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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Juni 2015
Die Geschichte ist ein reiner Kriminalroman bzw Thriller, stellenweise recht spannend und gut geschrieben. Das gewisse Etwas, das gerade King-Geschichten so besonders macht, fehlt leider.

Die Story: Mr Mercedes fuhr mit einem gestohlenen Mercedes in eine Menschenmenge. Als angehender Psychopath und Serienkiller war ihm das nicht genug und er kontaktiert nach einigen Jahren den ehemaligen Hauptermittler in diesem Fall. Dieser ist bereits pensioniert, depressiv und selbstmordgefährdet.

Es entwickelt sich ein, nicht immer spannendes, Katz- und Mausspiel zwischen den beiden bis hin zum Showdown. King schildert die Psyche der Beteiligten ausführlich bis ins letzte Detail. Übersinnliches kommt nicht vor.

An der Formatierung der Kindle-Version habe ich nichts auszusetzen.
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am 30. Juni 2014
A decent part into the book, I was starting to doubt to give this more than two stars. It read as your basic crime/cop story, nothing that said Stephen King. Luckily the final 60 pages redeemed it.

So, three stars it gets from me. Not four, because it still misses a true Stephen King signature in my view, but that's the only reason. It's a good book, literally a page-turner for a change, and it has actually made me curious for King's November release "Revival".

And now that I've heard there are going to be two more books following the "Mr Mercedes" storyline, I'm even more curious and glad I've read this one!
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am 30. August 2014
Vor vielen Jahren las ich Stephen Kings geniale Rezension von Thomas Harris' "Hannibal" - Kings Fazit war, dass er "Hannibal" bewundert, aber Hannibal Lecter beinah schon zu gut kennengelernt hat. Hannibal Lecter glänzt durch die Distanz, das Faszinosum ist, dass man ihn nicht bis ins Letzte versteht, dass seine Brillanz und seine Psychopathologie immer wieder überraschen, er letztendlich ein Rätsel bleibt. In "Hannibal" ging Stephen King die Nähe zu Hannibal the Cannibal schon fast zu weit.

So fragte ich mich die ganze Zeit, was Stephen King geritten haben konnte, einen dermaßen mittelmäßigen Psychopathen in seinem Unterschichtdasein mit klischeehafter Liebe zu Mama vor seinen Lesern im Detail auszubreiten. Noch weit in den Roman hinein stellte ich mir vor, wie wunderbar er sein könnte, wenn Bill Hodges seine Emails an einen für den Leser Unbekannten schickt, wenn der Leser nicht mehr über Mr Mercedes erfahren hätte als Bill Hodges. Klar - es wäre ab dem ersten Drittel ein anderes Buch, ein anderer Plot geworden. Aber so - diese Banalität, diese Trivialität von Brady Hartsfield, dieser Versuch, den Killer menscheln zu lassen, einfach schade.

Die Handlung ist gut gestrickt, aber ich empfand sie stellenweise überkonstruiert, z.B. die bemühte Erklärung, warum die Polizei keine Zeit für Bill Hodges auf den letzten Metern hat. Die unsympathische Holly (im Hörbuch kommt sie leider stimmlich schrecklich rüber) zur Heldin zu machen, hat mich nicht überzeugt. Dafür fand ich Bill Hodges sehr gelungen, ein alter Mann, der mit seinem Beruf den Sinn seines Lebens verloren hat. Da zeigt Stephen Kind seine größte Stärke - Menschen im täglichen Leben mit ihren Sorgen dreidimensional darzustellen.

Aber Bill Hodges reißt es nicht raus - Brady Hartfield und Holly lassen nur 3 Sterne zu.

