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Kundenrezensionen

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am 28. August 2013
Inzwischen habe ich schon allerhand Geschichten von Xander Morus gelesen und bin dadurch zu einem ausgewachsenen Fan mutiert. Was ich bisher von ihm noch nicht kannte waren: Zombies. Das hat sich jetzt geändert. Was soll ich sagen? Der Mann kann auch das und warum wundert mich das jetzt nicht?

“Die Lagune der Zombies” ist der erste Teil eines Zyklus, in dem es zunächst etwas gemächlicher zugeht.

Unser Protagonist Peter Zander ist ein politisch engagierter Blogger, der sich mit all seinen Ersparnissen und seinem Hund im Gepäck auf den Weg macht, um den Mythos der Zombies auf den Zahn zu fühlen. Er ist ein lockerer Typ, der gleichzeitig verbissen und abgebrüht genug ist, um sich sogar mit gefährlichen Einheimischen einzulassen, um an Informationen zu gelangen. Dieser Charakter ist einfach nur herrlich – ein lockeres Mundwerk gepaart mit einer guten Portion Hartnäckigkeit.
An seine Seite wird ihm die Wissenschaftlerin Livia gestellt, die, genau wie er, nach den geheimnisvollen Zombies sucht. Die beiden verbinden gemeinsame Interessen und evtl. noch ein bisschen mehr. Sie liefern sich mitunter sehr unterhaltsame Wortgefechte und halten den Leser damit so lange bei der Stange, bis es endlich so weit ist, dass man von Action sprechen darf.

Womit wir dann auch beim Thema wären, denn auf Action müssen wir in diesem ersten Teil ein wenig warten. Ca. die ersten beiden Drittel des Romans beschäftigen sich mit dem Mythos, der Insel und einer wundersamen Droge, die aus Menschen Zombies machen soll. Und wenn man dann beginnt, ein wenig angefressen zu sein, weil sich noch immer kein Zombie blicken lässt, schlägt Xander Morus direkt mit der Panzerfaust zu.
Von jetzt auf gleich steht man bis zu den Knien in Blut, Zombies und Leichen. Auf einmal steppt der Bär vom Allerfeinsten und man weiß überhaupt nicht, wie einem geschieht.
Was dem Leser vorher fehlte, wird ihm im letzten Drittel mit voller Wucht an den Kopf geworfen. Und genau das ist es, was ich an den Werken von Xander Morus so mag. Diese Geschichten sind Wölfe im Schafspelz. Herr Morus schweift ganz gerne mal etwas ab, wiegt den entspannten Leser in Sicherheit und lässt ihn zappeln, um dann mit Pauken und Trompeten über ihn herzufallen.
In diesem Fall dankt er uns unsere Geduld mit Horden von Zombies, Militär, Hubschrauber und haufenweise Gemetzel. Da lacht das Leserherz. Meines hat jedenfalls sehr laut gelacht. Was für ein Spaß! Herr Morus kann nicht nur extrem gut Geschichten erzählen, er kann außerdem ganz großes Popcornkino.
Glaubt Ihr nicht? Lesen!

Fazit:
“Die Lagune der Zombies” ist ein Wolf im Schafspelz. Dieser Roman schlägt erst zu, wenn man gar nicht mehr damit rechnet – unheimlich unterhaltsam geschrieben, lebendig und fesselnd. Wegen der langen Geduldsprobe würde ich ein Sternchen abziehen. Mache ich aber nicht, weil es bei einem ersten Teil vollkommen in Ordnung ist, wenn einem nicht gleich zu Beginn die Därme um die Ohren fliegen. Teil zwei wird in Kürze inhaliert und ich freue mich darauf.

