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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
167
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 5. Mai 2017
Habe das Buch u.a. aufgrund der vielen tollen Rezessionen gekauft.

Leider bin ich enttäuscht. Spannung kam nicht auf!

Die Story? Hat Logikbrüche bzw. ist unlogisch. Beispiel: D518 wird versehentlich entführt. Eigentlich war eine andere (die Schwester von Finn) gemeint. Warum war diese Person gerade da nicht am Platz? Wenn die Entführung doch so einfach ist, dass man mal eben einfach eine andere Person (D518) mitnehmen kann, kann man doch auch wieder mal so eine Aktion machen.
D518/Cloe soll ja als Spionin wieder zurück. War das auch für die Schwester von Finn angedacht? Wenn ja, warum zuvor rausholen? Um sie dann wieder zurück zu schicken?
Die Verstoßenen sind doch eingesperrt. Eine Kuppel! Oh! Wo haben wir denn diese Idee gemopst? Die Legion beobachtet die Rebellen also. Und lässt sie jahrelang einfach existieren! Doch plötzlich tötet die Legion Rebellen? Unlogisch!
Ohnehin sollen die paar Leute eine Gefahr für den Rest der Menschheit nach dem 3. Weltkrieg darstellen? Warum? Fehlt komplett.

Die Lovestory? Seicht, erinnert an Grundschul-Flirten.

Action? Fehlanzeige. Na ja, nicht ganz. Aber macht nichts her.

Irgendwie fehlt mir an allen Ecken irgendwie etwas. Werde daher aus der Reihe aussteigen und kein weiteres Buch lesen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. September 2014
Radioactive ist der erste Teil der Dystopie-Reihe von Maya Shepherd.

Zum Inhalt:
Der dritte Weltkrieg hat einen großen Teil der Umwelt zerstört und radioaktiv verseucht. Die letzten Menschen leben in so genannten abgeschnittenen Bereichen, den Legionen. Hier herrschen strenge Regeln und Gesetze, Namen gibt es nicht sondern Nummern und alle haben gleich auszusehen. D518s Leben ändert sich schlagartig, als sie entführt wird...

Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt damit, dass wir D518 und ihre Leben in der Legion kennen lernen. Der Tagesablauf ist streng geregelt, vom Essen (Tabletten) bis zum Schlaf, der ebenfalls überwacht wird. Das Ganze wirkt auf den Leser ziemlich trostlos und ich war neugierig, wie es denn so weit kommen konnte. Das wird von der Autorin auch teilweise erläutert, trotzdem hätte ich mich über einige Details gefreut.

D518s Leben nimmt eine radikale Wendung, als sie mit einigen anderen entführt wird. Allein das noch andere Menschen außerhalb der Legion leben, ist für sie beängstigend, aber am meisten hat sie Angst davor, der Radiaktivität ausgesetzt zu sein.

D518, später Cleo genannt, war mir sympathisch. Sie bemüht sich, obwohl es gegen die Regeln verstößt, die Menschen in der Legion an winzigen Merkmalen zu unterscheiden. Man merkt als Leser, dass sie ein guter Mensch ist, der von der Legion an der kurzen Leine gehalten wird.
Als sie das Leben außerhalb der Legion kennen lernt, entdeckt sie sehr viele neue Dinge und ich fand es interessant ganz gewöhnliche Dinge durch ihre Augen neu zu entdecken. Was sie auch entdeckt, sind verwirrende Gefühle und zwar für Finn, einen der Rebellen. Finn benimmt sich ziemlich widersprüchlich und ich konnte seine Handlungen nicht immer nachvollziehen. Teilweise kamen sie mir etwas kindisch vor.

"Die Verstoßenen" hat zwar ein vorläufiges Ende, welches aber dennoch ziemlich offen ist, weil der große Handlungsstrang um die Legion nicht abgeschlossen wird. Am Ende begibt sich Cleo in Gefahr, was einem natürlich noch neugieriger macht.

Fazit:
"Die Verstoßenen" ist ein interessanter Auftaktband, der neugierig auf mehr macht. Die Entwicklung von Cleo, wie sie später genannt wird, fand ich spannend und gut dargestellt.
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am 29. Dezember 2014
Ich habe das Buch heute in einem Rutsch gelesen. Zunächst war ich enttäuscht das es nur relativ kurz ist und man stattdessen ganze 4 Teile hat, da dies für mich ein wenig nach Geldmacherei aussieht.

Zum Inhalt: ich fand die Geschichte relativ spannend und liebe Dystopien mit Liebesgeschichte. Ich habe die Protagonistin von Beginn an gemocht.

