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  • Wonder
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Kundenrezensionen

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am 30. August 2014
Die Geschichte ist ganz nett. Am Anfang sogar sehr lustig. Dann aber fließt sie nur mehr so dahin. Hätte mir mehr erwartet, weil das Buch so viele Auszeichnung erhalten hat. Der zeitliche Aufbau des Buchs war das Schlimmste. Es schien als ob sie sich einfach hinsetzte und schrieb und wenn sie fertig war, dass war das Kapitel zu Ende. Dadurch wurden die Ereignisse einfach in mehrere Kapitel zerrissen.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Mai 2013
"Wonder" ist ein gutes Buch. Es setzt sich für die inneren Werte von Menschen ein, macht sich stark dafür, zu seinen Freunden zu halten, auch wenn es manchmal etwas schwierig ist, wenn man dem Druck der Mehrheit ausgesetzt wird. "Wonder" ist trotz trauriger Stellen sehr positiv geschrieben und nimmt kein Blatt vor den Mund. Es zeigt, was eine Familie leisten kann, wenn sie zusammenhält, deutet aber auch Probleme an, die entstehen können. Hier beziehe ich mich auf die Schwester von August, dessen Gesicht von Geburt an entstellt ist. Sie muss damit leben, an zweiter Stelle zu kommen. Besonders interessant ist die Perspektive von August selbst. Wenn er darüber schreibt, dass er jeden Blick eines erschrockenen Menschen spürt, selbst wenn er dies nicht wahrzunehmen scheint, wenn er schreibt, dass er die Menschen letztlich sogar versteht, ist das herzerwärmend. Seinem ersten Jahr an einer richtigen Schule zu folgen, mit all den Hindernissen, aber auch den schönen Momenten, ist schon fesselnd. Trotzdem hat die Geschichte auch ihre Schwächen. Am Ende wird allzu dick aufgetragen. Das hat mich eigentlich am meisten gestört. Dann wird die Geschichte nicht ausschließlich aus Augusts Perspektive erzählt, sondern kapitelweise mal von dem oder dem, d.h. von Augusts Freunden, seiner Schwester, ihrem Freund und ihrer Freundin etc. Zwar wird das Bild dadurch objektiver. Aber mir schien es beim Lesen so zu sein, dass diese Figuren zu sehr benutzt werden. Alles dreht sich um August in ihren Erzählungen. Sie selbst bleiben meist schattenhaft. Trotzdem habe ich "Wonder" gern gelesen. Für Menschen ab 10 Jahren ist es sehr geeignet. Es öffnet sehr für den Umgang mit Menschen, die den einen oder anderen körperlichen "Defekt" haben.
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am 11. Mai 2017
Over 5 million people have read the #1 New York Times bestseller WONDER and have fallen in love with Auggie Pullman, an ordinary boy with an extraordinary face.
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am 5. Januar 2015
I have no idea why I don't read Middle Grade books on a more regular basis. Starting WONDER I expected an emotional story - and emotional it was. It is the story of August Pullman, a boy with an unique facial deformity.
So far he's never attended a regular school, but his first day of school in 5th grade is nearing. It was interesting to witness the process of socialisation and integration of Auggie into the class and seeing how other children reacted to him.
WONDER is told from Auggie’s perspective, an utterly honest and brave little voice. Auggie’s sister Via, his best friends and Via’s friend share their views and reactions on current events and their relationship to Auggie, too. Overall WONDER is written in a very easy and authentic language.
Chapters are rather short and are oriented at Auggie’s events, realisations or experiences. Familiar episodes alternate with Auggie’s experiences in a new school environment, daily life scenarios and the blooming bonds of true friendship, acceptance and respect.

5/5 ***** WONDER - This is a story about many first days of school, moments of bravery and a small boy who shows unbelievable greatness.