Die Originalrezension befindet sich auf meiner Homepage.
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am 29. Juni 2013
Ein gescheiterter Grünen-Politiker und Blogger kratzt sein letztes Geld zusammen, um am anderen Ende der Welt Zombiegerüchten auf den Grund zu gehen. Der Anfangsplot - böse Konzerne, geheime Experimente, unbeabsichtigte Nebenwirkungen, ein bisschen Voodoo - reißt einen nicht gerade vom Hocker. Irgendwie scheint die Handlung vorhersehbar und ausgelutscht, das muss ich nicht zum hundertsten Mal lesen. Erfreulicherweise hab ich das auch nicht, denn die Geschichte liefert mehr als es zuerst den Anschein hat.
Der Hauptakteur ist Gott sei Dank *kein* schlechtgelaunter Bruce Willis Typ, bei dem irgendwann der Groschen fällt, er vom Versager zur Kampfmaschine mutiert, reihenweise Zombies killt und nebenbei seine hilflose Freundin rettet (und die Welt). Vielmehr bleibt er das, was er immer schon war, nämlich von allem und jedem enttäuscht, überfordert ("Ich bin Tourist"-"Halt's Maul"), mit schlechter Menschenkenntnis ausgestattet und Hang zum Alkohol. Nur ist er eben neuerdings mit Zombies, Agenten und den Großmächten konfrontiert. Schön fand ich, dass keine Liebesgeschichte um die Story herum konstruiert wurde und die Frau durchtrieben ist ohne Klischees zu bedienen (ok, bis auf die großen T... echt, ich will das nicht mehr lesen, das nervt!). Die Hauptcharaktere beleidigen, hintergehen und ignorieren sich abwechselnd auf sehr erfrischende Art und Weise. Das macht die Handlung erfreulich schwer vorhersehbar. Natürlich kommt hier und da die Logik etwas zu kurz und sie machen es sich unnütz schwer, aber es ist halt ne Zombiegeschichte ;-)
Alles in allem ein überraschend gutes Buch, das großen Spaß macht und deutlich mehr liefert, als es die Vorschau vermuten lässt.
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am 9. Juli 2013
Zum Inhalt wurde schon etwas geschrieben, also spare ich mir das ein.
Mir hat die Geschichte recht gut gefallen.
Wer gerne etwas aus dieser Richtung liest, kann nichts verkehrt machen.
Der Stil des Autors hat mich sehr beeindruckt.
Spannung war auch genug vorhanden.
Alles in allem würde ich das eBook weiterempfehlen.
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am 31. Juli 2013
Mittlerweile tummeln sich ja zig Romane zum Thema Zombies auf dem Buchmarkt und das Rad ist ja auch nicht mehr neu zu erfinden, sag ich immer. Wichtig ist: Es muss unterhalten! Und das tut diese Geschichte prima. Ein flüssiger und sehr gut lesbarer Schreibstil tut da sein übriges, um die Spannung kontinuierlich aufzubauen. Da diese Geschichte ein Auftakt zu einer Serie ist, werde ich mir die weiteren Stories auch rein ziehen.
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am 9. Januar 2014
Achtung, Artikel enthält Spoiler!

Ich habe noch nicht oft ein so selten dämliches Buch gelesen. Dieses Adjektiv beschreibt auch sehr gut den Protagonisten, der völlig irrationale Entscheidungen fällt oder Dinge sagt, die ihn plötzlich wie den letzten Vollidioten dastehen lassen. So zum Beispiel nachdem die Bomben auf der Insel fallen und diese fast komplett zerstört wird, dabei etliche Zombies und Soldaten schon drauf gegangen sind: Als die drei dann die Schlachtschiffe entdecken und klar wird, dass diese gegeneinander kämpfen, fragt er doch allen Ernstes: "Die können sich doch nicht beschießen! Ist das eine Übung?" Jaaaa klar, ist das eine Übung!! Alles nur Spaß! HIER ist die versteckte Kamera! Und hier und hier! Bitte klatschen Sie jetzt!

Als deutscher erfolgloser Blogger und Beinahe-Grünen-Politiker erwacht in ihm der Rambo, er entwaffnet Polizisten und bedroht sie. Außerdem erkennt er selbstverständlich am Geräusch, ob es sich um ein Sturmgewehr oder sonstwas hält. Klar.

