die Sprache verschlagen, aber in diesem Fall ist er absolut angemessen.
Den einen Stern muss ich leider behalten, weil eben noch ein klein wenig fehlt, also hoffe ich auf den nächsten Teil vielleicht gibt es dann 6 Sterne.
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am 6. Mai 2015
Jugendfreunde und ihre dummen Ideen. Das kann nur schiefgehen. Der Besuch eines Puffs und die Erfüllung der heimlichen Fantasien endet für die meisten der vier Freunde sehr unschön. So hatten sie sich das sicherlich nicht vorgestellt. Dabei hätten sie so viel früher darauf kommen können, dass mit dem Haus am Waldrand etwas nicht stimmt. Woher wissen die Schönheiten so genau, was die Männer sich von ihnen wünschen?
Zum Glück gibt es aber Jake, der nur ungern auf sein Rauchwerk verzichten möchte und sich deshalb auf den Weg zu dem Puff macht. Die Frage ist, ob er es rechtzeitig schafft und was ihn dort erwartet. Schöne und halbnackte Frauen sind es sicher nicht. Jedenfalls nicht solche, wie "mann" sich wünschen würde.
Das Nest ist ein verflixt gutes Horrorbuch, das sich sehenlassen kann und macht Lust darauf, mehr von dem vielversprechenden Autor zu lesen. Definitiv eine Kaufempfehlung.
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am 1. Juli 2015
Durch die guten Rezensionen und meinem Wunsch nach morbider, gruseliger Lektüre, habe ich mir Jake Sloburns ersten Fall heruntergeladen.
Die ganze erste Hälfte des 'Romans' - welcher mir insgesamt sehr kurz vorkam und maximal nur 100 Seiten betragen kann - beschreibt größtenteils die Sexvorstellungen der Opfer, das Bordell mit den dortigen leichten Mädchen und deren Geschlechtsverkehr mit den erwähnten Opfern.
Erst dann folgen vereinzelt Auftritte Jake Sloburns, der bis zum Ende wie ein Nebencharakter wirkt und in mir auch nicht den Wunsch weckt, den nächsten Band zu lesen, um mehr über ihn zu erfahren.
Die eigentlichen Horrorszenen sind mitunter gruselig durch die versuchte Flucht einer Figur, sind zumeist aber doch eher nur eklig und abstoßend.
Ich habe Grusel und Spannung erwartet mit einem coolen Hauptcharakter, doch all das fehlt hier gänzlich.
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am 18. Mai 2015
Super Story und coole Charaktere mit viel schwarzem Humor! Ein geniales Buch!!!
Eine Stroy die einen fesselt von der ersten bis zur letzten Seite und es unmöglich macht das Buch aus der Hand zu legen.
Man erfährt noch nicht viel über Jake Sloburn, den Detektiv des Übersinnlichen aber gerade dass machst Lust auf mehr. Ich kann es kaum erwarten mehr über Jake Sloburn zu erfahren!
Absolute Leseempfehlung!
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am 5. Juli 2016
Jan und seine Jugendfreunde bekommen in einer Bierlaune die Idee, die Verrücktheiten der Jugend noch einmal aufleben zu lassen – und was wäre da passender als ein Bordellbesuch?
Das Buch ist jedoch nicht umsonst unter Krimis & Thriller eingeordnet, daher verläuft dieser Besuch natürlich anders, als die vier Freunde es sich erhofft haben.

Das Nest ist der erste Teil der Reihe um den Detektiv Jake Sloburn, wobei alle Teile in sich abgeschlossen sind und auch einzeln gelesen werden können. So habe ich z.B. mit Der Pakt begonnen und die Unkenntnis über den ersten Teil war nicht tragisch.
Jake Sloburn ist ein ausgesprochen… mysteriöser Typ. Allzu viel erfährt man nicht über ihn, vieles wird angedeutet, aber es ist nur wenig Konkretes dabei, was das Geheimnisvolle um ihn noch verstärkt. Man wird wirklich neugierig, was es wohl mit ihm auf sich hat!
Dennoch sind eher die Freunde bzw. vorallem Jan die Hauptpersonen, Jake Sloburn selbst taucht erst relativ spät und aus sehr… persönlichen Gründen auf.