Negativ aufgefallen ist mir allerdings, dass das Buch enorme Parallelen zum Buch "Seelen" von Stephanie Meyer hat. Es ist mir zwischendurch immer wieder aufgefallen und das sich zwischen Finn und Cleo etwas anbahnen wird, war mir irgendwie schon bei den ersten Aufeinandertreffen klar. Vielleicht auch weil es bei "Seelen" eben sehr ähnlich ist.

Ich hoffe jetzt auf den 2. Teil, da ab jetzt so gut wie keine Parallelen zu o. g. Buch mehr auftreten dürften, da es jetzt in eine komplett andere Richtung geht.

Alles in allem finde ich das Buch gut, wenn vielleicht auch hier und da noch ausbaufähig.
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am 9. September 2014
Das Cover:
Ich finde das Cover schön gemacht, ich dachte am Anfang das es die Protagonistin darstellt, aber da lag ich falsch. Trotzdem mag ich das Cover sehr gerne.

Die Protagonistin:
D518 ist genauso wie alle anderen in der Sicherheitszone. Nichts unterscheidet sie von den anderen. Doch ab und zu sieht sie das nicht alle wirklich gleich sind, manche haben Narben oder einen winzigen Pigmentfleck der sie von anderen unterscheidet.
Eines Tages wird sie von Rebellen entführt und lernt wie es ist Gefühle zu haben, sie wird zu einer perönlichkeit die man gerne hat, sie ist liebevoll und sympatisch.

Der Schreibstil:
Hat mir sehr gut gefallen. Es wurde nicht zu viel drum herum geschrieben, sondern das was genau passiert ist bzw gerade passiert.
Auch gab es keine langweiligen passagen, sodass man das Buch gemütlich in einem rutsch durchlesen könnte. Ich finde den Schreibstil daher wirklich super und freue mich schon auf den zweiten Teil der Reihe

Mein Fazit:
Ein wirklich tolles Buch das mir großen Spaß gemacht hat. Wer Dystopien mag ist hier genau richtig. Maya Shepherd bringt einen in eine Welt die wir uns nicht vorstellen können.
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am 1. September 2014
Allgemein bin ich eher nicht so ein Typ Leser, der sich zukunfts-Utopien durchliest, geschweige denn, sie interessant findet. Als ich jedoch dieses Buch innerhalb einer kostenloses Aktion erstanden habe, ließ mich die Buchbeschreibung schon aufhorchen. Ich muss dazu sagen, dass ich so eine typische "Friede-Freude-Eierkuchen mit einer Prise Romantik und fettem happy end"-Leserin bin :)
Ich habe eine 2,5-jährige Tochter, weshalb ich lediglich abends, wenn sie ins Bett gegangen ist, lesen kann. Ich habe es in den letzten 2,5 Jahren nicht geschafft, ein Buch innerhalb von 2 Abenden durchzulesen. Aber dieses hat mich derart gefesselt, dass ich es einfach nicht zur Seite legen konnte (deswegen war heute auch ein seeeeeeeehr langer Tag nach einer seeeeeeehr kurzen Nacht xD ). Es ist wirklich kaum eine Frage offen geblieben, man kann sich absolut in die Hauptperson, aus dessen Sicht das Buch erzählt wird, reinversetzen. Man lernt, Dinge aus verschiedenen Richtungen zu betrachten. Der Schreibstil ist so flüssig und angenehm zu lesen, dass ich mich jetzt gleich in den Kindle-shop bewegen werde und direkt das nächste Buch dieser Reihe meiner Bibliothek hinzufügen werde. (Diesmal bezahlt, aber das gerne ;) ) eine absolute 5-Sterne Bewertung von einem neuen Shepherd-Fan!!
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am 30. Januar 2015
Ich liebe dieses Buch!

Direkt mit dem ersten Satz fängt es spannend an. Was hat diese Bezeichnung auf sich? Wieso eine Bezeichnung? Kein langweiliger Anfang wie es so oft der Fall ist. Man ist direkt von der Geschichte gefangen und mittendrin.

Die ganze Idee ist einfach so gut und es passiert so viel. Es gibt keine Stelle, an der es langweilig wird <3
Die Charaktere sind allesamt so liebenswürdig und haben alle ihre Charaktereigenschaften. Ganz besonders ist natürlich Finn <3

Es gab zwischendrin für mich ein paar Momente, wo mir wirklich schwer ums Herz wurde, weil ich so mitgefühlt habe. Ich muss gestehen, dass ich zum Schluss auch einige Tränen vergossen habe.

