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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 27. Oktober 2015
"Wonder" ist die Geschichte des 10-jährigen August Pullman, dessen Gesicht durch einen sehr seltenen Gendefekt stark deformiert ist. Er hat es nicht leicht im Leben - zig Operationen hat er in seinem jungen Leben schon über sich ergehen lassen, und noch immer wird er von allen angestarrt. Auch an seiner neuen Schule machen die meisten erst einmal einen großen Bogen um ihn.

"Wonder" ist auch die Geschichte von Augusts Umfeld - seiner älteren Schwester, seiner Schulkameraden und Freunden der Familie. Sie alle erzählen nacheinander von ihrem Leben und davon, welche Rolle August darin spielt.

Ich war von Seite 1 an begeistert von der Art und Weise, wie die Autorin ihre Geschichte erzählt (bzw. sie von ihren Protagonisten erzählen lässt). Augusts Leben ist wahrlich kein Zuckerschlecken, und viele seiner Erlebnisse machen einen beim Lesen traurig. Trotzdem ist "Wonder" kein deprimierendes Buch, ganz im Gegenteil. Es ist warmherzig, optimistisch, lebensbejahend. Trotz vieler Probleme verliert August nicht den Mut, und in seinem Leben gibt es viele Menschen, die ihn unterstützen.

Obwohl es eigentlich für Kinder geschrieben wurde, hat "Wonder" auch mich als Erwachsene begeistert. Ein Wohlfühlbuch mit vielen Figuren, die man einfach gernhaben muss. Schön!
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am 24. Januar 2015
Wonder von RJ Palacio ist ein Buch, das ich mir absolut vorstellen könnte, im Englisch-Unterricht zu verwenden. Es ist ein Buch, das sowohl Mädchen als auch Jungen anspricht und es ist wirklich auf einen berührende und nette Art geschrieben.
Auch die verschiedenen Sichtweisen der Charaktere sind in den diversen Kapiteln nett dargestellt.
Eine Geschichte die handelt von Angst, Vorurteilen, Scham, Unsicherheit, und aufrichtiger Freundschaft.
Eine sehr empfehlenswerte Young Adult Novel!
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am 20. Juni 2014
Was soll ich sagen?!

Ich bin hin und weg von diesem unglaublich tollen und berührendem Buch.

Ich habe es auf englisch gelesen und hatte als Anfänger was englische Bücher betrifft überhaupt keine Probleme und musste kein einziges Wort nachschlagen. Die Seiten flogen dahin und ehe ich es mir versah, war das Buch beendet.

Der kleine August oder auch liebevoll Auggie Doggie oder Auggie genannt, war einer der sympathischten Protagonisten die ich je kennen lernen durfte.

August kam mit einer Fehlbildung des Gesichtes und der Ohren zur Welt und wurde immer zu Hause von seiner Mum unterrichtet, auch trug er jahrelang einen Hem weil er die vielen Blicke nicht ertragen konnte. Doch dann kommt er auf eine normale Schule und kann sich von nun an nicht mehr verstecken.

Neben Auggie gibt es auch noch einige andere sehr tolle Charaktere wie z.B. Auggies Schwester Via, oder die Mitschülerin Summer oder oder oder.

Natürlich gab es auch Personen denen ich liebend gerne eine reingehauen hätte aber so ist das nunmal. Blöde Leute gbt es überall, auch im wirklichen Leben.

Das Buch wurde aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben z.B, aus Auggies Sicht, aus Vias Sicht usw.

Das Buch hatte einfach alles! Es war humorvoll, rührend, erschreckend und regte mich auch sehr zum Nachdenken an. Es ist eine Geschichte die auch im wahren Leben genauso ablaufen kann.

