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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
26
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 1. August 2017
Roland and his ka-tet - before it will be broken - sit out a storm. Roland tells them a Story, going back into his youth about another young boy and his adventures saving his mother from blindness and a bad man as well as one of his own adventures with dealing with a skin-man.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. April 2012
Eines vorweg: Ich habe das Werk als E-Book über Amazon bestellt. Am Tag des Erscheinens ' 1 Uhr (mitteleuropäischer Zeit!) ' wurde ich zufällig(?) wach und das Buch war schon da: Ich fing gleich an!!!

Die Geschichte ähnelt in ihrer Struktur, vor allem aber auch in der überaus dichten Stimmung an Wizard of Glass, den 4. Teil der Dark Tower Serie. Ab hier muss ich einige kleinere Spoiler setzen (das Ende und die diversen Clous werden allerdings nicht verraten):

Die Geschichte setzt zeitlich nach Wizards of Glass und vor Wolves of the Calla ein. Roland und seine vier Gefährten kommen an einen Fluss und bemerken beim Übersetzen, dass ein schwerer Sturm aufzieht. Vor diesem verschanzen sie sich in einer Ruine und Roland vertreibt den anderen die Zeit mit einer alten Geschichte. Sein Vater hatte ihn einst in eine kleine Gemeide der äußeren Baronien losgeschickt, um einen Gestaltwandler (Skinchanger) zu stellen, der dort sein Unwesen trieb. Die Beschreibung dieser Ereignisse ist äußerst stimmungsvoll und erinnert sehr stark an die Susa Delgado-Episode, wenn sie diese auch nicht ganz erreicht. In diese von Roland berichteten Ereignisse wird die titelgebende Geschichte 'The Wind the Keyhole' eingeflochten, ein Märchen, das Rolands Mutter ihm häufig erzählte. Es ist eine zunächst traurige, dann aber auch gruselig packende Geschichte von einem Jungen, der seinen Vater verliert und sich gegen böse Mächte behaupten muss. Nach dem Ende dieser Geschichte setzt die von Roland erzählte Handlung wieder ein. Mehr möchte ich hier nicht verraten.

*** Spoilergefahr beendet ***

Rückblickend wird klar, warum King die Geschichte nicht unmittelbar nach Wizards of Glass einbauen konnte: Sie ist in der Struktur diesem Buch zu ähnlich. Deutlich wird auch, dass der Grundeinfall an Wolves of Calla erinnert (Roland kommt als Retter vor dem Bösen in einen kleinen Ort). Dies bedeutet aber nicht, dass das Werk von minderer Qualität wäre; ganz im Gegenteil: Es stellt eine gekonnte Mischung zwischen dem nostalgischen Grundton dar, der Wizards of Glass sos unvergleichlich machte und ist darüber hinaus gruselig und spannend packend erzählt. Nach meinem Eindruck rangiert es in der Qualität der sieben bisher veröffentlichten Bücher direkt nach Wizards of Glass. Ich kann hier eine unbedingte Empfehlung abgeben!
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am 18. Mai 2012
Ich bin ein großer Fan der Dark Tower Reihe und habe alle Bücher des Zyklus schon mehrmals gelesen. Ich habe mich schon unglaublich auf diesen neuen Band der Reihe gefreut. Habe mich vorher aber schon ein wenig informiert und auch Stephen King selbst hat gesagt, dass man in diesem Buch keine großen neuen Erkentnisse des dunklen Turms erwarten darf. Das kann ich nur bestätigen.

Mir hat The Wind through the keyhole sehr gut gefallen, auch wenn es genauso gut unabhängig von dunklen Turm verkauft werden könnte und "Geschichten aus Mittwelt" heißen könnte, da die beiden in dem Buch erzählten Geschichten nahezu nichts mit der eigentlichen Dunklen Turm Geschichte zu tun haben.