PS. In das englischsprachige Hörbuch musste ich mich erst einhören, besonders bei Bill Hodges, dann fand ich ihn ganz okay. Holly hingegen fand ich von Will Patton ganz schlimm gesprochen, richtig unsympathisch. Schade.
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am 20. Juni 2014
Darum geht's (glaube ich):
Hunderte Arbeitssuchende versammeln sich schon in den frühen Morgenstunden vor der Stadthalle (in einer nicht namentlich erwähnten Stadt im mittleren Westen von Amerika) um einen von den ausgelobten Jobs zu ergattern und einer (hoffentlich) rosigeren Zukunft entgegen blicken zu können. Womit jedoch keiner gerechnet hat, waren die 2 Tonnen deutscher Ingenieurskunst, die, gesteuert von einem total Verrückten, einem Panzer gleich durch die unschuldige Menge stoben. Vor und zurück, vor und zurück, vor und zurück... immer und immer wieder. Ein Wunder, dass der Anschlag "nur" acht Todesopfer und fünfzehn zum Teil Schwerstverletzte forderte.

Detective Bill Hodges und seinem Kollegen Pete gelingt es nicht, den Mercedes-Killer zu dingfest zu machen, bevor Bill in den Ruhestand geht.

Lange Zeit beschäftigt Bill dieser Fall noch, auch dann noch, als er eigentlich seinen Ruhestand genießen sollte, statt mit der geladenen Knarre seines Vaters vor der Flimmerkiste zu spielen. Bis ihn eines Tages ein Brief erreicht...

Und so kommt es, dass eines der merkwürdigsten Helden-Trios, die Stephen King je geschaffen hat, Jagd auf einen Serienkiller macht.

Meine Meinung:
Wie anfangs bereits erwähnt, waren die ersten paar Seiten etwas schwierig zu lesen.
Alles in allem bereue ich es aber überhaupt nicht. Im Gegenteil. Ich werde jetzt öfter zu Titeln in der Originalsprache (bevorzugt Englisch :)) greifen. Irgendwie geht beim Übersetzen ein Teil des Flairs verloren. Etwas, dass sich mit Worten in einer anderen Sprache nur schwer beschreiben lässt. Das Buch fühlt sich im Englischen an wie ein perfekt angepasster Schuh. Die deutsche Version hingegen wird eine Nummer kleiner ausfallen, befürchte ich. Es gibt so viele kleine Dinge, wie z. B. die Bezeichnung "Det.-Ret.", die nichts anderes bedeutet wie Detective im Ruhestand (detective retirement) - das hört sich im Deutschen erstmal blöd an. Aber im Englischen passt das wie die Faust auf's Auge.

Das Buch liest sich wie ein einziges Abenteuer - als Leser wird man einem Tischtennisball gleich von einem Schauplatz/Ereignis zum nächsten katapultiert. Zu keinem Zeitpunkt ist das Geschehen vorhersehbar oder langweilig. Im Gegenteil: ab einem bestimmten Punkt kann und will man das Buch nicht mehr aus der Hand legen um live mitzuerleben ob und wie Mr Mercedes das Handwerk gelegt wird.

Natürlich geschieht das nicht ohne die ein oder andere Panne, aber bei dem Trio ist das auch kein Wunder. Die drei ergänzen sich wunderbar und würde ich jetzt einen von den dreien eingehender beschreiben, müsste, bzw. würde ich spoilern. Und das tue ich nicht.

Alles in allem überrollen einen die 750g Buch wie die 2 Tonnen deutsche Ingenierskunst: man kann sich ihm nicht entziehen!

Wem Joyland gefallen hat, wird dieses Buch lieben. Wer auf aussergewöhnliche Krimis und High-Suspense-Thriller mit Atmosphäre und unvorhersehbarem Ausgang steht, für den ist dieses Buch genau das Richtige. Und für Stephen King Fans sowieso.
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am 9. August 2014
Stephen King with ‘Mr. Mercedes’ managed to create a bit different novel compared to the ones people usually associated with this writer – inside reader won’t find demons, ghosts, evil forces or some other extraordinary things, but only an insane killer and his car.

And though his latest novel doesn’t include any supernatural elements, Stephen King still manages to bring story that has subtle horror line, while telling something which can be imagined in real life.

