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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
95
3,6 von 5 Sternen
Die Endzeit Chroniken - Exodus
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 26. August 2014
Der Reihe nach:

Als Freund von Utopien und Dystopien gefällt mir der Rahmen der Handlung sehr gut. Die Handlung findet nicht zu weit in der Zukunft statt und nahe genug an der Gegenwart, um diesen dystopischen Entwurf der Welt der Zukunft realistisch erscheinen zu lassen. Und genau da liegen für mich auch die Stärken des Buches. Immer dann, wenn der Autor Ausflüge in die Vergangenheit macht, um fragmentarisch dieses oder jenes, was zum globalen Kollaps geführt hat, anzuführen. Diese Passagen sind es vor allem, die bei mir eine Gänsehaut verursachen, denn das was der Autor schildert, erscheint in meinen Augen sehr realistisch und naheliegend. Zwar verzichtet der Autor auf eine tiefgründige Diagnose der Ereignisse, aber das ist ok so, denn so bildet der Rahmen der Geschichte einen andauernden Spannungsbogen.

Die Handlung des Buches selber, also die Darstellung der unterschiedlichen Exklaven der US-amerikanischen Menschheit, die sich nach dem Kollaps gebidet hatten, ist ganz ok und so auch nachvollziehbar und logisch aufgebaut. Die Menschheit versucht sich im Buch neu zu organisieren, strukturierte Gesellschaften aufzubauen, sich zwischen unterschiedlichen menschlichen Ansiedlungen zu vernetzen und so auf der Grundlage neuer Gemeinwesen dauerhaft zu überleben. Demgegenüber stehen rivalisierende Gangs und Banden, die scheinbar all dies nicht zu interessieren scheint, und die raubend, mordend und plündernd durch die Lande ziehen. Recht glaubhaft das Ganze. Der Handlungsstrang erinnert ein wenig an die Mad Max Reihe, vor allem an die Folgen 2 und 3.

Sprachlich allerdings haben die Endzeit Chroniken nicht viel zu bieten. Ich habe zwar nicht erwartet, ein Buch vorzufinden, welches für den Pultzerpreis nominiert wird, aber ein bisschen mehr als eine Aneinanderreihung von Subjekt-Prädikat-Objekt Sätzen hatte ich schon von jemandem erwartet, dessen Erzählungen in Buchform veröffentlicht werden. Der Sprachstil ist simpel und entspricht bezogen auf seine Qualität der von Groschenromanen.

Was mir auch fehlt, ist die Auseinanderstzung mit der, sagen wir, menschlichen Seele. Die Charaktere werden reduziert auf ihre unterschiedlichen Funktionen. Der Arzt ist nur der Arzt und wird auf diese Funktion reduziert, der Ranger ist nur der Ranger, usw.. Das, was auch in Zukunft den Menschen ausmachen dürfte, nämlich Moral, Ehtik, Gefühle, das emotionale sich zurecht finden müssen in einer neuen sich permant ändernden Welt, und derartiges, kommt aus meiner Sicht deutlich zu kurz und reduziert das Buch klar und trotz einiger positiver Ansätze auf eine Action-Erzählung. Schade!

Daher nur 3 Sterne
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am 12. Juni 2017
Ich habe das Buch gekauft, weil ich mich gerade selbst an das hochinteressante Thema herantasten will und mich neben der vielen Recherchearbeit und der Plot-Ausarbeitung schon mal in Weltuntergangsstimmung versetzten will. Außerdem will ich sichergehen, niemandem die Geschichte zu mopsen ;) Zum Glück ist das hier aber nicht mal annähernd der Fall.

