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am 18. November 2005
Stefanie Mohrs Roman „Die vergessenen Schwestern“ ist zunächst ein außerordentlich spannender Krimi: Sehr früh nimmt der Leser teil an den Gedankengängen des Täters, ohne zu ahnen, wer er ist. Die Lösung erfährt der Leser etwa gleichzeitig mit dem sympathisch charakterisierten Kommissar und seinem humorvoll geschilderten Nürnberger Team. Der Krimi ist durch die zwei gegenläufigen Stränge – hier Ermittlungen der Polizei, dort Mitgefühl für den Täter, viele Fehlspuren und retardierende Momente, die den Leser geradezu atemlos machen, wirklich gut geschrieben.
Die Nürnberger werden ihre Stadt an vielen Stellen des Romans und an einer entscheidenden ganz besonders einfühlsam und stimmungsvoll geschildert finden.
Doch das Problem des Kriminalromans ist nicht typisch für Nürnberg, sondern könnte in jeder deutschen Stadt angesiedelt werden. Hinter gutbürgerlichen Fassaden vollziehen sich lauter kleine Dramen, die keiner beachtet, weil keiner hinschauen will. Erst durch die Ermittlungen in den beiden Mordfällen werden diese Dramen offen gelegt, was natürlich zur Spannung des Krimis beiträgt. In einer sozialkritischen Studie werden hier zwei Frauen und zwei Männer charakterisiert, die man in jeder Stadt finden könnte und bei denen sich je nach Geschlecht – oder auch nicht - der Leser die Frage stellen wird, wer denn hier Täter und wer Opfer ist.
Eine zarte Liebesgeschichte, die die Problematik des Krimis kontrapunktiert, lässt den gespannten Leser zudem gelegentlich aufatmen.
- Nun fände ich es noch schön, wenn Amazon ein Titelbild des Romans abbilden würde.
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am 17. September 2006
Den Roman „Die vergessenen Schwestern“ ist das Erstlingswerk der Nürnbergerin Stefanie Mohr. Gerade wegen der Beschreibung Nürnberg-Krimi und der damit verbundenen Aussage „Nürnberger werden viele Plätze, Orte, Strassen etc. wieder entdecken“ habe ich mir diesen Krimi gekauft.

Leider hält das vorliegende Werk dieser Beschreibung nicht stand. Sicherlich erwähnt die Autorin Orte und Straßennamen aus Nürnberg, beschreibt diese jedoch kaum und lässt keiner Geschiche, Historie oder Neuzeit dieser Handlungsorte einfließen. Hier sind die beiden Nürnberg-Krimi von Lena Bloom deutlich intensiver und für Nürnberger, die Ihre Stadt wiederentdecken möchten interessanter.

Trotzdem ist „Die vergessenen Schwestern“ ein durchaus spannender Krimi, der nicht unmittelbar mit Nürnberg verbunden sein muss und in jeder beliebigen Stadt spielen könnte.

Den Charakteren, allen voran dem Hauptkommissar Hackenholt, verleiht die Autorin lebendige und sympathische Charaktere.

Stefanie Mohr erzählt zwei parallel laufende Stränge. Einmal beschreibt sie sehr intensiv und ausführlich die Ermittlungen der Polizei, und zum anderen lässt sie den Täter agieren. Sie beschreibt Gedanken und Gefühlen des Täters und lässt den Leser in dessen Seele blicken.

Hierdurch erzeugt sie viel Spannung, so dass ich als Leser das Buch nicht zu Seite legen konnte! Eine fast beiläufige romantisch Liebesgeschichte, sorgt dann wiederum für Entspannung zwischendurch!

Das Erstlingswerk der Autorin ist durchaus gelungen, sozialkritisch und verzichtet auf blutige Details ohne dabei auf Spannung zu verzichten.