The story takes place in some unnamed city several years ago when a man using a Mercedes car will drive into the crowd of people leaving a multitude of bodies as a result of his mad act.

The police will find out that car was stolen from the woman who some time later will commit suicide, thought the one who was behind the wheel will remain unknown and this case open. Known as City Center Massacre committed by Mr. Mercedes, how the killer continued to be called, this event will mark the beginning of the events in this good, though not great novel in comparison with some other Stephen King novels.

Reader will meet Detective Hodges who after retirement from the force still can’t get rid of cases he wasn’t not able to resolve, one of them Mr. Mercedes. When he will receive the letter from someone who is saying that he is the unknown killer, mocking him while explaining how he enjoyed while killing people, this will motivate Hodges to once again try to connect pieces of the puzzle and find the killer…

‘Mr. Mercedes’ is somehow a sort of coming back to the old King’s days while sharing the motives of killing car - Christine, published in 1983, is still one of the best and scariest he ever wrote. Though, this time King is not pushing towards some unexplainable demonic forces but instead drives us through the exciting 400 pages until case will be resolved.

Unfortunately, the end of novel in fact is the weakest part of the story and although I cannot reveal why not to spoil the fun of reading, you'll probably just like I wish that the novel ended differently or earlier.

Still, it’s King novel and you know that with this guy you just cannot miss - fun and excitement are guaranteed. Therefore recommendations for all the fans of this great writer's oeuvre who must read anything he writes, while for those who might think what of recent King's books to read, I suggest to start from the Dome or Dr. Sleep as they are a slightly better titles.

And as one of the fellow reviewers wrote, those that are looking for ghosts and demons should skip this work because in ‘Mr. Mercedes’ you will not find such things. It seems that King realized there is enough such works on his list.
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am 1. Februar 2015
Mr. Mercedes ist ein Kriminalroman im Stile einer Folge gängiger, amerikanischer Krimiserien (z.B. Rizzoli and Isles), eine Mischung aus Spannung, Lokalkolorit, Familiendrama. Gut und flüssig zu lesen mit gut herausgearbeiteten Charakteren (typisch Stephen King) und klassischen Spannungsbögen. Jedoch kein Grusel, keine ausufernde Gewalt, kein Zynismus, keine "Kreaturen", also beinahe familientauglich, was bei King eher selten der Fall ist aber durchaus in einigen anderen Romanen durchschimmert. Insgesamt nach meiner Ansicht lesenswerte, leichte Kost.
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am 23. November 2015
Okay, okay. It's not fair to award only three stars without having read parts 2 and 3 of the Hodges trilogy, I know. But so far, the first part really strikes me as a wanna-be detective novel. And as that it falls behind the works of authors like Adler-Olsen and Larsson. However, I think parts two and three will certainly turn the car around and bring it back on the road of excelleny we have come to get used to from Mr. King. Therefore: I recommend the book but not as a stand-alone read. On the last page the story really only seems to start ...
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am 12. November 2015
Ich bin schon seit über 25 Jahren Stephen King Leser und Fan. Ich finde (fast) alles gut, was er geschrieben hat und einen Großteil auch sehr gut. Dieses Buch ist ein Ausflug ins Krimi-Genre und wirklich sehr gut gelungen. Ich fand die Personen interessant und die Handlung war sehr sehr spannend. Ich besitze bereits das Folgebuch Finders Keepers und hoffe, dass es auch so spannend ist wie Mr Mercedes. Es ist definitiv auch etwas für Leser, die Krimis mögen aber normalerweise nichts mit Stephen King anfangen können!
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am 6. Juni 2014
Oha! Pünktlich um Mitternacht geladen und keine acht Stunden später durchgelesen. Ein gutes Zeichen? Definitiv! Stephen King begibt sich in etwas ungewohnte Gefilde und macht dabei keine schlechtere Figur als die meisten seiner Mitstreiter.

