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Kundenrezensionen

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Es wirkt wie eine Idee aus einem Creative Writing-Kurs für Anfänger: So, liebe Leute, heute sind wir mal ganz besonders innovativ und vollziehen einen gewagten Perspektivwechsel. Was könnte wohl aus der Mutter Gottes nach der Kreuzigung ihres Sohnes geworden sein? Benutzt dazu bitte die Ich-Erzählperspekive Marias und verwendet zudem auch noch einen sehr anspruchsvollen Sprachstil, wie ihn eine von allen Bildungsmöglichkeiten ausgeschlossene Frau vor 2000 Jahren bestimmt niemals in der Lage gewesen wäre zu Papier zu bringen.

Man sollte wirklich nicht zu polemisch werden, aber wie es Colm Toibins Novelle "The Testament of Mary" auf die Longlist des diesjährigen Booker Prize schaffen konnte, ist mir ein Rätsel. Die Idee ist nun wahrlich nicht neu und wurde schon viel besser und mitreißender umgesetzt. Wer in fiktionaler Form die realpolitischen und machtzynischen Prozesse nachvollziehen möchte, die zur Etablierung der "Wahrheit" des Christentums geführt haben, ist mit Philip Pullmans The Good Man Jesus and the Scoundrel Christ sowie Jose Saramagos Das Evangelium nach Jesus Christus weitaus besser bedient. Nahezu alle Ideen, die in Toibins Buch vorkommen, sind in den genannten Romanen bereits vorhanden. Von daher gehört es zu den wenig positiven Aspekten, dass "The Testament of Mary" es nur auf 100 Seiten bringt. Für die Shortlist sollte das auf keinen Fall reichen.
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am 14. Februar 2013
Brilliant book! first a bit slow to start but then gripping and opening up new ways of looking at Mary. mother of Christ..... A mother with all the pain and doubts and feelings of a mother who's about to loose her son.... Do read it!
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am 14. Mai 2015
Dieses kleine Büchlein fasziniert nicht nur durch die ungewöhnliche Perspektive, die sehr menschlich ausfällt, sondern auch durch die glänzende Sprache. Sehr empfehlenswert!
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am 21. April 2014
Dieses Buch über die Mutter Maria und ihr Leid ist fantastisch geschrieben. Man wird in die Zeit und Ort des Geschehens versetzt. Der Schmerz einer Mutter, der schon damit anfängt, dass die Mutter den Sohn nicht mehr versteht und dann auch noch erleben muss wie der Sohn bestraft und gekreuzigt wird.
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am 22. März 2014
zu vieles bleibt im wolkig-vagen, wenn auch unzweifelbar einige anregende Ideen zu finden sind. Insgesamt erscheint eine "Erdung" von Maria dringend notwendig
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am 20. November 2013
Man hat keinen Moment das Gefühl, dass der Autor ein Mann ist. Die Passionsgeschichte Jesu aus der Sicht von Maria, bevor der Klerus sie 'in die Finger' bekam und nach seinen Ideen 'zurechtbog' - einfach genial!
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