Nun zum Inhalt:
Zur Story selbst wurde hier schon mehr als genug gesagt, deshalb schreibe ich dazu nichts.
Natürlich muss ich den Negativ-Bewertungen hier in soweit Recht geben, dass das Buch nur so von Fehlern und Stolpersteinen strotzt. Ja, die Protagonisten sind undurchsichtig, ja, es gibt zu viele Wiederholungen, ja, die Absätze sind verkehrt, die Perspektivwechsel verwirrend und alles in allem hätte es mehr Tiefe gebraucht.
ABER!!!
Man sollte schon wissen, was man sich kauft. In der Produktinfo und auch hinten im Buch steht: Printed by Amazon.
Das bedeutet, dass dieser Roman nie den Weg in ein Lektorat gefunden hat und somit vom Autor selbst publiziert wurde. Wer also zu dem Buch greift, sollte sich bewusst sein, dass er einen absolut ungeschliffenen Edelstein in der Hand hält. Ein einfach runtergeschriebenes Manuskript also. Sehr wahrscheinlich sogar der erste Schreibversuch.
Mir war es bewusst, daher meine relativ gute Bewertung. Sehr Positiv war meiner Meinung nach die gute Recherche über Waffen, Autos und Militärstrategien. Bei den Beschreibungen lief das Kopfkino, so wie es sein sollte. Die Geschichte hat es geschafft mich zu fesseln, obwohl ich mich in keine Protagonistin wirklich reinversetzen konnte. Aber ich konnte mir ein gutes Bild von der Umgebung und den Lebensumständen machen.
Verdammt, die Story hätte Potenzial gehabt!
Zu schade, dass dem Autor die Geduld fehlte, weiter an seinen Fähigkeiten zu arbeiten. Ich weiß, es braucht viel Zeit und auch den Mut, mal eine Herzensarbeit in den Müll wandern zu lassen. Ich selbst habe vier Manuskriptversuche in den Abfall geschmissen, ehe mein Baby in einen Verlag einziehen durfte! Ich kann verstehen, dass das nicht jeder kann und deshalb unlektoriert auf den Markt wirft. Aber gerade in diesem Fall ist es sehr schade. Ein dicker Rotstift und viel konstruktive Kritik hätten diesen Rohling zu einem funkelnden Stern am Dystopie-Himmel machen können.
Für alle mit einem Fable für postapokalyptische Freestyle-Literatur und einer guten Portion Empathie für Neu-Schreiberlinge gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung. Also für mich. Zweiter Band ist bestellt!
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am 20. Juli 2014
... was ich in den letzten Monaten an Endzeitromanen gelesen habe.
Eine Geschichte wie ein Güterzug, ... lang, schnell, unaufhaltsam und gewaltig.
Was als kleine, persönliche Story beginnt endet im absoluten "Exodus". Die Welt hat sich weitergedreht und mit ihr ihre Bewohner.
Für mich sind sowohl die Story, wie auch die Charaktäre sehr gelungen, nachvollziehbar und OHNE gewaltige Logikfehler, ja eher genau richtig ausgearbeitet.
Das der Autor keine 14 Semester Germanistik, Literatur und Linguistik studiert hat finde ich sehr belebend und erfrischend, da er in "normalem" Deutsch schreibt, die wenigen Rechtschreibfehler stören nicht annähernd so stark wie von einigen Mitrezendierenden behauptet und Logiklücken sind mir nicht untergekommen. Carstens Endzeitchroniken sind mein haushoher Favorit, was moderne Dystopie angeht und mit 2,99 Euro echt ein absolutes Schnäppchen für jeden Kindlebesitzer.

Herzlichen Glückwunsch und eine Tonne Komplimente an den hervorragenden Indieautor, der gegen alle Hindernisse der modernen Verlagswelten trotzdem seine Chroniken bis auf meinen Kindle gebracht hat.
... Danke ...
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am 6. Juli 2012
Bin ich froh, dass ich die günstige Kindle-Version gekauft habe.

Denn so interessant das gesamte Szenario und auch der grobe Verlauf der Geschichte ist, hat der Autor hier eine Menge Potential verschenkt.
Ich bin nun zur Hälfte durch und hadere damit überhaupt weiter zu lesen. Warum? Nun, die Geschichte an sich sowie die Welt in der sie spielt finde ich schon sehr spannend. Aber nach der Hälfte des Romans weiss ich immernoch nicht, warum es überhaupt zu einem Kollaps kam und wie der aussah. Man wird also in die Welt geworfen und bekommt nicht ausreichend Hintergrundinformationen serviert.
Dazu kommt, dass der Autor sehr distanziert von seinen Charakteren erzählt. Anstatt sie beim Namen zu nennen, wird die Hauptperson z.B. sehr oft "Die Teenagerin" genannt. Und die zweite Hauptperson Angel nennt er bei jeder zweiten Gelegenheit "Die erfahrene Kommandeurin" - ist ja gut, ich habe es bereits am Anfang begriffen. Cassidy ist ein Teenager und Angel hat einiges auf dem Kasten. Ich muss da nicht alle 6 Seiten erneut daran erinnert werden!
Die Charaktere hätten auch viel besser ausgeschmückt werden können. Apropos Charaktere: Ein richtiger Charakter ist nur schwer erkennbar. Lediglich bei Angel kann ich verstehen warum sie so handelt, wie sie handelt.
Ich kann mich aber in keine Person hineinversetzen und komme mir vor wie ein unbeteiligter Beobachter.

Was mich aber am meisten stört, ist die absolut willkürliche Konstruktion der Story. Cassidy hat zu Anfang nichts wirklich heldenhaftes getan ("lediglich" in Todesangst eine Person erschossen, und das restliche Kapitel nicht in Panik ausgebrochen) und im Lager angekommen wird sie in höchsten Tönen gelobt, wie heldenhaft sie doch gewesen sei und sie möge doch unbedingt den Rangern beitreten...was sie dann auch tut und - oh Wunder - sich als wahres Naturtalent zeigt. Aber auch das ist alles eher nebenbei erzählt und lässt es einfach nicht zu, dass ich mich mit "Der Teenagerin" als Haupterson identifizieren und mitfühlen kann.