Trotzdem finde ich, dass es gerade so viele zusammenhänge zum Zyklus in sich birgt, dass ich am liebsten gleich wieder eine Reise nach Mittwelt antreten würde. Für Leute die sich bisher noch gar nicht mit dem Dunklen Turm beschäftigt haben denke ich, dass es ebenso ein interessantes Buch sein könnte, da es nur ganz zu Beginn und am Schluss wieder in der DT Geschichte handelt und man so wirklich kaum Vorwissen benötigt um sich in den erzählten Geschichten zurecht zu finden. Aber ich denke, dass das Buch durchaus Interesse weckt mehr über den Scharlachroten König, Merlin, Arthur Eld und den Rest von Mittwelt zu erfahren.
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am 6. Mai 2012
Dieses Buch bildet in dem Zyklus um den Dunklen Turm Band 4,5: Roland ist mit seinem ka-tet auf dem Weg zu den Callas und wird durch einen herauf ziehenden Sturm aufgehalten. Sie suchen in einem verfallenen Dorf Zuflucht, wo ihnen Roland eine Begebenheit aus seiner Jugend erzählt. Dabei geht es darum, einem Jungen zu helfen, der einen Formwandler dabei beobachtet hat, wie er Dutzende von Menschen tötete. Um dem Jungen Mut zu machen, erzählt ihm Roland eine Legende aus alten Zeiten, die ihm seine eigene Mutter immer zum Einschlafen erzählt hat...

Auf dem Weg zum Dunklen Turm machen Roland, Susannah, Eddie, Jake und Oy also keine großen Fortschritte. Dafür gibt es ein Märchen, in dem ein Märchen erzählt wird. Diese Idee ist gut umgesetzt und vielleicht sogar für Leute interessant, die den Dunklen Turm noch nicht kennen (King erklärt das Wichtigste im Vorwort).

Für Revolvermänner und die, die es noch werden wollen, gibt es einige Neuigkeiten. Endlich erfährt man Genaueres über die Beziehung von Flagg / Marten / Walter zum Scharlachroten König und trifft auf den alten Zauberer Maerlyn (er, der rückwärts in der Zeit lebt). Maerlyn hält Flagg nicht für den Stellvertreter des Scharlachroten Königs; anscheinend hat sich der Mann in Schwarz auch in dieser Hinsicht geirrt.

Insbesondere erfährt man mehr über Rolands erste Aufträge als Revolvermann, seinen Vater Steven und warum seine Mutter Gabrielle sich von Marten umgarnen ließ.

***

Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist immer schön, Neues über Mittwelt und den Turm zu erfahren. Die verschiedenen Dialekte der Leute waren auch interessant. In gewissem Sinne ist Kings Mittwelt das Gegenteil von Tolkiens Mittelerde: Man will nicht den Fortschritt aufhalten, sondern den Rückschritt.

Die alten Zeiten müssen in Mittwelt ähnlich wie heute gewesen sein, weil es sprachgesteuerte Navigationsgeräte und GPS-Satelliten gab...
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am 10. Juni 2012
Ich habe "The wind through the keyhole" schon lange sehnlichst erwartet. Wer jedoch hier einen neuen großen Teil der Reihe erwartet, der in seiner Komplexität den anderen Teilen gleich kommt, wird mit Sicherheit enttäuscht werden. Er erzählt wie schon Glas eine Geschichte aus Rolands Kindheit, in der wiederum ebenfalls ein Geschichte erzählt wird, die wunderbar in Rolands Welt passt, aber kaum neues erzählt. Alles in allem jedoch hat King hier für die Fans ein schönes Wiedersehen in Mittwelt geschaffen.
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am 30. April 2012
ok - it is not necessarily challenging but that is something you shouldnt look for here - I have read the dark tower series several times throughout the years and I am a big fan - I was so happy to have found a "continuation" - and although it is placed in the middle of the series just before hitting the calla it is most entertaining and provides a little more insight into Roland of Deschain's innermost feelings which he does not show openly or even lightly. I am waiting for more.....
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Also dieses Buch wird im Vorwort von Herrn King selbst als "Dunkler Turm 4.5" bezeichnet und gleichzeitig wird ganz richtig festgestellt, dass es auch alleine stehen könnte.

Das ka-tet wird durch Oy und andere vor einem ungewöhnlich gefährlichem Sturm gewarnt und kann sich gerade noch in einem verlassenen Steinhaus in Sicherheit bringen. Während des zweitägigen Unwetters erzählt ihnen Rolnad einen "Schwank" aus seiner Jugend, in der er mal eine Art Werwesen jagen musste, wobei er im Verlaufe dieser Ereignisse einen kleinen Jungen beruhigen musste, dem er eine Geschichte aus seiner Kindheit erzählt - und die ist schon für sich genommen ziemlich gruselig.

