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am 4. Februar 2014
Jeder, der sich mit Evolutionstheorie befaßt, vor allem mit den Zusammenhängen zwischen biologischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklung, kann aus der Lektüre diese Buches wertvolle Denkanstöße erhalten. Das setzt ein kritisches Lesen voraus. Denn Mersch neigt dazu, Begriffe, die er selbst in die Welt gesetzt hat, für die allerletzten möglichen Erklärungen zu halten. Wenn man aber diese Neuprägungen wieder reduktionistisch hinterfragt, wie das der Verfasser an einigen Stellen bei bekannten Begriffen ja selbst demonstriert, dann wird man Zusammenhänge mit geläufigeren Denkmustern erkennen oder ahnen.

Von besonderer Originalität halte ich die Ausführungen über die evolutionäre Rolle der großen Betriebe und Banken, die - wie wir täglich erleben - immer mehr als selbständige Spieler im evolutionären Geschehen auftreten, tatsächlich oder scheinbar losgelöst vom Schicksal der Völker und Gemeinden und ohne Bezug zu Darwin und zur Biologie. Der weltweit produzierende und handelnde Großbetrieb hat nämlich keinerlei Eigeninteresse daran, ob seine Mitarbeiter Familie und Kinder haben oder nicht. Er hat nur ausreichend qualifzierte Beschäftigte, die etwas leisten müssen, die in jedem Falle ersetzbar sind. Wenn jemand für eine bestimmte Aufgabe fehlt, dann wird sich schon irgendwo in der Welt jemand finden lassen, der den Arbeitsplatz ausfüllen kann und wird. In den Industriestaaten werden die Spitzenkräfte von einer vergleichsweise geringen Zahl von Berufen geradezu angesaugt, so wie das in diesem Ausmaße noch nie der Fall war; denn die Denkkraft steht in einer engen und untrennbaren Beziehung mit der Arbeitsproduktivität. Persönlichkeiten, die erfolgreich erfinden und führen können, sind das Kostbarste, was eine menschliche Gemeinschaft hervorbringen kann. Ebenso wie der Energieverbrauch exponentiell angestiegen ist, so auch die Innovationsrate der technischen Evolution. Die Zyklen, in denen neue Produkte alte verdrängen, werden seit Jahrzehnten immer kürzer. Vorteile bei der Entwicklung neuer Produkte hat derjenige, der ein Produkt rascher auf den Markt bringt oder zu niedrigerem Preis.

Die Beschleunigung der Produktlebenszyklen, die alle Industriezweige erfaßt hat, und die wachsende Komplexität der Probleme und Aufgaben führen dazu, daß der Stellenwert der herausragenden schöpferischen Persönlichkeit ständig steigt. In der Industrie verschiebt sich dabei das Verhältnis für den Aufwand von Forschung und Entwicklung zum Gewinn zuungunsten des Gewinns. Die Mitarbeiter in der Forschung und Entwicklung der Hochtechnologiefirmen sind einem gewaltigen Zeit- und Leistungsdruck ausgesetzt. Familienväter oder gar Frauen mit Kindern sind da in einem ausgesprochenen Nachteil, wenn nicht überhaupt am falschen Platz. Leitende Mitarbeiter müssen monatlich mindestens einmal nach Kalifornien oder Japan und Tag und Nacht ansprechbar sein, weil in Japan gearbeitet wird, wenn man in Deutschland noch schläft. Wer den Streß nicht aushält, der hat schon verloren. Wir sind in den Hochtechnologiebranchen bei einer Komplexität der Aufgaben angelangt, die nur noch von wenigen Fachleuten verstanden wird und nicht einmal von diesen vollständig. Der Ausfall eines einzigen erfahrenen Mitarbeiters kann Entwicklungsprozesse um Monate verzögern. Eine einzige Fehlentscheidung des Managements kann eine vielfache Verteuerung oder das Aus für ein kostspieliges Projekt bedeuten.

Scheinbar läuft das mit unwiderstehlicher Urkraft ab. Nur auf der Ebene der Nationen, Staaten und Gemeinden gibt es noch gelegentlich Personen, die sich Sorgen um die Folgen machen und versuchen gegenzusteuern. Alle Statistiken bestätigen, daß Qualifikation der Eltern und Schulleistungen der Eltern in einem engen Zusammenhang stehen, gebildete Eltern aber weniger Kinder haben. Etwa 40% der Frauen mit einem Hochschulabschluß bleiben in Deutschland kinderlos. Ihr Potential, gebildete Kinder großzuziehen, wird damit verschenkt; stattdessen muß verstärkt Geld in Bemühungen gesteckt werden, andere Kinder gleichziehen zu lassen. Das Elterngeld in der derzeitigen Form regt Frauen dazu an, die Geburten in ein Lebensalter aufzuschieben, in dem das Elterngeld einen hohen Betrag erreicht. Um diesen Anreiz umzukehren, sollte das Elterngeld durch einen Grundbetrag ergänzt werden, der an Studenten und Abiturientinnen ohne jede Zusatzbedingung ausgezahlt wird, meinen die Fachleute für Bevölkerungsforschung. Doch dazu gehörte auch ein Ausbau der Kinderbetreuung im Hochschulbereich, wie er in der DDR schon einmal zwischen 1972 und 1990 bestand. Denn Au-Pair-Kräfte können so junge Paare nicht bezahlen.