Ein Krimi also nicht nur für Nürnberger!
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am 6. Mai 2013
Als Leserin fühle ich mich von der Autorin vergackeiert, denn wenn zum Schluss weder das wahre Motiv bekannt ist noch der Täter wirklich ein Gesicht hat, dann fragt man sich unwillkürlich: wozu habe ich mich durch die ganze Geschichte gelesen, wenn am Ende nichts davon etwas mit dem Fall zu tun hat? Nun gut, sie taugt zumindest dazu, der Leserschaft zu zeigen, wie Kriminalermittlungen im wahren Leben sicher nicht ablaufen: die Liebschaft eines Kommissars mit einer Frau, die als Täterin oder Mitwisserin zumindest nicht zu 100 Prozent ausgeschlossen werden kann, wäre sicherlich in der Realität ein Grund, den Polizisten vom Fall abzuziehen. Nicht jedoch in diesem Buch, worüber man nur den Kopf schütteln kann.
Drei Sterne gibt's dafür, dass die Neugier auf den Ausgang wach bleibt; einen davon ziehe ich am Ende aber wieder ab, weil die Neugier enttäuscht wird und das Buch auch sprachlich durchaus seine Schwächen hat.
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am 2. Januar 2010
Spannender, psychologisch interessanter und unterhaltsamer Krimi!
Der Flair der Stadt und die typisch fränkischen Eigenheiten der Protagonisten kommen super rüber, sind aber nicht zu aufdringlich, wie in vielen anderen Regionalkrimis oft der Fall.
Die Autorin kommt auch ohne erhobenen Zeigefinger und ellenlange stadtgeschichtliche Belehrungen aus, weshalb dieser Krimi einfach kurzweilig ist und Spass macht, und sicher auch für nicht-Nürnberger toll zu lesen sein wird.
Die Spannung baut sich langsam auf, dazu kommt noch eine romantische Liebesgeschichte und ein gelungenes Ende.
Die Charaktere sind gut und glaubwürdig ausgearbeitet und kommen sympatisch rüber - auch deshalb macht das Buch einfach Spass - ich habe mir sofort den 2. Band um Kommissar Hackenholt bestellt.
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am 12. August 2011
der in Nürnberg spielt, aber kein Regiokrimi nur für Nürnberg- Fans ist.

Das Buch wird jedem Krimileser kurzweilige, spannende Stunden bescheren. Die Charaktere sind durchweg gut angelegt und beschrieben und man ermittelt förmlich mit den Kommissaren mit.

Eine klare Leseempfehlung für Krimifans.

Außerdem ein riesiges Dankeschön an den Verlag für die Kindle- Version. Der neue Verlag der Autorin hält solches offenbar noch für unter seiner Würde. Vielleicht lesen ja auch die Autoren "ihre" Rezensionen und Frau Mohr bringt das beim Emons- Verlag auf den Weg ? Das wäre sehr, sehr schön und ich kaufe dann sofort alle 3 weiteren Bücher.
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am 9. Juli 2013
Ich habe das Buch mit etwas Mühe zuende gelesen. Es ist ein spannender Krimi, aber etwas trocken geschrieben. Ich hatte das Buch gekauft, weil ich hoffte, dass das Ambiente von Nürnberg zu Wort kommt. Davon ist nichts zu spüren. Es kommen wahnsinnig viele Personen vor, sowohl auf der Polizei- als auch auf der Verdächtigen-Seite, die man sich schwer merken kann. Fazit: Von Stefanie Mohr kaufe ich keinen Krimi mehr.
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am 8. September 2013
Der Krimi hat mich in erster Linie angesprochen, weil er in Nürnberg spielt. Ich kam da aber nicht so ganz klar (Lebe allerdings auch nich dort, sondern hatte Verwandschaft und ein Familiengrab auf dem Johannes-Friedhof).
Nun zum Inhalt: sehr spannend geschrieben. Man kommt nicht so leicht auf die Lösung. Bin auf die nächsten Bücher gespannt!
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am 14. Oktober 2006
Es hat alles was ein Krimi haben muß. Handlung, Spannung , Verwirrung und
Motiv. Ein Erstlingswerk welches neugierig auf die nächsten Bücher macht.
Lassen Sie uns nicht zu lange warten Frau Mohr .
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am 1. Mai 2016
Aufgrund der vielen positiven Rezensionen und als Wahl-Nürnberger freute ich mich zunächst auf diesen Regionalkrimi.

Leider wurde ich enttäuscht. Die Charaktere der Protagonisten bleiben flach und eindimensional, gerade am Anfang hatte ich arge Mühe, der Vielzahl von auftauchenden Personen, seien es Ermittler, Hausbewohner und Freunde des Opfers zu folgen.

Die Schilderung der Stadt Nürnberg und der Region geht in die gleiche Richtung, wahllos werden Strassennamen und Stadtteile genannt, aber nicht wie eigentlich in einem Regionalkrimi erwartet, beschrieben und charakterisiert.

Leider bleibt die Spannung auch auf der Strecke, ich musste mich richtiggehend durch den Roman quälen und verlor irgendwann auch der Interesse an der Aufklärung des Falles.
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am 2. Juni 2013
Netter Krimi zum Zeitvertreib.
Aber kein Buch, dass mir vor Spannung "schlaflose" Nächte bereiten würde.
Ablauf etwas verworren, da viele Personen auf Ermittlerseite beteiligt sind.
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