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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
10
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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 8. März 2012
Nicht das beste Honorverse Buch, aber auch nicht das schlechteste. Generell ist es als Brueckenwerk zu sehen, in welchem die Fronten fuer die Zukunft geklaert werden. Klarerweise sollte man die Vorgaengerwerke gelesen haben, sonst wird man sich schwertun.

Die Handlung setzt einige Monate vor den letzten Kapiteln von "Mission of Honor" ein und schildert Zilwicki/Cachats Rueckkehr und die fortwaehrende Verschlechterung der Beziehungen zwischen Manticore und der solaren Liga. Ausgeloest durch das Bekanntwerden der Ereignisse in "Torch of Freedom" bildet sich eine Anti-mesanische Allianz, bestehend aus Manticore, Grayson, Haven und Beowulf, waehrend die Buerokratioe der Solaren Liga weiterhin unter vollstaendigen Realitaetsverlust leidet und das beste tut, den Zerfall der solaren Liga zu provozieren und Mesa in die Karten zu spielen.
Die Angriff der solaren Liga auf Manticore, der in Mission of Honor" angekuendigt wurde, geht erwartungsgemaess nicht gerade als durchschlagender Erfolg in die Geschichte des Honorverse ein, mehr will ich nicht verraten. Das Buch endet mal wieder mit einem Cliffhanger betreffend des naechsten auch eher idiotischen Plans der "Mandarine" der solaren Liga.

Alles in allem ein relativ typischer Weber, mit einigen soliden aktionszenen und relativ viel Politik und eher langweiligen Meetings. Hier werden wie gesagt, die Fronten fuer den naechsten grossen konflikt Manticore VS sollies/Mesa gezogen und die Wandlung Havens zu den "guten" endlich abgeschlossen.

Die Rezension bezieht sich auf das e-book direkt vom Verleger.
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am 22. März 2012
Als langjähriger Leser der Honor-Harrington-Serie war ich von diesem Band schwer enttäuscht. Vor allem, da ich nach den letzten Bänden doch eine etwas intensivere Geschichte erwartet habe. Das meiste jedoch sind Gespräche der Führungskräfte der Solaren Liga. Es ist sicher interessant, die Denkweise der dortigen Führungskräfte zu sehen. Aber ein Wörterteppich ist dabei nicht hilfreich, sondern verleitet zum überlesen. Wo Weber früher jeden einzelnen abgeschossenen Torpedo beschrieben hat, lässt er jetzt unendliche Dialoge die Seiten füllen.
Auch finde ich die Auflösung des Angriffs der Solaren Liga als schreibhandwerklichen Pfusch. Man könnte meinen, David Weber glaubt, daß seine Harrington Fans alles mit Freuden aufnehmen und er mit dicken Büchern viel verdienen kann. Meines Erachtens hätte der Inhalt auf 200 Seiten gepasst. Allen, die dieses Buch noch nicht habe, empfehle ich auf die günstige Paperbackversion zu warten. Selbst wenn man ganz darauf verzichtet, ist das nicht allzu schlimm. Ich hoffe nur, daß Mr. Weber wieder etwas mehr Gehirnschmalz anstatt Fingermuskeln (oder heisse Luft für Spracheingabe) investiert. Das Potential für Fortsetzungen ist gross.
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am 9. Februar 2013
Zum Inhalt will ich meinen Vorrednern nichts hinzufügen. Was mir sauer aufstösst, ist das Format des Taschenbuchs, das deutlich höher ist als die bisherigen (23cm statt 17cm), und somit auch weicher. Nicht nur, dass es sprichwörtlich aus der Reihe heraussticht, kann man es auch nicht stehend lagern, ohne es auf Dauer zu verbiegen. Dumm nur, dass mir das erst bei Lieferung auffiel, ich hätte sonst auf eine spätere Taschenbuchausgabe gehofft.
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am 30. Dezember 2014
Schade. Ich kann von diesem Buch nur abraten. Ich war ein großer Fan von David Weber (und der Honor Harrington Serie), aber leider werden seine Bücher immer mehr Schema F.

Der Plot in diesem Buch ähnelt so frappierend der Safehold Serie, dass die guten Ideen und spannenden Momente leider untergehen. Dort sind es die 5 Oberpriester, die die Kirche korrumpiert haben und die anderen unterdrücken, hier sind es die 5 Mandarins, und so weiter. Ich musste beim Lesen schon an die "Suchen & Ersetzen" Funktion denken.