Es ist kein sehr langes Buch (an einem Nachmittag gut zu schaffen), daher kommt die Story schnell in Fahrt. Man könnte sagen: In der Kürze liegt die Würze – und was für eine!
Ohne zu viel verraten zu wollen kann ich sagen: Es ist alles dabei. Spannung, Sex, eine ordentliche Menge Blut und ein dezenter, makabrer Humor, der mich einige Male zum Schmunzeln brachte.

Zusammenfassend: Super! Ich bin unheimlich froh durch Zufall (durch die Teilnahme an einer Leserunde eines anderen Buches) auf diesen – mit Verlaub – großartigen Autor gestoßen zu sein und kann auch das Lesen der folgenden Bücher (der Pakt, Mammon) nur empfehlen, denn: Es wird sogar noch besser!
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am 23. April 2015
Ich habe das ebook bei einer Gratisaktion erworben. Die Leseprobe hat mir gut gefallen und ich wurde nicht enttäuscht.
Das Buch liest sich flott. Die Wortschöpfungen sind durchaus witzig, teilweise aber ein bisschen weit hergeholt. Die Beschreibungen ausschweifend, aber nur selten werden sie langweilig.
Der Stil ist gut lesbar, driftet aber immer wieder in allzu umgangssprachliche Dimensionen ab und wirkt dann unfertig.
Was mir gefehlt hat, wäre ein bisschen mehr Hintergrund. Z.B. wer ist Sloburn, oder besser was? Solche Erklärungen fehlen. Vermutlich einfach um einfach den interessierten Leser für die nächsten Teile bei der Stange zu halten. Das ist meiner Meinung nach nicht notwendig, wenn die Qualität beibehalten wird.
Nach dem Lesen fand ich das Buch gut, aber doch etwas zu kurz, mit stark gestreckter Handlung. Besonders das Ende fand ich überhastet und auch etwas spannungsarm. Es wollte keine Gefahr aufkommen, nichts zum mitfiebern, da wäre noch mehr gegangen.
Sonst muss ich sagen, die Geschichte las sich gut. Formatierung und Form des ebooks sind super zum Lesen. Mit einem besseren Ende und etwas mehr Hintergrundinfo wären sicher 5 Sterne drin gewesen. So sind es leider nur vier geworden. Aber immer noch sehr empfehlenswert!
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am 20. Januar 2017
"Nest" ist der gelungene Auftakt zur Jake Sloburn Reihe. Das Genre, welches der Autor hier bedient, ist in meinen Augen immer etwas knifflig. Vieles ist gibt es schon in allen Variationen, manches wirkt zu skurril, oft ist es einfach nur Gemetzel, am besten mit literweise spritzendem Blut. Und dann findet man Geschichten(wie diese hier), die man einfach so nimmt, wie sie sind. Nämlich gut!

Ich fühlte mich während des Lesens ein wenig an den guten, alten "John Sinclair" erinnert, den ich sehr schätze. Dadurch lag die Messlatte natürlich ziemlich hoch. Ganz konnte L. C. Frey nicht ranreichen. Das heißt in diesem Fall aber nicht viel. Ich fühlte mich nämlich trotzdem wohl mit dem Buch und es gefiel mir durchaus.
Der Autor geizt ein wenig mit Informationen und deutet vieles nur an, was Jake Sloburn betrifft. Dies lässt dem Leser NOCH Raum für eigene Spekulationen. Ich gehe stark, davon aus, dass sich dies im Lauf der nächsten Teile ändern wird und bin schon sehr gespannt darauf.
Ganz allgemein wird dem Leser ein feines Süppchen- wohlschmeckend gewürzt- mit Blut, Spannung und Sex geboten.
Kurz, knackig, hart, direkt.
Gerne mehr davon.
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