Die Beschreibung der weiblichen Nebendarstellerin lässt sich fast nur auf ihre Brüste beschränken. Zumindest werden diese nur allzu oft erwähnt und natürlich entpuppt sich die zarte Biologin glatt auch in eine Super-Interpol-Agentin, die später plötzlich eher einer Lara Croft gleicht. Allerdings einer sehr dumme Lara Croft, denn als sie mit Rambo vor einer Wand aus Zombies steht und ihr Gewehr Ladehemmungen hat, lässt sich sich natürlich nicht klugerweise das Gewehr vom Pilze-Dealer geben, der nicht weit hinter hier steht, nein, sie rennt Richtung Zombies und versucht einem niedergestreckten Hirnfresser das Gewehr zu entreißen, was ihr natürlich nicht gelingt, woraufhin sie sich in Lebensgefahr begibt. *kopfschüttel*
Genauso dumm, dass sie am Strand auf das U-Boot warten will, obwohl ja die Zombies kommen. Anstatt paar Meter mit dem auf sie wartenden Boot rauszufahren und dort zu warten... wir alle wissen, dass Zombies nicht schwimmen können, NAAAIN, man wartet am Strand und macht Hackfleischsuppe aus den Untoten bis der Kolben brennt. Macht Sinn. Also die Trulla will ich nicht in meinem Survival-Team haben.

Ansonsten gibt es keinerlei Tiefgang, was die Charaktere betrifft, aber bei so einem kurzem Buch ist das auch kaum zu erwarten.

Sprachlich ist es miserabel. Der Autor soll doch tatsächlich Germanistik und Anglistik studiert haben, trotzdem besteht das Buch zu 90% aus schlichten Hauptsätzen und nicht wenigen Rechtschreibfehlern, doppelten oder gar weggelassenen Wörtern. Sowas stört mich immens im Lesefluss. Auch sonst sind echt herrliche Schnitzer dabei, die echt keinen Sinn machen. Zum Beispiel "hustet sie überrascht". Wie BITTE, hustet man überrascht?? Oder der Himmel wird als "schwarzes Inferno" beschrieben. Ja was denn nu? Schwarz oder Inferno? Wenn er schwarz ist, kann man doch rein theoretisch kein Inferno mehr sehen, denn das wäre ja rot oder gelb oder irgendwas dazwischen, oder? Nee, nee, nee.
Tut mir leid, aber dieses Buch ist es nicht wert, in meinem Bücherregal Platz zu nehmen. Hätte ich einen Kamin... nun leider habe ich keinen. Vielleicht benutze ich es als Unterlage, wenn mal ein Tisch wackelt.
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am 15. Dezember 2013
Obwohl ich grundsätzlich kein Fan von Zombie Geschichten bin, hat mich "Die Lagune der Zombies" gefesselt. Die Geschichte ist flüssig zu lesen und die Spannung baut sich kontinuierlich auf. Man weiß nicht, was als nächstes geschieht und das hält die Spannung bis zum Ende aufrecht. Am Ende überstürzen sich die Ereignisse, da ist vielleicht etwas zu viel zusammen gemischt. Ich hab die Geschichte trotzdem sehr gut gefunden und kanns nur jedem empfehlen.
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am 27. Oktober 2013
Ansich ist die Geschichte sehr interessant! Nur leider fängt das Buch erst spät an,rasant zu werden und ist dann auch schon zu Ende!!! Es sollte nochmal in Hinblick auf die Rechtschreibung überprüft werden!
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am 7. Januar 2014
Wer Zombiegeschichten mag wird diese Geschichte lieben. Für mich ist das Genre eher Neuland. Der Aufbau der Geschichte hat mir dann aber sehr gut gefallen und das Buch in einem Zug durchgelesen. Denke jetzt darüber nach den Zombie-Zyklus von Xander Morus weiter zu lesen. Wenn die Qualität von "Lagune der Zombies" erhalten bleibt, bin ich überzeugt viel Spass dabei zu haben.
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am 7. August 2013
die story ist wirklich fesselnd erzählt. kommt selten vor das ich ein buch in einem rutsch durchlese, bei diesem
konnte ich nicht aufhören bis es fertig war.
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am 13. November 2013
Das Buch ist gut geschrieben, habe aber schon bessere von ihm gelesen. Macht aber trotzdem Spaß. Ist etwas kurz, aber durchaus spannend.
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