Vielen Dank für diese tolle Reihe, Liebe Maya =D

@Bibis Bücherparadies
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am 22. April 2014
Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und da es kostenlos war, dachte ich, les ich mal rein. Ist ja nichts verloren.
Dass es dann so toll ist, hätte ich nicht gedacht! Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und mir dann auch gleich die beiden anderen Teile gekauft :) Freue mich schon aufs weiterlesen!
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am 18. Februar 2013
Inhalt:
Nach dem 3. Weltkrieg ist die Welt radioaktiv verstrahlt und kein Leben ist ausserhalb der Sicherheitszone möglich. In der Sicherheitszone leben die Menschen nach strengen Regeln. Damit ein sicheres Überleben der Menschheit möglich ist, wurde der freie Wille und eigene Entscheidung abgeschafft. Die Menschen sind nur Nummern. Geführt werden diese von den Legionsführern die ihnen jegliche Entscheidung abnehmen.
D518 ist eine Heranwachsende und steht vor der Prüfung zur Einteilung ihrer Arbeitskraft. Doch D518 ist anders als die anderen Nummern. Sie fängt an nachzudenken und als sie von Rebellen gekidnappt wird muss sie bald schmerzlich feststellen, dass alles woran sie geglaubt hat eine Lüge ist.

Meine Meinung:
Maya Shepherds Schreibstil ist unheimlich fesselnd. Kaum hatte ich das Buch angefangen konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Sie schafft es, dass man sich als Leser sehr schnell mit D518 anfreundet, aus welcher Sicht das Buch geschrieben ist. Die Gefühle und Gedanken von D518 sind so wunderbar beschrieben, wie ich es selten in einem Buch gelesen habe. Man kann ihr regelrecht in die Seele sehen, ich habe ihre Unsicherheit, ihre Ängste und auch ihre Freude richtig mitgefühlt. Ihre Gedanken und Handlungen sind für mich auch alle vollkommen nachvollziehbar. D518 ist vollkommen menschlich in einer Welt in der die Menschen nur eine Nummer sind.
Auch die anderen Figuren sind liebevoll ausgestaltet. Jeder hat einen richtigen Charakter auch wenn es nur Randpersonen sind. Sehr gut hat mir auch die Beziehung zwischen Cleo (so wird D518 bei den Rebellen genannt) und Finn. Ich möchte hier nicht zuviel verraten, jedoch kann ich sagen, dass ich selten eine so tolle und unkitschige Anbahnung von Liebe gelesen habe, welche trotzdem mit viel Gefühl und Emotionen beschrieben wird!

Sehr gut hat mir auch die Schilderung des Lebens in den Sicherheitszonen. Das System der Legion ist gut durchdacht und die Vorstellung das alle Menschen gleich sind und nur Nummern als Namen tragen hat mir eine Gänsehaut bereitet. Kein eigenes Denken, keine Individualität, der Mensch als Roboter und Arbeiter für die Legionsführer.

Auch wenn die Story einem für Dystopien bekannten Muster folgt, ist das Buch absolut lesenswert. Die Autorin schafft es trotz bekanntem Grundplot neues mit einzuweben und dadurch eine eigene spannende Geschichte zu erzählen, welche durchaus so eintreten könnte.

Die Geschichte ist bis auf ein paar wenige Ungereimtheiten sehr stimmig und man merkt, dass sich Maya Shepherd intensiv mit ihren Figuren und mit ihren Lebensumständen auseinander gesetzt hat.
Es gibt ein paar kleine Ungereimtheiten an welchen ich mich ein bisschen gestört habe, aber da dies der erste Band einer Trilogie ist, hoffe ich in den nachfolgenden Bänden Antworten zu finden.
Ich hoffe Maya Shepherd lässt uns nicht allzu lange auf den zweiten Band warten, da der erste mit einem gemeinen Cliffhanger endet!

