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am 20. Dezember 2012
Ich bin Amerikaner und obwohl ich die Geschichte von Amerika gut zu kennen meine, hab ich viel gelernt in den ersten drei
Kapiteln. Leider war alles nicht so schön aber sehr interessant. Die Geschichte und der Mensch hat sich in vielen Dingen nicht geändert, wieder leider. Ein tolles Buch!
R. Fisher
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am 9. Juni 2013
Dieses Buch gibt einen tieferen Einblick in die Geschichte der USA als ihn der normale österreichische Geschichtsunterricht vermittelt. Ein Buch von Amerikanern über Amerika.
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am 14. Februar 2015
One thing can be said right away:
If you are an "America is the best ever" person, this book will be your nightmare.

However I do not quite understand why, since the authors don't really say so much new stuff actually, they simple put what was previously told in several books into one and especially Stone's name gave it wide attention. They have a lot in it that is technically known simply overshadowed by a lot of myths, which makes books like this one important. However I think covering such a long time period comes at the cost of never going into detail (e.g. if a fellow German is reading this and happens to be Sinti… yeah forget it, the book ignores you like most do), but I don't think you can blame the authors for it since the book covers more than 100 years of USA history and it already has more than 650 pages of text, not counting notes and bibliography. Going into more detail would probably turn this into a book 3-times the size of the Bible.
So like I said, they do not go into too much detail except for big turning points but rather are concerned with the patterns that emerge and continue. And I think in that way they are doing a pretty good job, you can question their conclusions and since this was coauthored by Oliver Stone I am sure many will mistrust his methods, but not the facts; and in my eyes that is no different to any other author of history books.
What this book tackles in its basis is the myth of American exceptionalism and I guess that might piss a lot of people off since it really doesn't shy away from doing it, ever. Reading this there is a good chance that you will find a lot of your views are challenged, which I liked about the book but others will probably hate.
However I am sure most will agree where the book is undoubtedly good: The writing and reading flow. Despite all the information it never felt boring to me and the reading experience was without a doubt good and made this very enjoyable, a lot of history books should do it like this.
There are some problems with it though, for instance they say in World War II 27 Million Russians died, which wass actually Soviets (which they did right in the documentary series, where they had the forced mass migration that was missing here), which I think was due to the common trap of equating Soviets with Russians, others would be the Tiananmen square massacres whose numbers are contested and also it treats it like just a student's massacre, which is not true since most died all around Beijing, however the info on that is usually scarce so maybe that is the reason. It also looked as if they regarded Japanese people as dark-skinned and if that is what they did then I wonder what they consider light then. But these were minor things.
Also, despite what many say, this book was in some way actually even nicer to American foreign policy than it probably should be, e.g. it never mentioned the thousands of instances of rape in Okinawa by American soldiers or the collecting of body parts as trophies (which might be linked to the practice of scalping during the Wild West) and glossed over a few things about Vietnam. So like I said it's actually nicer than many think.
Also not all chapters do equally well, the passages on Bush & Clinton may have been the worst with 9/11 getting stronger again, but the prologue was also very good and made me interested in history more.
But despite its flaws, again nothing new for me regarding history books, I think is definitely a recommendable book. At the very least it would get readers to rethink much of what they thought they knew about USA policy, and possibly their own country's policy, over the last century.
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am 22. Januar 2014
es ist schon Zeit, dass man die wahre Gescichte kennt und Vorurteile abbaut ("bösen" Russen, "gute"Amerikaner, "fairen" Engländer, etc.).
Empfehlenswert!
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Es ist schon eigenartig. Während sich die europäische und insbesondere die deutsche Geschichtsschreibung in den letzten Jahren mit einer verstörenden Konsequenz von ihrem eigentlich Auftrag verabschiedet und Kurs auf die ideologische Untermauerung der Gegenwartspolitik kapriziert hat, offenbart sich in den USA eine Tendenz der Revision von dieser Irrfahrt. Dass auch dort ausgerechnet ein Regisseur zusammen mit einem Historiker die Wende deutlich machen, kommt nicht von ungefähr. Oliver Stone, längst bekannt durch Filme, die sich mit der Rolle des Mythos in der Selbstdefinition der zeitgenössischen USA befasste und Peter Kuznick, der für die neuere amerikanische Geschichte einen Lehrstuhl an der American University zu Washington innehat, machten sich daran, ein Werk zu verfassen, das die Diskrepanz und Widersprüchlichkeit des Mythos mit dem machtpolitischen Pragmatismus zum Zentrum hat. Herausgekommen ist ein sachliches, von Fakten durchdrungenes Buch, das handwerklich keine Zweifel lässt und viele Positionen der offiziellen amerikanischen Politik entschlüsselt.

