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Kundenrezensionen

2,7 von 5 Sternen
2
The Fall: Peaceable Kingdoms (Star Trek, Band 5)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

VINE-PRODUKTTESTERam 27. Mai 2017
2369 ziehen sich die Cardassianer nicht ohne größeren Kollateralschaden zu hinterlassen aus dem bajoranischen Raum zurück. Dr. Crusher war damals dabei um humanitäre HIlfe zu leisten und hat auf Jevalan im Doltiri-System einen cardassianischen Arzt kennengelernt, der sich für die finsteren Machenschaften seines Volkes schämt und mithilft.

2385 - 16 Jahre später...
Nach dem Mord an Föderationspräsidentin Nanietta Bacco ist der bajoranische Hardliner Ishan Anjar interimspräsident. Nach den katastrophalen Ereignissen, die die Föderation seit einigen Jahren heimgesucht haben, versucht der die Föderation zu stärken indem er sie zur militärischen Großmacht ausbaut, die im Zweifel auch Präventivschläge ausführen will. Desweiteren stellt er sich zur Wahl auf, erhält aber unverhofft von einer Andorianerin einen Gegenkandidaten gestellt. In diesen Wirren versuchen die Admirals Akaar und Riker ihm das Handwerk zu legen.

Genauso unverhofft erhält Dr. Crusher eine Nachricht von ihrem alten cardassianischen Bekannten. Dieser hat Beweise, die den Interimspräsidenten zu Fall bringen könnten. Doch der gibt nicht kampflos auf...

Der Roman deckt einen Zeitraum von zwei Wochen im Oktober des Jahres 2385 ab. Der Typhon Pact spielt hier lediglich nur in Bemerkungen eine Rolle. Ansonsten spinnt er die Politthrillerhandlung um den zwielichtigen Präsidenten natürlich zu Ende. So ist dem Leser von Beginn an klar, was ihn am Schluss des Romans erwartet und wie sich letztlich alles auflöst. Daher kann der Roman nicht komplett überzeugen. Es wäre vielleicht spannender gewesen, eben nicht alle Handlungsfäden aufzulösen, aber so hatten sich die Macher dazu entschlossen: Back to the roots, was vielleicht auch nicht das Schlechteste ist. Man darf also gespannt sein, wie es weitergeht.

Zwar fand ich den Roman jetzt nicht so katastrophal wie mein Mitrezensent, ich kann aber seine Kritikpunkte durchaus nachvollziehen. Ich habe mir ebenfalls mehr von "The Fall" erhofft.
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am 22. März 2014
Dayton Ward schreibt diesmal wie ein Anfänger:
- sich wiederholende Erklärungen und Rückblenden, so als hätte der Leser kein Gedächtnis
- Smaltalk und Teekränzchen als immer wiederkehrende "Einblicke", so erfährt man, dass die Teetasse auf die Untertasse gesetzt wird, was für ein liebvoll dummes Detail
- blablabla um Befindlichkeiten, so erfährt man über mehrere Seiten, dass Worf die Sicherheitsfunktionen des Holodecks nicht mag - was nichts mit der Geschichte zu tun hat.
- Humor beschränkt sich auf die Hinweise, dass gerade "gekichert" wird (der Autor hat wohl zu viele amerikanische Serien gesehen)
Kurzum: seitenweise Schmarrn. man blättert flott durch und konzentriert sich darauf, die wenigen wichtigen Sätze des kaum existenten Handlungsstranges nicht zu übersehen.
Dabei gibt der Handlungsrahmen viel her. Leider verwendet Dayton Ward statische Blöcke. Eine Geschichte entsteht durch das Beschreiben der Handlungen der Personen. Das scheint der Autor nicht zu verstehen. Er quält sich und den Leser durch endlosen Smalltalk, so als wäre Gequatsche die Handlung per se. Was für ein liebloser Schlendrian hat ihn da geritten?
Dieses Buch ist ein herber Absturz nach den 3 grossartigen Vorgängern seiner Kollegen.
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