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am 25. Februar 2014
Das englischsprachige Neuerscheinung Raspberry Pi Hacks von Ruth Suehle & Tom Callaway aus dem O'Reilly-Verlag ist eines der interessantesten Bücher auf dem inzwischen ja schon leicht übersättigtem Markt der Bücher zum Raspberry Pi. Allerdings nicht unbedingt ein Einstiegswerk, eher eine mehr als sinnvolle Ergänzung für technisch Interessierte.

Die 20 Hacks im Kapitel 1 (Configuration Hacks) beschäftigen sich von der Auswahl einheiten passenden SD-Karte über die Feinheiten des Overclocking, der Headless-Nutzung, Einbau eines Reset-Tasters und der Mobilität.

In Kapitel 2 (Hacking Linux for the Raspberry Pi) geht es u.a. um den Bau eines eigenen Kernels, Update der Firmware, die alternative Distribution Occidentalis und Android auf dem Raspberry.

Samba, Druckerserver, die Telefon-Software Asteriks und die Installation des Apache-Webservers sind Schwerpunkte des 3. Kapitels (Raspberry Pi Around the House).

Im 4. Kapitel (Hacking the Outdoors) geht es nicht nur um die obligatorische Abfrage von Sensoren (Temperatur, Licht Feuchtigkeit, GPS ) sondern auch um Wege, den RasPi vor Wasser zu schützen.

Multimedia Hacks (Kapitel 5) bietet - wie der Name schon sagt - einige interessante Hacks zum Abspielen von Video-Dateien, Installation zusätzlicher Video-Codecs, den Bau einer Musikbox und die Kontrolle per Touchscreen. Beim Raspberry als Mediacenter kommt XBMC zum Einsatz. Photografen könnte der Hack zur Fernsteuerung einer DSLR mittels gPhoto gefallen, ebenso der Bau einer Fotokabine z.B. für den Einsatz auf Veranstaltungen.

Im abschließenden Kapitel (Extend your Pi) wird gezeigt, wie man die GPIOs über einen Webbrowser steuert. Interessant auch der etwas längere Hack 58 über denAnschluß/Verbindung von Arduino-Shields. Weitere Stichworte: Kontrolle eines 3D-Druckers, Anschluß eines numerischen Keypads (Hack 58), Bau eines einfachen Midi-Controllers "Supercomputers" auf Grundlage von mehreren RasPi.

Abgeschlossen wird dieses rundum gelungene Buch vom 20-seitigen Index.

Hinweis: Die beiden ersten Kapitel widmen sich eher den Grundlagen, in den folgenden Abschnitten finden auch Fortgeschrittene die eine oder andere Anregung für ihr nächstes Projekt. Neben dem Standard-"Betriebssystem" Raspian werden bei einer Reihe von Hacks auch eventuelle Besonderheiten der alternativen Distribution Pidora, eines Fedora-Remix für den RasPi, dargestellt.

Unbedingt lesenswert.
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