Doch am Schluß, in der tiefsten Krise der Industriegesellschaft, wird es sich rächen, daß man glaubte, die technische und gesellschaftliche Evolution sei völlig losgelöst von jeder biologischen. Das begreift schon jeder Handwerksmeister, wenn sein Betrieb schließt, weil er keinen Nachfolger mehr findet; der Arzt seine Praxis und der Bauer ohne Hoferben wußte es sowieso und schon immer. Auch der Großbetrieb, der aus Indien oder Indonesien keine Spitzenkräfte mehr anwerben kann, wird zur bankrotten, leeren Hülle.

In den nächsten vier Jahrzehnten muß sich die Weltgeschichte durch ein gefährliches Nadelöhr zwängen. Das Zusammentreffen von innerer Instabilität mit steigenden Energie- und Rohstoffpreisen wird in nicht wenigen Staaten zu Bürgerkrieg und Chaos führen und damit zu steigenden Flüchtlingszahlen. Der Wanderungsdruck auf den Kern der Industriestaaten wird sich erhöhen. Solange die Rohstoffzufuhr aufrecht erhalten werden kann und Energie bezahlbar bleibt, können die Wohlstandsinseln vom Zustrom von Fluchtkapital und qualifiziertem Personal sogar noch relativ profitieren - in dieser Phase befindet sich gegenwärtig Deutschland - jedoch ist die Entwicklung voller Risiken und droht innerhalb der nächsten vier Jahrzehnte in eine weltweite Krise bisher ungeahnten Ausmaßes umzuschlagen.
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am 5. Dezember 2012
Der Autor hat sich mit diesem Buch viel vorgenommen, nämlich nichts weniger, als die Evolutionstheorie auf ganz neue Grundlagen zu stellen. In der Wissenschaft nennt man dies auch einen "Paradigmenwechsel".
Ein solcher beginnt meist mit einer Anomalie. Nun gibt es zwei Arten von Anomalien, ich möchte sie mal 'lokale' und 'systemische' Anomalien nennen. Eine lokale Anomalie ist im Grunde nichts weiter als eine Ausnahme, etwa das genetische Phänomen des 'meiotic drive'. Hier werden bei der Bildung von Gameten die Mendelschen Gesetze verletzt. Doch niemand hat je vorgeschlagen, deswegen die Mendelsche Vererbungslehre über Bord zu werfen.
Eine systemische Anomalie hingegen stellt die theoretischen Grundlagen einer Wissenschaft in Frage (als Beispiel: die Schwarzkörper-Strahlung, die 1900 zur Revolution der Quantenphysik führte).

Peter Mersch führt gleich am Anfang des Buches eine Anomalie an, die, so meint er, sich im Rahmen des Darwinistischen Paradigmas nicht befriedigend erklären lasse: das sog. demographisch-ökonomische Paradoxon (d.h. in wohlhabenden Gesellschaften sinkt tendenziell die Geburtenrate).
Ist das demographisch-ökonomische Paradoxon nun eine lokale oder eher systemische Anomalie? Mersch meint letzteres. Seltsamerweise sieht sogar der Biologe Klaus Rohde, einer der wenigen Wissenschaftler, die die SET unterstützen, und der auch ein Vorwort zu dem Buch verfasst hat, im Reproduktionsverhalten moderner Menschen nur eine lokale Anomalie. Zitat aus dem Vorwort: "Mersch behauptet, dass der Darwinismus das demographisch-ökonomische Paradoxon nicht erklären kann. Es ist jedoch zumindest theoretisch möglich, das Paradoxon als Exzessivbildung zu erklären: Überentwicklung des Gehirns und damit verbundener unerwünschter Folgen wie der Unlust Kinder zu kriegen ." - Genauso ist es: das menschliche Extremorgan Gehirn erlaubt es uns, mittels der Technik der Verhütung, unserer Biologie hier ein Schnippchen zu schlagen. Das Paradoxon lässt sich elegant und einfach erklären. Es braucht keine neue Theorie.