Doch der Reihe nach. Wir befinden uns zusammen mit den beiden Hauptcharakteren inmitten der US-Amerikanischen Rezession der Jahre 2009 und 2010. Bill Hodges ist ein Excop mit einer Exfrau in einer stinklangweiligen Nachbarschaft die man scheinbar nur in einem Sarg oder durch die Flucht an Unis außerhalb des Bundesstaates verlassen kann.

Brady Hartsfield dagegen verkörpert den seit Thomas Harris bekannt gewordenen Begriff des Soziopathen. Er hasst seine Umgebung innerlich, ist aber nach außen hin zu jedem freundlich und zuvorkommend. Ein typischer Irrer, wie man es aus Filmen und anderen Büchern kennt. Er fühlt sich am Anfang der Geschichte so überlegen, dass er versucht, einen renomierten Polizeibeamten in den Suizid zu treiben.

Was folgt ist ein typischer Kingroman nur ohne Horror. King schafft es einen weitestgehend kontinuierlichen Spannungsbogen aufzubauen und die Geschwindigkeit von Kapitel zu Kapitel anzuheben. Natürlich kommt es zu der beworbenen Hetzjagd und zu dem einen oder anderen Schwenker. Doch am Ende des Tages wird eine Frage beantwortet werden müssen: Kann der übergewichtige Rentner den smarten Irren aufhalten, bevor dieser einen noch größeren Anschlag durchführen kann, oder nicht?

In meinen Augen funktionieren folgende Elemente in der Geschichte wunderbar: Zum einen kennen wir die echten Namen der Protagonisten sehr früh. Hodges aber ist bis fast zum Schluss im Unklaren, wer der Mercedes-Killer ist. Zusätzlich stellt King auch uns Leser eine Stufe über den Detective im Ruhestand. So zum Beispiel als er den Eiswagen kurz nach Beginn an seinem Fenster vorbeifahren lässt. Ebenjener Eiswagen ist zumindest auf dem US-Cover prominent vertreten.

Außerdem ist man Teil von mehreren Veränderungen innerhalb der Handlung. Die eigentliche Verbrecherjagd bildet den Rahmen für körperlichen wie geistigen Wandel bei mehreren Charakteren. Das, was King so speziell macht, fabriziert er hier ohne den übernatürlichen Zwang zur Wandlung.

Leider gibt es hier und da aber leichte Abzüge: King ist so sehr in der Welt gefangen, dass es scheinbar kaum einen normalen Menschen gibt, der für die Handlung wirklich wichtig ist. Die Verbindung, die ich normalerweise zu seinen Charakteren aufbaue, sind hier nur sehr beschwerlich vonstatten gegangen. Hodges durchlebt seine 'Reaktivierung' zu rasant, Hartfield dagegen wirkt wie ein zweifelhafter Versuch, Jamie Gumb und Hannibal Lecter aus 'Das Schweigen der Lämmer' zu vereinen. Ein guter Versuch, aber leider nicht ohne Fehl und Tadel.

Darüber hinaus begeht King ein paar Fehler, die erklären, warum Hollywood gern einen Film daraus machen würde. Momente, die mich an den Fähigkeiten der Polizei zweifeln lassen und daran, was Menschen überhaupt möglich ist.

Dennoch ein sehr guter Roman. King übertrifft den gängigen Thriller-Schriftsteller, weil er es schafft, seine Geschichte einigermaßen glaubhaft in unserer aktuellen Zeit spielen zu lassen. Die Depression der Wirtschaft überträgt sich bei ihm auch in die Köpfe ihrer Opfer, egal ob Täter, Opfer oder Gesetzeshüter.

Copyright der Rezension 2014 by Tiberius für wiki.stephen-king.de
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am 4. September 2015
Ein klassischer Thriller mit sehr gut beschriebenen Hauptdarstellern im King Stil , werde die deutsche Ausgabe für meien Frau besorgen.
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