Auggie is a truly wonderful boy. What he lacks in conventionally good looks he has in integrity and natural sense for other people's feelings and intentions. He is one of the most adorable MG characters, one who earned my trust in his strength after only a few minutes into his story.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Oktober 2015
"Wonder" ist die Geschichte des 10-jährigen August Pullman, dessen Gesicht durch einen sehr seltenen Gendefekt stark deformiert ist. Er hat es nicht leicht im Leben - zig Operationen hat er in seinem jungen Leben schon über sich ergehen lassen, und noch immer wird er von allen angestarrt. Auch an seiner neuen Schule machen die meisten erst einmal einen großen Bogen um ihn.

"Wonder" ist auch die Geschichte von Augusts Umfeld - seiner älteren Schwester, seiner Schulkameraden und Freunden der Familie. Sie alle erzählen nacheinander von ihrem Leben und davon, welche Rolle August darin spielt.

Ich war von Seite 1 an begeistert von der Art und Weise, wie die Autorin ihre Geschichte erzählt (bzw. sie von ihren Protagonisten erzählen lässt). Augusts Leben ist wahrlich kein Zuckerschlecken, und viele seiner Erlebnisse machen einen beim Lesen traurig. Trotzdem ist "Wonder" kein deprimierendes Buch, ganz im Gegenteil. Es ist warmherzig, optimistisch, lebensbejahend. Trotz vieler Probleme verliert August nicht den Mut, und in seinem Leben gibt es viele Menschen, die ihn unterstützen.

Obwohl es eigentlich für Kinder geschrieben wurde, hat "Wonder" auch mich als Erwachsene begeistert. Ein Wohlfühlbuch mit vielen Figuren, die man einfach gernhaben muss. Schön!
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am 15. September 2014
The story is a description of a disfigured boy who transitioned from a very sheltered loving existence to the cruelty that he experience when released to the world via attending school.
Wonder is divided into eight parts with are told through a different character's perspective.
The first and last parts are told through Auggie's perspective which brings all of the parts together.
The chapters are short and the ending is a little too convenient but It is nice to read a story where the good guy wins, and a loving family makes a difference.
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am 24. Januar 2015
Wonder von RJ Palacio ist ein Buch, das ich mir absolut vorstellen könnte, im Englisch-Unterricht zu verwenden. Es ist ein Buch, das sowohl Mädchen als auch Jungen anspricht und es ist wirklich auf einen berührende und nette Art geschrieben.
Auch die verschiedenen Sichtweisen der Charaktere sind in den diversen Kapiteln nett dargestellt.
Eine Geschichte die handelt von Angst, Vorurteilen, Scham, Unsicherheit, und aufrichtiger Freundschaft.
Eine sehr empfehlenswerte Young Adult Novel!
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am 28. März 2013
Als ich anfing, die ersten Seiten dieses Buches zu lesen, wusste ich, dass ich es einfach abgöttisch lieben würde. August ist einem sofort sympathisch, man kann nicht anders, als ihn zu mögen.

Der Großteil der Geschichte wird aus der Sicht von August erzählt, jedoch bekommt man auch Einblicke in das Denken anderer Personen aus seinem Umfeld. Mich hat August's Geschichte sehr berührt. Es ist nicht, dass ich die ganze Zeit Mitleid mit ihm hatte, nein, ich habe ihn wirklich gemocht. Er ist ein sehr intelligentes und witziges Kind und zauberte mir einfach ein Lächeln ins Gesicht.

Deswegen fand ich sehr schockierend, wie schrecklich sich Kinder Personen gegenüber verhalten können, die anders sind als sie. Das hat ich unheimlich traurig gestimmt. Aber das ist nicht das schlimmste. Selbst Erwachsene können ihn nicht akzeptieren und sehen ihn praktisch als die Pest und als Bedrohung für ihre Kinder an.
In solchen Momenten habe ich gedacht: Wie kann man einem Kind nur so wehtun, nur weil er anders ist? Natürlich ist es wahrscheinlich im ersten Moment schockierend, August's Gesicht zu sehen, jedoch ist das keine Entschuldigung dafür, ihn als Außenseiter zu behandeln.

