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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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3,5 von 5 Sternen
Real World Java Ee Night Hacks Dissecting The Business Tier
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:41,75 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 28. Juni 2011
Das "Buch" ist eigentlich eher wie eine Serie von Blogposts zu lesen. Der große Nutzen: Bien, bekannter Java-Enterprise-Edition-Evangelist, zeigt anhand eines überschaubaren Beispiels, wie alle Elemente (außer GUI) der modernen Entwicklung von serverbasierten Applikationen mit Java EE 6 aussehen. Wer EE nur vom schlechten alten J2EE 1.x kennt, wird überrascht sein wie extrem simpel und elegant das heute funktioniert - eigentlich ist das keine neue Version, sondern ein ganz neues API. Der gesamte Zyklus wird abgedeckt, von Entwicklung über Deployment bis Betrieb.

Bien konzentriert sich dabei stark auf Glassfish und auf Netbeans und arbeitet durchgehend mit Maven. Man kann das Gelesene aber problemlos auf andere Tools übertragen.

Wer nicht lang Spezifikationen wälzen und einfach sehen will, wie man heute mit Java EE rasch und effektiv Projekte auf den Boden bringt, hat wenige Alternativen auf dem Buchmarkt. Insbesondere sei das Buch empfohlen, wenn man sich mit der Entscheidung "Spring und/oder EE" herumschlägt. Was man zu diesem Thema ergooglen (oder erfragen) kann, basiert nämlich fast immer auf einem Vergleich mit dem antiken und wirklich schlechten J2EE.

Einen Stern ziehe ich nur deshalb ab, weil dem Buch das kritische Auge eines fachlich versierten Lektors genutzt hätte. Ein kleiner kommentierter Übersichtsteil mit jenen Teilen des EE-APIs, die nicht im Beispiel vorkommen, wäre für ein Buch dieser Preisklasse auch angebracht.
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am 11. Oktober 2011
Das Buch ist mit seinen 167 Seiten recht dünn geraten (es wurden dabei sogar ALLE Seiten mitgezählt, was nicht unbedingt üblich ist). Die Schrift ist ebenfalls unüblich groß, der Zeilenabstand anderthalbfach, bei den Code-Beispielen ebenfalls. Aufgrund der großen Schrift brechen sehr viele Codezeilen um, werden aber nicht richtig eingerückt. Bei einem üblicherem Schriftsatz, würden vermutlich kaum mehr als 100 Seiten übrig bleiben. Ein Index ist ebensowenig vorhanden wie eine Kopfzeile mit Kapitelnamen o.ä., was einem die Navigation erleichtern würde.

Zum Inhalt kann ich bislang wenig sagen.
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