Ganz besonders gut gefallen hat mir an "Radioactive - die Verstoßenen" dass die Figuren lebensecht beschrieben sind und man die Gefühle richtig miterleben kann. Für eine Buch, welches in einer so unmenschlichen Welt spielt, ist es unheimlich menschlich!
Ich kann das Buch nur empfehlen!
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am 1. April 2017
Ich bin begeistert, ein wahnsinnig interessanter Auftakt einer dystopischen Welt!
Es gibt durchaus ein paar Schwächen, aber ich konnte darüber komplett hinwegsehen, weil mich die Protagonistin und die Welt einfach fasziniert haben und auch die Gedankengänge und Gefühle, die man hat, wenn man in solch einer Welt aufwachsen würde, für mich nachvollziehbar erschienen. Auch fand ich die ganze Welt sehr interessant, über die man in den weiteren Bänden auch sehr viel mehr erfährt. Man könnte sicherlich noch mehr aus der Story rausholen, ein paar Schwächen hat dieses Buch auch (die anbahnende Romanze verändert sich in meinen Augen plötzlich zu schnell; manchmal fragte ich mich, wie die Rebellen es schaffen, so gut zu überleben). Aber ich fand es trotzallem sehr gelungen und wunderbar zu lesen, mit einem flüssigen Schreibstil. Die Story hat mich in ihren Bann gezogen und ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht!
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am 18. Mai 2013
Das Herumzappen in den Rezensionen von amazon erweist sich bisweilen als echte Fundgrube. So auch diesmal: Der Roman „Radioactive“ von der Autorin Maya Shepherd (Pseudonym? Künstlername?) ist bisher meine Entdeckung des Jahres. Dabei liegt „Radioactive“ in keiner Buchhandlung an exponierter Stelle aus, es genießt keinen Verlags-Werbefeldzug und ist (noch!) nicht auf den Bestsellerlisten zu finden.
Das selbstveröffentlichte ebook wurde bisher lediglich im on-demand-Verfahren in ein echtes Taschenbuchformat gebracht – schlicht, aber qualitativ robust. Und doch kann der Roman locker mit seinen erfolgreichen "Schwestern und Brüdern" aus Verlagshand mithalten, hängt viele von ihnen sogar lässig ab.

Zugegeben, ich war etwas misstrauisch, als ich in einigen Rezensionen gelesen habe, dass die Handlung wenig neue Ideen aufweise. Und tatsächlich drängt sich einem der Vergleich zu bekannten Jugenddystopien wie "Die Auswahl“ und „Seelen“ von Stephanie Meyer in Ansätzen zwangsläufig auf. Aber um ehrlich zu sein, hat mich das in diesem Fall wenig gestört. Warum nicht bewährte Komponenten zu einem neuen Werk zusammenzusetzen, wenn das Ergebnis überzeugend ist?

Und „Radioactive“ hat mich überzeugt. Einige wenige Mängel und die – in ihrer Zahl überschaubaren – Rechtschreibfehler und Wortdoppler gehen im guten Gesamtpaket unter. Von der ersten Seite an haben mich Shepherds Hauptfigur Cleo und die Umstände ihrer Biographie gefangen genommen.

Die Geschichte spielt nach dem Dritten Weltkrieg. Die Erde ist radioaktiv verseucht, Nachkommen der Überlebenden haben sich in weitläufigen Bunkern unter der Erde eine neue Zivilisation geschaffen. Ihr politisches System ist eine Art militärisch geprägtes kommunistisches Regime. Der freie Wille wurde zugunsten völliger Gleichheit aufgegeben – vorgeblich, um einen weiteren Krieg zu verhindern. Cleo wächst in diesem System auf. Doch kurz vor der Volljährigkeit kommen ihr Zweifel an den Grundsätzen des Systems. Als Rebellen in die „Sicherheitszone“ eindringen und Cleo gefangen nehmen, sieht sie nicht nur die Welt in einem neuen Licht, sondern muss auch sich selbst neu kennen lernen.

Die eisige Spannung der ersten 50 Seiten wird von einer Lovestory abgelöst, die - das muss man zugeben - dem bewährten Muster „große Liebe zwischen hartem Typen und unsicherem Mädchen“ folgt und in der es vor allem darauf ankommt, wann es der Heldin gelingt, die Schale des Kerls zu knacken. Aber: Auch das ist unterhaltsam umgesetzt.

Das dickste Plus des Buches ist wohl der flüssige Schreibstil und die gelungene Umsetzung der Ich-Perspektive. Aktion, Reflexion und Reaktion stehen in einem perfekten Gleichgewicht. In fast jeder Situation erscheinen die Gedanken und Handlungen der Protagonisten (im Rahmen des Genres) stimmig und glaubwürdig. Gefallen hat mir insbesondere, dass die Autorin auch scheinbare Kleinigkeiten nicht aus den Augen verloren hat, wie etwa den Umstand, dass jemand, der immer unter der Erde gelebt hat, natürlich erst einmal einen 1a-Sonnenbrand bekommt, wenn er sich im Freien aufhält.

Wenn der Leser irgendwann noch erfährt, woher die weichen rosa Handtücher, Jeans, Kleider und Stiefel etc. kommen, die im Laufe der Handlung auftauchen… bleibt kaum eine Frage offen. ;-)

Das Buch endet in einer Weise, die auch für den Folgeband viel Spannung erwarten lässt. Hier habe ich die Hoffnung, dass die von der Autorin frühzeitig gestellten Weichen ein weiteres Mal zu einem tollen Buch zusammenlaufen.

Fazit: Die Leseprobe hält, was sie verspricht. Eine gut geschriebene Dystopie. Eine glaubwürdige Heldin. Spannung und Romantik. Absolut Empfehlenswert.
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