Zum Glück hat August aber treue Freunde, die zu ihm stehen und in schwierigen Situationen helfen. Auch August's Eltern fand ich unheimlich sympathisch, sie sind so fröhlich und lieben aus vollstem Herzen.
Ich muss zugeben, dass ich sehr oft geweint habe während des Lesens. Es waren nicht unbedingt immer traurige Momente, jedoch haben mich August's Mut und zugleich seine Verzweiflung einfach zum Weinen gebracht.

Zum Schluss möchte ich einfach nur sagen, dass ich das Buch wunderschön fand. August und seine Familie und Freunde muss man einfach ins Herz schließen. Man muss mit ihm mitfiebern und hofft darauf, dass alles gut für ihn endet. Wenn man also ein Buch lesen möchte, das zum Nachdenken anregt, so ist man bei "Wonder" an der richtigen Stelle.
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am 9. Juli 2014
Zur Geschichte möchte ich nichts sagen, denn ich habe das Buch gelesen ohne zu wissen was auf mich zukommt (vom Klappentext wird man nicht besonders schlau) und habe allein diese Tatsache schon geliebt. Mit den wenigen Worten auf der Rückseite, um Leser aufmerksam zu machen, hat P.J. Palacio alles richtig gemacht.

Die Geschichte würde von anderen Autoren (ich denke zB an John Green) sehr schwer auf den Schultern liegen, aber hier wurde mit so viel Freude und kindlicher Nachsicht erzählt, dass man dieses Gewicht nicht zu spüren scheint. Ich hatte nicht eine Sekunde das Gefühl, das Buch aus der Hand legen zu müssen, weil es mir zu viel wird. Im Gegenteil! Ich wollte quasi am Anfang jedes Kapitels (die meist nur 3-4 Seiten hatten) schon wissen was am Ende des nächsten passiert.
Über die 416 Seiten bekommt man sozusagen Puzzlesteine erzählt, die man selbst zusammenfügen muss.

Stellenweise war das Buch sehr traurig und ich muss da an eine sehr spezielle Stelle denken, bei welcher mir Tränen die Augen gefüllt haben. Aber auch hier kann ich nur sagen, dass in den traurigsten Momenten oft auch die größte Hoffnung steckt.

Fazit: Ich liebe dieses Buch mit all seinen Facetten. Hier wird nicht schön geredet, was nicht schön ist, aber auch die schönen Dinge werden nicht mehr aufgespielt als sie tatsächlich sind. Ich hatte das Gefühl in diesen Menschen zu leben und alles so zu sehen, wie sie es tun. Der Schreibstil ist wunderbar und das Cover gefällt mir einerseits absolut nicht und trotzdem ist es sehr schön - auf jeden Fall spiegelt es die Geschichte wieder.

An alle, die auf dieses Buch irgendwie aufmerksam geworden sind: Lest es!
Und an diejenigen, die die Zusammenfassung nicht gelesen haben: Nehmt euch ein Herz, kauft dieses Buch aber verzichtet zu wissen, was euch erwartet!
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am 13. November 2016
The book Wonder is about a 10 year old boy, called August, with TCS, that means that his face and ears are deformed. The novel is set in North River Hights, a neighborhood in Manhattan. The boy is called August and the story is about his first year at school. The book starts and ends with the perspective of August and in between it is written in the perspective of other kids like his sister Via, his school mates Jack and Summer and Via's boyfriend Justin.

I bought the book for a school project and didn't have any expectations, when I saw the cover. At the beginning it seemed a bit boring, because there isn't a lot of action in the book. It is just August describing his life. But after a while I really enjoyed reading it, because it is easy to understand and you can feel with the children explaining their stories. You can understand how people with TCS live and how hard it is to integrate into normal, everyday life. But the story is not only about the problems you can have with TCS, it also shows how hard it is for kids to start or change school. The story is very realistic and of course there are a lot of sad moments, but they don't last very long. Like when Via tells that a lot of kids would not visit her again because of her brother August.

I can't identify with the characters of the book, because the school life they describe is in an American school. In their stories it is very important, who sits at your lunch table or they work together on school projects and they have important school events with their parents. I think, that school in Germany is very different.

I really recommend this book, it will change your view on people, who are unusual.
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