Diese in eine doppelte Rahmenhandlung gefasste Geschichte ist eigentlich eine relativ normale Queststory in die Vergangenheit der mittlleren Welt gelegt - und wieder voller Hinweise auf die "Spielzeuge" der Alten und wir begegnen in ihr einigen alten Bekannten aus anderen Ecken der Literatur. Der innere Rahmen stellt eine nette Variante der Werwesengeschichten dar und der äußere Rahmen bettet das Ganze in die übergreifende Handlung der Dunklen-Turm-Reihe ein.

Eigentlich sind die Geschichten ziemlich normale moderne Fantasy/Fairytale-Ware, aber Kings erzählerische Stil hebt dies um eine Ebene nach oben, so dass man das Buch nicht einfach beiseite legen kann. Eigentlich 4 1/2 Sterne.
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am 27. April 2012
As a long time Stephen King fan, and having read all previous seven "Dark Tower" novels just a couple of months ago, it was certainly worth the read.

It adds new facettes to the "Dark Tower" universe: It is in sync with the canon, we read more about Young Roland after his return from Mejis to Gilead and his next assignment, and we read a spin-off story "A long time ago, in a Mid-World town far, far away". All this fits into the fantasy and the mystery of the "Dark Tower" series, which is really nice.

But as we all now, "nice" is just the less hideous sister of "less than nice". This is not really the eighth "ka-tet" novel that so many of us would have liked to read - the storyline about Roland, Eddie, Susannah, Jake, and Oy is merely a couple of pages long, not much more than a thin picture frame at the beginning and the end of the book.

It is neither a truly deep third "Young Roland" story (in addition to "Roland fights Cort" and "Roland meets Susan"): The storyline about Young Roland of Gilead traveling to Debria, solving a monster mystery, is little more than an elongated short-story; granted: containing a few beautiful connections to the other Dark Tower novels for the long-term readers.

For most of the book, we read above mentioned spin-off prequel novel that has only little connection to Roland's search for the Dark Tower.

I have to be honest here: Although the whole "boy meets girl" arc about Roland Deschain and Susan Delgado is enormously important for the entire "Dark Tower" saga, it felt like a sham to read this thick book "Wizard And Glas", craving to know how things went on for the ka-tet, but then reading a totally different story for a couple hundred pages.
"The Wind Through The Keyhole" is not different from that: Instead of truly telling what happened between the two novels 4 and 5, the protagonists again merely sit down together, while Roland tells a campfire story. Above that, as well embedding the actual spin-off novel as a second matryoshka level, i.e. Young Roland tells a "campfire" story, feels a bit like Stephen King trying to find out if he "can pull even this off".

I really wanted to read how the ka-tet held up during the Starkblast: But at that point the book switched over to a story about Young Roland in an alkali storm. But as soon as I was ready to read how this went, the book switched over to a story about a totally different boy in another Starkblast. ... I didn't find this kind of storytelling original in "Wizard And Glass", and I certainly didn't find it original in this two-layer double feature.
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am 7. Februar 2017
Mehrere Jahre nach dem Ende der Dark Tower Reihe kehrt Stephen King doch noch einmal wieder zu seinem Magnum Opus zurück. Als langjähriger Fan der Reihe musste ich dieses Buch natürlich unbedingt lesen. Mr. King selbst beschreibt es als Dark Tower 4.5, da es zeitlich zwischen Wizard and Glass und Wolves of the Calla angesiedelt ist.
Der Aufbau des Buches erinnert auch tatsächlich an mein Lieblingsbuch der Reihe, Wizard and Glass. Die Rahmenhandlung dreht wieder einmal um Rolands Ka-Tet, dass längere Zeit in einem Ort verweilen muss und deswegen erneut eine Geschichte von Roland aus seiner Jugend erzählt bekommt. Rolands Erzählung knüpft direkt an die Ereignisse aus Band 4 an (d.h. sie spielt kurz nach dem Tod seiner Mutter), hat aber im Prinzip keine große Konsequenz für den gesamten Mythos. King selbst schreibt auch im Vorwort, dass dieses Buch auch gelesen werden kann, wenn man den Rest der Reihe nicht kennt. Trotzdem habe ich die kleine Rückkehr nach Mittwelt sehr genossen, da mich diese Welt immer am meisten am Mythos fasziniert hat (im Gegensatz zu den Abschnitten, die in "unserer Welt" spielen).