Ich bin hin und weg und wenn ich könnte würde ich diesem Buch unendlich viele Sterne geben!!
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am 31. Januar 2015
Wonder is an amazing book. I loved it before I even started reading because I think the premise is great - most people don't like dealing with ugliness and this book is one of the very few that I know of whose protagonist isn't dazzlingly-beautiful-save-for-some-grooming-issues. When I started reading, I immediately liked August's tone in the chapters he narrates - he really seems very childlike - and he's insightful in a way that seems perfectly natural for a child. What I didn't expect and what ended up being one of my favorite things about the book is that it's narrated from different points of view - August's sister gets a turn, as do August's friends and a few other amazing characters. The tone shifts accordingly, which is wonderful. Another thing I love about this book is the combination of seriousness and fun, which never distracts from the book's substance.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Mai 2013
"Wonder" ist ein gutes Buch. Es setzt sich für die inneren Werte von Menschen ein, macht sich stark dafür, zu seinen Freunden zu halten, auch wenn es manchmal etwas schwierig ist, wenn man dem Druck der Mehrheit ausgesetzt wird. "Wonder" ist trotz trauriger Stellen sehr positiv geschrieben und nimmt kein Blatt vor den Mund. Es zeigt, was eine Familie leisten kann, wenn sie zusammenhält, deutet aber auch Probleme an, die entstehen können. Hier beziehe ich mich auf die Schwester von August, dessen Gesicht von Geburt an entstellt ist. Sie muss damit leben, an zweiter Stelle zu kommen. Besonders interessant ist die Perspektive von August selbst. Wenn er darüber schreibt, dass er jeden Blick eines erschrockenen Menschen spürt, selbst wenn er dies nicht wahrzunehmen scheint, wenn er schreibt, dass er die Menschen letztlich sogar versteht, ist das herzerwärmend. Seinem ersten Jahr an einer richtigen Schule zu folgen, mit all den Hindernissen, aber auch den schönen Momenten, ist schon fesselnd. Trotzdem hat die Geschichte auch ihre Schwächen. Am Ende wird allzu dick aufgetragen. Das hat mich eigentlich am meisten gestört. Dann wird die Geschichte nicht ausschließlich aus Augusts Perspektive erzählt, sondern kapitelweise mal von dem oder dem, d.h. von Augusts Freunden, seiner Schwester, ihrem Freund und ihrer Freundin etc. Zwar wird das Bild dadurch objektiver. Aber mir schien es beim Lesen so zu sein, dass diese Figuren zu sehr benutzt werden. Alles dreht sich um August in ihren Erzählungen. Sie selbst bleiben meist schattenhaft. Trotzdem habe ich "Wonder" gern gelesen. Für Menschen ab 10 Jahren ist es sehr geeignet. Es öffnet sehr für den Umgang mit Menschen, die den einen oder anderen körperlichen "Defekt" haben.
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am 28. März 2013
Als ich anfing, die ersten Seiten dieses Buches zu lesen, wusste ich, dass ich es einfach abgöttisch lieben würde. August ist einem sofort sympathisch, man kann nicht anders, als ihn zu mögen.

Der Großteil der Geschichte wird aus der Sicht von August erzählt, jedoch bekommt man auch Einblicke in das Denken anderer Personen aus seinem Umfeld. Mich hat August's Geschichte sehr berührt. Es ist nicht, dass ich die ganze Zeit Mitleid mit ihm hatte, nein, ich habe ihn wirklich gemocht. Er ist ein sehr intelligentes und witziges Kind und zauberte mir einfach ein Lächeln ins Gesicht.

Deswegen fand ich sehr schockierend, wie schrecklich sich Kinder Personen gegenüber verhalten können, die anders sind als sie. Das hat ich unheimlich traurig gestimmt. Aber das ist nicht das schlimmste. Selbst Erwachsene können ihn nicht akzeptieren und sehen ihn praktisch als die Pest und als Bedrohung für ihre Kinder an.
In solchen Momenten habe ich gedacht: Wie kann man einem Kind nur so wehtun, nur weil er anders ist? Natürlich ist es wahrscheinlich im ersten Moment schockierend, August's Gesicht zu sehen, jedoch ist das keine Entschuldigung dafür, ihn als Außenseiter zu behandeln.

Zum Glück hat August aber treue Freunde, die zu ihm stehen und in schwierigen Situationen helfen. Auch August's Eltern fand ich unheimlich sympathisch, sie sind so fröhlich und lieben aus vollstem Herzen.
Ich muss zugeben, dass ich sehr oft geweint habe während des Lesens. Es waren nicht unbedingt immer traurige Momente, jedoch haben mich August's Mut und zugleich seine Verzweiflung einfach zum Weinen gebracht.

Zum Schluss möchte ich einfach nur sagen, dass ich das Buch wunderschön fand. August und seine Familie und Freunde muss man einfach ins Herz schließen. Man muss mit ihm mitfiebern und hofft darauf, dass alles gut für ihn endet. Wenn man also ein Buch lesen möchte, das zum Nachdenken anregt, so ist man bei "Wonder" an der richtigen Stelle.
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am 30. August 2014
Die Geschichte ist ganz nett. Am Anfang sogar sehr lustig. Dann aber fließt sie nur mehr so dahin. Hätte mir mehr erwartet, weil das Buch so viele Auszeichnung erhalten hat. Der zeitliche Aufbau des Buchs war das Schlimmste. Es schien als ob sie sich einfach hinsetzte und schrieb und wenn sie fertig war, dass war das Kapitel zu Ende. Dadurch wurden die Ereignisse einfach in mehrere Kapitel zerrissen.
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am 18. April 2015
Ich bin vollkommen ohne Erwartungen an dieses Buch heran gegangen. Mit dem Inhalt hatte ich mich nicht viel auseinandergesetzt, daher hat es mich umso mehr positiv überrascht. Ich war mir nicht sicher, ob dieses Buch etwas für mich ist. Durchweg gab es nur Gutes über die Geschichte zu hören, dennoch war ich skeptisch. Als ich jedoch immer mehr und mehr in das Umfeld der Familie Pullman blicken durfte, desto gefesselter war ich. Das Leben, das sich um August dreht, seine Familie, die Entstellung seines Gesichts. All die damit verbundenen Ängste und Erfahrungen. Und auf einmal soll er lernen, auf eigenen Beinen zu stehen, zum ersten Mal in seinen Leben zur Schule gehen. Zwischen den Seiten befanden sich so viele Gefühle, zig Gedanken und Ängste. Man konnte mitten in Augusts Leben blicken. Und auch ein wenig darüber hinaus.