Plot in kurz:
Die Bösen haben viel mehr Macht und Ressourcen, aber zum Glück sind sie so inkompetent, dass die Guten dank ihrer technischen Überlegenheit, schnelleren Kommunikation und da sie NIE Fehler machen, trotzdem gewinnen. Einmal ist das ok, aber nicht in jedem Buch...

Wer ein gutes Buch von ihm sucht, dem empfehle ich z.B. die Dahak-Serie (Mutineers' Moon, ..), die habe ich in guter Erinnerung.
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am 26. März 2012
Nachdem der Titel endlich erhältlich war habe ich ihn von Amazon gewohnt schnell bekommen und in zwei Tagen verschlungen. Die Handlung setzt etwas überschneidend zum vorigen Band an, was ich aber nicht als unangenehm empfunden habe. So konnte man sich nach einer längeren Pause wieder auf die Handlungsstränge einstellen und in die Handlung einfinden.

Die Auseinandersetzung mit der Solaren Liga weiten sich weiter aus während der Krieg mit Haven zum Erliegen kommt und sich die Beziehungen zu Haven schnell entspannen. Manticore versucht mit wechselndem Erfolg durch eine Reihe von Maßnahmen doch noch ein Einlenken der als "Mandarine" bezeichneten oberen Bürokratenclique zu erreichen, zumal sich alle Beteiligten durch die Entdeckungen von Zilwicki und Cachat der Gefahr durch Mesa bewusst geworden sind.

Auf diesem Hintergrund entwickelt sich die Handlung schrittweise weiter. Weber schafft es hier erneut, eine ganze Reihe von positiven Spannungsbögen aufzubauen und man wird auf den nächsten Band warten müssen, bis sie sich auflösen.

Ganz klare Leseempfehlung!
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am 10. April 2012
Weber entfernt sich weiter von der Erzählung militärischer Auseinandersetzungen, wo am Anfang der Serie noch fast jede einzelne Schraube einer Rakete beschrieben wurde, bleibt es hier der Fantasie der Lesers überlassen, was zwischen dem ersten Schuß und dem Ende der Schlacht passiert. Die politischen Hintergründe und Entscheidungen stehen weit mehr im Vordergrund, dem wissenden Leser kommt als Vergleich die Entwicklung in den klassischen Battletech-Romanen in den Sinn - vor Wizkids.
Auch entfernt sich Weber von seiner Hauptfigur Honor Harrington, die aufgrund Ihres militärischen und politischen Aufstiegs, nun eher am Rande der aktuellen Handlung auftaucht, statt sie wie früher zu bestimmen.
Insgesamt bleibt zu hoffen, dass Weber es schafft eine neue Geschichte über die kommenden Romane zu etablieren, statt nur die Auseinandersetzung zwischen Manticor und Haven, nun auf einer größeren Bühne, zu wiederholen.
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am 11. Februar 2014
Es ist leider nicht das beste Buch im Honorverse. Generell mag ich die Darstellung der Machtspielchen aller beteiligten Fraktionen sowie die Kampfberichte, aber diesmal scheinen sich die schlechteren Eigenschaften der Serie mehr durchgesetzt zu haben.

- Es ist langatmig, da alle Akteure erst alles denken und dann noch mal drüber reden
- Es ist schwarz weiß. da die Havies und Manties alles richtig machen und die Sollies alles falsch (hier noch mehr als in den vorigen Büchern) - mit alles mein ich wirklich alles.
- Die technische Übermacht der Manties wächst weiter, dadurch kann kein Kampf mehr verloren gehen. Deux ex machina wird dann eben die eigene Anti-Missile Kapazität hochgesetzt.
- Manche Handlungsstränge werden nur wenig fortgesetzt, zum Beispiel das Mesanische Alignment kommt nur einmal zu Wort.

Deswegen nur 3 Sterne aber mit Hoffnung, dass es zukünftig wieder bessert.
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am 28. August 2015
Wer den Rest der Reihe mochte, wird diesen hier auch mögen... Kudos an den Autor, dass er den Überblick behält!
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am 13. Februar 2013
Eher schwaches Buch aus der Reihe. Die Handlung macht kaum Fortschritte. Kein richtiges Abschluss. Stattdessen endlose Gespräche über die Beurteilung der politischen Situation
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am 6. März 2013
Eigenartiges Format für etwas das als Taschenbuch angepriesen wird aber das war's .
7 Wörter verbleiben erforderlich? Das ist nicht euer Ernst.
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