Wirklich sehr schade, denn das Setting hat mir gut gefallen. Aber ich bleibe lieber bei Cahal Armstrong oder Thomas Rabenstein. Deren Erzählstil fesselt mich weit mehr.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Dezember 2011
"Exodus" bestätigt mich einmal mehr, dass der Kauf eines Kindle die richtige Entscheidung war, denn ansonsten wäre ich nie auf diesen Roman gestossen.

Die Story lässt sich am einfachsten mit "Mad Max reloaded" beschreiben: Die Welt liegt nach einem globalen Zusammenbruch in Trümmern, die Menschen haben sich in den wüstenartigen Wastelands in kleinen Siedlungen organisiert und kämpfen gegen marodierende Banden um ihr Leben und ihre Freiheit. Die 17-jährige Cassidy ist die Einzige, die bei einem solchen Angriff auf ihr Dorf fliehen kann. Sie wird von einem Ranger-Team gerettet und schließt sich diesem mit dem Ziel der Suche nach ihrer verschleppten Familie an. Sie erlebt verschiedene Abenteuer, die sie und ihre Begleiter am Ende mit einem übermächtigen Feind konfrontieren.

Ich habe mir den Roman aufgrund der Rezensionen gekauft und bin sehr angetan. Wer den zweiten Teil von Mad Max noch vor Augen hat (der mit der belagerten Raffinerie), der wird sich eines gewissen déjà vu nicht erwehren können: trostloses Ödland, zu Festungen ausgebaute Dörfer, üble Banden, umgebaute Fahrzeuge aller Art vom Buggy bis hin zum gepanzerten Truck, der ständige Kampf zwischen Gut und Böse usw.

Carsten Fischer schafft hier eine beeindruckende Zukunftsvision, die durch Spannung und Action bestens zu unterhalten vermag. Die Story kommt ohne Längen aus, besitzt interessante Charaktere und jagt den Leser von einer Actionsequenz zur nächsten. Aufgrund des Endes und der Tatsache, dass es sich um "Chroniken" handelt, hoffe ich sehr, dass es eine Fortsetzung gibt.

Wer auf actiongeladene Endzeitromane steht oder an Mad Max Gefallen fand, dem kann ich diesen Roman nur empfehlen. Angesichts des Preises kann man hier nichts verkehrt machen!
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am 4. August 2013
1. The Stand - Stephan King
2. Malevil - Robert Merle
3. Walking Dead - die Serie

Seit neuestem sind es vier, denn die beiden Teile der Endzeit-Chroniken haben es in diesen exklusiven Kreis geschafft.

Wie einer meiner Vorrezensenten bereits sagte: es gibt keine logischen oder physikalischen Fehler, die Kenntnisse und die Recherchen des Autors nebst ihrer Umsetzung sind vorbildlich.

Gut, zugegeben, Carsten Fischer hat hier keine Weltliteratur produziert. Und ich hasse grammatikalische Fehler und strafe so etwas in der Regel gnadenlos ab, weil ich die deutsche Sprache einfach zu wichtig finde, als dass man sie auch nur ein bisschen nachlässig behandeln dürfte.
Aber Herr Fischer hat es trotz aller dieser (wirklich sehr sehr kleinen) Schwächen geschafft, mich vom ersten bis zum letzten Wort zu fesseln. Die Spannung verlässt uns auch nicht zugunsten von mehr (Verkaufs-)Masse, wie das momentan bei seinen etablierten Autorenkollegen Mode ist.

In meinen Augen hat Carsten Fischer echtes Potential - mit einem guten Lektorat durchaus für den einen oder anderen, auch internationalen, Literaturpreis.

(Wenn Sie, Herr Fischer, das Gefühl haben, ein Lektorat könne Sie bereichern, habe ich gerne den einen oder anderen Tipp für ein junges, ambinioniertes, preiswertes und engangiertes Lektorenteam für Sie.)

Ich mag auch die Idee des Wikis für die Endzeit-Chroniken und ich gebe zu, ich habe die Website des Autors gebookmarkt.
Ich freue mich auf den dritten Teil - Nemesis. Können Sie bitte etwas schneller machen, Herr Fischer?