Man muss sich einmal vorstellen: Die gesamte Biosphäre, mit der winzigen Ausnahme des modernen Menschen, lässt sich mit Hilfe der gängigen Evolutionstheorien erklären, aber Mersch meint, dass diese winzige Anomalie am äußersten Zweiglein des "Lebensbusches" diese Theorien obsolet mache! Nimmt sich hier der moderne Mensch zu wichtig? Oder nur Peter Mersch ?

Im Folgenden möchte ich meine Kritik auf zwei - wie ich meine - zentrale Punkte konzentrieren: (A) Merschs Kompetenz-Begriff - (B) Merschs Konzept des "Reproduktionsinteresses"

***Kompetent oder nicht kompetent, ist das hier die Frage ?

Die Grundthese lautet in etwa: Kompetenzerhalt ist das Grundprinzip des Lebens. Alle Organismen und Superorganismen bemühen sich primär um den eigenen Kompetenzerhalt, alles andere ist vergleichsweise nachgelagert.

KOMPETENZ ist eines dieser modischen Bläh-Wörter, wie 'Kommunikation' oder 'Information', Wörter die früher mal eine konkrete Bedeutung hatten, und heute inflationär verwendet werden, um, naja, "Kompetenz" vorzutäuschen. Der harte semantische Kern des Begriffs ist "Zuständigkeit" (etwa in "Kompetenzgerangel" oder "Kompetenzen an Brüssel abgeben"). Heute wird er oft auch synomym mit 'Fähigkeit' verwendet. So auch von Mersch. Auf Seite 197 lesen wir als Definition "Entspricht in etwa dem klassischen Darwinschen Fitness-Begriff (Anpassung und Anpassungsfähigkeit gegenüber dem Lebensraum), und steht für die relative Fähigkeit des Systems (...), aus dem Lebensraum Ressourcen zu gewinnen und zwecks Erhalt bzw. Erneuerung der eigenen Kompetenzen zu nutzen". Mit anderen Worten: Kompetenz ist die Kompetenz, seine Kompetenzen zu erhalten / erneuern. Wir haben also ein semantisches Bläh-Wort in einer tautologischen Schleife, mehr nicht

Das Gute an dem Fitness-Konzept der Darwinisten ist, dass man Fitness messen kann. Kompetenz aber nicht. Merschs zentraler Begriff der 'Lebensraum-Kompetenz' ist wissenschaftlich unbrauchbar.

Nun gibt es für Lebewesen zwei Kernkompetenzen: (a) am Leben bleiben; (b) sich fortpflanzen. Alles andere ist diesen beiden untergeordnet, wobei (a) letztlich dem Ziel (b) dient, denn die Fitness eines Organismus bemisst sich nun einmal am Reproduktionserfolg. Das gesteht auch Mersch ein. Also wozu das Gerede von den "nachhaltigen Kompetenzen". Lachse, die sich auf dem Weg zu ihren Laichgründen verausgaben, ablaichen und dann sterben, verhalten sich nicht nachhaltig gegenüber ihrer Kernkompetenz (a). Nachhaltigkeit findet sich hier ausschließlich auf der Ebene der Gene, eine Einsicht, die Richard Dawkins schon vor 40 Jahren populär gemacht hat. Auch in diesem Beispiel ist das Gerede von "Kompetenz" überflüssig.

***Darwin oder Nietzsche ?

Der Autor nennt seine Theorie eine Verallgemeinerung der Darwin'schen Evolutionstheorie. Das ist sie ganz sicher nicht. Hinter der SET steht weniger Darwin als vielmehr Nietzsche (das ist übrigens der Grund, warum der Biologe Rohde Mersch unterstützt!).
Der Darwinismus basiert bekanntlich auf der Trias: Variation, Vererbung, Selektion, welche zu differentieller Reproduktion führt. Dem liegt die Vorstellung zugrunde, dass es die Umwelt, und nicht der Organismus ist, die letztlich darüber entscheidet, ob ein Phänotyp, und damit auch die ihm zugrunde liegenden Gene, Erfolg haben oder nicht, also "fit" sind oder nicht.

Das Neue an der SET ist nun, dass sie glaubt, an die Stelle der Selektion (bei der der Organismus 'passiv' ist) einen aktiven Antrieb zu setzen, der über Erfolg oder Misserfolg entscheidet: das sog. Reproduktionsinteresse. Damit outet sich Mersch als Anhänger eines 'Volontarismus' à la Schopenhauer oder Nietzsche. Letzterer etwa schrieb "Das Leben ist nicht Anpassung innerer Bedingungen an äussere, sondern Wille zur Macht, der von innen her immer mehr 'Äusseres' sich unterwirft und einverleibt".
Auf den Punkt gebracht: Was bei Nietzsche der Wille zur Macht ist, eine dem Leben innewohnende Kraft, sein Schicksal AKTIV zu gestalten, das ist bei Mersch das aktive Reproduktionsinteresse, das die 'passive' Darwinsche Selektion ersetzt.