Durch die unterschiedlichen Perspektiven durfte ich hinter die Kulissen blicken. Man erfährt über die Denkweise von Via, Augusts älterer Schwester, die selbst noch zur Schule geht und versucht, ihr eigenes Leben dem ihres kleinen Bruder unterzuordnen. Ich traf Jake und Summer, die eine wichtige Rolle in Augusts neuen Lebensabschnitt spielen und die so wunderbar fantastisch sind. Es gab Justin, der in diese vollkommene neue Welt stolpert und sich wohlfühlt. Und es gab Julian, Henry, Amos, Miles und all die anderen Kinder, hinter denen so viel mehr steckt. Abgesehen davon, dass mich das Buch wirklich überzeugen konnte, gab es doch ein paar Kleinigkeiten, die nur die 4 Sterne-Wertung gebracht haben. Ein wenig gestört hat mich manchmal das Verhalten, die Denkweise und Dialoge, denn allesamt kamen reifer rüber, als das die meisten Zehnjährige so agieren würden. Zudem hat mir das kurze Anschneiden, dass die Kinder sich bereits auf Facebook rumtreiben und Handys besitzen, erheblich gestört. Wären sie zwei, drei Jahre älter gewesen, hätte ich noch drüber wegsehen können. Aber mit zehn?

Nichtsdestotrotz mag ich die Geschichte. In diesem Buch sind vor allem die Reaktionen von Kindern so unglaublich ehrlich verpackt, die auf Menschen treffen, die eine Behinderung haben. Wie sie handeln, wie sie miteinander reden, wie sie zueinander stehen. Oftmals konnte ich mich selbst entdecken: Schaut man wirklich unauffällig hin, auch wenn man es eigentlich nicht will? Ist man anderen gegenüber so verletztend? Zusammen mit August wächst man, ich konnte lachen und auch ein wenig weinen. Und zwischendurch geschehen kleine Wunder, oh, ich mochte die Szene bei dem Schulausflug so gerne! Und dieses geschickte Einfädeln der Perspektiven, dass man mehr über die Personen im Umfeld erfährt und nebenbei ihre Gedanken und Gefühle August gegenüber leicht einfließen.

Ein kleiner Bonus war das Kapitel über Julian. Ich mocht es wirklich sehr gerne. Man erfährt so einige Dinge, die einem sonst verborgen geblieben wären. Zum einen ein wenig Hintergrund über Julians Leben und seiner Familie, zum anderen seine Beweggründe, wie er sich in den Situationen fühlte, was er dachte und das Geschehen an sich. Ich empfehle es euch, ein kleines Muss für jeden, der die Geschichte auch so mochte wie ich es tu.

Ein kleines Wunder, dieses Buch.
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am 5. Januar 2015
I have no idea why I don't read Middle Grade books on a more regular basis. Starting WONDER I expected an emotional story - and emotional it was. It is the story of August Pullman, a boy with an unique facial deformity.
So far he's never attended a regular school, but his first day of school in 5th grade is nearing. It was interesting to witness the process of socialisation and integration of Auggie into the class and seeing how other children reacted to him.
WONDER is told from Auggie’s perspective, an utterly honest and brave little voice. Auggie’s sister Via, his best friends and Via’s friend share their views and reactions on current events and their relationship to Auggie, too. Overall WONDER is written in a very easy and authentic language.
Chapters are rather short and are oriented at Auggie’s events, realisations or experiences. Familiar episodes alternate with Auggie’s experiences in a new school environment, daily life scenarios and the blooming bonds of true friendship, acceptance and respect.

5/5 ***** WONDER - This is a story about many first days of school, moments of bravery and a small boy who shows unbelievable greatness.

Auggie is a truly wonderful boy. What he lacks in conventionally good looks he has in integrity and natural sense for other people's feelings and intentions. He is one of the most adorable MG characters, one who earned my trust in his strength after only a few minutes into his story.
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am 16. Oktober 2014
Ich liebe an dieser Geschichte, dass sie aus mehreren Perspektiven wiedergegeben ist. Außerdem sind die Charaktere sehr sympathisch. Etwas zu amerikanisch war mir das ganze dann doch gegen Ende hin, aber das ist geschmackssache.
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