Während der ältere Roland seinem Ka-tet aus seiner Jungend erzählt, setzt sich der junge Roland bald auch hin und beginnt seinerseits, eine Geschichte zu erzählen, die titelgebende "The Wind through the Keyhole". So liest der Leser praktisch eine Geschichte in einer Geschichte (Geschichtsception). Die Geschichte, die der junge Roland erzählt, wirkt zunächst wie ein Märchen, da sie sprachlich und strukturell so verfasst ist. Kenner der Dark Tower Reihe werden aber bald auf bekannte Elemente stoßen (bsp. einen Dogen und den Zauberer Maerlyn), die darauf hindeuten, dass die Geschichte einen "wahren Kern" haben könnte. So hat mich meine alte Faszination mit Mittwelt auch hier in ihren Bann gezogen.

Fazit: Für Fans der Reihe eine uneingeschränkte Empfehlung. Leser, die nicht mir dem Rest der Reihe vertraut sind, erwartet zumindest eine für Stephen King typisch unterhaltsame Geschichte, die vielleicht am Ende neugierig auf den Rest des Dark Tower Mythos macht.

P.S. Fans der Graphic Novel Reihe von Robin Furth werden bemerken, dass die Ereignisse, die in diesem Buch beschrieben werden, nicht genau mit der Handlung von "The Fall of Gilead" übereinstimmen. Falls man beide Geschichten also als "canon" betrachten will, muss man ein bisschen seine Phantasie spielen lassen.
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am 1. August 2012
Wieder in Mittwelt? Mehr oder weniger. S.K. sagt selber im Vorwort, dass es sich bei diesem Roman quasi um Band 4.5 handelt. Dies kann man nur bedingt sagen, da (ohne spoilern zu wollen) Rolands Ka-Tet nur kurz am Anfang auf der Bühne erscheint. Es geht eigentlich um eine Geschichte aus Roland's Jugend, die wiederum eine weitere Geschichte, bzw. ein "Märchen" enthält.
Roland wird von seinem Vater zu einem Dorf geschickt, begleitet von seinem Freund Jamie, den man bisher flüchtig durch die Roman- und Comicreihe kennenlernte. Sie sollen einen "Formwandler" jagen, der dort sein Unwesen treibt. In dieser Geschichte erzählt Roland einem kleinen Jungen das Märchen "The Wind through the Keyhole" (wieso und weshalb, soll hier jetzt nicht erklärt werden).
Es sei anscheinend ein Märchen, welches Rolands Mutter ihm vor dem Schlafen erzählt hat. Wobei es relativ lang, und wohl eher nicht für Kinder geeignet ist.
Im Groben geht es um einen Jungen, der sich gegen den neuen Partner seiner Mutter wendet. Er wird von einem bekannten Magier "reingelegt" und muss das ein oder andere Abenteuer überstehen.

Eine 2 in 1 Geschichte auf 300 Seiten, die, laut S.K., auch für Leser geeignet sei, die bisher keinen Roman der Dark Tower Reihe gelesen haben. Nur wenn ich darüber nachdenke, wie es wäre, den Roman ohne jegliches Hintergrundwissen gelesen zu haben, muss ich sagen, dass ich das Buch wohl nach kurzem Lesen weggelegt hätte. Auch wenn S.K. im Vorwort von Mittwelt erzählt, wären für mich einige Zusammenhänge einfach zu bizarr und unverständlich gewesen.
Für Leser der Reihe ist dieser Roman, meiner Meinung nach, kein muss. Die eigentliche Geschichte wird in keiner Weise irgendwie beeinflusst, noch erfährt man mehr über die Figur Roland Deschain. Ich wurde zwar gewohnt unterhalten, aber dieses gewisse "Wow"-Gefühl blieb aus.
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