In Kap. 7 lesen wir: "Die Kernaussage der Systemischen Evolutionstheorie ist nun: Wenn für eine Population die drei Prinzipien Variation, Reproduktionsinteresse und Reproduktion gegeben sind, dann ist deren Evolution die Folge". Das Reproduktionsinteresse (Bestreben, die eigenen Kompetenzen zu reproduzieren) ersetze die Selektionsprinzipien Darwins.
Unternehmen qua Superorganismen reproduzieren sich unter anderem, indem sie Waren oder Dienstleistungen herstellen, die dann Käufer finden. Entscheidet also das Reproduktionsinteresse von BMW, Opel oder Renault über den Erfolg der Produkte ? Natürlich nicht. "Quelle" ging sicher nicht pleite, weil es an Reproduktionsinteresse fehlte ! Der Markt, also letztlich die Käufer entscheiden über den Erfolg der Waren bzw. Unternehmen. Durch ihre Kaufentscheidung praktizieren sie eine Art Selektion. Ohne Selektion lässt sich keine Evolution erklären. Eine Evolutionstheorie, die wie die SET meint, ohne Selektionsmechanismen auszukommen, oder diese auf irgend ein ,tiefer liegendes' Prinzip zurückzuführen, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Reproduktionsinteresse ist kein eigenständiger Faktor, es ist bloß die Voraussetzung dafür, dass sich ein Akteur engagiert, es ist bloß eine Conditio sine qua non, aber es entscheidend nicht darüber, ob Akteur X - bzw. dessen Gene - mehr Erfolg hat als Akteur Y. Repr.interesse ist ein Aspekt der Darwin'schen VARIATION: Organismen variieren in diesem Punkt, so wie sie z.B. in der Fähigkeit variieren, gesunde Gameten zu produzieren, oder Zucker zu verstoffwechseln.

Zudem ist unklar, woher das Reproduktionsinteresse überhaupt kommt. Ist es eine phänotypische Eigenschaft, die letztlich in den Genen verankert ist ? Das wäre orthodoxer Darwinismus. Oder ist es ein den Organismen irgendwie inhärentes "Streben", eine Art élan vital ? Das wäre die schon erwähnte Naturphilosophie des 19. Jahrhunderts, oder sagen wir gleich Esoterik.

Das Fazit ist klar: die SET ist kein kompletter Unfug, oder gar gefährlich, sie ist schlicht überflüssig. Alles, was Mersch zu erklären sich anschickt, sei es das demographisch-ökonomische Paradoxon, sei es der Egoismus der Unternehmen oder der Altruismus der Nonnen... alles kann mit bereits existierenden Theorien hinreichend erklärt werden. Das einzig wirklich Neue bei ihm ist der Nietzscheanische Subtext, und der ist in meinen Augen eher mythisch als wissenschaftlich.
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am 2. Januar 2013
Wie immer geht es Mersch darum, die Emanzipation der Frau in der Berufswelt als die Ursache der sinkenden Geburtenrate in wohlhabenden Gesellschaften darzustellen. Um den Leser mit seinen Ideologien zu verblenden, gibt er dann vor, von Biologie und Evolutionsbiologie etwas zu verstehen indem er zuerst mit ein paar unverdauten biologischen Fachbegriffen um sich wirft, und dann gezielt ein paar davon im Sinne seiner Ideologie verwässert und verdreht.

Beispielsweise schreibt Mensch: "Allgemein lässt sich sagen, dass sobald Variation, Reproduktionsinteresse und Reproduktion vorliegen, Evolution stattfindet. Das Reproduktionsinteresse (Bestreben, die eigenen Kompetenzen zu reproduzieren) ersetzt die Selektionsprinzipien Darwins."

Man muss nicht allzuviel von Evolutionsbiologie verstehen um einzusehen, dass nur über ein Reproduktionsinteresse selbst noch keine Selektion stattfindet. Alle Organismen haben ein Reproduktionsinteresse sonst wären sie ja schon lange ausgestorben. Es sind die dem Reproduktionsinteresse nachgeschalteten ökologischen und sozialen Faktoren, die eine Selektion bewirken und damit zu biologischen Anpassungen führen. Wir brauchen keine ideologischen Verblendungen von wissenschaftlichen Fakten um das zu verstehen.

Solche Verdrehungen sind nichts als unlauter, zum Glück gibt es gute Bücher, die von wirklichen Biologen und Evolutionsbiologen und ohne ideologische Verblendung geschrieben wurden.
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