Amerikas ungeschriebene Geschichte. Die Schattenseiten der Weltmacht ist der Titel dieses Werks, das mit dem Aufbruch der USA zur Weltmacht während des I. Weltkrieges beginnt und im gegenwärtigen Debakel im Nahen Osten, das in alle Zivilisationen zurückwirkt, endet. Es beschreibt die Ablösung der alten Kolonialmächte Frankreich und Großbritannien durch die junge, dynamische USA, durchleuchtet die entscheidenden Jahre während und nach dem II. Weltkrieg und skizziert die Protagonisten der Politik und ihre Strategien. Roosevelt, Wallace, Truman, Eisenhower, Kennedy, Nixon, Reagan, Clinton, Bush und Obama werden nach ihren jeweiligen Handlungsspielräumen innerhalb einer reserviert staatlichen Struktur und einer immer herrschenden Dominanz des Big Business analysiert. Die Ergebnisse sind bis auf wenige Ausnahmen nicht schmeichelhaft. Zu viele übergriffige Interventionen in allen Teilen der Welt markieren die Kluft, die zwischen der Propaganda des amerikanischen Exzeptionalismus und den immer sehr eindimensionalen Interessen der Wirtschaftsstrategen existiert.

Die wenigen Augenblicke, in denen die Nation hätte zu sich und ihrem Mythos von Demokratie und Selbstbestimmung führen können, wurden zielstrebig unterlaufen von Machtinstrumenten wie den Geheimen Diensten, die von den Finanzmagnaten personell infiltriert waren. Die politischen Morde im eigenen Land bezogen sich auf die Symbolfiguren des Mythos, die an der Schwelle zu einer Realisierung zum Erliegen kamen. John F. Kennedy und später sein Bruder Bobby sowie Martin Luther King sind die bekanntesten, aber nicht die einzigen traurigen Dokumente dieser Strategie.

Die Chronologie der heutigen Weltmacht führt demnach von der Rolle eines Hoffnungsträgers nach den verheerenden Kriegen der alten imperialen Mächte zu einer neuen Form des Imperialismus, der teilt und herrscht, der interveniert, der Bündnisse schmiedet, die hinterher selbst zu gefährlichen Bedrohungen auswachsen und in erneuten destruktiven Eskalationen enden. Auch Obama, das vorerst letzte Kapitel, hat den Kampf im eigenen Land verloren. Wenn seine Amtszeit zu Ende geht, bleibt das, was er zu Beginn verändern wollte. Die USA stehen da als ein von partikularen Interessen geleiteter Kriegstreiber, der sich weiter und weiter strategisch überdehnt und damit zunehmend gefährlicher für den Weltfrieden wird.