Ach, und nein, Herr Fischer, Sie müssen nicht Ihre Großeltern befragen, ob wir beide vielleicht miteinander verwandt sind: wir sind es definitiv nicht. Ich habe schon meine gefragt.
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am 1. November 2015
In vier Wochen zur Superheldin. Das ist die Geschichte von Cassidy. Die Eltern sin tot. Die Vultures waren es, dieser Abschaum. Ein Mädchen bleibt verzweifelt zurück. Aber hey, man kann sich ja rächen. 4 Wochen Bootcamp bei der scharfen Angel und der rothaarigen Kim und los geht das gnadenlose Geballer. Im, hoffentlich niemals auch nur ansatzweise eintretenden Dystopia von Herrn Fischer haben Menschen nichts anderes zu tun, als sich niederzumetzeln. Okay, auf einem Hektar des Kriegsgebietes findet auch etwas Agrarwirtschaft statt. Aber sonst, Paintball pur. Na gut, mag man einwenden, so sind Dystopien.
Die guten Ranger gegen die degenerierten (oder doch nicht?) Vultures und zusammen gegen die brutzelschlauen Allkampf-Partisanen-Sicarii-Opfer. Aber was sich hier abspielt ist so unrealistisch, wie es nur irgendwie sein kann. Mad Max' billiger Abglanz hat in dieser Zukunft unglaubliche Mengen von Fahrzeugen, Treibstoff und großkalibrigen Waffen aller Kulör und natürlich Berge von kompatibler Munition. Liegt ja so rum. Weiß man ja! Und wenn die alle ist, hupps, ein neues Lager, eine neue Katakombe ist schnell entdeckt. Erst die genmanipulierten Wölfe wegpusten und weiter. Naja, mit ein bisschen Schwund an Mensch und Material muß man kalkulieren. Tschüß, mein bester Freund, bist halt nicht alt geworden.
- - Halt durch, sag ich mir. Vielleicht wird die Story ja noch. ---
Doch leider: Die Bösen von eben, sind auch gar nicht so böse. Oder jetzt doch, oder was? Ich lerne: Leute metzeln ist okay, solange man es nicht übertreibt. Foltern ist böse, es sei denn eine der Heldinnen ist hier Spezialistin, dann ist es okay. Sinnloser Mord an Gefangenen? Na klar, solange es ein untermenschlicher Vulture ist.
Wieso das ganze dann Chroniken heißt, hat sich mir auch nicht erschlossen. Das Machwerk war als Urlaubslektüre geplant. Kein Anspruch, just fun. Wärs ein Print-Buch gewesen, hätte ich es zuerst an die Wand und dann in den Papiermüll geworfen, nein, geschmissen! . Das schöne an der Kindle Welt ist: Löschen und weg.
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am 12. April 2017
Endzeit, Post Apokalypse. Die Erde ist weitgehend zerstört. Bewohner versuchen in Siedlungen zu überleben. Außerhalb toben bewaffnete Banden im Mad Max Stil herum und versuchen wahlweise die Siedlungen oder sich gegenseitig zu versklaven oder zu töten. Der Kampf um die verbleibenden Ressourcen ist eröffnet.

Das Dorf unserer Protagonistin Cassidy wird überfallen. Alle getötet. Cassidy entkommt und schliesst sich den Rangern an - den Guten. Natürlich muss sie dann den Kampf gegen die Bösen - den Mad Max Banden aufnehmen. Und gegen die überall vorhandenen wilden Wölfe. Es kommt zu fulminanten Kämpfen in der Wüste, in Städten, in Dörfern und auch tief unter der Erde in einem Militär Geheimlabor. Am Schluß ist wieder ein Siedlung zerstört und Cassidy und die noch verbleibenden Rangerfreunde befinden sich gemeinsam auf der Flucht vor einem übermächtigen Feind...

Mehr will ich gar nicht verraten. Nur: Ungemein spannend und kurzweilig. Toll geschildert. Wer Endzeitliteratur mag, brutale gesetzlose Banden als Gegner ansieht - der wird auf seine Kosten kommen. Und der Kampf in der unterirdischen Miltärbasis gegen XXXX ist toll geschildert! Eine gute Note 2+ für diesen ersten Teil.

(Meckern könnte man allenfalls über den Titel. Anstatt klar verständliche Nummern zu vergeben wird mit Kunstbegriffen gearbeitet. Erzeugt unsinnige Verwirrung. Ich habe dem Titel daher Nummern angefügt.)
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am 27. November 2014
Für mich ist ein Buch immer dann gut, wenn ich beim Lesen meinen Tinnitus 'vergesse'.
Das gelingt dem Autor gut. Dem ersten Teil der Serie merkt man zwar doch das Debüt an, trotzdem lesenswert.
Freue mich schon auf Teil 4. Von mir eine klare Kaufempfehlung.
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am 25. August 2016
Erinnert mich stark an das Computerspiel Wastlands mit den Rangern und den bösen auf der anderen Seite aber auch an Fallout mit vielen geheimnisvollen Gruppen. Beschrieben wurde bereits alles und man muss dazu nichts mehr sagen, ich freue mich auf den zweiten Teil mit Angel, Cassidy und ihrene Mitstreitern.....
Carsten Fischer hat es echt drauf Endzeitromane zu schreiben, danke für dieses spannende Buch.
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