Trotz des Faktenreichtums ist Amerikas ungeschriebene Geschichte ein sehr gut lesbares Kompendium und ein Dokument von Geschichtsschreibung, die ihren Namen verdient hat. Die Autoren vereinfachen nicht und sind dennoch in der Lage, komplexe Interessenlagen zu illustrieren. Wer sich mit der Rolle der USA als einer Regiekraft des Weltgeschehens kritisch befassen will, der sollte Amerikas ungeschriebene Geschichte unbedingt gelesen haben.
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am 31. Juli 2015
Ein tolles Buch. Bin noch nicht durch. Aber gibt einen echt guten Eindruck hinter die Kulissen. Manchmal ist man echt geschockt, aber wenn man die Fakten bei Wikipedia nachliest (diverse gescheiterte oder erfolgreiche CIA Einsätze) dann muss man anerkennen, dass die Inhalte gut recherchiert sind und nicht etwa, um mehr Schock und Frust zu erzeugen, aufgebauscht wurden.
Manchmal wünschte ich mir, dass wäre Pflicht-Lektüre in der Schule.
PS: Das Englisch ist nicht immer einfach zu lesen (kann recht gut Englisch).
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am 29. März 2015
Dieses Buch ist eine Art Schwarzbuch der amerikanischen Regierungen des 20. Jahrhunderts. Es beschreibt, wie die USA durch kriege, Desinformationen usw. gegen andere Länder vorgehen und diese dann in ein schlechtes Licht rücken.

Zu den US-Präsidenten erfährt man:

Wilson war ein Idealist, dessen friedliche Nachkriegsordnung leider nie Wirklichkeit wurde.

Roosevelt half während der Weltwirtschaftskrise mit seinem "New Deal" und musste wegen des Überraschungsangriffs auf Pearl Harbor in den Krieg gegen Japan ziehen.

Kennedy kämpfte gegen seine eigenen Behörden, vor allem das Militär und die CIA.

Nixon war rücksichtslos.

Reagan war ein tumber Kriegstreiber.

Bush jr. war noch schlimmer.

Obama ist eine Enttäuschung für progressive Wähler.

Ansonsten:

Die Bush-Regierung hat durch Deregulierung und Steuersenkungen die Finanzkrise ausgelöst; dadurch entstand auch die Ungleichheit der Einkommen.

Die "New York Times" ist besser als die "Washington Post"-

***

Mir hat das Buch nicht gefallen. Man erfährt zwar viele Hintergründe zur amerikanische Geschichte, die durch Zitate belegt werden, aber die Darstellung ist meist einseitig: Die rechten Republikaner sind eh die Bösen und die linken Demokraten streben zumindest das Gute an...

Jedoch belegen neue Dokumente, dass Roosevelt von den japanischen Plänen wusste und Pearl Harbor als Auslöser für den ohnehin gewollten Kriegseintritt benutzte. Und der New Deal hat nur dazu geführt, dass die Weltwirtschaftskrise um 10 Jahre verlängert wurde. Das half den Arbeitslosen gar nicht.

Die Finanzkrise 2008 wurde entgegen der Darstellung im Buch durch die Antidiskriminierungsgesetze von Clinton und vor allem durch die amerikanische Zentralbank "Fed" ausgelöst.

Ich hatte den Eindruck, das die im Buch abgedruckten Artikel der Washington Post meist besser waren als die der New York Times.

Das Buch bietet viel Hintergrundwissen; man muss aber immer bedenken, dass die Darstellung einseitig ist.
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am 8. Januar 2014
Wieso sind so manche wegweisende Entwicklungen in den USA unter den Tisch gefallen? Mag sein, das hier massiv politische Propaganda am Werk ist. Aber unser europäischer Verstand kann nicht glauben, daß solche Vollpfosten in hohen politischen Ämtern allgegenwärtig zu finden sind.
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am 4. Februar 2013
mit seinem historisch absolut fragwuerdigen, unkritischen, aber durchgaengigen Versuch das bolschewistische, stalinistische, kommunistische Terrorsystem als friedfertige Weltverbesserer dar zu stellen, schlaegt er den Millionen Menschen Mitteleuropas, die 50-60 Jahre nach Ihrer Befreiung unter dieser Diktatur leben mussten voll vor den Kopf. Ansonsten deckt er die vollkommen verfehlte Weltpolitik der USA auf. Vergisst allerdings aus verstaendlichen Gruenden die Zeit von 1918 bis 1945 mit ein zu beziehen. Sollte lieber Filme machen, denn zum Historiker langt es nicht.
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